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„Die weltanschauliche Auffassung
des heiligen Vaters
einer Korrektur zu unterziehen“,

empfand Adolf Hitler als Anmaßung.
(„Völkischer Beobachter“, 22.2.29)

Der Argentinier und Jesuit Jorge Mario Bergoglio, der sich „Papst Franziskus“ nannte, ist tot. Auf seine Weise setzte er u.a. mit seiner Migrantenpolitik den alten Kampf des Vatikans gegen Deutschland fort.

Seit Luthers Kampf gegen den römischen Papst ist das Deutsche Volk Roms Feind Nr. 1.

Jenen Kampf Roms gegen das Deutsche Volk zu erkennen, geschweige denn ihm auf den Grund zu gehen, war dem katholischen Diktator Adolf Hitler nicht möglich. Er war blind gegenüber der für Deutschland unheilvollen Geschichte des Papsttums.

Mathilde Ludendorff hatte zur Zeit der perversen Inflation 1923 in Deutschland Einblick in Hitlers Weltbild erhalten. Sie berichtet in ihren Lebenser-innerungen Band 3, S. 106-107, nach ihrer Schilde-rung der persönlichen und der Volksnot nach dem Versailler Diktat:

… wenn man dabei die so kleine Schar zum großen Teil verworrener und mutloser Men-schen sah, die im Gegensatz zu den meisten überhaupt noch Anteil nahmen am Schicksal des Volkes, wenn man erlebte, wie viele sich durch anders lautenden Wortschwall von den Mächten betören und ausnützen ließen, die eben nicht die Einheit, Freiheit und Stärke des Volkes erstrebten, dann, ja dann wurde man anspruchslos, dann stellte man Bedenken zurück …

… so läßt es sich wohl verstehen, daß man zunächst begrüßte, wenn berichtet wurde, der in die NSDAP eingetretene Hitler spräche zündend und entschlossen für die Einheit des deutschen Volkes und seine Rettung.

Als Gottfried Feder wieder und wieder drängte, ich solle doch Hitler einmal sehen und beurteilen (sie war Psychiaterin) und zu einem Parteitag (Februar 1923) kommen, lehnte ich dies zwar gründlich ab, versprach aber, mit ihm eine kleine Nachversammlung aufzusuchen.

Es waren Hitler und etwa 20 Männer versam-melt, die Gauführer der Partei waren. Er sprach zu ihnen, als stünde er dicht davor, ihnen allen hohe Stellungen im Staate zu verschaffen! So unterstützten seine Worte noch das, was ein fataler Zug um seinen Mund an sich schon über ihn verriet.

Als er nun anfing, Mussolini als einen herr-lichen Helden zu rühmen, da konnte ich diesem meinem Kommen nur dadurch einen Sinn geben, daß ich eingriff und sagte:

„Mussolini hat Grausamkeiten begangen und begeht sie noch. Im deutschen Volke wird eine Bewegung nur dann Bestand haben können, wenn sie ohne derlei zur Macht kommt und sich an der Macht er-hält. Wir wollen kein zweites Mittelalter!“

Etwas überrascht blickte er auf, um dann fast schreiend zu antworten, man müsse froh sein, wenn man so Großes wie Mussolini je werde leisten können, statt sich da Kritik anzumaßen. Mit dieser Antwort hatte er Gottfried Feder ungewollt gründlicher ge-warnt, als ich es je hätte tun können, und ich sagte nur noch: 

„Sie werden natürlich Ihren Weg gehen, vielleicht werden Sie im Leben noch ein-mal an das, was ich sagte, zurückden-ken!“

Zu Feder sagte ich nach unserem Weggehen: 

„Hitler hat Sie ja selbst sehr gut belehrt. Sorgen Sie, daß die Nachgiebigkeit seiner Umgebung nicht wächst, denn minde-stens im gleichen Tempo wird seine Brutalität sonst wachsen! Da er aber ein außergewöhnlicher Willensmotor ist, sehe ich in dieser Hinsicht schwarz.“

Für sie damals als einziger Frau zwischen all den Männern war es unwahrscheinlich, daß ihre Worte bei den „Herren der Schöpfung“ für voll genommen wurden. Sie schildert eine weitere Begegnung mit Hitler:

Wenige Monate darnach sollte mir eine Einladung zu Feders nach Murnau, zu der auch Hitler mit Hanfstängl* gekommen war, beweisen, bis zu welchem Ausmaße zum Beispiel Regierungsrat L. die Huldigung und Vergottung schon trieb.

