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O-Ton Merkel zum Jahreswechsel 2014/15:

Heute rufen manche montags wieder „Wir sind das Volk“.

Mit „manche“ meinte sie die friedlich demonstrierende PEGIDA, deren Zahl sich in Dresden auf bis zu 20 000 und mehr belief! Dazu kommen die Tausende der PEGIDA-Ableger in vielen anderen deutschen Städten – Merkels Vorstellung von „manche“ eben!

Dann zeigt sie auf diese Zigtausende friedlicher Deutscher mit dem Finger, und man denke dabei nur an Köln, wo ein Mob von Moslems am 31.12.2015 den Menschenauflauf dazu benutzte, sich in übelster Weise an Frauen zu vergehen:

Aber tatsächlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion. Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen:

Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Haß in deren Herzen!

Die Vorurteile haben sich längst bestätigt! Doch Ihre Zumutung, Frau Merkel:

  • zeigt sie nicht Kaltherzigkeit gegen uns Deutsche,
  • Demagogie gegen einen beträchtlichen Teil des eigenen Volkes,
  • Volksverhetzung,
  • Volksverrat?

Und gleich danach folgt die nächste Heuchelei im Hinblick auf Rußland und die Ukraine, über die – seit man Putin braucht – plötzlich Stillschweigen herrscht im Blätterwald. Doch damals tönte Merkel:

Es war das Jahr, in dem wir in Europa in lange nicht gekannter Härte erfahren haben, was es bedeutet, wenn Grundlagen unserer europäischen Friedensordnung in Frage gestellt werden – also die freie Selbstbestimmung der Völker.

Wie bitte? Wie oft und jetzt wieder ist dem Deutschen Volk, das sie doch vertritt, das Selbstbestimmungsrecht der Völker verweigert worden:

  • bei der Ablehnung des Wunsches nach Anschluß Deutsch-Österreichs an das Deutschland der Weimarer Republik,
  • bei den Gebietsabtrennungen eines Drittels deutschen Landes seit 1919,
  • im schamlosen Versailler Diktat, das Deutschland erwürgen sollte,
  • in der Verweigerung eines Friedensvertrages durch die Alliierten seit 1945 bis heute,
  • mit der Einschleusung eines Millionenheeres fremdländischer Menschen, hauptsächlich kampffähiger junger, gesunder, moslemischer Männer!

Systematisch wurden das Deutsche Volk und Land dezimiert, mit Kriegsschuldlüge, Geschichtsfälschung, nicht enden wollenden Schuldzuweisungen psychisch und mit der Ausdünnung von Polizei und Bundeswehr physisch abwehrarm gemacht.

Jetzt mit dem Millionenheer der Fremden wird auf sein Wesen gezielt. Germaniam esse delendam, war der Wahlspruch amerikanischer Weltmachtgieriger schon weit vor dem 1. Weltkrieg. Doch Merkel weiter:

Es steht völlig außer Frage, daß wir Sicherheit in Europa gemeinsam mit Rußland wollen, nicht gegen Rußland. Aber ebenso steht völlig außer Frage, daß Europa ein angebliches Recht eines Stärkeren, der das Völkerrecht mißachtet, nicht akzeptieren kann und nicht akzeptieren wird.

Wir erleben seit 100 Jahren nichts anderes, als daß das Recht des Stärkeren von Amerika aus die Verhältnisse in unserem Land bestimmt. Merkel:

Deshalb war 2014 auch das Jahr, in dem Europa genau diese Herausforderung verstanden und gemeinsam mit seinen transatlantischen Partnern angenommen hat.

Huch, wer ist denn „Europa?“ FED, Bilderberger, Juncker, Merkel – sie befehlen, wir Europäer folgen.

Europa hat sich entschlossen, sich nicht spalten zu lassen, sondern stärker denn je als Einheit zu handeln, um seine Friedensordnung und seine Werte zu verteidigen. Werte, die Europas Zukunft als Ganzes und die seiner Mitgliedstaaten politisch wie im Übrigen auch wirtschaftlich tragen.

Welche „Werte“?

  • Die zahlreichen amerikanischen Angriffskriege, an denen sich Europa beteiligt?
  • Die Brüsseler und bald auch die Welt-Diktatur?
  • Die Ausgrenzung Andersdenkender?
  • Die Verteufelung des rechten Denkens, das die naturgegebene Völkervielfalt erhalten will?

In Tschechien denkt man anders als Merkel

Auf Europa rollt nach Ansicht des tschechischen EU-Kritikers und Ex-Präsidenten Vaclav Klaus ein „Migrations-Tsunami“ zu,

heißt es im Südkurier v. 5.1.16. Klaus habe nach einem Bericht der Zeitung Lidove noviny gesagt:

Es geht darum, ob wir unsere europäische Kultur, Zivilisation und Lebensweise durch Horden von Menschen zerstören lassen, die von anderen Kontinenten zu uns kommen.

