Hamburg vom „Tor zur Welt“ zum Welt-Tummelplatz
Donnerstag, 9. August 2018 von Adelinde |
Ideologische Volkspädagogik und ihr Erfolg
Wozu die altehrwürdigen Orte der einst so stolzen und wirklich Freien und Hansestadt Hamburg heute herhalten dürfen:
Nicht etwa ausschließlich zu einer Politik zum Wohle der Stadt, nein im Plenarsaal des Hamburger Rathauses tummeln sich Leute, die zwar von Menschen mit deutschem Paß auf Hamburger Boden gewählt wurden, aber nun diktatorisch, sprich: grün-links-faschistisch ihren Kollegen diktieren, was sie hinzunehmen haben.
Frau Dr. Stefanie von Berg, DIE GRÜNEN,
im Flutherbst, am 11.11.2015:
Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern.
Ich bin der Auffassung, daß wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt.
Das ist doch das, was Migrationsforscher und -forscherinnen sagen:
Wir werden in einer Stadt leben, in der es, ein – daß, daß unsere Stadt davon lebt, daß wir diese verschiedenen Ethnien haben, ganz viele Menschen, daß wir eine superkulturelle Gesellschaft haben, meine Damen und Herren.
Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft, und ich sage Ihnen gerade hier in Richtung Rechts: Das ist gut so!“
Lauter olle Kamellen, seit Jahren ins Volk gestreute Sprechblasen der linken Propagandazentrale, die das eigene Volk haßt und abschaffen will. Begründungen erwarten wir vergeblich. Einfach so: „Wir werden haben, und das ist gut so.“
Die alteingesessenen Hamburger Familien mit ihren Mädchen und Jungen haben das hinzunehmen. Sie werden nicht gefragt. Sie waren bei der letzten Wahl nicht in der Mehrheit. Die Mehrheit hatte in Hamburg – seit vielen Jahrzehnten – das linke Lager.
Die Mehrheit ist der Unsinn. Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. Der Staat muß untergehn früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. (Schiller)
Das einst heldenhafte, gesittete Hamburg mit seinen fürsorglichen Kräften, die nach den verheerenden Bombenangriffen auf die Stadt die Ausgebombten mit warmer Suppe und Decken versorgten, der Aufbauwille der Frauen und Männer, die gemeinsam anpackten, um in Hamburg wieder Wohnraum zu schaffen, dies geliebte geschundene Hamburg, wo wir Mädchen mit der Hochbahn oder auf unseren Fahrrädern, völlig unbehelligt von schwarzen Männern, in Scharen zur Schule fahren konnten, diesem Hamburg wird diktiert:
Du wirst superkulturell. Refugees welcome! Bald sollt ihr Deutschen keine Mehrheit mehr sein.
Das diktieren linke Faschisten dem Volk, eiskalt, nicht ohne ihr volkszerstörendes Diktat gutmenschlich-moraltriefend zu ummanteln mit so schön klingenden Wörtern wie „Toleranz, Vielfalt, Akzeptanz, Weltoffenheit“. Diese schönen Begriffe werden benutzt, um ihr Gegenteil herbeizuführen. Orwell läßt grüßen.
Und tatsächlich, ein Teil der einst so stolzen Hanseaten hat die Lektion gelernt. Die aufsuggerierte Ideologie der jüdischen Internationalisten von Marx über Horkheimer & Co. zu Cohn-Bendit & Co. zeigt Früchte:
„Hamburg zeigt Flagge“

Hamburg: Blick vom Jungfernstieg über die Binnenalster zu den Lombardsbrücken – bunt beflaggt (Bild: hamburgpride – Christopherstreetday)
Na, wenn’s die „richtige“ Flagge ist, dann fördert das Establishment die Riesenaktion und erlaubt die Beflaggung überall in Deutschland, somit auch hier in ganz Hamburg an über 700 Plätzen.
