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Schließt eure Herzen sorgfältiger als eure Tore.
Es kommen die Zeiten des Betrugs,
es ist ihm Freiheit gegeben.
Die Nichtswürdigen werden regieren mit List,
und der Edle wird in ihre Netze fallen.
Goethe, Götz von Berlichingen

Diese seherischen Worte sind bei uns in Deutschland in Erfüllung gegangen. Die pauschale Verdammung der „12 Jahre“ unserer deutschen Geschichte ist heute politisches Kampfmittel. Mit ihm wollen US-hörige Parteigenossen den Mitbewerber beim Volk verteufeln und ausschalten.

Die Verbrechen der Anderen – unserer Kriegsgegner – fallen unter den Teppich, als hätte ihr Massenmord am Deutschen Volk und ihre Kulturvernichtung durch ihre Flächenbombardierung unseres Heimat-landes nicht stattgefunden.

Wie einst 1918 der spätere Reichsaußenminister (ab 1922) Walter Rathenau verkündete:

Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen,

auf Erich Ludendorff, dessen Genialität als Feldherr dazu geführt hatte, daß beim Waffenstillstand 1918 kein feindlicher Fuß unser Land betreten hatte, wir jedoch im Land der Kriegsgegner noch überall unse-re Truppen stehen hatten – dieser Feldherr Luden-dorff hatte nicht selbst „alle Schuld“, nein sie wurde auf ihn „geworfen“!

Ganz ebenso erging es uns Deutschen nach dem 2. Weltkrieg. Alle Schuld wurde auf uns geworfen.

Berthold Brecht faßte es in die treffenden Worte:

Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.

Genau das ist das Schicksal des Deutschen Volkes. Nie endende Wiederholungen immer derselben Lü-gen zeigen heute besonders bei den Nachkriegsge-borenen Wirkung. Ihnen bedeutet das Heimatland nichts. Sie sind blind geworden gegenüber ihren Wurzeln und verleugnen damit ein Stück ihrer eigenen Persönlichkeit. Ihre linke Einstellung erscheint ihnen als „weltoffen“.

Sie dient ja auch den Weltmachtbestrebungen einer heute mächtigen kleinen Gruppe Verschworener, die aus dem Verborgenen ihr Ziel verfolgen und diese karrieregeilen Absahner des Volksvermögens als Handlanger bestens benutzen können. Wer „Vater-landsliebe zum Kotzen“ findet und „mit Deutschland nichts anfangen“ kann, der ist den Weltherrschern gerade recht.

Diese Art Leute, diese „Linken“, diese „vaterlandslo-sen Gesellen“, machen heute – besonders bei uns – Karriere und – was erwarten wir von ihnen anderes? – richten unser Land mitsamt der Freiheit des „An-dersdenkenden“ zugunde.

Heute bestimmen diese Leute Politik und Presse, lassen ihren Vernichtungs-Fantasien gegen das eigene Heimatland freien Lauf und hetzen und verfolgen Deutsche, die die Identität ihrer Heimat vor ihnen retten wollen.

Ziel ihrer fernen Auftraggeber ist die Vernichtung der Völker zur Errichtung der Weltherrschaft über eine Herde heimatloser, wurzelloser „Eintagsfliegen“, die als Arbeitsklaven zu „funktionieren“ haben. Wir sehen den nächsten Schritt dahin mit der sog. WHO in naher Zukunft auf uns zukommen.

 

Bild: „Vergißmeinnicht“

So können diese geistigen Versager sich auf dem Gelände einstigen Grauens, den Rheinwiesen, wo die Amis Hunderttausende deutsche Männer, Frauen und Kinder ohne Wetterschutz, ohne Nahrung, ohne Wasser monatelang dahinvegetieren und -siechen ließen, versammeln und sage und schreibe des 8. Mai als „Tag der Befreiung“ gedenken! In welchem Volk der Erde gibt es ein solches Selbstzeugnis eigener Geisteskrankheit, des „induzierten Irreseins“!

 

Rheinwiesenlager (Bild: welt.de)

Die „Verurteilten“ des Nürnberger Tribunals, das mit einem Recht sprechenden Gericht nicht zu verglei-chen ist, wo keine Beweismittel zu ihrer Verteidi-gung zur Kenntnis genommen wurden, „durften“ wenigstens noch ein Schlußwort sprechen. Heinrich Seidelbast brachte in seiner Stellungnahme bei Adelinde zu den Ausführungen Thomas Engelhardts den folgenden Auszug aus dem Schlußwort im Nürnberger Prozeß von Joachim von Ribbentrop:

„Wenn ich bestreite, daß diese deutsche Außenpolitik einen Angriffskrieg geplant und vorbereitet habe, so ist das keine Ausrede.

Diese Wahrheit wird bewiesen durch die Tatsache, welche Stärke im Verlauf des zweiten Weltkrieges wir entfalteten und wie schwach wir dagegen zu Beginn dieses Krieges waren. Die Geschichte wird es uns glauben, wenn ich sage, daß wir einen Angriffskrieg ungleich besser vorbereitet haben würden, sofern wir ihn tatsächlich beabsichtigt hätten.

Was wir beabsichtigten, war, unsere ele-mentaren Daseinsbedingungen wahrzuneh-men, genauso wie England seine Interessen wahrgenommen hat, um sich ein Fünftel der Welt Untertan zu machen, wie die USA einen ganzen Kontinent und Rußland, die größte Binnenländermasse der Erde, unter ihre Hegemonie brachten.

Der einzige Unterschied der Politik dieser Länder zu der unseren lag darin, daß wir die gegen jedes Recht uns genommenen Länder-partikel, wie Danzig und den Korridor, bean-spruchten, während jene Mächte nur in Kontinenten zu denken gewohnt sind….”

