Holocaust-Überlebende
Samstag, 23. Mai 2026 von Adelinde
Den Deutschen ist ein Schuldgefühl
aufgezwungen worden
und zu Unrecht auferlegt.
Ronald Reagan
Reinhard Heuschneider
schreibt am 22. Mai 2026:
Je weiter wir uns vom Zeitraum 1933 – 1945 entfernen und je grausamer und en masse palästinensische und libanesische Frauen und Kinder von Israel abgeschlachtet werden, desto mehr werden bei uns Holocaust-Über-lebende, den angeblich in der BRD wachsen-den „Antisemitismus“ lauthals geißelnd, auf den Medienbühnen herumgereicht.
Ein Geschäftsmodell, das unter anderem in dem Buch „Die Holocaust-Industrie“, ge-schrieben vom amerikanisch-jüdischen Po-litikwissenschaftler Norman G. Finkelstein, detailliert behandelt wird.
Der Autor kritisiert vehement, wie der Buchtitel schon sagt, das Ziel des maßgeb-lichen Judentums, nämlich den sogenannten Holo-caust und die tatsächlich umgekomme-nen Juden für eine Geld scheffelnde Holo-caust-Industrie zu mißbrauchen. Das Buch brachte der Piper-Verlag im Jahre 2001 heraus.
Allerdings muß darauf hingewiesen werden, daß Finkelstein sich zwar gegen den Miß-brauch des Holocaust wehrt, gleichwohl aber die offizielle Version mehr oder weniger an-genommen hat, nämlich es seien 6 Millionen Juden umgekommen und dies zum Teil auch durch Gaskammern.
Das aber ist nicht das Problem, denn die Meinungen der Menschen sind naturgemäß vielfältig. Und das ist gut so. Entscheidend ist allein, daß jedermann seine Meinung unge-hindert und ohne Strafandrohung äußern darf. Dies aber ist nicht der Fall, vielmehr wurde 1949 mit der Gründung der BRD und deren Justiz die barbarische orientalische Maxime eingeführt:
Wenn du, gemäß § 130 StGB, nicht an den Holocaust glaubst – ab ins Gefängnis! Es ist das gleiche Prinzip, wie es die islamistischen Fundamentalisten mittels der Scharia anwen-den: Wenn du nicht an Allah glaubst – Kopf ab!
Seit der Herausgabe von Finkelsteins Buch ist ein Vierteljahrhundert vergangen; Lehren zo-gen die Juden daraus nicht, im Gegenteil, die Holocaust-Industrie wird geschäftstüchtiger denn je fortgeführt, und die Strafandrohun-gen für die Äußerung unerwünschter Mei-nungen sind gleich geblieben.
Wer aber der Liebe zur Wahrheit bzw. das, was er für Wahrheit hält, höher einschätzt als die Willkür „unserer Demokratie“, der wird sich auch von einem totalitären System samt dessen Werkzeug Polit-Justiz nicht abschrecken lassen.
Allerdings muß stets streng zwischen eindeutigen Beweisen und Behauptungen unterschieden werden. Beispiel:
Die zu Museen hergerichteten deutschen Konzentrationslager sind nicht der geringste Beweis für die Richtigkeit der offiziellen Holocaust-Version, und die quasi als Beweis vorgebrachte anklagende Behauptung, man bräuchte sich nur Auschwitz anzusehen, dann könne man sich überzeugen, wie schrecklich die „Nazis“ gewütet hätten (ein Vorwurf, den u. a. die ziemlich einfache Frau Lisa Jani, seinerzeit Richterin am Amtsgericht Berlin, einst in einem Prozeß gegen die „Holocaust-leugnerin“ Ursula Haverbeck erhob), ist ein Zirkelschluß, etwa ähnlich der Behauptung eines mittelalterlichen Zeitgenossen, man bräuchte sich nur die Besen in seiner Besen-kammer ansehen, um sich zu überzeugen, daß Hexen damit zum Blocksberg geritten sind.
An dieser Stelle weise ich eventuell ver-folgungssüchtige Leser dieses Artikels ausdrücklich darauf hin: Ich behaupte gar nichts, sondern appelliere nur an den menschlichen Verstand und die Einhaltung der im Grundgesetz garantierten Meinungs-freiheit; nicht minder ausdrücklich weise ich darauf hin, daß die für den sogenannten Holocaust absolut notwendigen forensischen Untersuchungen nie stattgefunden haben, ein beweiskräftiges Urteil der Angelegenheit also gar nicht möglich ist.
