Parallelen in Europa zum Versuch, die AfD zu verbieten
Sonntag, 4. Mai 2025 von Adelinde |
Nicht nur in Deutschland blamieren unterbelichtete, aber politisch einflußreiche Personen mit Verboten und Festnahmen Andersdenkender die Demokratie, die andere vor ihnen – wie schon unsere vorchristli-chen Altvorderen – in ihrem stolzen Freiheitswillen eingeführt haben und die die heutigen Vertreter gern „unsere Demokratie“ nennen, die aber keine „Demo-kratie“ mehr ist.
Nein, auch in anderen Ländern ist zu beobachten, daß Verfechter „Unsererdemokratie“ nicht fähig oder willens sind, sich mit Andersdenkenden auf gehobe-ner geistiger Ebene des Denkens und Freiheitwollens auseinanderzusetzen.
Zu solchen Auseinandersetzungen sind unsere Parlamente eingerichtet worden, wie ich meine, wo man herausfindet, was der beste Weg für Volk und Land wäre, den zu beschreiten es danach gilt.
Doch dazu sind jene Unterbelichteten nicht fähig. Das zeigen sie durch ihr Nicht-Zuhören bei den Reden der Vertreter anderer Parteien, indem sie sich mit den Nebensitzern im Bundestag unterhalten, sich mit ihren Händis beschäftigen oder die andersden-kenden Redner anpöbeln, so daß die genervte Alice Weidel sie einmal als „Kindergarten“ bezeichnete und sie fragte, was sie eigentlich im Bundestag zu su-chen hätten.
Ihnen geht es um nichts weniger als darum, ihre Ansichten durchzusetzen, die ihnen von der ge-heimen Herrschafts-„Pyramide“ vorgezeichnet und aufsuggeriert werden, deren Ziele einer Weltherr-schaft über eine Herde wurzelloser Menschen zu sichern. Da ist kein Raum für Überzeugungskraft, da ist eher Gewalt an der Tagesordnung wie jetzt mit der Androhung eines Verbotsverfahrens.
Gewalt gegen Andersdenkende sehen wir in Rumä-nien und Österreich, wo man vom Volk mehrheitlich Gewählte wegdrückt, in Deutschland versucht, die AfD zu verbieten, in Frankreich Marine Le Pen mit Fußfesseln und Maulkorb aus dem Verkehr zu zie-hen.
So haben wir nun auch ein Beispiel in Griechenland, wovon die Zeitschrift „Volk in Bewegung“ berichtet in einem kleinen Bericht, den zu veröffentlichen Ade-linde von der Schriftleitung freundlich genehmigt wurde:
Nikolaos G. Michaloliakos – ein politischer Gefangener – soll vernichtet werden! Wir erhielten von seinen Mitstreitern aus Griechenland die folgende Information:
Nikolaos G. Michaloliakos ist der prominen-teste lebende griechische Nationalist. Er ist seit seinem 16. Lebensjahr ein Aktivist unse-rer Weltanschauung und gründete 1980 die erfolgreichste nationalistische Organisation in der modernen griechischen Geschichte, „Golden Dawn“*.
*) Goldene Morgenröte
Unter seiner Führung überwand die griechi-sche Bewegung jahrzehntelange Schwierig-keiten und zog 2012 mit 7 % ins griechische Parlament ein.
Sofort wandte sich die griechische Regierung an die „Goldene Morgenröte“ und versuchte, die Partei in das politische Establishment zu assimilieren, indem sie ihr Geld und eine Mainstream-Karriere anbot.
Stattdessen lehnte Nikolaos Michaloliakos jeden Kompromiß mit den korrupten Eliten ab. Dies führte 2013 zum Beginn einer hef-tigen politischen Verfolgung.
Michaloliakos wurde beschuldigt, „eine kri-minelle Vereinigung geleitet“ zu haben und wurde 18 Monate lang in Untersuchungshaft gehalten.
Er ging allerdings nicht in die Knie, sondern es gelang ihm sogar, von seiner Gefängnis-zelle aus die Goldene Morgenröte bei den folgenden Wahlen mit einer halben Million Stimmen zur drittstärksten Partei zu machen.
Im Jahr 2019 gelang es dem System, die Goldene Morgenröte aus dem Parlament herauszuhalten, da sie angeblich die Schwelle für den Einzug ins Parlament um 0,07 % verfehlte.
Die Behörden nutzten sofort die Gelegenheit und brachten Michaloliakos für weitere vier Jahre in ein Hochsicherheitsgefängnis.
Im Mai 2023 wurde er aus dem Gefängnis entlassen, da er seine Strafe verbüßt hatte. Seine Freilassung wurde jedoch innerhalb eines Monats nach einer heftigen medialen und politischen Kampagne widerrufen.
Es ist ein politisches Attentat!
