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Schopenhauer bestätigt!

Dieses Bild vom israelischen Polizeiminister Itamar
Ben-Gvir
brachte der „Südkurier“ am 21. August 2026 und zitierte diesen Mann:

30, 40 Menschen entfernen.

Jede Nacht. Itamar Ben-Gvir meint damit gezielte Tötungen im Gazastreifen. Und er meint ausdrücklich nicht nur bewaffnete Palästinenser. Es gebe Menschen, die es 

nicht verdient

hätten zu leben, sagte Israels Polizeiminister in dieser Woche. Menschen, die für ihn nicht einmal Menschen sind.

Ähnliche Töne hörten wir ja bereits von einem seiner Kollegen in Bezug auf die Palästinenser, denen Israel zur Zeit mit allen Mitteln das Heimatrecht streitig macht, sie bombardiert, vertreibt, tötet:

„Das sind Tiere!“

Tiere scheinen in den Augen dieser Menschenart kein Lebensrecht, keine Rücksicht zu erwarten zu haben. So auch Menschen, die von ihnen zu Tieren erklärt worden sind.

Schopenhauer sieht einen entscheidenden Unter-schied zwischen Menschen, die zu Mitleid fähig, und zu solchen, die dazu unfähig seien. Er sieht im Orientalischen, so auch vor allem im Judentum die Mitleidlosigkeit, im Gegensatz zum Deutschen mit seiner Fähigkeit und seiner Bereitschaft, mit Leidenden mitzufühlen:

… das auserwählte Volk Gottes trat, nachdem es, in Ägypten, auf Jehovas ausdrücklichen Spezial-Befehl, seinen alten, zutrauensvollen Freunden die dargeliehenen goldenen und silbernen Gefäße gestohlen hatte, nunmehr, den Mörder Moses an der Spitze, seinen Mord- und Raubzug ins gelobte Land an, um es, als „Land der Verheißung“, auf desselben Jehovas ausdrücklichen, stets wiederholten Befehl, nur ja kein Mitleid zu kennen, unter völlig schonungslosem Morden und Ausrot-ten aller Bewohner, selbst der Weiber und Kinder, den rechtmäßigen Besitzern zu entreißen …

Wir sehen in den entsprechenden Bibelstellen des Alten Testements, daß der Jahwe ausgezeichnet zur Mentalität seiner Auserwählten paßt. Er ist kein Stück besser, besitzt wie sie kein Mitgefühl, nur Herrschsucht, was die Schlußfolgerung erheischt, daß dieses Volk seinen „Gott“ nach seinem Bilde geformt und überliefert hat und ihm über Jahrtausende treu dient.

Schopenhauer weist in dem Zusammenhang auf Spinoza hin:

Spinoza redet in seinen so unwürdigen wie falschen Sätzen über die Tiere, eben so wie ein Jude es versteht, gemäß den Kapiteln 1-9 der Genesis, so daß dabei uns andern, die wir an reinere und würdigere Lehren gewöhnt sind, der foetor judaicus übermannt.

Die Rechtlosigkeit der Tiere ist alttetamentli-chen Ursprungs; sie ist die Folge der Genesis, jener Installationsszene im Garten des Para-dieses, nach welcher der Schöpfer die Tiere ganz wie Sachen, ohne alle Empfehlung zu guter Behandlung dem Menschen übergibt, damit er über sie herrsche.

Feinfühlende Menschen empfinden nach Mißhandlung von Tieren dieselbe Reue, wel-che bei der Erinnerung an gegen Menschen verübtes Unrecht empfunden wird. – Spinoza konnte den Juden nicht loswerden – ganz jüdisch, und im Verein mit dem Pantheismus obendrein absurd und abscheulich zugleich, ist seine Verachtung der Tiere, welche auch er, als bloße Sachen zu unserem Gebrauch, für rechtlos erklärt.

Das Mitleid mit den Tieren entspringt aus derselben Quelle mit der gegen Menschen zu übenden Tugend. Man muß wahrlich an allen Sinnen blind sein, … um nicht zu erkennen, daß das Wesentliche und Hauptsächliche im Tiere und im Menschen dasselbe ist …

Jüdische Produktion verrät den Mangel des Tiefsten, das der Mensch hat, des Mit-Lei-dens und des Sich-Selbst-Vergessens. Jüdi-sche Produktion beweist, daß der Jude in ihrer reinsten und erhabensten Form nicht kennt die höchsten und letzten arischen Ideen, die Gott-Mensch-Einheit und die Askese, die Hingabe ans Zwecklose und die Selbstlosigkeit der reinen Liebe.

