„kill and destroy“ – wenn das Maß voll ist …
Sonntag, 24. September 2023 von Adelinde |
Mit freundlicher Genehmigung von
Roland Wuttke
entnehmen wir seiner Zeitschrift „Volk in Bewegung“ aus zweien seiner Beiträge das Folgende:
Macht und Freiheit
Der Mensch will frei sein. Er hat den Willen und das Recht, auf den Ablauf der Ereignisse in seinem Leben Einfluß zu nehmen. Dabei werden ihm Grenzen durch eine dauerhaft gültige und artgemäße, sittliche Ordnung gesetzt.
Ein Beispiel hierfür: Von Otto Skorzeny gibt es glaubhafte Aussagen darüber, daß Hitler den Einsatz von Atombomben gänzlich untersagte. Die US-Luftwaffe hingegen hat auf das bereits zur Kapitulation bereite Japan Atombomben abgeworfen. Was unterschied das Verhalten der Führungen in Deutschland und den USA?
Es gibt eine Geisteshaltung, die sich aus den biblischen Denkstrukturen über das römische Recht zum heutigen Imperialismus herausgebildet hat:
Das skrupellose Streben zur „gottgewollten“ Macht.
Einschub Adelinde: Ihren „Gott“ Jahweh lassen die hebräischen Bibelschreiber sagen:
„Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“
Dieses „Wort Gottes“ haben die Bibelgläubigen zu verinnerlichen. Die Auswirkungen nach jahrtau-sendelangem Bemühen sprechen in unserer heutigen Welt eine deutliche Sprache über die wirklichen Herrscher weltweit und besonders in unserem versklavten Deutschland. Doch Wuttke weiter:
Dagegen steht die Achtung vor der Naturordnung und ihren Gesetzen, die den Menschen als höchstem Lebewesen zur Selbstbeschränkung gemahnen.
Wer die Geschichte der Raub- und Mord-Staaten England und USA betrachtet, wird eine Fülle von mutwilligen, nicht einmal kriegsnotwendigen Zerstörungen entdecken. Es genügt der Blick auf einen Bericht des Führers der Nordstaaten-Armee im amerikanischen Sezessionskrieg, William Sherman, der das Prinzip „kill and destroy“ beschreibt:
„Ehe wir South Carolina verließen, hatten sich meine Soldaten schon daran gewöhnt, alles auf der Marschroute zu zerstören, so daß das Haus, in dem sich mein Hauptquartier befand, oft schon brannte, ehe ich es verlassen hatte.“
Und sein untergebener General Sheridan meldete:
„Ich habe zweitausend Scheunen voll Getreide und siebzig Mühlen verbrennen und dreitausend Schafe abschlachten können. In einem Gebiet von fünf Meilen ließ ich sämtliche Häuser niederbrennen.“
Noch heute bricht der Geist dieser kultur-fernen Marodeure durch. Im Jahre 2020 hatte der damalige US-Präsident Trump Folgendes angedroht, wenn Attacken „auf Amerikaner oder amerikanisches Eigentum“ stattfinden sollten: Die Beschießung von 52 Kulturstätten im Iran,
„von denen einige sehr bedeutend und wichtig für den Iran und die iranische Kultur“ seien.
Läßt sich das imperialistische Gewalt-verhalten auf eine bestimmte Menschenart lokalisieren? Wohl kaum. Doch eher schon auf eine Geisteshaltung.
Die Gottgefälligkeit ist dem Judentum, dem Islam und dem Christentum mit seinen Metastasen Puritanismus, Calvinismus und den heutigen Evangelikalen gemeinsam. Diese Denkstruktur stellt den Erfolg und den Reichtum vor alle andere Ziele und recht-fertigt selbst die abscheulichsten Verbrechen als „gottgewollt.“
An die Stelle von „Gottes Willen“ sind heute die säkularen Ziele „Freiheit und Demokratie“ getreten, deren Verteidigung jeden Bomben- und Drohnenterror als angemessen erschei-nen lassen. Freiheit? Schon Tocqueville hat angesichts der amerikanischen Städte angemerkt:
„Ich lasse meinen Blick über diese unzählige Menge aus gleichen Einzelnen schweifen. Diese Menschen mögen physisch frei sein, psychisch sind sie versklavt.“
Demokratie? Sie ist längst zu einem grotes-ken Schauspiel aus geschwätzigem Parlamentsbetrieb und Korruption verkommen, bei dem das Volk als Zuschauer außen vor bleibt.
Kapitalismus ist die Übernahme der Regierung durch die Hochfinanz und zugleich das Ende der reinen Politik. Tatsächlich haben die großen Banken und Konzerne das Sagen und kennen nur ein Ziel: Wachstum und Profit. Dafür wurden seit 120 Jahren alle Kriege angezettelt und ausgeweitet.
