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Ähnliche Trixereien wollte Benjamin Harrison Freedman nicht mehr durchgehen lassen.

Michael Mannheimer

veröffentlichte am 3.2.2014 auf seiner Netzseite den geschichtlich bedeutsamen Vortrag Benjamin Harrison Freedmans vom Jahre 1961, auf dem er zum Verlauf des 1. Weltkrieges seinen überraschend  klaren Durchblick kundtat.

 

Benjamin Harrison Freedman (Bild: christianobserver.net)

Mannheimer stellt Friedman (1890 bis 1984) als Sohn jüdischer Eltern vor, der – ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden – sich mit der aschkenasischen Mehrheit zerstritt, der er Mißbrauch des Judentums vorwarf.

Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen, und be-hauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluß auf die amerikanische Gesellschaft.

Der Streit eskalierte, und Freedman kon-vertierte zum Christentum.

… Auf einer 1961 im Washingtoner Willard Hotel gehaltenen Rede ging der jüdische Apostat, Geschäftsmann und politische Lob-byist Benjamin Harrison Freedman … auf die Frage der Schuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen ein.

Aufgrund seiner klaren Thesen, die gegen die damalige einseitig Deutschland verurteilende Geschichtsschreibung zielten und die Hinter-gründe, die zum Ersten und Zweiten Welt-krieg führten, aus einer gänzlich anderen Warte darstellten, ging diese Rede wie ein Lauffeuer um die Welt – wenngleich sie später aus dem Bewußtsein der politisch denkenden Menschen wieder weitestgehend entschwand.

Viele Aspekte seiner Rede (insbesondere die angebliche Kriegsschuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen) werden von heutigen Historikern im Licht neuester Geschichtsfor-schungsergebnisse immer mehr bestätigt. Und Freedman’s Gedanken hierzu sind mehr als aufschlußreich …

Freedman:

„Was war passiert? Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus … Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von 2 Jahren ge-wann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld.

Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik. Großbritan-niens Munition und Vorräte gingen zur Neige. Danach kam der Hunger.

Zur gleichen Zeit meuterte die fran-zösische Armee, sie hatten 600.000 Blü-ten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren.

Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt. Die italienische Armee kollabierte.

Nicht ein Schuß wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland England den Frieden an.

Einen Frieden auf einer Basis, den An-wälte den „Status quo ante“ nennen würden. Das bedeutet: Laßt uns den Krieg beenden und laßt alles so sein, wie es vorher war.

England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Frie-densangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen.

Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das bri-tische Kriegskabinett, und – ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier, um das zu beweisen – sie sagten:

Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müßt nicht aufgeben. Ihr müßt diesen Frieden nicht annehmen, den euch die Deutschen angeboten ha-ben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen.

Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich, und wir waren mächtig. Die Zionisten sagten zu Eng-land:

Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten. Nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei be-siegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis.

… Es war absolut absurd, daß Groß-britannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916.

Und kurz danach … traten die USA, die immer und absolut pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Ich sage, die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in die-sem Land waren unter jüdischer Kon-trolle, und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt.

Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken, weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten:

So­lange England und Frankreich Ver-bündete Rußlands sind, gibt es nicht einen Cent!“ Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutsch-land an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.

Nun, dieselben Juden schlossen den Ver-trag mit England ab, als sie die Mög-lichkeit sahen, Palästina zu bekommen.

Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel, die von Rot auf Grün schaltet. Alle Zeitungen, die den Menschen erzählt hatten, wie schwer es doch die Deut-schen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung.

Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht.

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung:

„Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England, was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Wir hatten kein Interesse daran. … Es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen.

Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wußten nicht, warum wir in den l. Weltkrieg eintraten. Nachdem wir einge-treten waren, gingen die Zionisten nach London und sagten:

Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück, das uns zeigt, daß wir Pa-lästina bekommen, nach­dem Ihr den Krieg gewonnen habt.“

… Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucks-form geschrieben, so daß die Welt nicht genau wissen würde, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARATION genannt.

Die Balfour Deklaration war nichts an-deres als das Versprechen Englands für dieses abgemachte „Geschäft“ …

So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA ver-nichteten Deutschland. Was dann pas-sierte, wissen Sie ja.

 

Bernard Manasse Baruch (Wikipedia, Ausschnitt)

Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen bei der Pariser Friedenskon-ferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend …, angeführt von Ber-nard Baruch.

Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln, um es an die Europäer zu verteilen, sagten:

Wie wäre es mit Palästina für uns?“

Und sie brachten, in Gegenwart der Deutschen, die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten, was vor sich ging: „Aha, das war das Spiel, deswegen traten die USA in den Krieg ein.“

Die Deutschen erkannten zum ersten Mal, daß sie nur deswegen besiegt worden waren, weil die Zionisten Palä-stina besitzen wollten. Die Deutschen mußten diese Schmach und irrsinnigen Reparationszahlungen nur aus diesem einen Grund erduldenAls die Deut-schen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland.

  • Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war wie Bernard Baruch in diesem Land.

  • Es gab Herrn Ballin, Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeut-sche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie.

  • Es gab Herrn Bleichröder, den Bankier der Hohenzollern-Familie.

  • Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt.

Den Juden ging es sehr gut in Deutschland …

Der l. Weltkrieg begann, ohne daß die Deutschen dafür verantwortlich gewesen waren. Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld, erfolgreich zu sein.

Sie bauten eine große Marine. Sie hatten Handel mit der ganzen Welt. Sie müssen sich darüber klar werden, daß Deutsch-land während der französischen Revo-lution aus über 300 Stadt­staaten, Graf-schaften, Fürstentümern usw. bestand. Zwischen dieser Zeit, der Zeit Napoleons und Bismarcks, wurden sie zu EINEM Land zusammengerührt.

Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten. Ihre Marine rivalisierte mit der britischen, und sie gingen dem Handel auf der ganzen Welt nach. Sie machten bes­sere Produkte, und sie konnten mit jedem konkurrieren. Und was war das Ergebnis des Ganzen?

England, Frankreich und Rußland ver-schworen sich gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könnte, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden mußte.

Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert. Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges …

Professor Tansill der Georgetown Uni-versität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hat-te, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien.

Allen ging es gut, und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen wa-ren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Ge-werkschaftsführer und andere mit inter-nationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen

… Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 – 90 Millionen Deutsche und nur 460 000 Juden. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollen Dollar praktisch alles aufkauften.

… Der einzige Grund, warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, daß sie wußten, daß die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren …

Die Zionisten und ihre religiös Verbün-deten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu ma-chen.

Hatten Sie das gewußt? Niemand in den USA wußte das. Es war Ihnen nicht er-laubt, das zu wissen. Wer wußte es?

Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Andere Eingeweihte wußten es auch.

Habe ich es gewußt? Ja, ich hatte eine ziemliche Ahnung, was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wur-de.

… Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was? Nur damit die Juden „ihr“ Palästina bekamen als ihr „Commonwealth“. Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wißt, was links und rechts ist.

Was wissen wir über die Juden? … Ich nenne sie nur die „sogenannten Juden“, weil ich weiß, wer sie sind. Die ost-europäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Khazaren.

… Die Khazaren waren Phallus–Ver-ehrer/Anbeter, was sehr unanständig ist, und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen. Das war ihre Religion, wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war.

Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied, einen Glauben zu „adoptieren“, entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist.

Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura, aus der Tausende von Rabbis hervor-gingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden, was wir heute Juden nennen.

Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren, der auch nur mit einem Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des Alten Testamentes noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen:

„Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen, ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren, zurück zu bekommen? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden.“

Es ist lächerlich, sie Volk des heiligen Landes zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems Araber zu nennen … Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist.

Gibt es eine größere Lüge als diese? Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre „Sprache“ sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt.

Es ist das Fundament des ganzen Elends, das uns befallen hat. Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem Sie denken, daß er so heilig für die Juden wäre?

Ich war einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten!

Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet, das man vorträgt, steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet, für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre.

In diesem Gebet schließt man ein Ab-kommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Ge-löbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.

Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis ab-gibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist …

Nun, wie sehr können Sie auf die Lo-yalität eines Juden zählen?? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deut-schen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Lesen Sie den ganzen Vortrag Freedmans bei Michael Mannheimer!

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Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

Erinnerung:
Liebe Frau Beißwenger,

bitte unbedingt dafür sorgen, daß Ihre Adelinde-Seite inkl. der Kommentare mindestens 2 x jährlich mindestens so löschfest gesichert wird, wie die Seiten von Michael Mannheimer, Henry Hafenmayer, dem Kurzen (Die-Heimkehr), “Deutsches Mädchen” usw.

Wenn Sie technische Hilfe benötigen, empfehle ich Ihnen Ralph Kästner von Arminius-IT.works .

Josef Schuster vom Zentralrat der Juden sei hiermit daran erinnert, daß der Juden-Aussteiger Benjamin Freedman zu den ganz schweren Hämmern gehört und daß jeder weitere Tag, an dem zentralratderjuden.de versucht, ihn und die anderen Abtrünnigen auszusitzen bzw. totzuschweigen, Öl ins Feuer des sogenannten Antisemitismus ist!