Die Verfolgung der Juden durch die Na-tionalsozialisten wird gerne als „Zivili-sationsbruch“ bezeichnet. Doch Holocausts aller Art gab es, solange die Menschheit existiert.
Meine Wenigkeit z. B. ist ein Überlebender des Vertreibungs-Holocaust; und ebenso gab es seit jeher Zivilisationsbrüche und wird es immer geben.
Ob die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki oder die millionenfache Verbren-nung deutscher Zivilisten bei lebendigem Leib durch den Phosphorbomben-Holocaust auf deutsche Städte, ob die Negersklaverei, das Ausrotten der Indianer, der Völkermord an den Palästinensern oder die Überfälle auf Venezuela und den Iran, verbunden mit ge-zieltem Mord an deren Landesführungen – Holocaust bzw. Zivilisationsbruch reiht sich immerfort weiter und wurde längst zur „Normalität“.
Da leuchtet es freilich ein, wenn die Juden beleidigt rufen:
„Aber mit der Shoa kann man nichts vergleichen! Die ist einmalig!“
Dazu schreibt der o. g. kritische Jude Fin-kelstein in seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ (S. 151):
„‘Das kann man nicht vergleichen’ ist der Glaubenssatz moralischer Erpresser.“
Wie Eingangs erwähnt, geben sich Holocaust-Überlebende bei den – nachweisbar zum größten Teil jüdisch beeinflußten! – Medien-gesellschaften die Türklinke in die Hand. So erst am 15. Mai d. J. die Jüdin Eva Umlauf in der Fernsehsendung Markus Lanz.
Die 83-jährige Dame ist Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees und klärt, wie hierzulande seit 1949 üblich, missionarisch Kinder an Schulen über die bösen Nazi-Großväter auf. Behauptungen genügen, da geschichtlich unwissende Kinder nicht in der Lage sind, nach Beweisen zu fragen.
Bei Lanz schimpfte sie über den angeblich wachsenden „Antisemitismus“, der seit dem genozidalen Verhalten der Israel-Regierung in der BRD zu beobachten sei; nach Meinung der Holocaust-Überlebenden hätten die in der Diaspora lebenden Juden nichts mit der israelischen Politik zu tun und seien in keiner Weise verantwortlich für das, was die Knesset beschließe.
Ein gewaltiger Rohrkrepierer, Frau Umlauf! Wenn deutsche Kinder der dritten oder vierten Generation seit der NS-Ära auf jü-dischen Druck in den Schulen und mittels Zwangsbesuchen nach Auschwitz gegen das eigene deutsche Volk aufgehetzt werden, wenn sie, die deutschen Kinder – wie uns die jüdischen Oberlehrer, allen voran Josef Schuster und Felix Klein, pausenlos predigen –
„zwar nicht schuldig, aber dennoch verantwortlich sind, daß so etwas nie wieder passiert“,
warum sollten dann in der Diaspora lebende Juden zwar nicht schuldig sein, was heute in Israel passiert, aber nicht ebenso verant-wortlich dafür, daß so etwas nie wieder passiert???
Sehen Sie denn nicht, Frau Holocaust-Überlebende, daß es einfach nicht geht, deutsche Kinder für etwas zu indoktrinieren, was die deutsche Regierung vor hundert Jahren beschlossen hat, gleichzeitig aber jüdische Hände sich in Unschuld waschen für das, was ihre Glaubensbrüder gegenwärtig tagtäglich verbrechen?
Das sind nicht hinnehmbare Widersprüche, denen man Schritt für Schritt begegnet. Auch bei dem persönlichen Schicksal von Frau Umlauf fällt ein Widerspruch auf. Ihren An-gaben zufolge, die ich nicht bezweifle, über-lebte sie als 2 Jahre junges Kleinkind Auschwitz.
Wie oft aber wird behauptet, wer nicht ar-beiten konnte, weil er zu jung oder alt und gebrechlich war,
„wurde von der Rampe ins Gas geschickt.“
Ja, was ist nun richtig? Kann man denn die Wahrheit für sich beanspruchen, wenn man allgemein so schludrig damit umgeht, mal das eine, mal das andere behauptet wird?
