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Der folgende Beitrag stammt von Holger Harms

(leicht überarbeitet und ergänzt von Adelinde)

Im ersten Teil des Werkes „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ gibt Mathilde Ludendorff eine Begriffserklärung für Rassen und Völker.

Rassen bilden den biologischen, aber auch psychologischen Hintergrund der Völker, die ihrerseits das Ergebnis der Geschichte sind und sich insbesondere durch ihre Sprache unterscheiden. Dabei zeichnet die Rasse, zu der auch die Deutschen gehören, ein idealistischer Grundzug aus. Sie glauben an das Gute und auch daran, es aus eigener Kraft verwirklichen zu können. Sie vertrauen der eigenen Kraft.

Die idealistische „Willkommenskultur“ bei der Begrüßung der Flüchtlinge ist daher ausgezeichnet auf die deutsche Rasseeigenart zugeschnitten. Sie tönen überzeugt: “Wir schaffen das!” So ein Fehler würde der schwarzen oder gelben Rasse vermutlich nicht unterlaufen, da sie Realität nicht zu idealisieren pflegen. Des weiteren gehören die Deutschen zu einer wandelfrohen Rasse. Die rasante Geschwindigkeit, mit der sie ihre Abschaffung betreiben, ist von daher nicht verwunderlich.

Im zweiten Teil untersucht Mathilde Ludendorff die wesentlichen Kraftquellen der Geschichte:

Da ist zum einen der „unvollkommene Selbsterhaltungswille“ (M.L.), der nur nach dem eigenen Vorteil fragt und gemeinhin als Egoismus bekannt ist. Inzwischen ist insbesondere durch die Untersuchungen Udo Ulfkottes http://www.kopp-verlag.de/Die-Asylindustrie.htm?websale8=kopp-verlag&pi=946400&ci=000402&ref=adg2015424&subref=ulfkotte%20udo&gclid=CKqj1qampsgCFaIIwwodgJ4OQw ersichtlich, dass man durch die Einwanderung fremder Völkermassen sehr viel Geld verdienen kann. Es ist eine richtige Asylindustrie entstanden.

Ebenso prächtig verdienen die Schlepper an den Flüchtlingen. Man sollte meinen, dass die Bevölkerung gegen diese Massenimmigration auf die Straße geht, immerhin kostet ein Asylant 13.000 bis 15.000 Euro im Jahr. Doch das geschieht nicht, weil die Mehrzahl der deutschen und ausländischen Bevölkerung mit dem jetzigen Status quo noch nicht genügend beunruhigt ist und jedes Aufbegehren mit großer Unlust verbunden wäre, da massive Repressionen drohen, daher ist es angenehmer, sich wegzuducken. Es handelt sich gewissermaßen um ein Optimierungsproblem.

In Dresden geht diese Rechnung jedoch nicht so ganz auf. Dort ist der „Selbsterhaltungswille der Volksseele“ (M.L.) noch sehr stark. Man muss sich nur die Vorträge bei Pegida anhören, um davon überzeugt zu werden. Dabei ist völlig klar, dass versucht wird, Pegida zu instrumentalisieren, damit es nicht in der Erhaltung des eigenen Volkes das Hauptziel sieht, sondern in der Bekämpfung des Islams. Damit würde Pegida die gleichen Ziele wie der überaus erfolgreiche Blog PI verfolgen.

Die klarste Stimme in diesem Chor stammt zweifellos von der Zeitschrift Sezession. Die Bewahrung des Eigenen, also die Volkserhaltung, steht ganz im Mittelpunkt, und man könnte als Motto dieser Zeitschrift die Worte wählen: Lieber schnell verderben als langsam und qualvoll sterben. So ist es denn nicht verwunderlich, dass Martin Sellner die Flüchtlingskrise als „vermutlich letzte Gelegenheit begreift, den Deutschen die Augen zu öffnen, wohin die Reise geht.“ (http://www.sezession.de/51568/refugees-welcome-willkommene-krise.html)