*) geheimer Verbindungsmann zwischen der US-Administration und der werdenden Macht Hitlers. Wikipedia: „Er wurde vor allem als finanzieller Unterstützer und Freund Hitlers in den 1920er, als Auslands-Pressechef der NSDAP in den 1930er Jahren und später als Mitarbeiter einer Arbeits-gruppe unter John Franklin Carter, die für den US-amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt tätig war, bekannt!!!

Doch ließ sich Hitler da noch Kritik an seinen unsinnigen Belehrungen über die Frauenbe-wegung und anderem von mir gefallen. Ja, ich sagte ihm auch, welches Unheil es für ihn bedeuten werde, wenn er von Schmeichlern und von Urteilsunfähigen vergottende Worte anhören werde. Da er aber bei dieser Gele-genheit und anderwärts des öfteren zur Antwort gab:

„Ich bin nur der Trommler, das Volk leiten muß ein Größerer, dem ich nur die Wege bereiten will. Ich selbst sehne mich darnach, nach dieser Arbeit mich auf einen stillen Landsitz, wahrscheinlich nach Berchtesgaben zurückzuziehen“,

so glaubte man ihm das so gut, wie er es sich selbst damals wohl glaubte. Aber wie leicht, wie entsetzlich leicht wird dieser Mensch zu irgendeinem Aberglauben auch an sich selbst zu leiten sein, so sorgte ich. Doch als ich an diesem Tage dann hörte, wie er in Murnau das Volk zum Deutschsein und zum ent-schlossenen Handeln im Vortrag anfeuerte, sagte ich mir schließlich: Als Trommler wird er also nicht schaden, sondern vielleicht helfen können.

Daß ich trotz dieses Einblickes im Herbste dieses Jahres noch einmal eine oft wiederhol-te Bitte Feders erfüllte, Hitler durch Vorlesen einer Stelle aus meinem philosophischen Werke davon zu überzeugen, daß ein klares religiöses Erkennen die Grundlage des völ-kischen Ringens sei und auch sein müsse, das habe ich mir später nicht verziehen! Ich sagte ihm (Feder): 

„Ich verspreche mir davon gar nichts, der Mann kann hier gar nicht folgen.“

Aber schon während ich das sprach, sagte ich mir, daß ich hierdurch, da ich ja wußte, daß er dicht vor einem geplanten Umsturz der Regierung stand, doch eine hohe Verantwor-tung auf mich lud und daß hier wohl Rück-sichtslosigkeit gegen mich selbst notwendig sei.

So kamen sie denn beide nach Verabredung in mein Haus. Es war tatsächlich dieses Vor-lesen sehr unangenehm, und ich erhielt, als ich zehn Minuten darnach abschloß, die Ant-wort, die noch weit aufschlußreicher war, als ich sie erwartete: 

„Ein Gott, der sich so von einem Men-schen in die Karten gucken läßt, der kann mir nicht imponieren. Ich kümmere mich nicht um religiöse Fragen, sondern ich will den Kommunismus besiegen. Die religiöse Frage ist leicht durch ein paar moderne zugkräftige Christusfilme er-ledigt. Ihre Zwillinge (Mathilde Luden-dorffs 2 Söhne) imponieren mir mehr als Ihre Bücher.“

Ein dumpfer Druck der Sorge lag seit jenem Tage auf mir, der nicht durch den Beweis gemindert wurde, daß Hitler Zusammen-künfte mit den Patres des St. Annaklosters hatte …

Ebenso aufschlußreich ist das Kapitel „Hitlers ,heiliger Vater‘ und der Weltkrieg“ in der Schrift von Wellinghusen, 1930 im Verlag Hein, Berlin heraus-gegeben:

Diktatur in Deutschland nach römischem Vorbild

Daraus seien hier einige aufschlußreiche Stellen wiedergegeben:

Während die Geschichtsbücher über das Wir-ken des Papsttums im Mittelalter ausführlich berichten und auch die Bluttaten des Papst-tums und seinen unheilvollen Einfluß auf das deutsche Geschehen nicht verschweigen, werden die Berichte in den Büchern der neue-ren Geschichte immer spärlicher, um schließ-lich ganz aufzuhören.