Im Gegensatz dazu steht der denkende Mensch, der seine Art als Teil der göttlichen Schöpfung sieht und daraus seine besondere Verantwortung erkennt.
Gewiß ist dies ein kleiner Teil der Menschheit, der so denkt und handelt, aber er ist größer als die kleine Schicht jener „300 Familien“, die Rathenau meinte, nachdem er uns mitgeteilt hatte, daß die Geschichte ihren Sinn verlieren würde, wenn der Kaiser am Ende des Ersten Weltkrieges als Sieger durch das Brandenburger Tor geritten wäre.
Rathenau zeigt uns, daß diejenigen, die den biblischen Auftrag „Dominum Terrae“ erfüllen, über Generationen hinweg planen. Der Auftrag ist längst zum Fluch geworden:
„Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet die Erde und macht sie euch untertan! … Furcht und Schrecken vor Euch sei über alle Tiere …“ (Genesis 1,28).
Es scheint, als ob die gewalttätigen Erfüller ihres Gotteswortes erfolgreicher sind. Ohne Zweifel beherrschen sie die Welt. Trotz Konfuzius herrschen sie in China, trotz Kopernikus, Dürer und Kant beherrschen sie das perfide Albion und das Abendland.
Dem zum Trotz hat sich der freie Mensch seine Unabhängigkeit bewahrt und eine geistige Gegenmacht aufgebaut, die in der Welt ein Faktor geworden ist …
Die heutige Herrschaft von Lüge und Gewalt ist nicht der Sinn der Schöpfung. Eine bessere Welt ist möglich!
Zu den Mitteln, die diese Art von Herrschern für erlaubt hält, hier noch ein paar Bemerkungen von Roland Wuttke in seiner Abhandlung
Westliche Kriegsführung
Am Morgen des 6. Juni 2023 ist der Staudamm des Kachowka-Wasserkraftwerkes am Dnjepr im Süden der Ukraine massiv von Artillerie beschossen worden. Südlich des Dammes stieg daraufhin der Pegel des Dnjepr um mehrere Meter an.
Der Fluß markiert die Grenze zwischen dem ukrai-nisch kontrollierten Gebiet nördlich und dem russisch kontrollierten Gebiet südlich. Auf der russischen Seite waren rund 25.000 Menschen betroffen. Aber auch im ukrainischen Cherson waren die Menschen von der Flutwelle bedroht.
Die Westpropaganda beschuldigte sofort Rußland, für den Beschuß verantwortlich zu sein. Doch der Staudamm ist seit 2022 in russischer Hand und dient auch der Wasserversorgung der Krim.
Nach dem Votum pro Rußland hatte die Ukraine die Trinkwasserversorgung für die Krim abgesperrt. Warum sollte Rußland die 2022 wiederhergestellte Wasserversorgung wieder zerstören?
Zudem gefährdet der Dammbruch die Stellungen und Versorgungswege der russischen Truppen im nördlichen Teil der Oblast Cherson. Wahrscheinlicher ist der Beschuß durch ukrainische Artillerie, zumal kurz vor dem Dammbruch Angriffe im Rahmen einer Gegenoffensive gemeldet wurden.
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte am 6. Juni, daß die Ukraine Sabotage am Wasserkraftwerk Kachowka begangen habe, was schwerwiegende Folgen für die Bewohner der Region und die Umwelt haben könnte. Und weiter:
„Offenbar ist diese Sabotage auch darauf zurückzuführen, daß die ukrainischen Streitkräfte, die vor zwei Tagen eine großangelegte Offensive gestartet haben, ihre Ziele nicht erreichen konnten. Ihre Operationen sind ins Stocken geraten.“
Der amtierende Gouverneur der Region Cherson, Wladimir Saldo, hatte zuvor berichtet, daß das ukrainische Militär in der Nacht das Kraftwerk Kachowka beschossen habe, vermutlich mit einem Raketenwerfer Olkha.
Der Beschuß zerstörte die Hydraulikventile, die einen unkontrollierten Wasseraustritt auslösten. In Nowaja Kachowka habe der Wasserstand bereits 10 Meter überschritten.
Derzeit befänden sich 14 Siedlungen in dem überfluteten Gebiet, und insgesamt 80 Dörfer könnten überschwemmt werden. Der Wasserstand des Dnjepr werde aber innerhalb von 72 Stunden auf ein normales Niveau sinken. Die Propagandawellen der US-gesteuerten Medien aber stiegen an.
Dabei ist die Sprengung von Staumauern eine Spezialität englisch-amerikanischer Kriegsführung. Wir erinnern an die gezielten Angriffe auf den Tabka-Staudamm in Syrien am 26. März 2017.
1943 bombardierten britische Flieger deutsche Talsperren – mit neuartigen Sprengkörpern. Hunderte Menschen starben in den Wassermassen, und Englands Presse jubelte über den „Flutblitz“.
