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Vor kurzem hörte ich einen Vortrag, der mich empörte.

Der Redner machte sich Gedanken über das Böse.

Das Böse sei notwendig, damit der Mensch überhaupt das Gute als Gegensatz dazu erkennen könne. Er verglich diese seine „Weisheit“ mit der Polarität, die man in der Natur immer wieder feststellen könne. Träfen die Pole aufeinander, käme es zum Ausgleich ihrer Kräfte.

Beispiel 1: Wenn der Ehemann nach Hause komme und keine Anzeichen aufweise, die darauf schließen ließen, daß er bei Saufgelagen oder Prostituierten-Besuchen versackt gewesen sei, dann freue sich die Ehefrau und entbrenne in Liebe zu ihm! Nur darum!

Allein angesichts des Schlechten, das er nicht getan habe, erkenne sie das Gute in ihm!

Zum Erkennen des Guten habe „Gott“ das Schlechte geschaffen. Das Schlechte sei somit auch von „Gott“.

Beispiel 2: Das Reh habe seine Schönheit mit den großen Augen und Ohren nur deshalb, weil es den bösen Wolf gebe, der es fressen wollen könne. Nun gut, die hervorragenden Sinnesorgane schützen das Reh davor, dem Wolf in die Fänge zu geraten. Sie erfüllen ihren Zweck, die Selbsterhaltung des Rehs zu sichern.

Aber die Schönheit? Was hat die Schönheit in diesem Nützlichkeits-denken zu suchen? Alles relativ, alles zweckgerichtet?

Die ganze Herrlichkeit der Natur in ihrer beinahe unendlichen Mannigfaltigkeit der Formen, in ihrer teilweise geradezu lebensbedrohend auffallenden Pracht und Schönheit wie z. B. viele leuchtend buntgeschmückte Vogelarten im Regenwald – alles nur wie technisch funktionstüchtig zweckgerichtet, nicht etwa geboren – man möchte fast vermenschlichend sagen – aus einer jubelnden Freude an schöpferischer Gestaltung seitens „Mutter Natur“?

Horst Mahler (Bild: Spiegel)

Aber es kommt noch „besser“:

Der Redner erwähnte auch Horst Mahlers Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in der u. a. viele Zitate aus den Werken Hegels zu finden sind, die ähnliches Denken offenbaren. Aus den komplizierten, beinahe mathematisch anmutenden, das Gemüt kalt lassenden „Beweis“führungen soll der „gottgewollte“ Sinn des Bösen erklärt werden. Wir lesen bei Mahler (a.a.O., S. 65):

Der Mensch ist der Gehilfe (Knecht) Gottes bei der Darstellung der Geschichte als des Fortschritts des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, und er ist des göttlichen Wesens teilhaftig.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831 (Bild: Wikipedia)

In dieser Auffassung von Geschichte und deren Sinn vergessen Hegel und Mahler z.B. die Ahnen der Deutschen, die noch nicht verchristeten, noch nicht mit dem jüdischen Denken getränkten Germanen.

Deren Denken in Weltallweiten, deren tiefes Wissen um das Wesen des Menschen inmitten der Schöpfung, wie es in dem Bild der Weltesche Ygdrasil symbolisch zum Ausdruck kommt, war dem jüdischen Denken, das sich in Thora und Talmud zeigt, weit voraus. Wo wäre denn hier ein Fortschritt?

Das Gericht des Geistes, der in der Geschichte so und nicht anders zu sich kommt, aber ist die Erkenntnis seiner selbst, in der das Böse, das geschichtliche Grauen, gewendet, d. h. aufgehoben – beendet, bewahrt und erhöht – und damit gerechtfertigt (!) ist.

In diesem Gedanken ist zugleich die Thora … mit ihren Völkermordbefehlen und Verfluchungen als Gottes Wort ebenso rehabilitiert wie die geschichtlichen Ausmordungs-Feldzüge der Stämme Israels.

Welch ein „Trost“ für die Abertausende Frauen und Männer, die ihr Freiheitsstreben und gedankliches Abweichen von jüdisch-christlichen Glaubensdogmen mit dem Scheiterhaufen beantwortet bekamen!

Welch ein „Trost“ für die 2 Millionen Frauen und Mädchen, die von asiatischen Horden 1945 großen Teils zu Tode vergewaltigt wurden!

Welch ein „Trost“ für unsere Vertriebenen, die Haus und Hof, Heimat und Angehörige verloren haben und im zerbombten Westen Deutschlands unterkriechen durften!