Quelle: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 22, S. 426f.

Lesen Sie auch Adelinde, „Zur Erinnerung: 9. Mai 1945 – Tag der Befreiung besonderer Art“ und Adelinde v. 9.5.2019:

Ernst Cran

hält heute auf der Kriegsgräberstätte Nagelberg bei Treuchtlingen eine Ansprache zum „Tag der Befreiung der Deutschen“: Gedenkworte zum 8. Mai

Aus dieser Ansprache kopiere ich hierher seine Zusammenstellung von

Stimmen der Befreiung, der Freiheit, des „Freispruchs für Deutschland“, die bereits als Zeitzeugen der damaligen Ereignisse und seither in unermüdlicher historischer Auf-deckung und Klarstellung Lüge und Wahrheit voneinander zu scheiden begannen. Ich zitiere einige davon, ohne die Autoren im Einzelnen zu nennen; sie sind allesamt belegt. Ich nenne hier lediglich das Jahr der jeweiligen Äußerung und zitiere in zeitlicher Reihenfolge:

1944: „Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich dafür die leiseste Chance zu bieten schien.“ (James Spaight)

1947: „Die Aufzählung der deutschen Verbrechen … kann ebenso gut auch gegen Deutschlands Feinde gerichtet werden; sie setzt sich heute im Friedenszustand … mehr als ein Jahr nach Beendigung der Feindselig-keiten noch fort.“ (A.O. Tittmann)

1947: Das alliierte Tribunal von Nürnberg ist eine „Kette von Rechtsbrüchen ohne Beispiel in der Rechtsgeschichte“. Das „Beweismate-rial“ von Nürnberg stellt „eine Fälschung der wirklichen Geschichte dar, die schwerlich überboten werden“ kann. (Joao das Regras)

1950: „Es ist mehr als an der Zeit, daß wir aufhören, die Deutschen schuldig zu sprechen, denn es gibt nicht ein einziges Verbrechen, das wir nicht selbst begangen hätten.“ „Kein Sieger, nicht einmal die Hunnen,“ haben „je einen Feind unsittlicher und unmenschlicher behandelt … als die Vereinigten Staaten von Amerika die Offiziere der besiegten deutschen Armee. In der Tat hat sich die deutsche Wehrmacht in Frank-reich, Belgien und Holland in vieler Hinsicht besser benommen als wir.“ (Freda Utley)

1961: „Was werden künftige Generationen von uns denken? Werden sie sagen, daß wir Wölfe in Menschengestalt waren? Werden sie denken, daß wir unserer Menschlichkeit abschworen? Das Recht dazu hätten sie.“ (Charles Percy Snow)

1976: „Der Krieg, den die Alliierten, beson-ders im letzten Stadium, in Deutschland führten, war mehr als ein auf die Spitze getriebener totaler Krieg.“ (Bradley F. Smith)

1976: „Die Nürnberger Prozesse erinnern an barbarische Zeiten, in denen Kriegsgefangene getötet wurden, nur weil sie gekämpft hatten.“ Sie schmecken „mehr nach altem Römer-Barbarentum … als nach einem sogenannten zivilisierten Land.“ (H. Keith Thompson Jr., hg.)

Das historische Rittergut, zu dem die Gedächtnisstätte Guthmannshausen gehört, geht in Flammen auf. chronik.blackblogs.org

Innenansicht des gebrandschatzten Hauses in Guthmannshausen chronik.blackblogs.org

Das Verbrechen an der Gedächtnisstätte in Guthmannshausen wurde bis heute nicht aufgeklärt. Vermut-lich geht es auf die gewaltbereite Antifa zurück, die Hilfstrup-pe der antideutschen Linken, die es nicht ertragen können, daß Deutsche ihrer 12 Millionen Ziviltoter gedenken, die von ihrem Leben noch nach 1945 „befreit“ wurden.

Versuchen Sie mal bei Google Bilder der Gedächtnis-stätte mit ihren ergreifenden Texten auf den Stein-tafeln zu finden. Sie finden stattdessen seitenlange Hetze gegen „Rechts“. Die Hetze ist derart intensiv, daß sich einem der letzte Rest von Zweifeln auflöst, ob die (bis heute geheimgehaltenen) Brandstifter linke Antideutsche seien.

Immerhin, die Netzseite „Chronik“ weist darauf hin:

In Thüringen brennen binnen weniger Tage zwei Immobilien von Rechtsextremen. Zudem gibt es Attacken auf Rechte, die mutmaßlich auf das Konto von Linksextremen gehen.

Die würdige Kulturstätte mit den Tafeln des Gedenkens in Guthmannshausen

Guthmannshausen mit seinen Gedenktafeln setzt der Schande des Vergessens seiner Kriegstoten im Deut-schen Volk eine würdige Stätte des Erinnerns entge-gen.

Der Text auf der Rückseite dieser Tafel:
Das millionenfache Leid der Deutschen
Erduldet auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges
Das Grauen der Gefangenen in den Lagern
Ihr Sterben in Nässe und Kälte
Hunger und Durst
Die Verzweiflung und Qual
Der Frauen Kinder und Greise
Verjagt von Haus und Hof fliehend
Vertrieben erschossen vergewaltigt erschlagen
Ertrunken in der eisigen Ostsee
In Bombennächten erstickt verkohlt verschüttet
Durch Zwangsarbeit Hunger und Folter
Zugrunde gerichtet
Ihr Leiden und Sterben ruft laut
in das Schweigen der Welt
12 000 000 Tote

8. Mai, Tag der Befreiung?
Ja, der Deutschen von Heimat,
Besitz, Patenten, Kultur,
Geschichtsbewußtsein,
Freiheit der Gedankenäußerung,
Selbstwertempfinden.
Armes Deutsches Volk!

 

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