Die Engländerin Jane Goodale in vertrauensvoller Unterhaltung mit einem Schimpansen

Die jüdische Weltanschauung hat unsere germani-sche Welt gut 2000 Jahre lang beherrscht, vor allem mit Hilfe der kirchlichen Hierarchie Roms mit aller Verkommenheit und Grausamkeit der aus dem neuen Glauben heraus Herrschenden. Der Wille zur Wahr-heit, der die Welt in ihrer Entwicklung und dem Sinn ihres Seins in der Tiefe zu erfassen strebte, wurde mit Folter und Feuertod geahndet, wenn seine Forschungsergebnisse vom „Wort Gottes“ – sprich: Jahwes – abwich.

Im Zuge des aus dem Orient heraufgekommenen Patriarchalismus, der auch im Alten Testament atmet, wurde der Frau das Menschsein auf der Synode von Macon abgesprochen. Ein Bischof meinte:

man könne das Weib nicht unter der Benennung Mensch begreifen.

Sie habe keine Seele, gehöre damit in das Reich der Tiere, denen der neue Geist ebenfalls das Vorhan-densein einer Seele absprach.

Paulus sah schließlich keine Veranlassung mehr, die Zeugenschaft der Frauen überhaupt noch zu erwähnen (1 Kor 15,3 – 8) (Ars femina).

Man muß schon selbst seelenblind sein, um zu solchen Gedankenverbindungen zu kommen. Daraus entwickelte sich dann die Rechtlosigkeit der Frau, gegenüber der der Ehemann – falls er die orientali-sche Mitleidlosigkeit in sich aufgenommen hatte – nach Gutdünken verfahren durfte. 

Dank der Offenheit eines Ben-Gvir und Seines-gleichen wissen wir, wie es zu einem Völkermord wie an den Deutschen im Weltkrieg so auch an den Palästinensern kommen konnte. 

Bewundernd hebt Schopenhauer hervor, wie Maria Groener in ihrer Schrift „Schopenhauer und die Juden“ hervorhebt:

Das kleine Jüdische Volk besteht, wundersa-merweise, ohne Heimat noch immer fort und behauptet mit beispielloser Hartnäckigkeit seine Nationalität und: Die Deutschen sind frei von Nationalstolz – sie sind sehr tolerant.

Hier jüdischer Nationalstolz und jüdische Hartnäckigkeit, dort Abwesenheit des Nationalstolzes und Toleranz.

Ferner: Das Vaterland des Juden sind die übrigen Juden …

Hie jüdische nüchterne Dreistigkeit, keine Scheu vor dem Heiligen, keine Demut und Anbetung, dort übertriebene Feinfühligkeit, Begeisterung und Unterwürfigkeit.

Der träumerische Michel, gutmütig-nach-giebig Alle leben lassend und alles Fremde selbstlos bewundernd, im Gegensatz zum aufgeweckten Juden, der hartnäckig nur sich selbst behauptet, vor nichts Fremden Ach-tung hat und lediglich eines kennt: sein Sichdurchsetzen.

Wer will das nach unseren heutigen täglichen Erfah-rungen leugnen! Charlotte Knobloch, ehemalige Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutsch-land“, fühlte sich bemüßigt, sich zum allzu offenba-ren und in Deutschland für sie peinlichen „Fall Ben-Gvir“ zu äußern (Südkurier):

Diese Sätze stehen nicht für die Werte Israels, und sie sollten nicht unwidersprochen bleiben.

So wissen wir, daß diese vagen Sätze nichtssagend, treu zum jüdischen Volke und für die „dummen“ deutschen Gojim – aus Erfahrung vermeintlich – genügend beruhigend gesagt wurden ohne Blick auf den täglich in Palästina stattfindenden Völkermord, der „die Werte Israels“ – peinlich für Frau Knobloch – nur allzu deutlich offenbart.

 

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