Eine Zumutung – was für ein Hirn kann so etwas ausdenken!

Der jetzt eröffnete Kulturkampf vollendet die Herausarbeitung des Gedankens der Freiheit des Einzelnen, der ohne das vom Judaismus im Reich der Germanen vollbrachte Zerstörungswerk nicht zur Wirklichkeit kommen könnte.

Welch eine Verstiegenheit im Theoretischen!

Welch eine Kaltherzigkeit denen gegenüber, die das Grauen, das absolut Böse am eigenen Leib erleiden mußten! Ihre Qualen sollen einem angeblich „Guten“ zu Diensten sein, soll dem Erwachen eines allgemeinen Bewußtseins der Freiheit aufhelfen, somit „gerechtfertigt“ sein! 

Theorie, kalte Theorie, erbarmungslos!

Erbärmliches Vernunftdenken mit Vernunftschlüssen über das göttliche Wesen der Welt, das alle Erscheinung durchseelt und erhält!

Der Philosoph Immanuel Kant

Hätten Hegel und Mahler doch mal bei Kant vorbeigeschaut, der in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ klar und überzeugend das Wesen der Vernunft und ihre Begrenztheit im Erkennen aufzeigt:

Die reine Vernunft – so Kant – ist dem Erkennen der Erscheinungswelt angemessen.

Die Erscheinungswelt besteht in den Kategorien Raum, Zeit und Ursächlichkeit, in denen die „Welt der Dinge“ erscheint: Jedes Ding hat Anfang und Ende, ist also an die Zeit gebunden, hat eine räumliche Ausdehnung und gehorcht den Gesetzen von Ursache und Wirkung.

In diesen Kategorien kann die Vernunft die Welt der Erscheinungen erkennen, darüber hinaus, gegenüber dem Wesen der Welt, ist sie blind. Wagt sie dennoch, über Wesensgemäßes etwas auszusagen, bringt sie unvermeidlich nichts als Irrtum hervor. Sie spricht wie der Blinde von der Farbe.

 

Mathilde Ludendorff

 

Mathilde Ludendorff (Zeichnung von Ade von Pagenhardt 1933)

Ihr großes philosophisches Gesamtwerk ist – dank heftigster, haßerfüllter Gegenpropaganda der Glaubensmächte und Totschweigen – dem deutschen Volk und allen Völkern weitgehend vorenthalten.

In diesem Adelinde-Eintrag soll einmal gezeigt werden, welchen Sinn die Philosophin Mathilde Ludendorff in der menschlichen Unvollkommenheit sieht.

Diese Unvollkommenheit ist in der Schöpfung allein dem Menschen gegeben.

Was heißt hier aber Unvollkommenheit?

Schauen wir in die übrige Natur: Alle Lebewesen streben danach, sich und die eigene Art zu erhalten. Sie folgen ihrem Selbsterhaltungswillen. Ist den dazu notwendigen Bedürfnissen Genüge getan, ist dieser Wille befriedigt und ruht.

Anders der Mensch: Er ist begabt mit einer Vernunft, die Zusammenhänge in der Erscheinungswelt erkennen kann, auch solche, die ihm zeigen, wie über die eigentliche Selbsterhaltung hinaus weitere Schätze zusammengerafft, Luststreben erfüllt und Leid – auch auf Kosten anderer – vermieden werden kann.

Der menschliche Selbsterhaltungswille läßt erstmalig in der Schöpfung eine gesetzmäßige Begrenzung auf die wirkliche Selbsterhaltung vermissen.

Der Selbsterhaltungswille des Menschen kann ausufern und sogar der eigenen Selbsterhaltung schaden, wenn z. B. Genußmittel trotz ihrer Schädlichkeit nicht vermieden, sondern sogar gesucht werden, weil sie Lust erleben lassen. Der Mensch kann sich Möglichkeiten des Geldraffens und Wege ausdenken, andere Menschen zu betrügen, ja ganze Völker auszubeuten und zum Aussterben zu bringen, nur um sich selbst zu bereichern, was Macht verspricht, ja in einem Geldreichtum ohnegleichen geradezu zu ersticken, obwohl das jegliches Maß des Notwendigen sprengt.

So entsteht eine Menschenwelt, die der übrigen Welt der Lebewesen fremd ist und nicht in deren angeborene Vollkommenheit hineinpaßt. Der Mensch wird so zum Schädling der Schöpfung.

