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Die edlen “Vordenker” Soros-Merkelscher Politik: Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer (Bild: t-online.de)

Der Pädophile der 68er-Kinderläden und Sohn jüdischer Eltern Daniel Cohn-Bendit,

im Herbst 1968 von der verschreckten De-Gaulle-Regierung als „juif allemand“ (deutscher Jude) nach Deutschland ausgewiesen (Alice Schwarzer, Emma v. 1. 5. 2001)

meint (lt. Deutschlandfunk v. 26.5.2018):

Ich war die Inkarnation der Freude der Revolte.

In seiner Autobiographie Der große Bazar stellt er bzgl. der 68er-Revolte fest:

Die Juden stellten eine nicht zu vernachlässigende Mehrheit, wenn nicht gar die große Mehrheit, der Aktivisten.“ („Morgenwacht“)

Ebenso fröhlich wie er agierte sein (Grünen-Partei-)Freund, der Sohn eines angeblichen Schächters aus Budapest, Straßenkämpfer und Vordenker Joschka Fischer. Der dachte sich ein ganz eigenes Friedenskonzept aus:

Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Er hatte erkannt, was „die Andern“ immer wieder zu ihren Kriegszügen gegen Deutschland verleitet hat:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.

Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen.

Außer der von ihm empfohlenen Vermischung der Deutschen mit Fremdrassigen fällt ihm noch ein zweites Mittel zur Beseitigung des „Ungleichgewichtes“ ein:

Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.

Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.

Schon ist die Welt gerettet.

Ganz einfach also! Darum auch sein Lob für die erfolgreiche Durchführerin seiner rassistischen Pläne Angela Merkel:

Sie hat gewaltig gelernt mit den Jahren und ist eigentlich ein Glück für das Land.

Das sagte Fischer in einem Gespräch mit dem stern.

Daran allein – man braucht nicht einmal ins Alte Testament der Bibel, in den Talmud oder den Schulchan Aruch zu schauen! – sieht man die Wahrheit, die Cohn-Bendit verrät:

… wenn man Jude ist, ist man ebenso nicht per definition frei von Rassismus. (Jüdische Allgemeine 26.5.2018)

So würdigten der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Staat Israel den Rassisten Fischer mit mehreren Auszeichnungen (Wikipedia):

Fischer zeigt die kabbalistisch-heilige Zahl 6 (Bild: Die Rot-Rot-Grünen Wölfe im Schafspelz – WordPress.com)

Im Mai 2002 wurde Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Haifa ausgezeichnet. … Im Mai 2005 erhielt Fischer in seiner Funktion als Außenminister die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland den Leo-Baeck-Preis … Am 20. Mai 2006 wurde Joschka Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv ausgezeichnet.

Das wirkt sich auch lukrativ sehr schön für ihn aus. Lt. Tagesspiegel soll Fischer „im Jahr 2010 ca. 250.000 Euro im Monat verdient“ haben. Und:

Israel konnte auf der OSCE-Antisemitismus-Konferenz in Berlin die Mehrheit der aus 55 Ländern vertretenen Delegierten zu der Erklärung bewegen, daß die globale Entwicklung und die politischen Entscheidungen in Israel in keiner Weise den Antisemitismus rechtfertigen.

in bestem Einvernehmen mit der jüdischen US-Außenministerin Albright (Bild: Die Welt)

Am Ende der Tagung wurde dem deutschen Außenminister Joschka Fischer der „Gelbe Stern“ überreicht, den Fischers Großvater als Jude in Bulgarien tragen mußte, was Fischer zu Tränen rührte.

Das wird Annetta Kahane ebenso freuen wie – bitte anklicken! 6 Minuten beste Aufklärung: – Barbara Lerner-Spectre, die für die Verwirklichung des jüdisch-rassistischen Völkervernichtungs-Planes, den auch Joschka Fischer vertrat, vermehrten Antisemitismus voraussah.

