„Der Nationalsozialismus ist tot“ (Hitler)
Samstag, 22. Februar 2025 von Adelinde |
Die Lüge ist wie ein Schneeball.
Je länger man ihn wälzt,
desto größer wird er.
Martin Luther
Der Nationalsozialismus ist heute ein Tabu, obwohl er Stoff genug darstellt, der aufgearbeitet gehört. Wenn du dich mit Hitler, seiner Politik oder seiner nationalsozialistischen Ideologie vorurteilsfrei, nur der Wahrheit verpflichtet, befaßt und dabei auch nur einen Schimmer von wohlwollender Objektivität an den Tag legst, giltst du als „rechts“, was dich heut-zutage kriminalisieren soll.
Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie verwendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt. (Holger Fröhner *1970, Sachbuchautor, Unternehmer und Fotograf – Quelle Kentdepesche 22-23)
Churchill brüstete sich auf der Jalta-Konferenz Anfang 1945 damit, bereits 6 Millionen Deutsche durch seinen Bombenterror ermordet zu haben und zu hoffen, noch eine weitere Million Deutsche vor Kriegsende töten zu können; Eisenhower, der Rheinwiesen-Verbrecher, befahl, jeden Deutschen hinter der amerikanischen Front im Westen Deutschlands zu töten; auf Stalins Mord-konto gehen 20 Millionen Menschen des eigenen Volkes und weitere Millionen vertriebene Deutsche, die – obdachlos – die Strapazen im eiskalten Winter nicht überstanden.
Churchill bekam den Karlspreis von Aachen und steht in London auf dem Denkmalssockel, Stalin desgleichen in Berlin!
Thomas Engelhardt
kümmert sich nun einmal um
Die angeblichen jüdischen Vorfahren Hitlers
Und schon wehrt dieser Deutsche von vornherein den Verdacht ab, als Hitler-Anhänger zu gelten. Das zeigt die Meinungsfreiheit in unserem „besten Deutschland aller Zeiten“, einem Deutschland, das von Massenmördern umstellt den letzten Krieg verloren hat und nach dem Waffenstillstand eine Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln wie massenhafte Schuldbezichtigungen und einer Gedankendiktatur erlebt. Doch nun Engelhardt:
Ohne den Eindruck hinterlassen zu wollen, der Autor der nachstehenden Zusammenfas-sung sei ein Hitler-Apologet, soll angemerkt werden, daß ich mich als Genealoge seit 1976 mit der Abstammung und der Familienge-schichte auch prominenter Führungspersön-lichkeiten des nationalsozialistischen Deutschland beschäftige.
In den vergangenen fünfzwanzig Jahren wur-den mehrere bislang unveröffentlichten Ge-nealogien bearbeitet, u. a. von Rudolf Heß, Reinhardt Heydrich und Martin Mutsch-mann[1].
Seit etwa dreißig Jahren (freilich mit Pausen und Abständen) standen auch auch die Vorfahren Hitlers im Mittelpunkt der Betrachtung. Abgesehen davon, daß die Vor-fahren Hitlers in den 1930er-Jahren auch veröffentlicht wurden (in: Ahnentafeln berühmter Deutscher, Band III, Leipzig 1937)[2], wurde diese damals veröffentlichte Arbeit kritisch untersucht.
Eine Neubearbeitung läßt sich heute nicht oder nur unter Inkaufnahme von Problemen und Schwierigkeiten publizieren. Die ab 2005 durchgeführte Bear-beitung der Vorfahren Reinhard Heydrichs erfolgte, um ein für alle Mal die in der Nachkriegsliteratur verbreitete Mär, Heydrich sei jüdischer Abstammung gewesen, anhand akribischer Kirchenbuch-Recherchen zu widerlegen und endgültig ad acta zu legen.
Zu den Vorfahren Hitlers: Kaum oder heute nicht mehr bekannt ist die Tatsache, daß Verwandte Adolf Hitlers in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zu Tode kamen (oder wohl eher ermordet wurden) bzw. nach dem Einmarsch der Sowjets im Reichsgau Nieder-donau, dem Ahnengau des Führers und Reichskanzlers, von den sowjetischen Ge-heimdiensten (NKWD, MGB/MWD, SMERSch) verhaftet und in die Sowjetunion deportiert wurden.