Auf der anderen Seite – und das ist das Neue und Großartige in der Philosophie, das Mathilde Ludendorff erkennt und erklärt – hat diese Unvollkommenheit einen Sinn. Sie ist an sich selbst gottgewollt, nicht aber in ihren Auswirkungen.

Während Hegel und Mahler die Auswirkungen, das Ungute, das Böse selbst als von Gott ansehen, sieht Mathilde Ludendorff das Böse als das, was es ist: als

„unvermeidliche, keineswegs gottgewollte Nebenwirkung der menschlichen Unvollkommenheit“.

Die Unvollkommenheit, mit der jeder Mensch zur Welt kommt, gibt ihm die Möglichkeit, in freier Wahl sich dem Göttlichen zuzuwenden. Die Nebenwirkung ist, daß er sich auch vom Göttlichen abwenden, ja es teuflisch bekämpfen kann.

Das Tier kann weder gut noch böse handeln. Es kennt keine Moral. Es folgt seinen Instinkten, seinem Selbsterhaltungswillen.

Dem Menschen aber ist es gegeben, das Gute – und zwar unabhängig vom Bösen – zu erkennen und zu verwirklichen. Es ist ihm gegeben, sich seelisch mit dem göttlichen Wesen der Schöpfung zu vereinen, ganz in ihm aufzugehen.

Das Göttliche aber ist frei von allen Kategorien der Erscheinungswelt, ist frei von Raum, Zeit und Ursächlichkeit, und nur in dieser göttlichen Freiheit findet der Mensch ursachlos – von selbst, spontan – zum unendlichen, ewigen, nicht verursachten Göttlichen.

Die Menschen sind die verschiedenartigsten Geschöpfe, die es überhaupt unter den Lebewesen gibt,

erklärt Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Triumph des Unsterblichkeitwillens“ und fährt fort:

Die Diesseitsmenschen [gemeint sind die Alltagsseelen, denen Höheres fremd geworden ist], die alles verloren, was das Tier an Echtheit und Einfachheit der Seele adelt, und die die „Drachenbrut“ [gemeint sind Neid, Habsucht, Mißgunst, Bosheit u.a.] in sich am Leben ließen, sie stehen tief unter den unbewußten und den unterbewußten Lebewesen. Sie haben nichts gewonnen, aber unendlich viel verloren.

Der geniale Mensch aber, der Vollkommen-heit, der dauernden Einklang mit dem Göttlichen in sich schuf, ist Bewußtsein Gottes, solange er atmet.

So besteht doch, dächte ich, ein bedeutsamer Unterschied zwischen dem [in freier Wahl selbst so geschaffenen] „tiefstehenden“ und dem „hochstehenden“ Menschen. Dazwischen finden sich alle Abstufungen, keiner gleicht dem anderen an innerem Werte.

Die Wesenszüge des gleichen Erbcharakters bei Volks- oder Sippengeschwistern können diese Unterschiede nicht ausschalten, nur unauffälliger machen …

Wie anders hören sich da die unerhörten Ausführungen Hegels und Mahlers an. Jeder nicht mehr dem Judentum angehörende, also ungläubige, innerlich freigewordene Jude muß sich empören, wenn ihm gesagt wird, er gehöre einer Ganzheit an, die satanisch ausgerichtet sei und in der Weltgeschichte die Aufgabe habe, Völker zu zerstören, um seinen „Gott“ Jahweh, der in Wirklichkeit Verkörperung des Bösen, also Satans ist, zur Erkenntnis seiner selbst zu führen.

Juden sind sittliche Wesen, indem sie ihr Handeln am Willen ihres Gottes Jahwe ausrichten. (Mahler)

Sittlich? Sittlich wäre, wenn die Menschen, darunter die gläubigen Juden, erkennten, wie widergöttlich der Popanz ist, den sich einst vor vielen Jahrhunderten jüdische Schreiber als den „Gott“ aller Menschen mit scharfen Anweisungen und Strafandrohungen für Ungehorsam an sein „auserwähltes Volk“ ausgedacht haben, der diesem abverlangt, sich als „Volk des Eigentums aus allen Völkern“ zu verhalten, die ganze Menschheit auszuplündern und alle Völker zu vernichten. Was hat hier der Begriff Sittlichkeit zu suchen!

