Gegen die Lügen der Umerziehung: Die Wahrheit über Churchills Mordabsichten und ihre Begründung
Sonntag, 12. Januar 2025 von Adelinde |
Immer wieder fragen sich Menschen angesichts der Politik in Vergangenheit und Gegenwart, ob der Mensch nicht ein „Unfall“ der Evolution sei, wie der besonnene Heinrich Seidelbast in einer Stellung-nahme bei Adelinde schreibt:
Die Frage sollte man sich stellen, welchen Nutzen hat die Natur vom Menschen, von einem, der alles zerstört, zerstören kann, der seine eigene Spezies dahinmordet, übervor-teilt, ausbeutet. Könnte es sein, daß der Mensch ein Unfall in der Evolution ist?!
Darauf kann ich nur immer wie-der empfehlen, sich bei Mathilde Ludendorff philosophisch umzu-schauen, die als Einzige und erstmals in der Geistesgeschich-te der Menschheit den Grund der Schöpfungsfeindlichkeit in so vielen Menschen erklärt:
Wie bei Adelinde schon öfter ge-zeigt, sieht die Philosophin die Unvollkommenheit des Menschen als Voraussetzung dafür, daß er sich frei, ohne Zwang, „spontan wie Gott selbst“ (M.L.), dem Guten, Wahren, Schönen, der Menschenliebe, kurz dem Göttlichen als dem Wesen des Alls zuwenden kann.
Das Furchtbare und von aller übrigen Schöpfung unterschieden ist aber auch das völlige Abgleiten eines Menschen aus Ichsucht ins Widergöttliche, Teuflische. Das sehen wir an den Zitaten Winston Churchills, der wie viele seiner Geistesgenossen Deutschland von der Erdoberfläche verschwinden lassen wollte.
Dieses Wollen Churchills steht im Zusammenhang mit dem Wollen des „tiefen Staates“, dessen Ziel ist, was Walter Rathenau treffend – in eine Frage geklei-det – formulierte:
Ist es wirklich das Ziel tausendjährigen Auf-wands, aus aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue, morasti-sche Mischung zu brauen?
Das aber ist der Plan des „Tiefen Staates“ seit Be-stehen des Alten Testamentes der Bibel. Das einstmals geistig und kulturell hochstehende Deutsche Volk „mußte“ im Zuge jener Planung niedergemacht werden. Das gelang nach zwei Weltkriegen gegen die Deutschen und der lügen-haften Umerziehung der Deutschen gegen ihr Selbstwertgefühl durch Erzeugung ewigen Schuldbewußtseins.
Heute erledigen den Rest aus der geistigen Unter-schicht kommende „deutsche“ ihr Volk hassende Menschen, die von vornherein erkennbar ungeeignet in politische Ämter aufstiegen. Der sozialdemokra-tische Sozialhygieniker Alfred Grotjahn (1869-1931) sah diese Entwicklung letztlich zu
vollständiger Auspowerung (Verarmung) der Nation an Tüchtigen, Begabten und Willens-starken führen.
Das aber war im Sinne der Leute des „Tiefen Staates“. Zu denen gehörte ganz offensichtlich auch der Handlanger Churchill. Diese Leute müssen jeden Sinn für die Göttlichkeit der Schöpfung in sich er-stickt und den Weg der Zerstörung gewählt haben.
Eine weitere Möglichkeit, die dem Menschen durch die Freiheit seiner Wahl gegeben ist, ist der Weg in den Seelentod. Diese Wege der Teufel, der seelisch Eingesargten und der Seelentoten werden heute von unübersehbar Vielen beschritten. Sie hätten ihren Weg auch in anderer Richtung – zu Gott – wählen können.
Nun stehen wir vor einer entsetzlich naturfremden, seelisch armen Menschheit, in der – politisch und ideologisch angetrieben – Verbrechen um Verbre-chen begangen werden in einem Ausmaß, die dem nicht faßbar sind, der keine Ahnung von den inner-seelischen Möglichkeiten des Menschen hat.
Dieses entsetzliche Ausmaß des Bösen ist aber kein Versagen des Göttlichen, sondern ein Ergebnis ge-gebener Freiheit. Ohne Freiheit der Wahl wäre auch die des Guten nicht möglich gewesen.
Thomas Engelhardt
reichte die folgende Zitatensammlung bei Adelinde ein. Möge sie helfen, die deutschen Umerzogenen in ihrem Selbstbewußtsein als Deutsche von den ihnen eingepflanzten Lügen zu heilen. Dabei möge man im Auge behalten, was Gustave le Bon in seinem Werk „Psychologie der Massen“ ausführt:
Die Sammlung von Aussprüchen Winston Churchills – deren Echtheit heute von interessierter Seite selbst-verständlich bezweifelt wird, zeigt eine durch und durch bösartig und teuflisch gewordene Menschenseele. Ganz aus eigenen Stücken hat dieser Mensch die Fensterläden seiner Seele geschlossen, um sie vor dem Licht des Guten, Wahren, Schönen und der Menschenliebe abzusperren.
