„Die Zukunft gehört freien, patriotischen Bürgern!“ – Alice Weidel
Samstag, 7. Juni 2025 von Adelinde |
30.05.2025 #CPAC2025 #AliceWeidel #Aufbruch
Ein Moment für die Geschichtsbücher: Alice Weidel bewegt die CPAC 2025 in Ungarn. Mit klaren Worten, visionärem Geist und leiden-schaftlicher Aufbruchsstimmung rührt Alice Weidel das Publikum auf der CPAC 2025 zu Tränen. Ihre Rede – ein Weckruf, der unter die Haut geht.
Victor Orban, der lange Zeit einsam auf weiter europäischer Flur für die Erhaltung seines Landes und Volkes kämpfende Staatsmann, hat auf der „CPAC 2925“ in Budapest gleichgesinnte hochran-gige Vertreter ihrer Völker um sich versammelt, die ihre Zukunftspläne zur Erhaltung der Völker Europas den Zuhörern unterbreiteten.
Ein hoffnungsvoller Aufbruch der Volks- und damit Schöpfungstreuen, die an die Regierungen ihrer Länder streben, dazu auch von ihren Völkern ge-wählt, aber vom linksextremistischen Globalisten-Gesindel mit allen Mitteln, auch des Unrechts, ge-hindert werden!
Die Niederländerin Eva Vlaardingerbroek kenn-zeichnet zutreffend den Schaden, den die Völker-feinde ganz Europa antun und angetan haben:
Wir können miterleben, wie das Gute, das Natur- und Schöpfungerhaltende gegen die geballte Macht der Lebensfeinde langsam, aber sicher an Macht gewinnt. Auch in den USA regt sich die Einsicht, daß eine an Naturwidrigkeit erkrankte „westliche“ Welt nicht die Zukunft der Menschheit sein kann.
In einzelnen Menschen, nicht in der Masse, liegt die Kraft des Guten. Das erleben wir schon im Mitein-ander in den Gemeinden. Aber auch hier schon können wir mitansehen, wie rücksichtslose Habgier das Leben verdirbt. Jeder einzelne Mensch kann ein Leuchtfeuer für seine Mitwelt sein, aber auch alles Leuchten erlöschen.
In meiner gemeindlichen Umgebung könnte sich die Lebensfeindlichkeit nicht krasser zeigen. Die Hab-gier dirigiert. So sind z.B. neue Supermärkte aus dem Boden gestampft worden.
Sie zerstören das einstmals anheimelnd schöne Ortsbild mit ihrem einheitlich seelenlos gestalteten, kubistischen Äußeren, wofür nicht geringe Land-flächen glattgeschoben und nicht nur für die Ein-kaufshallen, sondern auch dazugehörende weitaus-ladende Parkplätze sowie eine Abbiegespur auf der Bundesstraße eingerichtet wurden.
Das ist bezeichnend für die neue „Städtekultur“, die man allerorts auf der ganzen Welt beobachten kann und die die Stadtbilder unserer einstmals anhei-melnden Gemeinden verdirbt. Die neuen Kaufhäuser bieten zudem Billigware an, die die Käufermassen auf sich und von den kleinen Läden weg ziehen, so daß allmählich ein Laden nach dem andern schließen muß. Die Gemeinde verödet. Mitschuld ist die Treu-losigkeit der Kunden gegenüber den ehemaligen gemütlichen Läden.
Das genau ist das Abbild einer globalistischen Welt, in die uns der „tiefe Staat“ mit seinen volksfremden Linksextremisten als deren Handlanger steuern will. Die Selbstsucht ist es selbst, die uns das Leben fremd und ungemütlich macht.
Dazu ein kennzeichnendes Extrem-Beispiel aus unserer Nachbarschaft: Ein zum Verkauf leer-stehendes erst höchstens 10 Jahre altes Einfa-milienhaus wird von einem offenbar Superreichen erworben. Und was geschieht:
Dem anheimelnden Garten werden mit schwerem Gerät die Büsche und Bäume ausgerissen. Das bei-nahe funkelnagelneue Haus wird ausgebeint: alle Wände raus, die ganze Fußbodenheizung raus, Türen raus, Fenster raus, mit neuen ersetzt. Die Baufahr-zeuge haben Berge von Schutt abgefahren.
Plötzlich wochenlang Stille. Was ist geschehen? Die ausländische Ehefrau des Superreichen wünscht, daß alle frisch eingesetzten Fenster wieder rausgerissen werden, weil ihr die Farbe nicht gefällt. Handwerker und Anwohner können es nicht fassen.
Doch dieses kleine Dorfereignis zeigt im Kleinen die große Politik der Habgier, die über Leichen geht, Kulturen zerstört. Zum Glück wächst die Gegenwehr gegen die Alleszerstörer.
Das Gute hat seinen Siegeslauf angetreten, wie Budapest des Jahres 2025 zeigt.