Spannend zu lesen, was

Friedrich Schiller

über die Herkunft dieser heute so selbstherrlich über das Schicksal der Völker bestimmenden Nation in seinem Werk „Die Sendung Moses“ geschrieben hat.

Michelangelo Moses Rom (Foto: Wikipedia)

Dabei gibt er seine Quellen an:

… das einstimmige Zeugnis der Profanskribenten, des Ägypters Manetho, Diodor von Sizilien, Tacitus, Lysimachus und Strabo und vieler andern, welche von der Jüdischen Nation fast gar nichts als diese Volkskrankheit des Aussatzes kennen, beweist, wie allgemein und wie tief der Eindruck davon bei den Ägyptern gewesen sei.

Friedrich Schiller

Voll Mitgefühl schildert Schiller Ursache und Wirkung der Verelendung der damaligen Juden:

Dieser Aussatz also, eine natürliche Folge ihrer engen Wohnung, ihrer schlechten und kärglichen Nahrung und der Mißhandlungen, die man gegen sie ausübte, wurde wieder zu einer neuen Ursache derselben. Die man Anfangs als Hirten verachtete und als Fremdlinge mied, wurden jetzt als Verpestete geflohen und verabscheut.

Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel und eine tiefe zurückstoßende Verachtung. Gegen Menschen, die der Zorn der Götter auf eine so schreckliche Art ausgezeichnet, hielt man sich alles für erlaubt, und man trug kein Bedenken, ihnen die heiligsten Menschenrechte zu entziehen.

Doch wie war es zu diesem Verfall gekommen?

Schiller:

Die Hebräer kamen, wie bekannt ist, als eine einzige Nomadenfamilie, die nicht über 70 Seelen begiff, nach Ägypten und wurden erst in Ägypten zum Volk.

Während eines Zeitraums von ohngefähr 400 Jahren, die sie in diesem Lande zubrachten, vermehrten sie sich beinahe bis zu 2 Millionen, unter welchen 600 000 streitbare Männer gezählt wurden, als sie aus diesem Königreich zogen.

Während dieses langen Aufenthalts lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch ihren nomadischen Stand, der sie allen Eingebornen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß.

Sie regierten sich nach nomadischer Art fort, der Hausvater die Familie, der Stammfürst die Stämme, und machten auf diese Art einen Staat im Staat aus, der endlich durch seine ungeheure Vermehrung die Besorgnis der Könige erweckte.

Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich sehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte, konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staats, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen.

Unter den damaligen Ebräern konnte ebensowenig als unter der verworfenen Kaste der Parias unter den Hindu ein kühner und heldenmütiger Geist entstehen.

Voll Bewunderung schildert Schiller dann die Überlegungen des legendären Moses, den er damals noch für eine historische Gestalt hielt (er konnte noch nicht wissen, daß die Bibelredakteure aus indischen Quellen schöpften, die sie allerdings zu eigenem Volksnutzen in abgeänderter Form wiedergaben):

Wie konnte er das heruntergekommene, verachtete Volk der Juden aufrichten und zu eigener Menschenwürde führen?

Er vermittelte ihm die Vorstellung von einem eigens für das jüdische Volk zuständigen National-„Gott“, der es nach Feldherrnart führe und die Vielgötterei verabscheue (1. Gebot: „Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“). Doch, so Schiller:

Die Gründung des Jüdischen Staats durch Moses ist eine der denkwürdigsten Begebenheiten, welche die Geschichte aufgewahrt hat, wichtig durch die Stärke des Verstandes, wodurch sie ins Werk gerichtet worden, wichtiger noch durch ihre Folgen auf die Welt, die noch bis auf diesen Augenblick fortdauern.

Zwei Religionen, welche den größten Teil der bewohnten Erde beherrschen, das Christentum und der Islamismus, stützen sich beide auf die Religion der Hebräer, und ohne diese würde es niemals weder ein Christentum noch einen Koran gegeben haben.

