Dieter Nuhr ist stolz, sehr stolz!
Dienstag, 23. Juni 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
<heurein.wordpress.com> 23. 06. 2026
Es ist nicht immer einfach, Menschen richtig einzuschätzen. Bei so mancher bekannten Person kommt man erst spät und durch gewisse Umstände zu einem Ergebnis, wie etwa bei Dieter Nuhr (66), dem bereits seit vielen Jahren in den Öffentlichen Medien auftretenden Kabarettisten, Satiriker, Moderator, Foto-Fachmann, Buchautor.
2014 erhielt er sogar den „Jakob-Grimm-Preis Deutsche Sprache“. Er kritisierte das „Gendern“, weil
„dieses Sichtbarmachen von Haltung in der Sprache als ein typisches Merkmal totalitärer Systeme abzulehnen“
sei[1]. 2022 sagte er auf der Konferenz „Wokes Deutschland, Identitätspolitik als Bedrohung unserer Freiheit?“, die „Berliner Blase“ habe sich vom Rest der Bevölkerung getrennt, es gebe eine „machtvolle kleine Elite“, die „versucht zu steuern“.[2] Äußerungen, die jeder normale Mensch nur unterstreichen kann.
Sogar Rassismus zulasten Nicht-Weißer wurde ihm vorgeworfen. Und satirisch kritisierte er auch die Klima-Fanatiker
(„Wenn unsere Kinder meinen, wir können diese Welt mit ein bißchen Sonne und Wind antreiben, dann sollten wir Eltern ihnen ein Hamsterrad mit Dynamo ins Kinderzimmer stellen.“)[3],
wagte aber nicht, klar auszusprechen, daß der Klimawandel weder menschengemacht noch durch Menschen aufzuhalten sei.
Wie in diesem Fall, eierte er auch in so manchen anderen Fällen herum, sodaß man den Eindruck bekam, er vermied bei ent-scheidenden Fragen und Themen eine eindeutige Antwort, die ihm eine große Anzahl seiner Anhänger kosten oder gar das Ende seiner Karriere bedeuten könnte.
Das haben bekanntlich vor allem jene zu bedenken, die ihr Geld bei den öffentlich rechtlichen Medien verdienen.
Die maßgeblichen Juden aber wollen Klarheit über alle im öffentlichen Leben stehenden Personen und Kreise, so auch über den be-liebten Komiker. Das ermittelten sie schlau, indem ihm der m. E. in der BRD die politi-schen Richtlinien bestimmende Zentralrat der Juden in Deutschland den Leo-Baeck-Preis verlieh. Die Antwort des mit dem jüdischen Orden Versehenen würde Klarheit schaffen.
Und sie schaffte Klarheit. Mit Genugtuung veröffentlichte die Jüdische Allgemeine vom 16. Juni 2026 Dieter Nuhrs Dankesrede, unter der Überschrift:
„Ich bin stolz! Sehr stolz!“
– die Worte des mit dem Orden „Geehrten“. Wes’ Geistes Kind er wirklich ist, schon im-mer war, verriet er in dieser Dankesrede. Er gestand, daß er schon als Jugendlicher in Israel verliebt war und als 20-Jähriger in den durch Raub und Völkermord an den Palästi-nensern künstlich geschaffenen Zionisten-staat[4] einreiste und diesen bewundern durfte.
Nachfolgend eine Passage seiner Dankesrede, die zeigt, daß der Mann im Grunde ein Kon-sument und Nachplapperer des größten und berüchtigsten jüdischen Dogmas ist. Den ganzen Wust seines philosemitischen Hosi-anna zu kommentieren, lohnt sich nicht, es ist das zu diesem Thema gewohnte Bla bla. Er äußerte sich wie folgt, zitiert von der Jüdische Allgemeine:
„Ich war 1986 das erste Mal in Israel. Ich habe mich damals verliebt in das Land, und übrigens nicht nur in das Land, son-dern auch in eine jemenitische Jüdin. Deren Vater allerdings mäßig begeistert war. Und ihr erklärte, daß er sie erschie-ßen würde, wenn sie mit einem Deut-schen ankommt. Es war eine kurze Beziehung … Egal.
Uns Deutschen wurde damals in Israel nicht selten ungefragt das Handgelenk mit der KZ-Nummer zur Ansicht hinge-halten. Und dem mußten wir uns ir-gendwie erklären. Was mir schwerfiel. Was sollte ich sagen? Was wäre da angemessen gewesen? Ich weiß es bis heute nicht.“[5]
O heiliger Strohsack oder heiliges Goldenes Kalb! Der ansonsten so redegewandte Dieter Nuhr „weiß bis heute nicht“, was er auf all den Unsinn, der auf ihn herabgerieselt, hätte antworten sollen. Da will ich ihm behilflich sein:
Einem angeblichen „Holocaust-Überleben-den“, der ihm eine auf das Handgelenk ein-tätowierte KZ-Nummer hingehalten hatte, „mußten wir uns irgendwie erklären“? Wieso denn das?? Sich irgendwie – natürlich jam-mernd und entschuldigend! – erklären für eine Sache, mit der man nicht das Geringste zu tun hat, oder aber darüber schuldbewußt zu schweigen?