Auf den Charakter als Kraftquelle der Geschichte bin ich bereits eingegangen, da die seelische Artung der Deutschen ganz bewusst zu ihrem eigenen Untergang ausgenutzt wird. Was den Charakter unserer Politiker angeht, kann man sagen, da ist gar keiner vorhanden, wenn man unter Charakter eine ausgeprägte persönliche Eigenart versteht. Man hat das Gefühl, sie sind alle austauschbar. Richtig böse können sie nur dann werden, wenn es um den „Kampf gegen rechts“ geht, wobei sie unter Umständen mit unglaublicher Geschwindigkeit ihre Meinung ändern.

Die Muslime in diesem Staat können ein Lied davon singen. 2001 nach „nine eleven“ wurden sie alle unter Generalverdacht gestellt, und seit 2010 sind sie wieder die Guten. Das „gotterfüllte Ich“ (M.L.) hat als Kraftquelle der Geschichte zur Zeit an maßgeblicher Stelle keinen Träger. An dieser Stelle beschäftigt sich Mathilde Ludendorff auch mit dem Seelenmissbrauch zur Abrichtung von Politikern.

Damit komme ich zu dem Einfluss der Machtstellung der Geschlechter auf die Geschichte. Akif Pirincci weist in einer Sprache, die nicht unbedingt dem gehobenen Stil entspricht, darauf hin, dass in Deutschland die weiblichen Tugenden der Mütterlichkeit und Fürsorge im Vordergrund stehen und die männlichen des Kampfes für die eigene Erhaltung und Kultur vollständig überdecken. Die Tugenden des männlichen Geschlechts werden gezielt bekämpft.

Schließlich untersucht Mathilde Ludendorff den Einfluss der Seelenwandlung auf die Geschichte.

Der Druck unter den Menschen, die heute in verantwortlicher Stellung stehen, ist unvorstellbar. Die allermeisten sind ihm nicht gewachsen, und anstatt Ichstärke zu entwickeln, werden sie immer schwächer. Ihr seelischer Abstieg ist unvermeidlich.

Das Ergebnis sind Zustände, die wir allerorts beobachten können. Da werden Kinderschänder oder Banden, die Mädchen gezielt in die Prostitution treiben, nicht mehr verfolgt, und das Recht wird gebeugt.

„Der Einfluss der Erziehung auf die Geschichte“ (M.L.) lässt sich ebenfalls kaum übersehen. Daher kann man die Regel erkennen, dass die ältere Generation der Deutschen der Massenmigration sehr viel kritischer gegenübersteht als die jüngere Generation, die ausschließlich mit einer einzigen Meinung traktiert wird.

Des weiteren lässt sich klar konstatieren, je länger und höher die Schulbildung, desto mehr wird die Masseneinwanderung befürwortet. Die von Schopenhauer ausgesprochene Vermutung, dass „Bildung“ auch zur Verblödung führen kann, sollte man einmal systematisch untersuchen. Von einem Ausmaß der Beeinflussung der Menschen durch die Massenmedien und die Ausspähung – wie wir es heute erleben – finden wir bei Mathilde Ludendorff naturgemäß gar nichts.

Zum Schluss behandelt Mathilde Ludendorff den „Einfluss der Religionen“,

von ihr als Gotterleben bezeichnet, auf die Geschichte. Ihnen schreibt sie einen überragenden Einfluss zu, weil sie das Gewissen und damit das Handeln beeinflussen. Hier liegt ihrer Meinung nach der Schlüssel zum Verständnis der Geschichte.

Fast alle alternativen Blogs im Internet machen das Finanzsystem hierfür verantwortlich, beispielsweise die Wissensmanufaktur unter Andreas Popp (Kritik am Zins-Zinsessystem, Fiat-Money-System), die Beiträge von KenFM (Kapitalismuskritik), aber auch die Libertären insbesondere Oliver Janich (Wiener Schule der Ökonomie) und wohl auch die Zeitschrift Compact unter Jürgen Elsässer, für den der Nationalstaat das entscheidende Mittel ist, um die „Finanzmafia“ zu bekämpfen.