Um so länger und umfangreicher Sie, Herr Schuster, Ihre eigene Forderung mißachten, um so größer wird der Schaden. Nicht nur für die Zentralratjuden, sondern auch für die zentralrat- und israelkritischen Juden.

Schweigen ist keine Option.

Quelle bei:
https://heurein.wordpress.com/2023/05/01/antisemitismus-wohin-man-auch-sieht/#:~:text=Schweigen%20ist%20keine%20Option.

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

Gerade habe ich gelesen, daß die Romanows ausgewanderte Preußen waren. Der erste der Dynastie war Michail Romanow, der Vater Peter I., der sich verstärkt Deutschen und Europa zuwandte.

Charles Callan Tansill beschrebt in seinem Buch “Amerika geht in den Krieg” die finanziellen Anleihen an die Kriegsgegner der Deutschen, vor allem die Engländer. Von Deutschfreundlichkeit war da keine Rede. Die Bank war die von Morgan.

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
5 Monate zuvor

So ist also der innerjüdische Streit noch heute nicht beendet. Wobei offensichtich heute die Chasaren das Sagen haben; sie stehen oben, öffentlich! Die anderen, die Sephardim, offensichtlich B. Freedmann, halten sich zurück, ihr Tun bleibt weitgehend im Dunkeln.

Was nützt uns heute, wer wann wie den I.WK gewonnen hätte, gewonnen hat? Nur das Ergebnis zählt, das Ergebnis heute. Das brauche ich hier wirklich nicht breittreten, und auch nicht, wer, welche Leute uns zu diesem Ergebnis hingeführt haben.

Isaak hat seinem Sohn Esau das Schwert gegeben. Wo ist das heute? Dieses Schwert haben wir einfach liegen gelassen, vergessen, daß wir überhaupt eine Waffen haben.

Jakob war bis heute schlauer. Er hat sich das Erbe erschlichen und den Segen zum Weltbeherrschen bekommen.
Wenn wir das nicht wahrhaben wollen, wird es kein Selbstbewußtsein in unserem Volk geben und folgerichtig keine Selbstreinigung.

Und solange uns nicht klar ist, daß Hitlers KZs eben diese notwendige Selbstreinigung nicht war, sondern zum genauen Gegenteil geführt hat mit den Folgen, die wir heute feststellen können. Denn Selbstreinigung ist nicht Gewalt und Diskriminierung, Selbstreinigung ist das Bewußtsein, das Recht, sogar die Pflicht jeden Volkes, sich selbst bewußt zu werden und folgerichtig sich selbst zu regieren.

Esau wurde über seinen Vater, der das Wort seines Gottes hörte, beauftragt, selbstständig sein Leben zu fristen. Sein Schwert hatte er zugesprochen bekommen, um äußere Einmischungen abzuwehren. Auch gegen seinen Bruder Jakob.

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

@Cochius, Markwart

“Was nützt uns heute, wer wann wie … hätte … hat? Nur das Ergebnis zählt, das Ergebnis heute.

… Selbstbewußtsein … Selbstreinigung.”

Das interpretiere ich dahingehend, daß Sie wie ich den Fokus vom Zurückschauen zum Vorwärtsgehen verschoben haben möchten. Richtig?

Was ist, was benötigt Vorwärtsgang?
Vermutung:

1. Ein klares Ziel. So ähnlich wie

Stiftungswerk-Zukunft-Heimat.de/Ziel-und-Aufgaben-vom-Stiftungswerk/

2. Mitstreiter, denen man “Software / Betriebssystem” nicht eintrichtern muß, sondern solche, welche die für das Ziel nötige Ethik und den organisierten, in Taten sichtbaren WILLEN, genauer den gesunden Opferwillen ohne suizidales Märtyrertum, schon in sich haben [2]. 

Also entweder im Hier und Jetzt systemrelevant tätige Urchristen, welche nicht mit “Aus Politik halte ich mich ‘raus.” die Erde als eine irre Bahnhofs- und Warthalle betrachten, um irgendwann nach dem physischen Tod ein besseres Leben geschenkt zu bekommen.
Oder sich als areligiös Bezeichnende [1], die unter dem Strich das gleiche Ziel ähnlich Punkt 1 haben.

Ich bitte um Widerspruch oder Ergänzung.

[1]
https://heurein.wordpress.com/2023/08/25/kommunalpolitiker/comment-page-1/#comment-1808:~:text=Kein%20Mensch%20ist%20absolut%20areligi%C3%B6s

[2] Nordisch-germanisches Sittengesetz:

https://pommerscher-buchdienst.de/buecher/esoterik/germanische-glaubensgemeinschaft/kusserow_-dr.-wilhelm_-lebenswissen—natuerliches.html

Kurzfassung:
https://asatru.de/das-sittengesetz-unserer-art/

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