Nur nicht die „falsche“ Flagge – außer bei einer WM – zeigen, die deutsche zum Beispiel. Die räumt auch die Bundeskanzlerin mißbilligend ganz schnell beiseite.
Ein gewisser Oliver Greve hat den Ehrgeiz, gemeinsam mit Hamburg Pride e.V. in jedem Jahr Hamburg zur „Pride Week“ mit möglichst vielen Regenbogenflaggen zu bestücken, „um so ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit zu setzen“.
Ganz cool und sehr klug gedacht: Sie übernehmen den Begriff
Genderwahn,
um auch ihn in sein Gegenteil zu drehen. Echt Orwell!
Am Donnerstag, den 2.8. machen wir das größte Volksfest des Nordens wieder ein Stück bunter und vielfältiger. Der Regenbogentag auf dem Sommer-DOM hält viele bunte Flaggen und Aktionen bereit; eine bunte Parade führt über die DOM-Meile und mündet in die Aftershowparty.
Beim CSD-Straßenfest verschmelzen wieder Jungfernstieg und Ballindamm zur schönsten Pride-Kulisse des Landes: Vom 3.8. bis 5.8. erwarten euch Musik, Inhalte, Party und queere Sichtbarkeit im Herzen der Stadt.
Die politische Demonstration am 4.8. ist der große Höhepunkt der PRIDE WEEK. Unter dem Motto „Freie Bahn für Genderwahn!“ starten wir um 12:00 Uhr in der Langen Reihe und ziehen quer durch die Innenstadt.
Auch für das Party-Vergnügen ist gesorgt: am 3.8., dem Vorabend der Demonstration, zieht der Electro Pride alle Freunde der elektronischen Musik ins Uebel&Gefährlich. Am 4.8. könnt ihr beim Pride Dance zum feierlichen Abschluß der PRIDE WEEK 2018 das Tanzbein schwingen.
Wie ich, so meinte auch mein Hamburger Freund Helge zur Entwicklung seiner und meiner Heimatstadt:
Aufbauwille, Unbeugsamkeit und Volksgemeinschaft nach der Operation Gomorrah damals,
Verschwuchtelung, Wohlstandsverwahrlosung und Egoismus heute.
Im Hinblick auf die ehrenwerte GRÜNE v. Berg in der Hamburger Bürgerschaft führte er geschichtskundig und leider ernüchternd über ihre Vorgänger von einst aus:
Was die einstigen Hamburger Senatoren anbelangt, so muß man wohl genau hinschauen.
In der Illustrierten Geschichte der Befreiungskriege las ich sinngemäß, daß Hamburg sehr starke Verteidigungswerke hatte …
Aber als die Franzosen vor den Mauern standen, gab es keine ausgebildete, genügend starke Bürgerwehr und vor allem keinen umsichtigen, erfahrenen Befehlshaber, die die Stadt erfolgreich hätten verteidigen können.
Die Senatoren waren wohl auch zu geizig und zu langsam, um sich diesen Befehlshaber von auswärts „einzukaufen“.
Die Franzosen haben Hamburg daraufhin zweimal besetzt und schrecklich gewütet.
Ähnliches Getue „ängstlicher alter Männer“ beim großen Hamburger Brand 1842:
Viel zu zögernd und zu spät hat man die Häuser gesprengt, um das Feuer abzuriegeln. So war der Schaden groß. Aber natürlich, aus heutiger Sicht ist immer gut raten.
Nochmal zu den Franzosen: Ich war kürzlich in Heidelberg und habe bei einer Stadtführung gehört, wie die Franzosen im Pfälzischen Erbfolgekrieg in der Pfalz gemordet, geplündert und zerstört haben.
„Ein trauriges Schauspiel, das Frankreich bot, nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal“, schrieb Fernau in „Sprechen wir über Preußen“ zur Kriegserklärung Napoleons III. 1870.
Aber muß man das als Deutscher wissen? Nö, oder? Ist doch viel cooler, als Schwuchtel auf dem Wagen durch das „weltoffene und tolerante“ Hamburg zu fahren.