Norman Finkelstein berichtet, wie inflationär mit dem Begriff „Holocaust-Überlebender“ umgesprungen wird; so
„sieht der Gribetz-Plan [der jüdische Plan, der von den Schweizer Banken 1,2 Milliarden als „Wiedergutmachung“ ab-zockte, d. V.] jeden russischen Juden, der den Zweiten Weltkrieg überlebt hat, als Überlebenden des Holocaust an.“ (S. 163).
Und Finkelstein zitiert auf S. 85 seine Mutter:
„‘Wenn jeder, der behauptet, ein Überle-bender der Lager zu sein, wirklich einer ist’, pflegte meine Mutter auszurufen, ‚wen hat Hitler dann umgebracht?‘“
Wie auch immer, es gab in der Tat mas-senhaft Überlebende, die, wie immer aus-drücklich betont wird, „wie durch ein Wunder“ überlebt haben, wie etwa der 11-jährige Häftlingsjunge Moshe Peer, der, lt. The Gazette, Montreal, vom 5. 8. 1993, (ins Deutsche übersetzt)
„mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt“
wurde.
„Er überlebte jedesmal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusam-menbrachen und starben. Bis zum heuti-gen Tage weiß Peer selbst nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. ‚Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht,‘ sagte Peer in einem Interview letzte Woche.“
Auch weitere zahlreiche Überlebensschicksale erschütterten die Welt, von denen aus Platz-gründen nur zwei erwähnt seien. Da waren Joseph Hirt (focus.de, 26. 6. 2016) und Hermann Rosenblat (Spiegel online vom 29. 12. 2008).
Sie erzählten ihre furchtbaren Erlebnisse, konnten jedoch später, Gott sei Dank, erleichtert sagen, daß sie nie in einem Konzentrationslager waren, aber ihre Geschichten bringen wollten,
„um die Erinnerung am Leben zu erhalten.“
Juden haben sich hierzulande im Laufe fast eines Jahrhunderts so sehr an ihre Privilegien gewöhnt, daß sie diese als selbstverständlich in Anspruch nehmen und jede Kritik und Verwahrung von gegen Nichtjuden gerichtete Diskriminierung als „Antisemitismus“ ausge-ben, und da sie diesen Begriff mit strafbarer Handlung gleichsetzen, rufen sie bei ver-meintlichem Antisemitismus immer laut nach dem Richter.
Sie können sich einfach nicht damit abfinden, daß es nirgendwo geschrieben steht, jeden Menschen bzw. jedes Volk oder jede Rasse zu lieben oder nicht zu lieben, und es besteht auch keine Pflicht, auch nur einen einzigen Grund anzugeben, warum man jemanden liebt oder nicht mag oder gar haßt, zumal es eine Allerweltserfahrung ist, manche Men-schen sofort und aus dem Bauchgefühl her-aus sympathisch oder unsympathisch zu finden. Um so mehr muß akzeptiert werden, wenn man tausend Gründe hat, jemanden abzulehnen.
Dies ist die Reflexion eines jeden Menschen, auch meine Person macht da keine Ausnah-me. Wieso auch sollte ich die maßgeblichen Juden, zu denen vor allem Zionisten zählen, samt deren Anhängern lieben? Weil wir Deut-schen Lionel de Rothschild die Balfour-Er-klärung und Rosa Luxemburg den Dolchstoß vom 9. November 1918 und damit die Nie-derlage im Ersten Weltkrieg zu „verdanken“ haben?
Weil Kurt Eisner Bayern zur sowjetisch-bolschewistischen Räterepublik machen wollte? Weil die berüchtigten Juden Mor-genthau, Nizer und Kaufman mittels Dein-dustrialisierung Deutschlands und Zwangs-sterilisierung deutscher Männer den Hunger-tod und die ethnische Vernichtung des deutschen Volkes planten?
Weil sie unsere Väter, die für unser deut-sches Vaterland gekämpft, geblutet haben und gefallen sind, schmähen? Weil durch ihre Initiative eine auf Lug und Trug aufgebaute „Wehrmachtsausstellung“ von 1995 bis 2001 durch deutsche Lande zog und unsere deut-schen Väter diffamierten?