Ja, dieser Nicht-Linientreue habe doch tatsächlich – als sei er einer dieser üblen, den globalistischen One-World-Bestrebungen abholden „Rechtspopulisten“ und „Verschwörungstheoretiker“ – das Kind beim Namen genannt:

  • In der Flüchtlingsbewegung sieht Klaus eine Verschwörung der EU-Institutionen.
  • Die Zuwanderung diene Brüssel dazu, die Nationalstaaten aufzulösen
  • und einen neuen europäischen Menschen der Zukunft zu schaffen. 

Das Letztere hat der Paneuropäer mit japanisch-österreichischen Genen Coudenhove-Kalergi schon in den 20er Jahren gefordert. Er träumte von einem Europa einheitlich braunhäutiger Menschen, Mischlingen „eurasisch-negroider“ Zusammensetzung, einem Europa, das der Führung der „ jüdischen Adelsrasse“ bedürfe. Coudenhove-Kalergi gehörte als Hochgradfreimaurer der schon damals bestimmenden Welt-„Elite“ an.

Der heutige tschechische Präsident Miloš Zeman dagegen hat sich in seiner Weihnachtsansprache entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen, lesen wir bei Zeit-online:

Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein.

Zeman verglich die Flüchtlinge mit einem Trojanischen Pferd und forderte junge Männer aus Syrien auf, nicht nach Europa zu fliehen, sondern in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen. Wie normal klardenkend! Die „Willkommenskultur“ Europas nannte er naiv:

Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, daß das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion.

Anfang Dezember – so Zeit-online – hatten Regierungschefs von vier EU-Staaten – darunter auch Tschechien – gefordert, die EU-Außengrenzen angesichts der Flüchtlingskrise schärfer zu bewachen. Damit wollen sie sicherstellen, daß es innerhalb der EU keine Grenzkontrollen braucht.

Wie vernünftig und ganz im Sinne eines geeinten Europa gedacht! Tschechien, Ungarn, Polen und die Slowakei, diese EU-unfähigen Schurkenstaaten, sind entschiedene Gegner der von Merkel und der EU beschlossenen Verteilung der Flüchtlinge nach einem verpflichtenden Quotenplan. Die Slowakei hatte dagegen geklagt.

Diese Staaten wollen die Gruppe Freunde von Schengen gründen. Tschechiens Ministerpräsident Bohuslav Sobotka hatte gesagt, diese Gruppe werde sich dafür einsetzen, die Außengrenzen des Schengen-Raums „wirksam zu schützen“, berichtet Zeit-online weiter.

Merkel dagegen lobte „Frieden und Freiheit“ in unserem Land und

die Zuwanderung von Menschen, die ein Gewinn für uns alle ist.

Polen – Brüssel

Und weiter geht die Heuchelei.

Nachdem wir dabei sind, den Rechtsstaat abzuschaffen, plant die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker für Mitte Januar eine Debatte über die Lage des Rechtsstaats in Polen!

Anders als im übrigen Europa, wo die gleichgeschalteten Medien als Riesenpropaganda-Maschinerie die Europäer, besonders das Deutsche Volk abrichten, wollen die Polen ihre Medien von dieser Propaganda unabhängig machen und sie durch eigene ersetzen. Was soll daran soviel schlechter sein?

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker … will demnach ein Instrument nutzen, das es erst seit 2014 gibt (sic.!). Es sieht einen strukturierten Dialog mit einem Mitgliedstaat vor, wenn die Kommission systembedingte Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit erkennt.

Die Heuchelei der Eurokraten wird zum unerträglichen Höhepunkt getrieben. Sie sagen „Rechtsstaat“ und meinen die eigene Diktatur und Meinungshoheit über ganz Europa:

Wenn der Staat nicht auf Änderungsvorschläge aus Brüssel reagiert, leitet die Kommission ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen europäische Grundwerte ein. Das sei noch nie geschehen, könnte aber bis zum Entzug von Stimmrechten führen, heißt es in dem Bericht weiter.

Das polnische Parlament hatte zum Jahresende im Eilverfahren ein Mediengesetz verabschiedet, das die konservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Ministerpräsidentin Beata Szydlo durchgesetzt hatte.

Damit wurde eine direkte Ernennung und Abberufung der Chefs der öffentlich-rechtlichen Sender durch die Regierung eingeführt, künftig obliegt sie dem Finanzminister.

BILD berichtet:

Der für Medienpolitik zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, es spreche „viel dafür, daß wir jetzt den Rechtsstaatsmechanismus aktivieren und Warschau unter Aufsicht stellen. Er werde sich dafür bei der nächsten Sitzung der EU-Kommission am 13. Januar einsetzen.

Wunderbar! Da haben wir das Selbstbestimmungsrecht der Völker, da haben wir die Demokratie, da haben wir den Rechtsstaat, und wir haben die selbstgerechten EU-Ober-Lehrer – ausgerechnet mit einem „Deutschen“ an der Spitze!

Oettinger sagte aus der heutigen so erstklassigen europäischen Rechtspraxis heraus, wo solche Untaten wie in Polen geplant, natürlich noch niemals vorgekommen sind:

Ein Intendant darf nicht ohne Angabe von Gründen entlassen werden. Das wäre Willkür. Je größer unsere Sorge ist, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Funktion einbüßen könnte, nämlich die Bürger unabhängig zu informieren, desto mehr müssen wir die Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden stärken.