Und doch war es ein ungeheuerer Irrtum zu glauben, daß das Papsttum heute keinen Ein-fluß mehr übt auf das Weltgeschehen. Eine Macht, die wie das Papsttum ihre geistige Herrschaft über den ganzen Erdball ausdeh-nen will, muß Politik treiben und treibt sie auch heute noch genau so intensiv wie seit ihrem Bestehen …

Wer mehr darüber erfahren will, lese Prof. Menzel, „Die  Geschichte der Deutschen“, Prof. Ranke: „Die Geschichte der Päpste“ und vor allem das Buch des Grafen v. Hoens-broech, der selbst vierzehn Jahre Jesuit war und sich nach der Erkenntnis dieses Ordens mit Schaudern von ihm löste. Er schreibt in seinem Buch „Das Papsttum“ …:

„Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, daß die Päpste jahrhundertelang an der Spit-ze eines Mord- und Raubsystems ge-standen, das mehr Menschenblut ge-schlachtet als irgendein Krieg oder eine Seuche … Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausen-den von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten.

Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor. Unser Fuß überschreitet rinnende Bäche von Menschenblut. Men-schenleiber krümmen sich in der roten Glut. Abgehackte Köpfe rollen über den Weg. An uns vorübergeschleppt werden Jammergestalten; ihre Augen sind erlo-schen im langen Dunkel der Kerker; ihre Glieder sind verrenkt und zerfleischt von der Folter; ihre Seelen geknickt, entehrt und geschändet. In diesem grauenvollen Zug, der nach Zehntausenden zählt, se-hen wir auch zarte Kinder, die Lieblinge ihrer Mütter, die Hoffnung ihrer Väter.

Die Stimme des Papstes war die lauteste und gewichtigste unter allen, die den Christenmord verteidigt und befürwortet haben.

Und eine solche Weltanschauung darf nach Adolf Hitler keiner Korrektur unterzogen werden!

… Nach dem Attentat (von Sarajewo auf den Thronfolger Österreich-Ungarns Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin), das Europas Frieden aufs Schwerste bedrohte, sandte der bayrische Gesandte am Vatikan v. Ritter am 24. Juli 1914 folgende Chiffre-Depesche an die Münchener Regierung:

„Papst billigt scharfes Vorgehen Öster-reichs gegen Serbien und schätzt im Kriegsfalle mit Rußland russische und französische Truppen nicht hoch ein.“

(„Bayrische Dokumente um Kriegsausbruch“, herausgegeben von Dr. P. Dürr, München und Berlin, 1925, Verlag R. Odenbourg).

Also kümmerte sich Hitlers „heiliger Vater“ um hochpolitische, ja sogar militärische Din-ge. Dieses Telegramm, in dieser für Europas Frieden kritischsten Zeit, mußte zum Welt-kriege führen; das wußte auch der Papst.

… Weitere Beweise für die Kriegshetze des Papstes enthal-ten die Veröffentli-chungen der „Kom-mission für die neu-ere Geschichte Österreichs“. Mit Recht wies deshalb Luden-dorff auf Papst Pius X. in „Ludendorffs Volks-warte“ Nr. 21, 1930 als den „Kriegstreiber des Weltkrieges“ hin.

Der von katholischer Seite immer hervorge-hobenen Friedensaktion Papstes Benedikt XV. setzte zu einer Zeit ein, da Deutschland durch die Erfolge im Osten Aussicht hatte, Sieger zu bleiben, und wandte sich anstatt an die Entente an Deutschland, da ja doch der Papst (wie die unter päpstlicher Zensur ste-hende „Civilta-Catholica, am 5. April 1919 schrieb)

„keinesfalls einen Sieg der Mittelmächte wünschte“.