Einer war beispielsweise Heinz Hitler, zweiter Sohn von Alois Hitler Junior (dieser ein un-ehelich geborener Stiefbruder von Adolf Hitler). Dieser kam in sowjetischer Kriegsge-fangenschaft ums Leben. Er sollte gegen Stalins Sohn Jakow Dschugaschwili (gen. Jascha), ausgetauscht werden, der in deut-sche Kriegsgefangenschaft geraten war (am 16. Juli 1941 während der Schlacht von Smolensk). Jedoch lehnte dieser einen Austausch mit der Begründung „Krieg ist Krieg“ ab. (Jakow Dschugaschwili †14. April 1943 im KL Sachsenhausen).
Alois Hitler (korrekt: Hiedler bzw.früh auch Hüttler) wurde im Jahre 1837 unehelich als Alois Schicklgruber geboren, jedoch 1876 nachträglich legitimiert (d. h. für ehelich erklärt). Das war ein übliches Verfahren und die Zahl der unehelich Geborenen lag damals bei ca. 10-15 % aller geborenen Kinder.
Die Gründe waren sozialer Natur. Viele Paare konnten nicht heiraten, weil die existentielle Lage dies gar nicht zuließ (Voraussetzung einer Heirat war die finanzielle und existen-tielle Fähigkeit, einen eigenen Hausstand zu gründen!). Mit der Legitimierung im Jahr 1876 erfolgte eine Änderung des Familien-namens von Hitlers Vater, der ab diesem Zeitpunkt Alois (auch Aloys) Hitler hieß.
Die angeblichen jüdischen Vorfahren Adolf Hitlers sind ein Konstrukt und völlig aus der Luft gegriffen, von seinen Gegnern aber in den 1920er- und 1930er-Jahren begierig aufgegriffen und immer wieder neu aufgelegt und unkritisch weiter verbreitet.
Abseits der seriösen historischen Forschung ist die „Enthüllung“ der „jüdischen Abstam-mung“ Hitlers bis in die Gegenwart immer wieder durch Publikationen mit populär-wissenschaftlichem, verschwörungs-theore-tischem oder sensationslüsternem Einschlag aufgegriffen worden.
Charakteristisch für diese in ihrer breiten Fülle kaum überschaubare Literatur ist, daß sie seit Jahrzehnten bekanntes Quellenmate-rial, insbesondere die Kolportierungen Hans Franks[3], als neue Erkenntnisse darzustellen versucht und dabei die kontinuierlich und nahezu einhellig skeptisch-ablehnende Re-zeption durch die führenden Hitler-Biografen unerwähnt läßt.
Zu diesem speziellen Thema werde ich dem-nächst einmal einen gesonderten Beitrag zusammenstellen und alle Machwerke auf-listen (bzw. die entsprechenden Veröffent-lichungen nennen) sowie die Hintergründe aufzeigen, auf welche Art und Weise die verschiedenen Autoren zu ihren Darstel-lungen gelangten.
In den meisten Fällen handelte es sich um eine spezielle Form der damaligen politischen Hetze, um den Politiker Hitler mit behaupte-ten jüdischen Vorfahren und einer konstru-ierten Genealogie in den Augen seiner An-hänger in Mißkredit zu bringen und ihn selbst zu desavouieren.
Die versuchte öffentliche Bloßstellung gelang damals in keinem einzigen Fall. Zu plump und zu eindeutig waren diese ausgedachten Geschichten.
Am bekanntesten ist die vorgebliche jüdische Abstammung von Hitlers Vater Alois Schickl-gruber[4] (* 1837), der – wie oben bereits erwähnt – erst Jahrzehnte später im Jahr 1876 legitimiert wurde.
Die Frankenberger-These, auch Frankenrei-ter-These genannt, ist eine in der histori-schen Forschung weitgehend als widerlegt geltende These, die eine jüdische Abstam-mung Adolf Hitlers behauptete.