Weil sie die Gruselmärchen von Lampen-schirmen aus jüdischer Haut, und Seife, hergestellt aus jüdischem Menschenfett, in die Welt gesetzt haben?
Weil der jüdische Schriftsteller Daniel Goldhagen die unverschämten Lügen des Holocaust-Schwindlers „Binjamin Willko-mirski“ als furchtbare Wahrheiten, „die jeden tief bewegen“, ausgibt?
Weil absolut jeder, der in deutschen KL den Tod fand – selbst wenn er an Altersschwäche oder Typhus verstarb – „von den Nazis er-mordet wurde“, hingegen palästinensische Frauen und Kinder, die wie Müll entsorgt und tatsächlich ermordet wurden,
„bei der Selbstverteidigung Israels ums Leben kamen“?
Weil sie bis in alle Ewigkeit unser deutsches Volk anklagen?
Weil selbst uralte Greise und Greisinnen in der BRD verfolgt, drangsaliert und gerichtlich bestraft werden, nur weil sie vor einem Jahr-hundert in einem Konzentrationslager etwa als Sanitäter oder Sekretärin Dienst taten, während der Jude Salomon Morel während und nach dem Krieg als Kommandant des rotpolnischen KZ Schwientochlowitz und später als Leiter des Gefängnisses Ratibor ca. 100.000 unschuldige Deutsche durch bestia-lische Foltern, an denen er sich gern persön-lich beteiligte, umbringen ließ?
Weil der Dipl.-Chemiker Germar Rudolf we-gen seiner wissenschaftlich einwandfreien Expertise jahrelang eingesperrt und dann vom internationalen Judentum über Konti-nente gejagt wurde?
Weil auf Druck maßgeblicher Juden deutsche Schulkinder in Konzentrationslager-Museen gekarrt und gegen ihr eigenes deutsches Volk aufgehetzt werden, und diese Hetze höhnisch und zynisch, mit typisch jüdischer Chuzpe, als „Erinnerungskultur“ bezeichnet wird?
Weil Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, 1954 In Haifa geboren, im Mai 2015 bestimmte, daß wir alle aus aller Welt zu uns Hergelaufene aufnehmen müßten,
„weil Deutschland so viel Unheil über die Welt gebracht hat“?
Weil die Hauptfiguren der Frankfurter Schule, die Juden Theodor Adorno und Max Horkhei-mer, nach dem Krieg die Greuelpropaganda des britischen Deutschenhassers Robert Van-sittart „wissenschaftlich“ fortsetzten und ihre durch die Instanzen gehenden deutschen Schüler Selbsthaß und Vernichtung des eige-nen deutschen Volkes lehrten?
Weil sie durch die maßlosen Übertreibungen und Lügen der sogenannten Umerziehung das gutgläubige deutsche Volk so durch-einander gebracht, gespalten und gegen-einander aufgehetzt haben, so daß Aber-tausende deutsche Familien sich gegenseitig bekämpfen, zerfleischen und entzweiten?
Die Beispiele, was Juden Deutschen angetan haben und noch immer antun, könnte pau-senlos fortgesetzt werden.
Wer aber trägt die Hauptschuld, daß es soweit kommen konnte, daß wir von einer Minder-heit unentwegt beschimpft werden und uns eine deutschfeindliche Politik aufzwingen lassen?
Die Hauptverantwortlichen sind nicht die Juden. Diese erfüllen nur den Auserwählt-heitswahn, den in die Tat umzusetzen ihr Gott ihnen befohlen hat. Da sie nur Zu-stimmung und keinen Widerspruch erfahren, müssen sie sich in ihrem Tun ja bestätigt und dazu eingeladen fühlen.
Vergleichbar mit den hereinströmenden Ausländern, die ohne Einladung ins angeb-liche deutsche Schlaraffenland hier gar nicht ihr Unwesen treiben könnten.
In Wahrheit verantwortlich für die die deutschen Interessen mit Füßen tretende jüdische Politik sind die, die sich zum größten Teil Christen nennen und sich zu Lakaien der jüdischen Minderheit gemacht haben.