Mathilde Ludendorff macht in erster Linie die Religionen für die grassierende Tollheit verantwortlich, insbesondere das Alte Testament, die Thora, das ihre Anhänger auffordert, die Ankunft des Messias durch ihr Handeln vorzubereiten, wozu unter anderem gehört, die Völker und Nationen aufzulösen und die Menschheit unter einer globalen Weltregierung zu einigen. Das gleiche Ziel verfolgt der Buddhismus, aber auch die katholische Kirche und auch der Islam. So erklärt es sich, dass von den Religionen kein Widerspruch zur Flüchtlingspolitik laut wird.

Das Finanzsystem ist in dieser Ludendorffschen Sicht kein Selbstzweck wie allenthalben im Internet verbreitet wird, sondern dient religiösen Zielen. Hierzu ein Zitat von Lloyd Blankfein, dem Vorstandschef der Investmentbank Goldman Sachs, der zu bedenken gab (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/goldman-sachs-chef-blankfein-ich-bin-ein-banker-der-gottes-werk-verrichtet-1886316.html):

„Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Im letzten Teil von „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“

geht Mathilde Ludendorff auf die Todesgefahren der Völker ein. Es überrascht wenig zu erfahren, dass sie als tödlichste Gefahr Religionen sieht, die Weltherrschaftsziele verfolgen und die Erhaltung der Völker bekämpfen.

Von besonderer Bedeutung ist die Frage, ob sich ein globalisierter Zentralstaat verwirklichen lässt. Hat Merkel recht, wenn sie sagt: “Das schaffen wir?” Natürlich kann man durch eine forcierte Masseneinwanderung unglaubliches Chaos anrichten, aber langfristig werden sich die Menschenmassen aufgrund ihrer ethnischen und religiösen Ausrichtung organisieren, und es wird zur Fragmentierung und damit zum Zusammenbruch einer einheitlichen öffentlichen Ordnung kommen.

Der Staat wird zu diktatorischen Zwangsmaßnahmen greifen, doch die werden nur dann durchgesetzt, wenn eine bestimmte, herrschende Gruppe sich davon Vorteile verspricht. Durchregieren ist dann gar nicht mehr möglich. Tatsächlich hält Mathilde Ludendorff den Buddhismus für die tödlichste Gefahr der Volkserhaltung, weil er auf Zwangsmaßnahmen vollständig verzichtet und daher keine Gegenwehr provoziert.

Zukunftsaussichten:

a) Wenn sich die derzeitige Entwicklung ungebremst fortsetzt

  • Die bestausgebildeten Deutschen werden auswandern, weil sie kein Interesse haben, sich ausnehmen zu lassen.
  • Schon jetzt zeichnen sich Zwangseinquartierungen und Zwangshypotheken auf Häuser ab.
  • Der Lebensstandard und die öffentliche Sicherheit werden drastisch sinken, und viele Bürger mit ausländischem Pass, insbesondere Türken, werden das sinkende Schiff verlassen.
  • Trotzdem wird das Leben weitergehen, wenn keine Umweltkatastrophe oder ein Atomkrieg es beendet.

b) Es zeichnen sich jedoch deutlich Veränderungen in die entgegengesetzte Richtung ab.

Neuerdings ist der in der gesamten westlichen Weltpresse bisher so schlechtgemachte Putin wieder gefragt. Er verwirklicht klare Pläne zur Entmachtung der religiös motivierten Verbrecher der Dollar-Weltmacht. Lesen Sie:

https://voicepeace.wordpress.com/2015/10/01/28-september-2015-putin-legt-die-schlingen-um-den-hals-des-obama-und-laesst-unaufhoerlich-zuziehen/

Also Kopf hoch, Kinder in die Welt setzen und vernetzen, die deutsche Kultur aus der deutschen Volksseele heraus pflegen, entfalten und erhalten!

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