Dieses Licht leuchtet ihm nun nicht mehr. Was er jetzt in dem Rest seines schadenstiftenden Daseins noch zustandebringt, ist nichts als Haß, Neid, Bos-heit gegenüber dem Lichtvollen.
Was die angebliche Kriegsschuld Deutschlands betrifft, soll er 1934 im Gespräch mit dem ehe-maligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning gesagt haben:
Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht … Deutschland muß wieder besiegt werden und dieses Mal endgültig.
Und warum? Was war für ihn der Grund? Im Gespräch mit dem US-amerikanischen General Wood sagte er 1936:
Deutschland wird zu stark, und wir müssen es zerschlagen.
Einen weiteren niederträchtig verlogenen Grund soll dieser Mann im April 1941 über die Deutschen zum besten gegeben haben:
Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten.
Und schon gleich zu Kriegsbeginn 1939 wiegelte er die Engländer in einer Rundfunkansprache an das englische Volk auf:
Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.
Sein Ziel und das Mittel dazu, der Terror bei der Zerbombung deutscher Städte, soll er in die Worte gefaßt haben:
Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste.
Man mag auch hier bezweifeln oder zweckvoll den Zweifel gesät haben, daß auch dies Wort gesagt worden sei. Jedenfalls wurde englischerseits unsere gesamte deutsche Stadtkultur gründlichst mit Spreng- und Phosphor-Brandbomben verwüstet. Um den bösen Hitler ging es ihm also gar nicht vorder-gründig, er wollte das Deutsche Volk treffen (veröf-fentlicht im Sunday Correspondent, London, 17.9.1989):
Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vor-herrschaft in Europa nicht akzeptieren konn-ten.
Nun ergab sich Deutschlands „Vorherrschaft“ ganz einfach aus seiner geistigen und moralischen Über-legenheit, nicht aus dem Willen zur Macht über an-dere. Die Deutschen hatten nach dem Verbrechen von Versailles genügend erlitten an Beraubung, Ver-sklavung, Hunger.
Jetzt stiegen sie unter den besseren Bedingungen des „Dritten Reiches“ friedlich wieder zu Wohlstand auf, wozu sie lediglich 6 Jahre Zeit gelassen bekom-men hatten von den feindlichen Kriegstreibern.
Churchill indes hetzte das englische Volk zu Kriegs-beginn am 3. Sept. 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung, mit den Worten auf:
Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.
Beim Treffen der „Großen Drei“ Massenmörder Stalin, Roosevelt und Churchill auf der Konferenz von Jalta, 4.-11. Febr. 1945, soll Churchill am 7.02.1945 stolz vermeldet haben:
Wir haben sechs oder sieben Millionen Deut-sche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.
In seinen Memoiren gestand er die wahren nieder-trächtigen Gründe des englischen Krieges gegen Deutschland:
Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Welt-krieg war der Versuch, seine Wirt-schaftskraft aus dem Welthandelssy-stem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen kann.
Achtzig Millionen Deutsche, tüchtig, ehrgeizig und voller Erfindungskraft, sind eine Gefahr für uns. Denn sie sind in der Lage, uns wirtschaftlich einzuho-len und damit unseren Reichtum zu vernichten.
Im Jahre 1939 erklärten wir Deutsch-land den Krieg, nicht weil wir angegrif-fen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk, außer den Franzosen, das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wußten, daß unsere Lebensinteressen und die der Nazisten niemals zusam-men bestehen könnten. Einer von uns beiden muß vernichtet werden.
Die Anstrengungen Hitlers, mit Großbritannien ins Benehmen zu kommen und gemeinsam den Weg des Friedens zu gehen, wurden von Churchill untergra-ben.
Das Werk Polens sei hier nur kurz erwähnt, weil Churchill von England und Frankreich als einzige nichtangegriffene Nationen spricht, die in den Krieg gegen Deutschland eintraten. Doch auch Polen hat-ten wir nicht angegriffen, „überfallen“.
Ihm gegenüber hatte Hitler die kulantesten Angebote gemacht. Sie wurden übergangen, denn der Kriegs-minister im Rang eines Generalmajors Edward Rydz-Śmigły hatte den Willen geäußert, „Hitler“, also uns Deutsche, zum Krieg zu zwingen. Polens Überfälle und Verbrechen an den Ostdeutschen riefen schließlich die deutsche Gegenwehr hervor.
Auch Rußland wurde nicht, wie gelogen wird, von Deutschland überfallen. Seine Rote Angriffsarmee stand bedrohlich an den deutschen Grenzen. Der erste Botschafter Israels in Deutschland Asher Ben Nathan sagte einmal treffend:
Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuß abgegeben hat. Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.