Wenn ein Alexander Dobrindt (CSU) im Sommer 2025 nach Israel eilt – in einer Zeit, wo die völkermordenden jüdisch-talmudi-schen Greueltaten längst international ge-richtsaktenkundig geworden sind – um dort im Sinne des Schlächters Netanjahu Propa-gandareden zu schwingen, dann bedarf es keines weiteren Beweises für die Vasallen-schaft der BRD.
Dann ist es nur folgerichtig, daß jüdischer-seits den BRD-Kriechern nach Herrenmen-schenart über den Mund gefahren wird, so-fern diese aus Alibi-Gründen auch nur zum Schein einen kleinen Pieps von Kritik wagen.
Der erste Artikel des Grundgesetzes heißt großartig:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Meines Erachtens wissen weder die Herren-menschen der BRD noch deren Vasallen etwas damit anzufangen. Doch wir, die wir uns nicht scheuen, die zu unserem Elend geführ-ten Zusammenhänge aufzuzeigen, werden unser heiliges deutsches Vaterland niemals aufgeben, sondern gemäß dem Lied handeln, dessen Ursprung bis in den 30-jährigen Krieg (1618 – 1648) zurückreicht; ein Lied, das auch unser Roland so gerne sang und an dessen Botschaft er sich unbeirrt gehalten hat:
Wer jetzig Zeiten leben will,
muß hab’n ein tapfers Herze,
es hat der argen Feind so viel,
bereiten ihm groß Schmerze.
Da heißt es stehn ganz unverzagt
in seiner blanken Wehre,
daß sich der Feind nicht an uns wagt,
es geht um Gut und Ehre.Geld nur regiert die ganze Welt,
dazu verhilft Betrügen;
wer sich sonst noch so redlich hält,
muß doch bald unterliegen.
Rechtschaffen hin, rechtschaffen her,
das sind nur alte Geigen:
Betrug, Gewalt und List vielmehr,
klag du, man wird dir’s zeigen.Doch wie’s auch kommt, das arge Spiel,
behalt ein tapfers Herze!
Und sind der Feind auch noch so viel,
verzage nicht im Schmerze.
Steh’ gottgetreulich, unverzagt
in deiner blanken Wehre:
Wenn sich der Feind auch an uns wagt,
es geht um Gut und Ehre!
„Unter dem Titel „Sühne für Auschwitz“ berichtet „Welt im Film“ über die Urteile im Krakauer Auschwitz-Prozeß von 1947/48.
O-Ton: „Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. (…) Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute steht. Zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer.““
— „Welt im Film 137/1948“ Muß man mehr wissen?
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
― Thomas Jefferson
PS: Den Edit-Button ereicht man nur mit Tricks.
Ich habe als Lehrerin 1987 die Volksbildung verlassen und 2005 nach Referendariat und Beamtenstellung das Bildungssystem der bRD: Grund: Der Lehrplan in Deutsch, bei dem sich hier wie dort der Schuldkult durchzog. Ich konnte das einfach nicht mehr unterrichten und schob dann eine psychische Krankheit vor.
Wenn ich damals schon gewußt hätte, wie sehr ich als Geschichtslehrerin für die Politik mißbraucht werde, hätte ich den Büttel viel früher hingeschmissen. Es ist doch natürlich, je mehr man mit demselben Brei gefüttert wird, umso schneller wird einem schlecht und muß koxxen.
Und wenn man recherchiert, daß dieser Brei vergiftet wurde, umso schneller und übler. Es wird Zeit, daß diese Sache vollständig aufgeklärt wird und wissenschaftliche Erkenntnisse an das Licht der Öffentlichkeit gebracht werden dürfen. Verbote sind Schwächen des Systems, man kennt es aus der ddR, auch ihr Ende.
„Es wird Zeit, daß diese Sache vollständig aufgeklärt wird und wissenschaftliche Erkenntnisse an das Licht der Öffentlichkeit gebracht werden dürfen.“
Liebe Kersti, das ist längst in aller Gründlichkeit von Seiten in- und ausländischer Forscher geschehen. Sie kommen u.a. übereinstimmend zu dem Ergebnis, daß es Gaskammern in KLs nicht gegeben hat. Doch dies zu veröffentlichen – da ist die bestimmte Interessengruppe auf der Hut und läßt die Verkünder dieser Tatsachen gerichtlich verfolgen. Ohne die deutschen Handlanger wären sie allerdings sicherlich bei weitem nicht so erfolgreich.