Unter Berufung auf die nicht mit letzter Sicherheit geklärte Abstammung von Hitlers Vater Alois Hitler – der 1837 als unehelicher Sohn der Hausmagd Maria Anna Schicklgru-ber[5] geboren wurde – stellt die Franken-berger-These die Behauptung auf, daß der letztlich bis heute unbekannte Erzeuger von Hitlers Vater ein jüdischer Kaufmann namens Leopold Frankenberger (oder Frankenreiter) in Graz – oder dessen jugendlicher Sohn – gewesen sei und daß Adolf Hitler demnach im Sinne der später von seinem eigenen Regime veranlassten Nürnberger Rassengesetze angeblich ein sog. „Vierteljude“ gewesen sei.[6]
Die Frankenberger-These in ihrer endgül-tigen Form geht auf die unter dem Titel „Im Angesicht des Galgens“ veröffentlichten Lebenserinnerungen von Hans Frank[7], des früheren Generalgouverneurs im besetzten Polen[8], zurück.
Frank, der in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren als Hitlers Rechtsanwalt tätig geworden war, behauptet in diesen Lebenser-innerungen, er hätte 1930 von Hitler persön-lich den Auftrag erhalten, diskret den ver-schiedenen damals in der Presse kursieren-den und in der Öffentlichkeit umlaufenden Gerüchten nachzugehen, die eine jüdische Abstammung Hitlers behaupteten.
Bei einer eingehenden Überprüfung habe er, so Hans Frank, einige Indizienbeweise ge-funden, die diese Gerüchte als nicht ganz abwegig erscheinen ließen:
So habe Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber in den 1830er Jahren als Hausmädchen oder Köchin im Haus eines Grazer Juden namens Frankenberger gear-beitet. Hochschwanger sei sie 1837 in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, wo der Sohn Alois zur Welt gekommen sei. Im Taufregister sei die Spalte für den Vater des Kindes zwar frei geblieben, aber immerhin habe Maria Anna Schicklgruber in den folgenden 14 Jahren finanzielle Unterstützung durch Franken-berger bezogen.[9]
Diese vorgebliche Alimentenzahlung ist jedoch eine reine Erfindung und in keiner Weise belegbar.
Das Archiv der Stadt Graz kam in den 1960er Jahren zu dem Ergebnis, daß der angebliche Frankenberger wahrscheinlich identisch war mit Leopold Frankenreiter: Zum einen sei in den Einwohnerlisten der Stadt Graz für den fraglichen Zeitraum kein einziger Franken-berger zu finden und zum anderen entspre-che dieser Familienname dem Namen, den Hitlers Neffe William Patrick Hitler[10] dem (angeblichen) Arbeitgeber von Hitlers Groß-mutter zuschrieb.
Frankenreiter sei allerdings keinesfalls jüdi-scher Abstammung gewesen, sondern mit seiner gesamten Familie katholisch getauft.[11] Der Name Frankenberger blieb aber auch nach dieser Richtigstellung der in der Litera-tur weitaus häufiger wiederkehrende im Zu-sammengang mit der angeblichen jüdischen Abstammung Hitlers.
Die Tätigkeit der Großmutter Hitlers in Graz 1837 ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist eine Tätigkeit im südböhmischen Gratzen (jetzt Nové Hrady), das etwa eine Tagesreise von ihrem Heimatdorf entfernt war und wo zu dieser Zeit angeblich ein jüdischer Kaufmann namens Frankenberger gelebt habe, was aber ebenso nicht nachweisbar ist.
Hans Frank, beim Nürnberger Prozeß als einer der sog. Hauptkriegsverbrecher zum Tode verurteilt, beschreibt dies in seinen Memoiren „Im Angesicht des Galgens“ (ver-öffentlicht 1953). Und führt an, Hitlers Großvater könnte ein Jude namens Franken-berger in Graz gewesen sein.
Franks Behauptungen sind inzwischen viel-fach widerlegt: Um das Geburtsjahr von Hitlers Großvater, 1837, lebten keine Juden in Graz und auch niemand mit dem Namen Fran-kenberger, das gilt auch für das böhmische Gratzen, nahe der Waldviertler Heimat von Hitlers Vorfahren – doch Fragen über Hitlers angeblich jüdische Wurzeln werden bis heute gestellt.
Von Bedeutung ist das alles heute freilich nicht mehr. Hitler gilt als Unperson und das personifizierte Böse.
Wir sollten den Mann heute weder auf ein künstliches Podest der Verehrung stellen noch ihn verteufeln. Hitler war ein begna-deter Politiker und seine Leistung, erstmalig alle Deutschen in einem einheitlichen Staat zu einigen, ist bis heute einzigartig.