Hegel/Mahler sehen nun in diesem Befehl und seinen Ausführungen den Sinn, das Deutsche Volk zu sich selbst zu führen. Somit sind wir wieder beim Anfang:

Das Böse sei von „Gott“ gewollt, ja sittlich sei es, die befohlenen Verbrechen an den Völkern auszuführen, weil das das Deutsche Volk auf den Plan ruft, diesen Satan zu seinem Spiegelbild, zur Selbsterkenntnis zu führen.

Wie anders Mathilde Ludendorff in ihrer „Schöpfunggeschichte“:

Im Anfang war der Wille Gottes zur Bewußtheit.

Dieser Wille trieb die Schöpfung an. Es entstanden in Jahrmilliarden Lebewesen, die sich von den übrigen bis dahin entstandenen Erscheinungsformen durch Tatbereitschaft auszeichneten, aber noch unbewußt waren. Über das Unterbewußtsein der immer heller erwachenden Arten gelangte die Schöpfung zur Bewußtheit des Menschen – so Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Schöpfunggeschichte“.

Hier geschah „das große Wagnis der Schöpfung” (Titel eines ganzen Werkes Mathilde Ludendorffs), aus all der Vollkommenheit ein Unvollkommenes herauszulösen, um der Möglichkeit willen der freien seelischen Vereinigung mit dem Göttlichen, die zum Gottesbewußtsein führt und damit zu dem Ziel, das sich das Göttliche von Anfang an gesetzt hatte: sich ein Bewußtsein seiner selbst zu schaffen.

Nur der nicht verursachte, freie, spontane Entscheid, sich dem Göttlichen zuzuwenden, entspricht der Erhabenheit Gottes über alle Begrenztheit.

Damit gehört die menschliche Unvollkommenheit zur Vollkommenheit der Schöpfung, wenn auch ihre traurigen Auswirkungen nicht gewollt, aber eben unvermeidlich sind.

Ganz im Gegensatz zu Hegel/Mahler sieht Mathilde Ludendorff in den Völkern keine Sonderaufgaben für die ganze Menschheit. Sie sieht jedes Volk in seiner Erbeigenart, aber vor allem auch jeden Einzelmenschen in seiner Freiheit – gleich welchen Erbgutes -, sich dem Göttlichen hinzugeben und das Gute, Wahre und Schöne zu erleben und zu verwirklichen.

Wie anders Mahler, der glaubt, die jüdische Lehre von der Unanschaulichkeit Gottes sei ein Fortschritt in der Menschheit.

Jahwe setzt sich als der Unschaubare, der über alles Sinnliche erhaben ist. Das ist … ein entscheidender Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit (Hegel). Es ist der Beginn der Geschichte als Menschheitsgeschichte.

Diese Geschichte verdankt sich der unendlichen Energie der Verneinung (Negation), die im Volk der Juden reales Dasein erlangt hat.

Die Kraft, sich gegen eine vorhandene Welt zu stellen, um bewußt eine ganz neue Welt zu sein, die von einem unschaubaren Gott gestaltet und beherrscht ist, verdient unsere uneingeschänkte Bewunderung, denn diese Welt ist der Rohdiamant, den zum Brillianten zu schleifen, der Beruf des Deutschen Volkes ist.

Diese heilsgeschichtliche Bestimmung hat dem Jüdischen Volk notwendig großes Leid gebracht. In dieser Hinsicht ist es wahrhaft das Opfervolk der Weltgeschichte.

Wegen dieses Opfers haben wir es zu ehren.

Ja, so geht reines Vernunftdenken, und wie wir sehen, führt sein Schwadronieren über Gott in die Irre, zu den berüchtigten Denkgebäuden „großer Männer“, die man jederzeit widerlegen oder denen man jederzeit ein anderes Denkgebäude entgegensetzen kann.

Was ist Wahrheit? fragt sich der Logos, die reine Vernunft. Ihr fehlt die Fähigkeit zur Wesensschau.

Erst im Gotterleben ist das Göttliche in seiner unendlichen Wahrheit erschaubar, so Mathilde Ludendorff, für jeden zur Wesensschau fähigen Menschen einsichtig.

Zudem weiß Mahler ganz offensichtlich nichts von der großartigen Weltallweite und der Freiheit von Göttergestalten und Priestern der deutschen Vorfahren. Sie mußten keineswegs eine göttliche Unanschaulichkeit erlernen, schon gar nicht die des sehr konkret anschaulichen Jahweh.