Matthias Erzberger (Wikipedia)

Sein Beauftragter, der Jesuit Erzberger, hinterbrachte die Kampfmüdigkeit und den Zu-sammenbruch Österreichs unseren Feinden. Hitlers „heili-ger Vater“ segnete im Krieg die Waffen der Franzosen. Die ge-samte französische Geistlichkeit predigte, daß Frankreich „für den schwer beleidigten Katholizismus kämpfe“ und rief in Hetz- und Lügenschriften „zum Kreuzzug gegen die Ketzer“ auf.

Zum deutschen Friedensangebot 1916 schwieg der Papst, seine eigene Friedensnote 1917 bestimmte ausdrücklich die Begünsti-gung Frankreichs. Die „Civilta Catholica“ schrieb am 5. April 1919:

„Nicht ohne Schrecken konnte der Papst an einen endlichen Sieg Deutschlands denken.“

Im Willen des „heiligen Vaters“ lag es, daß sein Vertrauensmann Erzberger die furcht-baren Waffenstillstands-Bedingungen un-terschrieb … Sommer 1919 predigte in Bingen der Franziskaner Schwanitz:

Papst Benedikt XV. (Wikipedia)

„Der ,heilige Vater‘ mißbilligte mit keinem Wort den französischen Ruhreinbruch und die schwarze Schmach am Rhein, bezeichnete aber die deutsche Gegenwehr als ,Verbrechen‘. Er nannte das ,Versailler Diktat‘ ,menschliche Klugheit‘, rühmte sich (,Osservatore Romano‘, amtliches Organ des Papstes, 12.IV.24), der geistige Urheber des Dawesplanes und Locarnovertrages zu sein, die Hitler bekämpfen will.“

Als das Denkmal Papst Benedikts XV. enthüllt wurde, konnte ihn darum auch die römische Presse

„den einzigen Sieger des Weltkrieges“

nennen. … „Es wird eine Herde und ein Hirte werden!“ … Daß auch Hitler auf dieses jü-disch-päpstliche Weltziel, das Panchristen-tum, hinarbeitet, beweist sein Aufsatz im „Illustierten Beobachter“ Nr. 8, 1929, in dem er unter „Politik der Woche“ schreibt:

„Möge es der nationalsozialistischen Bewegung gelingen, zwischen und mit beiden Kirchen den Frieden herzustellen“

und an anderer Stelle:

„Ich erstrebe ein Christentum ohne Unterschied der Konfessionen“!

Darin liegt das völlige Aufgeben des Prote-stantismus … Hitler, die Christlich-Nationa-len und der Evangelische Volksdienst sind die Schrittmacher dieses Papstzieles, des Pan-Christentums. Deshalb keine Aufklärung über religiöse Fragen in der Hitlerpartei.

„Rom ist zu mächtig!“ „Wir können nicht gegen Rom kämpfen!“

Wellinghusen betont zu recht – und das ist auch der Aufruf heute an alle Deutschen, denen der Erhalt der Freiheit unserer deutschen Heimat am Herzen liegt:

Möchten sich doch die Deutschen ihres Luther erinnern, der als Einzelner sich auf-lehnte gegen Rom-J*s Machtgier, zu einer Zeit, in der Rom die Macht über alle Gemüter hatte, so wie es sie heute wieder erstrebt.

Dieser eine Deutsche hat fast ganz Deutsch-land, ja Europa mit seinem Kampf gegen Rom erobert. Rom zitterte damals vor dem einen deutschen Mann. Seinen deutschen Geist zu bannen, war die Aufgabe des Jesuitenordens und ist sie heute noch.

Unter Menschen mit Ehre ist die Geistlichkeit Roms kaum zu finden. Oder hat jemand von DER Seite ein Wort der Verteidigung des zum obersten Teufel aller Zeiten erklärten Helfershelfer Roms Adolf Hitler vernommen?

 

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