Ulrich von Hutten[12] formulierte einst das politische Ziel, die Deutschen in einem Reich zu vereinigen:
„Geduld! Es kommt der Tag, da wird gespannt
Ein einig Zelt ob allem deutschen Land!“Adolf Hitler war der Vollstrecker dieses politischen Auftrags.
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Anmerkungen
[1] Mit Rudolf heß hat der Autor mehrere belegbare Ahnengemeinschaften (d. h. gemeiname Vorfahren in und um Wunsiedel).
[2] Wilhelm Jahn: Die Ahnentafel des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler (unveröff. Manuskript), [o. O] 1935. In: (Ehemalige) Schriftgutbestände der Reichskanzlei. Bundesarchiv, Bestand N 1128 Nachlass Adolf Hitler. – https://www.bundesarchiv.de/assets/bundesarchiv/de/Downloads/PDFs_Geschichtsgalerie/Inventar_Adolf_Hitler.pdf
Karl Friedrich von Frank: „Die Ahnentafel des Reichskanzlers Adolf Hitler“, in: Ahnentafeln berühmter Deutscher, (hrsg. von der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte in Leipzig), Band III, Leipzig 1937. – Ralf G. Jahn: Hitlers Familiengeheimnis. Geschichte und Genealogie der Vorfahren und Verwandten von Adolf Hitler. München : GRIN Verlag, 2018.
[3] Hans Frank, Jurist, als Reichsrechtsführer höchster Jurist im Dritten Reich, * 23. Mai 1900, Karlsruhe, † 16. Oktober 1946, Nürnberg. Hans Frank,der in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren als Hitlers Rechtsanwalt tätig war, gab nach 1945 an, daß er von Hitler im Jahr 1930 den Auftrag erhalten habe, diskret den diversen damals in der Presse und Öffentlichkeit kursierenden Gerüchten nachzugehen, die eine jüdische Abstammung Hitlers behaupteten.
Hans Frank: Im Angesicht des Galgens: Deutung Hitlers und seiner Zeit auf Grund eigener Erlebnisse und Erkenntnisse (geschrieben im Nürnberger Justizgefängnis). München-Gräfelfing: Beck, 1953.
[4]Alois Schicklgruber, * 7. Juni 1837 als Aloys Schicklgruber in Strones, Gemeinde Döllersheim, am 6. Juni 1876 als Aloys Hitler legitimiert; † 3. Janurar 1903 Leonding ( im Gasthaus Schiefler, Leonding Nr. 12).
[5]Maria Anna Schicklgruber, * 1. Juli 1796 Strones, † 7. Januar 1847 als Mariana Hiedler in Kleinmotten, oo 10.05.1842 Döllersheim Johann Georg Hiedler, Müllerknecht. Qu.: Pfarre Döllersheim (mit Strones), Matriken, Taufen 1785–1837, Jg. 1796, Nr. 01–06. Pfarre Döllersheim: Matriken, Sterbefälle 1839–1851, Jg. 1847, Nr. 03–07.
[6]Für den 1837 geborenen Alois Schicklgruber kommen zwei mögliche Väter in Betracht. Der leibliche Vater von Alois Schicklgruber ist jedoch nicht identifiziert. In Betracht kommen Johann Nepomuk Hiedler (* 19. März 1807 in Spital, † 17. September 1888 Spital; er erbte den elterlichen Bauernhof mit der Anschrift Spital Nr. 30) und dessen Bruder, der Müllerknecht Johann Georg Hiedler (* 28. Februar 1792 in Spital, † 9. Februar 1857 Spital).
[7]Vgl. Fußn. 3.
[8]Korrekt: Generalgouverneur im Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete.
[9]Hans Frank: Im Angesicht des Galgens. 1955, S. 320.
[10]WilliamPatrick Hitler, * 12. März 1911, Liverpool, Vereinigtes Königreich, † 14. Juli 1987, Patchogue, New York, Vereinigte Staaten, Halbneffe Adolf Hitlers, Sohn von Alois Hitler jr.,
[11]Stadt Graz: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 2–4, 1969, S. 8–10.
[12]Ulrich von Hutten (* 21. April 1488 auf Burg Steckelberg bei Schlüchtern. † 29. August 1523 auf der Insel Ufenau im Zürichsee).