Schiller rechnet es Moses hoch an, daß er auch den übrigen Völkern den Weg zur „Lehre von dem Einigen Gott“ freigemacht habe (was immer darunter zu verstehen ist. Die vorchristliche nordische Welt z. B. erschaute das alles durchwaltende göttliche Wesen, ohne dem Irrtum zu verfallen, es als eine mit der Vernunft faßbare Gestalt zu denken).

Das Schicksal, so Schiller,

nahm einen Ebräer (Moses), entriß ihn aber frühzeitig seinem rohen Volk und verschaffte ihm den Genuß Ägyptischer Weisheit; und so wurde ein Ebräer ägyptisch erzogen, das Werkzeug, wodurch diese Nation aus der Knechtschaft entkam.

Schiller bezieht sich hier auf die Geschichtsschreiber Manetho und Philo, wenn er schreibt,

Moses sei von den Ägyptischen Priestern in der Philosophie der Symbole und Hieroglyphen … eingeweiht worden. Eben dieses Zeugnis bestätigen mehrere, und wenn man erst einen Blick auf das, was man Ägyptische Mysterien nannte, geworfen hat, so wird sich zwischen diesen Mysterien und dem was Moses nachher getan und verordnet hat, eine merkwürdige Ähnlichkeit ergeben.

Schiller war dem Geheimorden der Freimaurerei auf der Spur, der sich in seinen Geheimlehren auf jene ägyptischen Mysterien bezieht, wenn er schreibt:

Man fand also für besser, die neue gefährliche Wahrheit zum ausschließenden Eigentum einer kleinen geschlossenen Gesellschaft zu machen.

Sie brachten also die neuen Begriffe mit einer gewissen sinnlichen Feierlichkeit in die Seele und durch allerlei Anstalten, die diesem Zwecke angemessen waren, setzten sie das Gemüt ihres Lehrlings vorher in den Zustand leidenschaftlicher Bewegung, der es für die neue Wahrheit empfänglich machen sollte.

Von dieser Art waren die Reinigungen, die der Einzuweihende vornehmen mußte, das Waschen und Besprengen, das Einhüllen in leinene Kleider, Enthaltung von allen sinnlichen Genüssen, Spannung und Erhebung des Gemüts durch Gesang, ein bedeutendes Stillschweigen, Abwechselung zwischen Finsternis und Licht und dergleichen

… Sie hatten ihren Sitz in den Tempeln der Isis* und des Serapis und waren das Vorbild, wonach in der Folge die Mysterien in Eleusis und Samothrazien, und in neuern Zeiten der Orden der Freimaurer sich gebildet hat.

… Es gab … Stufen und Grade und erst im innern Heiligtum fiel die Decke ganz von ihren Augen.

Was wohl weniger bekannt, aber sicher nicht unwichtig zu wissen ist:

Eine vorläufige notwendige Zeremonie vor jeder Einweihung war die Beschneidung, der sich auch Pythagoras vor seiner Aufnahme in die Ägyptischen Mysterien unterwerfen mußte.

Diese Unterscheidung von andern, die nicht beschnitten waren, sollte eine engere Brüderschaft, ein näheres Verhältnis zu der Gottheit anzeigen, wozu auch Moses sie bei den Ebräern nachher gebrauchte.

Das erklärt den unverbrüchlichen und alle andern ausschließenden Zusammenhalt des jüdischen Volkes bis auf den heutigen Tag.

Moses hatte den von ihm neu erfundenen jüdischen Gott Jehovah seinem Volk verkünden lassen – und so stehet es bis heute geschrieben in 2. Mose 19,5:

Werdet ihr meiner Stimme gehorchen, und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein.

So wundern wir uns nicht, daß eine Anti-Haltung gegen ein Gojim-Volk öffentlich unbeanstandet bleibt; Anti-„Semitismus“ – eigentlich Antijudaismus –  aber als strafbare Sünde wider den heiligen Geist Jehovas gilt.

Heute ist das einstmals so jammervoll verkommene jüdische Volk mit seiner Waffe, die „Klugheit“ genannt wird, kurz vor seinem Ziel angelangt:

Weltherrschaft über eine Menschheit aus aufgelösten, rassevermischten ehemaligen Völkern der Gojim.

