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Reinhard Heuschneider

<heurein.wordpress.com>

macht sich Gedanken über die Feigheit von Kom-munalpolitikern, die mitschuldig sind an der Abwärtsfahrt unseres Deutschen Volkes.

Mit Recht werden die deutschfeindliche Re-gierung und die Spitzen der Altparteien für die wirtschaftliche Katastrophe und vor allem für den uns ethnisch zugrunderichtenden Asylbetrug verantwortlich gemacht.

Dabei wird vergessen bzw. unterschlagen, daß die Kommunalpolitiker nicht minder schuldig sind als die Regierungen und die obersten EU-Büttel.

Würden Bürgermeister und Landräte sich dem Zerstörungswerk gegen unser Volk verwei-gern, dann wären die verantwortlich zeich-nenden Kriminellen machtlos und der Spuk wäre schnell vorbei.

An einem typischen Beispiel, das sich immer wiederholt und beschämend die Feigheit der Kommunalpolitiker aufzeigt, sei dies veran-schaulicht.

Nach der bekannten, diktatorisch „von oben“ erlassenen Zwangszuweisung von sogenann-ten Migranten sollen demnächst die fünf oberbayrischen Gemeinden Dietramszell, Eurasburg, Münsing, Sachsenham und Greiling im Landkreis Bad Tölz-Wolfrats-hausen weitere Fremde aus aller Herren Welt Länder aufnehmen, obwohl, wie üblich, der Raum ohnehin schon mit Tausenden Fremden vollgestopft ist.

 

Prof. Dr. Ingo Hahn (Bayerischer Landtag)

Die einzig richtige und längst fällige Antwort darauf gibt Prof. Dr. Ingo Hahn, Land-tagsabgeordneter der AfD und Direktkandidat der AfD bei der Landtagswahl am 8. Oktober im Stimmkreis 111 (Bad Tölz-Wolfratshau-sen/Garmisch-Partenkirchen Süd).

Er fordert die 5 Rathauschefs der oben ge-nannten Gemeinden auf, „die Asylantenun-terbringung zu verweigern“!

Doch wie immer scheitert auch hier die Wahrung deutscher Interessen an der er-bärmlichen Obrigkeitshörigkeit der Kommu-nalpolitiker der Altparteien.

Zwar jammert die Landratsamtssprecherin, Sabine Schmid, was ohnehin jedermann weiß, man sei „am Limit“, aber Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler), obgleich an-geblich unglücklich über die Zwangszu-weisungen, bedient sich dennoch der dümmlichen Parole Angela Merkels (CDU), der millionenfachen Rechtsbrecherin (Art. 16a GG) und skrupellosesten Schlepperkönigin aller Zeiten:

Die Zuteilung an Kommunen sei „alterna-tivlos“.

Wieso alternativlos? Der AfD-Abgeordnete Hahn zeigt doch eine Alternative auf! Statt sie aufzugreifen, das übliche verbale Gewäsch vom Landrat:

„Wir müssen gemeinsam diese Heraus-forderung bewältigen.“

Ihm sei bewußt, daß das Vorgehen „Verzicht und Solidarität“ erfordere,

„aber die Menschen sind hier ange-kommen und brauchen Hilfe.“

Das sind die „von oben“ vorgekauten Worthülsen. Das nicht mehr zumutbare, nicht endende und ungeheuer schädigende Ver-halten gegenüber unserem Volk wird als „Herausforderung“ verharmlost, ein Begriff, der letztendlich durchaus eine gewinnbrin-gende Chance impliziert, in unserem Falle aber total irreführend ist, da nur ein so-fortiges Ende dieser Katastrophenpolitik unseren Untergang aufhalten könnte.

Und natürlich wird scheinheilig die christliche Maxime nachgeschoben: Die armen schutz-bedürftigen Flüchtlinge brauchen Hilfe, was natürlich „Verzicht und Solidarität“ abver-langt.

Es genügt, der Realität ins Auge zu sehen, um zu wissen:

Wer bis zu 10.000 Euro Schleppergeld be-zahlen kann, um dann herzukommen und uns Deutsche auszuplündern, ist kein schutzbe-dürftiger Flüchtling, sondern vielmehr ein potentieller Betrüger und Schmarotzer.

Eine horrend ausufernde Rate von Sexual-verbrechen an unseren Frauen und Kindern, sowie das Abschlachten der Gastgeber mit Messern und Macheten, zugefügt von uns kultur- und sozialfremden Subjekten, ist eine tagtäglich sich wiederholende Tatsache; sie zu ignorieren, zu bestreiten oder zu be-schönigen ist ein am eigenen deutschen Volk verübtes Verbrechen.