Die Fluten waren der Inhalt des Möhnesees südlich von Soest, den 30 Kilometer weiter östlich ein massiver Damm aufstaute. Dieser 650 m lange Damm ist mit britischen Spezialbomben im Mai 1943 in der Mitte gesprengt worden.
Schon seit Oktober 1937 standen westdeut-sche Staudämme auf einer britischen Liste wichtiger Angriffsziele, die im Kriegsfall mit gezielten Bombenangriffen zu zerstören seien.
Wochenlang wurden derartige Einsätze an entlegenen Seen in England geprobt, wofür sogar maßstabsgetreue Modelle der Dämme errichtet waren. Auch die 400 Meter lange Edertalsperre wurde dann das Ziel eines derartigen Angriffs: Abertausende Tonnen Wasser stürzten durch das Edertal. Die Flutwelle reichte bis in die 50 Kilometer entfernte Innenstadt von Kassel.
Die Niedertracht selbstgerechter Führer des Wertewestens ist nicht mehr zu überbieten. Die Zerstörung der Völker mit den „Waffen“ Lug und Trug, Vertreibung, Bombardierung und Mord hat wieder einmal ein Maß erreicht, das auch den denkbequemsten Menschen vom Hocker reißt.
Jetzt stehen die Völker Europas auf.
Sie antworten den Herrschenden jeweils auf ihre angeborene Art, die einen mit Gewalt auf ihren Straßen wie die Südländer, die Deutschen ruhig mit dem unbezwingbaren Schwert der Wahrheit. Schaut Euch Abend für Abend die Sendungen von COMPACT und AUF1 an!
Diese Menschen – Jürgen Elsässer und seine Mitarbeiter sowie Stefan Magnet und seine Zuarbeiter mit eigenen Sendeformaten – bringen die Wahrheit an den Tag gemeinsam mit herausragen-den Menschen, die sie in ihren Studios anhören. In anziehender Weise, unnahbar von Angst sprechen sie – als von den Systemmedien als „extreme Rechte“ bezeichnete – aus, was wahr und was zu tun ist, um den Wandel zum Guten herbeizuführen.
Denn sichtbar wird die Zerstrittenheit der am Machthebel sitzenden Zerstörer Deutschlands, sichtbar sind ihre Hintermänner, die ihre Absicht, die Völker zu verderben und auszurotten, nicht mehr verhehlen.
Ihre Masken sind gefallen, und wer sich durch Totschlagkeulen wie „Verschwörungstheoretiker“ und „Rechter Rand“ bisher hat abschrecken lassen, ist aufgewacht, reibt sich die Augen und will den Politikwechsel gerade mit eben den rechten Klarsehenden und Mutigen.
Begriffe wie Recht, recht, rechts, rechtlich bezeichnen im Deutschen seit eh und je, was richtig und gut ist. Ausgerechnet dieser Begriff soll nach Maßgabe der Völkerverderber das Gegenteil bezeichnen. Auch hier die den Deutschen eingetrichterte Umdeutung ihrer Werte! Doch diese Waffe ist stumpf geworden.
Christian Blanchon, General der französischen Armee, hat vor einem Jahr ein Hoheslied auf die Ungeimpften gesungen. Angesichts der Bedrohungen gegen diese Menschen kann man dem Franzosen wohl zustimmen, wenn er sagte:*
Sie taten, was andere nicht konnten, wie waren der Baum, der dem Orkan aus Beleidigungen, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung standhielt …
Sie haben ihre Jobs verloren, sie haben ihre Karriere vergeudet, sie hatten kein Geld … Sie erlitten Diskriminierungen, Denunziationen, Verrat und Demütigungen … aber sie machten weiter.
Sie sind diejenigen, die einen unvorstellbaren Test bestanden haben ...
Die Trupps von sittlich verwahrlosten jungen Menschen der Antifa werden gut bezahlt. Sie machen für die derzeitige zerstörerische Polit-Bande die Drecksarbeit. Und was tut die Polizei, „dein Freund und Helfer“, der Ruhe und Ordnung im Land beschützen soll?
Die Bilder zeigen das Gegenteil: Bürger werden mit Schlagstöcken schwer verletzt, schwangere und alte Menschen zu Boden gebracht, abgeführt. Es sieht so aus, als wolle der Unrechtsstaat mit solchen Bildern dem Volk Angst einjagen, noch irgendwie „aufmüpfig“ in Erscheinung zu treten.
Angesichts der gewaltfreudigen jungen Männer des Islam in unseren öffentlichen Plätzen aber ist die Polizei hilflos. Hat sie einen der Verbrecher gestellt, wird er von der „Recht“-Sprechung auf freien Fuß – vielleicht auf Bewährung – gesetzt.
Man sieht den Plan der Weltmachtgierigen und ihrer Handlanger: Deutschland soll vollends niedergerungen werden. Viele GRÜNE können sich nichts Schöneres vorstellen. Sie werden ihr Lachen verlernen.
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