Ganz im Sinne unserer Lügenpresse begrüßte

der Deutsche Journalistenverband (DJV) … die „klare Haltung“ Oettingers, der am Wochenende gesagt hatte, angesichts des neuen Mediengesetzes sei es angebracht, über eine EU-Aufsicht über Polen nachzudenken.

Und selbstverständlich ist doch auch:

Daß die Rundfunksender an die Zügel der Regierung genommen werden, ist mit den Grundwerten der Europäischen Union, insbesondere mit Medienpluralismus und der Unabhängigkeit [kennen wir!] des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht zu vereinbaren, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall. (BILD)

Das Handelsblatt teilt dazu mit:

Warschau/Straßburg. Nach der Kritik von EU-Politikern an der nationalkonservativen Regierung in Polen will der Warschauer Außenminister Gespräche mit EU-Vertretern in Polen führen. „Polen erwartet Erläuterungen zu den kritischen Äußerungen der EU-Kommissare Frans Timmermans und Günther Oettinger“, sagte Witold Waszczykowski am Dienstag im polnischen Rundfunk.

„Wir wollen fragen, worum es geht, denn wir verstehen die Appelle an die polnische Regierung nicht“, sagte der Minister. „Vielleicht weiß der EU-Vertreter in Polen, was es für neue Prozeduren gibt, wenn in den Medien eine Lautsprecherdiplomatie gegen Polen geführt wird.“ Es solle bei dem „freundschaftlichen Gespräch“ auch um die am 13. Januar geplante Beratung der EU-Kommissare über Polen gehen.

Im Fernsehsender TVN 24 betonte Waszczykowski, er glaube nicht an EU-Maßnahmen gegen Polen. Es stelle sich die Frage, warum die EU-Kommissare nicht direkte Gesprächskanäle mit der polnischen Regierung nutzten, sondern „nur Wochenendinterviews in deutschen Medien geben“.

Nicht mehr Merkel allein, sondern auch Oettinger befleißigt sich,

Vorurteile gegenüber Deutschland bei unseren Nachbarn aufzufrischen.

Wie unsereins werden sie

die Hohlheit und Heuchelei der Merkel-Neujahrs-Rede 2015/16

gelesen haben:

Unsere Werte, unsere Traditionen, unser Rechtsverständnis, unsere Sprache, unsere Gesetze, unsere Regeln – sie tragen unsere Gesellschaft, und sie sind Grundvoraussetzung für ein gutes, ein von gegenseitigem Respekt geprägtes Zusammenleben aller in unserem Land …

Mindestens 1,5 Millionen Fremde sind seit dem September 2015, also in 4 Monaten, ins Land geströmt, zur Hauptsache Scharia-Anhänger, die kein Wort Deutsch können und die Frauen verachten und als Freiwild ansehen. Die werden Merkels Satz begeistert aufnehmen und ihre Traditionen, ihr Rechtsverständnis, ihre Sprache, ihre Gesetze und Regeln an der Garderobe abgeben und „Deutsche“ werden. So einfach stellt sich das Lieschen Müller vor! Sie sollte dann nur bitte nicht Bundeskanzlerin sein.

Nicht in deutscher, sondern in ihrer Muttersprache können die Araber den Merkel-Text ja in den arabischen Untertiteln schon mal lesen! Und sie können tief befriedigt Merkels nochmaligen Willkommensgruß entgegen nehmen:

Von gelungener Einwanderung aber hat ein Land noch immer profitiert – wirtschaftlich wie gesellschaftlich …

Da wären Beispiele willkommen, Frau Merkel. Wo ist so etwas jemals gelungen? Mit den Engländern in Indien, mit den Engländern und Franzosen in Afrika und Übersee, mit den Eroberern Amerikas?

Und wieder können die Fremden sich an Haß und Hetze einer Bundeskanzlerin gegen Deutsche erfreuen, die in unserem so demokratisch-freiheitlichen Land friedlich demonstrieren, die Merkel aber nicht in ihr überstaatliches Konzept passen und die sie mundtot machen will:

Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Haß in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen …

Diese als solche längst von vielen Deutschen erkannte Erfüllungsgehilfin überstaatlicher Weltmachtpläne steht dem Wesen des Deutschseins fremd gegenüber. Da scheint es ihr ein Leichtes zu sein, die Pläne jener gegen das ihr anvertraute Volk zu verwirklichen und es seinem Untergang zuzuführen.

Ein Dokument, das Merkels Handeln und Heucheln erklärt und bestätigt

Der Blog lupo cattivo erklärt zu dem unten folgenden Dokument:

„Es soll von einem verdeckt recherchierenden Journalisten aus einem der Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals gefischt worden sein, in dem 2012 eine Bilderberger-Konferenz stattfand. Eine Abfotografie ist WikiLeaks zugespielt worden, etwas später tauchte das Fragment im Internet auf. Man sieht, daß das Dokument ursprünglich zerrissen war und per Klebestreifen wieder zusammengefügt wurde, bevor man es abfotografierte.“

>>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

…Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

…Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

…Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

…Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

…Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

…Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?

…Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

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