Was sie erlernen mußten, war, daß der neue „Gott“ allwissend und wie ein böswilliger menschlicher Diktator strafend und belohnend gedacht werden konnte.

Welch ein Rückschritt!

Welch ein grauenhafter, verderblicher Wahn, der ja auch nur mit Feuer und Schwert den in ihrer ursprünglichen Religiosität erhabenen Germanen aufgezwungen werden mußte, um Weltgeltung zu erlangen.

Ganzen Völkern weltgeschichtliche Sonderaufgaben zuzuteilen, ist mit der Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs unvereinbar.

Sie sieht die Völker in ihrer jeweiligen besonderen Erbeigenheit, ihr „Gottlied“ zu singen und damit einen vielstimmigen „Chor“ zu bilden. Jede schöne Stimme in diesem göttlichen Chor ist willkommen.

Welch eine herrliche Gesamtkultur könnten die Menschenvölker bilden, ließe man sie sich selbst leben und singen.

Stirbt ein Volk, bedeutet das einen hohen Verlust in der Schöpfung.

An den jüdischen Lehren vom Satan Jahwe als „Gott“ aber sind schon viele Völker gestorben. Diese Religion hat keinen göttlichen Sinn.

Mögen viele Menschen in allen Völkern den Wahn des völkerbeherrschenden, völkerhassenden, völkervernichtenden Judentums mit seiner materialistischen Gier von sich abschütteln und die eigene Unvollkommenheit überwinden, indem sie das Göttliche in sich erstarken lassen!

Dann werden sie auch wieder ihren ererbten, arteigenen Weg zu Gott finden und ihre besondere Stimme in den Chor der Kulturen einfügen. Das „Gottlied der Völker“ könnte wieder neu erklingen.

Das ist der heiße Wunsch Mathilde Ludendorffs und vieler Freunde ihrer Gotterkenntnis!

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dravs2
dravs2
2 Jahre zuvor

… wie wahr!

Mahler: “…”
Wieder einmal ein Beweis, dass Menschen mit jüd. Rassenseele (wie ein Mahler oder Hitler) uns Deutschen und andere nichtjüd. Völker nicht den Weg hin zur Freiheit (aus dem jüd. Joch) weisen oder gar herausführen können. Das müssen wir selbst vollbringen oder wir werden jedesmal grausamst (ganz im Sinne der, über allen für die Spitze der Pyramide gehaltenen Personen oder Familien stehenden jüd.religiösen Lehren) abgeschlachtet, versklavt und als Volk vernichtet.

Alles (bis zu gewissen Grenzen, die Math. Ludendorff beschrieb) ist möglich, weil das die Willensfreiheit des Menschen bedingt. Ohne die uns gegebene Willensfreiheit hätte die Schöpfung bei weitem nicht den Sinn, den sie mit Willensfreiheit erfüllt. Wir würden im besten Fall nur wie die Tiere unseren Instinkten gehorchen können (oder wären gesteuerte Roboterwesen ohne eigenen Willen). Auf diese Ebene sollen die Gojimvölker mehr und mehr durch Kriege, wirtschaftfiskalischem, räumlichem (Zuwanderung) Druck, durch Schaffung von rechtsfreien Räumen für uns (Vielvölkerstaat) und vor allem durch Vermischung der nichtjüd. Völker gebracht werden.

“Jahwe setzt sich als der Unschaubare, der über alles Sinnliche erhaben ist.”
Was für ein Schwachsinn! Die jüd.-christl. Schriften beweisen das genaue Gegenteil. Der jüd. Gottglaube und vermenschlichte Gottvorstellung steht völlig im Gegensatz zum deutsch-germanischen Gottahnen (in Weltallweiten) und Gotterkennen.

“… denn diese Welt [er meint in Wirklichk. das jüdische Volk] ist der Rohdiamant, den zum Brillianten zu schleifen, der Beruf des Deutschen Volkes ist.”
In Wahrheit, und das verschweigt er uns, sollen wir Deutsche für die Herausarbeitung des jüd. Volkes zum “geschliffenen Diamanten” und Schaffung der jüd. Weltherrschaft mißbraucht und geopfert werden.

“Diese heilsgeschichtliche Bestimmung hat dem Jüdischen Volk notwendig großes Leid gebracht. In dieser Hinsicht ist es wahrhaft das Opfervolk der Weltgeschichte.”
Was für ein Wahnsinn! Was für eine dreiste Verkehrung der Täter- und Opferrolle!

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