Zitate des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler (1989-1945) zusammengestellt von
Thomas Engelhardt
Der Nationalsozialismus ist tot. Vielleicht wird in hundert Jahren einmal eine ähnliche Idee entstehen, mit der Kraft einer Religion, die über die ganze Welt geht. Aber Deutsch-land ist verloren. Es war wohl nicht reif genug und nicht stark genug für die Aufgabe, die ich ihm zugedacht hatte.
(A. Hitler, Berlin, 28.04.1945) [Adolf Hitler im Gespräch mit seiner Sekretärin Traudl Junge *1920, † 2002) in Vorbereitung der Abfassung seiner drei Testamente (mir als Kopie vorliegend, Th.E.)]. https://de.wikipedia.org/wiki/Traudl_Junge (aus: Traudl Junge: Bis zur letzten Stunde. Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben, München 2002 (erschienen im Econ Ullstein List Verlag, 5. Aufl., 272 S.)
Ich weiß, daß ich es nicht bin. Ich bin nur der, der es macht, weil der Andere noch ausbleibt und weil sonst niemand sich hergibt, und weil keine Zeit mehr verloren gehen darf von dem, was fortwährend geschieht oder sich vorbe-reitet. Ich bin es nicht.
[Adolf Hitler im Jahr 1928 zu Hans Grimm in Lippoldsberg] Qu.: Hans Grimm: Die Erzbischofsschrift, S. 205 (Die Erzbischofschrift. Antwort eines Deutschen. Plesse Verlag, Göttingen 1950)
Ihr wißt nichts von mir, meine Parteigenossen haben keine Ahnung von den Träumen, die mich bewegen und von dem grandiosen Ge-bäude, dessen Grundmauern zumindest ste-hen werden, wenn ich sterbe. Es wird sich eine Umwälzung auf der Erde vollziehen, die ihr, die Nicht-Eingeweihten, nicht verstehen könnt.
Das, was hier vor sich geht, ist mehr als das Heraufkommen einer neuen Weltanschauung und Religion, es ist der Wille zu einer neuen Menschenschöpfung.
(HITLER, 1935). [aus einem Gespräch A. Hitlers mit Hermann Rauschning, wiedergegeben in: Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler. Europa Verlag, Zürich 1973] https://de.wikipedia.org/wiki/Gespr%C3%A4che_mit_Hitler https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Rauschning
ebenso zitiert in: Russel McCloude in „Die Schwarze Sonne von Tashi Lhunpo“, Vilsibiburg-Wölfau, 1991
N.B. Diese Aussage Hitlers gilt heute als nicht belegt, weil dem Autor Hermann Rauschning allerdings erst wesentlich später (Mitte der 1980er-Jahre) Fälschungsabsichten unter-stellt werden und die Aussagen Hitlers als nicht authentisch gelten. Andere Gesprächs-partner Hiters haben diese Gedanken des Führers und Reichskanzlers jedoch bestätigt.
Weiterführend hierzu insbesondere:
(1) Werner Jochmann (Hrsg.): Adolf Hitler. Monologe im Führerhauptquartier 1941–1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim. München: Orbis Verlag 2000 ebenso: Heinrich Heim: Adolf Hitler. Monologe im Führerhauptquartier 1941–1944. Hamburg: Knaus- Verlag 1980 (sowie im Wilhelm Heyne Verlag 1982) http://answers.org/atheism/Adolf-Hitler-Monologe-im-Fuehrerhauptquartier-1941-1944.pdf
Ein weiterer Hinweis: „Feldherr bin ich wider Willen“ (Rudolf Augstein über die „Monologe im Führerhauptquartier“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14316112.html
sowie
(2) Henry Picker: Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Bonn: Athenäum- Verlag 1951 und: (vollständig überarbeitete u. erweiterte Neuausgabe mit bisher unbekannten Selbstzeugnissen Adolf Hitlers) Stuttgart 1983) ebenso: Berlin: Propyläen- Verlag 2003
Nachtrag:
Dr. Henry Picker (1912- 1988) war (in Vertretung von Heinrich Heim) Protokoll-führer der Tischgespräche Adolf Hitlers.
https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Picker
Heinrich Heim (1900- 1988) war Adjutant von Martin Bormann und verantwortlich für die Anfertigung der Gesprächsprotokolle Adolf Hitlers.https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heim