Und was die Aufnahme von Ukrainern des von korrupten Oligarchen beherrschten US-Ma-rionettenstaates betrifft, auch sie sind nicht Flüchtlinge im Sinne des hier bewußt falsch gewählten Wortes.

Nur in einem Teil der Ukraine herrscht Krieg, und die wenigsten sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Auch die, welche in um-kämpften Regionen wohnen, könnten durch-aus in einen vom Krieg nicht berührten Teil der Ukraine etwa zu Verwandten ausweichen.

Wenn sie von Berlin aber eingeladen werden, hierher zu kommen, um für nichts und wieder nichts von dem ohnehin schon ausgepressten deutschen Steuerzahler bestens versorgt zu werden, dann ist es verständlich, wenn mehr als eine Million ukrainischer „Flüchtlinge“ sich unverzüglich auf die Socken machen, sich von uns versorgen lassen und nach eigenem Gutdünken zum Urlaub in die ukrainische Heimat fahren.

Der einzige schwache Trost der übers Ohr gehauenen Deutschen ist, daß es sich bei Ukrainern um ethnisch nahe Verwandte han-delt.

Im Übrigen berechtigt nicht Krieg, sondern allein politische Verfolgung zu einem Asyl-begehren.

Aber mit dem deutschen Michel kann man ja alles machen, ohne sich an Verordnungen und Gesetze zu halten. Doch nicht nur Landrat Niedermaier will den einzigen ver-nünftigen Rat des AfD-Mannes Prof. Dr. Hahn nicht annehmen, um bei der Söder/Aiwanger-Regierung in München nicht unangenehm aufzufallen und sein Salär zu gefährden, sondern auch Michael Grasl (Freie Wähler), Rathauschef in Münsing sowie stellvertreten-der Sprecher der Bürgermeister im Landkreis.

Er kommt mit dem zum Erbrechen bekannten Sermon, die Probleme müßten „an anderer Stelle“ und zwar „auf globaler, Europa- und Bundesebene endlich ernsthaft, konsequent und glaubwürdig angepackt werden.“

Heiliger Strohsack! Kommt der Mann von einem andern Stern und hat gar nicht mitbekommen, daß alle von ihm genannten „Ebenen“ unsere Vernichtung von langer Hand vorbereitet haben und jeden Versuch einer Rettung oder auch nur kleinster Opposition sofort kriminalisieren und verfolgen??

Hat er geschlafen, als sein Chef Aiwanger volksschädigende Pläne in deftigen Reden werbewirksam geißelte und diese anschlie-ßend im Maximilianeum – unterschrieb??

Sieht er nicht, daß die oberste Schaltstelle in Brüssel beschlossen hat, Europa so lange mit kulturfremden Ausländern zu fluten, bis das abendländische Europa ausgelöscht ist, daß Länder, die dieses Unheil abwenden wollen – siehe Ungarn – von Brüssel als Feinde be-trachtet und behandelt werden?

Die kommunalen Herrschaften der Altparteien sehen es sehr wohl, aber sie wollen es nicht sehen, obgleich sie wissen, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Selbsthilfe oder Vernich-tung!

Daß jeder Kommunalpolitiker die 1925 mit-tels des Buches „Praktischer Idealismus“ unterbreiteten Pläne von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, des paneuro-päischen Konstrukteurs, kennt – Pläne, die schon vor hundert Jahren einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ das Wort redeten, wofür dieser Graf als erster nach dem 2. Weltkrieg mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet wurde – das verlangt niemand (obgleich auch ein Kommunalpolitiker die in die Gegenwart greifende Vergangenheit kennen sollte), aber daß ein Kommunalpo-litiker wenigsten in der Lage ist, zu erkennen, was in seiner Gegenwart, was um uns herum geschieht, das ist wahrlich nicht zuviel verlangt!

Oder etwa doch? Wie sonst wäre es möglich, die billige Forderung des AfD-Politikers Hahn zurückzuweisen, unter anderem mit dem Argument, die Überflutung von Fremden sei „tatsächlich ein humanitäres Problem“; daher könne man die Busse mit den sogen. Migranten

„nicht einfach zurückschicken oder die Leute aussteigen und im Freien über-nachten lassen.“

Wieso denn nicht, Herr Grasl? Halten Sie es tatsächlich für humaner, die ohnehin pau-senlos gequälten Einheimischen, für deren Interessenwahrung Sie und alle anderen Kommunalpolitiker schließlich gewählt sind und bezahlt werden, bis ins Unendliche auszuplündern, zu drangsalieren und zu warten, bis Bayern, Deutschland und Europa zur afrikanischen Kloake umgewandelt ist und nach der Scharia gerichtet wird, nur weil es Ihrer Meinung nach Wirtschaftsaben-teurern, die hier nichts zu suchen haben, nicht zugemutet werden kann, sie dorthin zu schicken, wo sie hergekommen sind?