Dieses wahnhafte, alle Völker an Ketten legende, zerstörende und damit Kultur vernichtende Ziel hätte der gottverbundene, wohlwollende Schiller als echter Deutscher niemals gut geheißen, so wie er auch Lug und Trug gehaßt und mit geistigen Waffen bekämpft hat:

Deutsche Größe

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.

Friedrich Schlegel (Bild: Spiegel online)

Was uns Deutschen besser zu Gesicht stünde als das Kriechertum wäre der Stolz auf unser Volk und seine Kulturleistungen, die der ganzen Welt zugute gekommen sind.

Friedrich Schlegel

spricht „zu Anfang des Jahres 1809“ angesichts der Besatzung unseres Landes mit den Fremdlingen unter Napoleon sein

Gelübde

Es sey mein Herz und Blut geweiht,
Dich Vaterland zu retten.
Wohlan, es gilt, du seyst befreyt;
Wir sprengen deine Ketten!
Nicht fürder soll die arge That,
Des Fremdlings Übermuth, Verrath
In deinem Schooß sich betten.

Wer hält, wem frey das Herz noch schlägt,
Nicht fest an deinem Bilde?
Wie kraftvoll die Natur sich regt,
Durch deine Waldgefilde,
So blüht der Fleiß, dem Neid zur Qual,
In deinen Städten sonder Zahl,
Und jeder Kunst Gebilde.

Der Deutsche Stamm ist alt und stark,
Voll Hochgefühl und Glauben;
Die Treue ist der Ehre Mark,
Wankt nicht, wenn Stürme schnauben.
Es schafft ein ernster, tiefer Sinn
Dem Herzen solchen Hochgewinn,
Den uns kein Feind mag rauben.

So spotte jeder der Gefahr,
Die Freyheit ruft uns allen;
So will’s das Recht und es bleibt wahr,
Wie auch die Loose fallen.
Ja, sinken wir der Übermacht
So woll’n wir doch zur Todes Nacht
Glorreich hinüberwallen.

__________________________

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Waffenstudent
Waffenstudent
6 Jahre zuvor

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 bis 1874)

An Israel

Du raubest unter unsern Füßen
uns unser deutsches Vaterland:
Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
Das deines offnen Grabes Rand?
O Israel, von Gott gekehret,
hast du dich selbst zum Gott gemacht
und bist, durch diesen Gott belehret,
auf Wucher, Lug und Trug bedacht.
Willst du von diesem Gott nicht lassen,
nie öffne Deutschland dir sein Tor.
Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
nie ziehst du durch der Freiheit Tor.

Unpolitische Lieder. 1840–1841

Waffenstudent
Waffenstudent
6 Jahre zuvor

Die Welt ist Gottes unausdenklicher Gedanke,
und göttlich der Beruf zu denken ohne Schranke.

Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält,
und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.

Darum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt,
und sie ihm überall so viel zu denken gibt.

Friedrich Rückert

trackback

[…] “Die Sendung Moses” nach Schiller und die heutige Weltlage […]

Ernst Peter Zinterl
Ernst Peter Zinterl
5 Jahre zuvor
Reply to  Waffenstudent

Meine eigene Analyse führte mich zur Erkenntnis, daß mit der Empfindung alles beginnt und die Ursachenkette schließlich zur beseelten Tat führt.

Alle Sinneseindrücke gelangen erst über das Gefühlsbad des limbischen Systems in unser Zentralnervensystem, wo sie neue Gedanken hervorrufen können. Die Idee der Aufklärung, durch reine Vernunft den lebendigen Menschen zu begründen, ist deshalb ebenso zu verwerfen wie jede animalistisch- mechanische Begründung des Menschen.

Neben der Empfindung ist wohl die Transzendenz als eine kausal nicht begründbare Quelle unserer Gedanken heranzuziehen. Menschsein ließe sich so als ein In-der-Welt-Sein zwischen Welt und Gott “empfinden”?

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