Sehen Sie denn nicht, daß Ihre deutschen Landsleute nur noch für hier hereinge-schleuste Heere von Ausländern malochen dürfen, damit über diese ein derart opulentes Füllhorn ausgeschüttet werden kann, was diese gar nicht verbrauchen können und daher einen guten Teil davon verwenden, um noch ihre Verwandten in der anatolischen oder syrischen Heimat mitzufüttern?

Aber es kommt noch schöner: Bürgermeister Grasl hält Prof. Dr. Hahns Forderung unter

„rechtlichen Gesichtspunkten zumindest für fraglich“!

Das ist so, als wenn der geschundene Ge-fangene einer Räuberbande sich ängstlich fragt, ob es aus rechtlichen Gesichtspunkten nicht fragwürdig sei, sich aus der Gefan-genschaft zu befreien.

Wohlgemerkt, der AfD-Mann rief nicht zum Lynchen auf oder zu den Waffen, sondern forderte nur, sich der Unterbringung dieser ewigen Quälgeister und Scheinasylanten „zu verweigern“.

Und da plagen den Bürgermeister von Mün-sing „rechtliche“ Bedenken gegenüber der „Obrigkeit“, jene Obrigkeit, die mit höchster krimineller Energie diese unhaltbaren Zu-stände erst gebracht hat und fortführt!

Die Gesetzesbrüche, welche die oberste CDU/CSU-Chefin Merkel, als Marionette der Auftraggeber im Hintergrund, am laufenden Band verübte, haben alle Politiker aller Alt-parteien mitgetragen, ohne jemals „recht-liche“ Bedenken geäußert zu haben.

Die oben angeführten Untaten dieser Person, verübt vor 8 Jahren, waren nur ein Teil ihrer kriminellen Handlungen.

Alle aufzuführen, würde den Rahmen dieses Briefes sprengen, aber jedermann wird sich noch an eine ihrer letzten Schandtaten erin-nern, als sie, Stalin alle Ehre machend, eine gültige Landtagswahl in Thüringen, par ordre du mufti von Afrika her, außer Kraft setzte, damit der kommunistische Wunschkandidat der rot-grünen Kommunistin Angela Merkel, Bodo Ramelow, eingesetzt werde.

Diese zum immensen Schaden Deutschlands durchgeführten Schweinereien haben das Ge-wissen keines einzigen Berufsdemokraten belastet, doch wenn es darum geht, den für das eigene Volk nicht mehr zumutbaren Zu-ständen endlich ein Ende zu bereiten, siehe da, da tauchen plötzlich „rechtliche“ Beden-ken auf!

Manche Kommunalpolitiker scheinen das Pro-blem allein in der Finanzierung der „Mi-granten“ zu sehen und streiten sich darum, ob der Bund, die Länder oder die Kommunen für die oder jene Kosten aus der wahn-sinnigen Faß-ohne-Boden-Asylpolitik aufzu-kommen haben.

Erfahrungsgemäß sähen viele Bürgermeister und/oder Landräte das Problem schon gelöst, wenn der Bund die Kosten übernimmt.

Mit anderen Worten: wenn nicht die Kom-munen und Länder, sondern der Bund mit unseren Steuergeldern unseren Untergang finanziert, dann ist ja alles in Ordnung!

Andere wieder streiten sich wie die Schild-bürger über die Art und Weise des Zuzugs und sind der Meinung: geht dieser geregelt und nicht chaotisch vonstatten, dann ist unser Untergang ebenfalls in Ordnung.

Offenbar haben viele Kommunalpolitiker den Ernst der Lage nicht begriffen und weigern sich, die Realität zur Kenntnis zu nehmen, daß hier und jetzt schlicht und einfach gezielte Umvolkung betrieben wird!

Die Deutschenhasserin Faeser will jetzt durch verstärkten Zuzug fremder Landnehmer und deren schnelle Einbürgerung erreichen, daß durch volksfremde Wähler Deutschland abge-wählt und pseudo-legal abgeschafft wird.

Verbrecherischer kann Politik nicht sein. Jetzt geht es um nicht mehr und nicht weniger als um Sein oder Nicht-Sein für alle Deutschen und letzten Endes für alle Europäer.

Doch mit Kommunalpolitikern dieser Art ist Deutschland, das Heilige Land unserer Väter und Mütter, gewiß nicht zu retten.
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Anmerkungen
1Merkur, vom 20. 8. 2023 – 2Ebenda – 3Ebenda – 4Ebenda – 5Ebenda

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