Das machen nur Leute mit angeborenem Knechtssinn, Jammergestalten, die sich eine Kollektivschuld aufschwatzen lassen. Ein gesund empfindender Mensch hätte in diesem Fall gesagt: Was für angebliche Verbrechen Ihr meinen Vorfahren vorwerft, das geht mich einen feuchten Kehricht an! Um mir Ihr unverschämtes Sippenhaftungs-Geschwätz anzuhören, bin ich nicht nach Israel gekommen!
Und er hätte diesem ungastlichen Land den Rücken und Allerwertesten kehren müssen; nicht aber ohne vorher zu fragen, von wel-chem Fälscher die Tätowierung auf dem Handgelenk des Phantasten stammt.
Bekanntlich wurden in allen deutschen Konzentrationslagern die Häftlinge auf der Kleidung gekennzeichnet; nur in Auschwitz nahm man Tätowierungen vor, und zwar am Unterarm, nicht aber am Handgelenk.
Und den verrückten jemenitischen jüdischen Vater, der seine Tochter zu erschießen drohte, sofern sie einen Deutschen heirate, hätte der sprachlose Dieter Nuhr fragen müssen, warum er just jenen üblen Rassis-mus ausschwitze, den er den „Nazis“ vorwarf.
Denn – um es nochmals zu betonen – der verliebte deutsche Israel-Besucher Nuhr, 1966 geboren, hat, wie übrigens alle Nachge-borenen, nicht das Geringste mit dem zu tun, was man seiner früheren Generation vorwirft.
Und falls der jüdische Rassist noch immer bei seiner typisch jüdischen Kollektivschuld-The-se geblieben wäre, hätte er darauf hingewiesen werden müssen, daß dann auch alle israelischen Juden für die völkermörde-rischen Verbrechen verantwortlich sind, die seit der Landnahme von Juden verübt wurden (und noch immer verübt werden), und deshalb alle Nichtjuden, die dennoch eine Jüdin bzw. einen Juden heiraten wollten, von deren Vätern erschossen werden müßten.
Hirnverbrannte Kollektivschuld am eigenen Volk kennen die selbstbewußten und patriotischen Juden nicht, die haben sie nämlich für uns Deutsche reserviert und nennen sie feixend „Erinnerungskultur“.
Und ein großer Teil der so übermütig miß-handelten Deutschen krümmt sich wie ein Sklave oder „weiß bis heute keine Antwort“ darauf.
Es kann freilich sein, daß Nuhr sich diese Geschichte ausgedacht, um als bekannter Komödiant zu glänzen. Nachprüfen kann ich das nicht. Sollte dem so sein, so ist seine Geschichte, blamabel für den, ach, so intellektuellen Medienheld, kläglich in die Hosen gegangen.
Meiner Vermutung nach hat Josef Schuster insgeheim über die Dienstbeflissenheit des Orden-Empfängers gelächelt, denn es ist anzunehmen, daß er, als Präsident des Zen-tralrats der Juden, sehr wohl weiß, daß dieses angebliche fürchterlichste Verbrechen nie-mals forensisch untersucht wurde und sich grundsätzlich auf Aussagen und Behaup-tungen befangener Zeugen stützt.
Ich betone: befangener Zeugen! Denn Augenzeugen, die ebenfalls in deutschen KL waren, jedoch etwas vom System nicht Erwünschtes berichteten (u. a. Paul Rassinier in Mittelbau-Dora, Wilhelm Stäglich in Auschwitz 3, J. G. Burg in Majdanek), wurden ignoriert oder wegen „Holocaust-Leugnung“ bestraft.
Vielleicht entsinnt Josef Schuster sich auch des Geständnisses seines Glaubensbruders und der Holocaust-Ikone Elie Wiesel, der, seinen Worten zufolge, einst von einem Rabbi gefragt wurde, ob er, Wiesel, sich seine merkwürdigen Geschichten ausgedacht habe, und wie aufschlußreich Wiesel darauf geantwortet habe:
„Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt.“[6]
So einfach und simpel geht es zu in totalitären Regimes, wie etwa in der demokratischen BRD und in Israel, der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“.
Angeblich hat Nuhr neben Bildender Kunst auch Geschichte studiert, was aber nicht unbedingt für ihn sprechen muß, da das Lösen eines Kreuzworträtsels mehr Bildung einbringt als ein nach 1945 absolviertes Studium von Geschichtslügen. Die von Demokraten nach 1945 durchgeführten Bücherverbrennungen, Zensur und Verbote sind bekanntlich umfangreicher und radikaler als die der diktatorischen Nationalsozialisten.
Dieter Nuhr wird die Aussage zugeschrieben:
„Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten!“[7]
Diese Aussage wollte er sogar als Marke schützen lassen, was im Jahr 2023 vor dem Oberlandesgericht Stuttgart scheiterte. Warum er sich, wenn es sich um das jüdische Vorzugsthema handelt, an seine eigenen Vorgaben nicht hält, ist so klar wie koschere Brühe.
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Anmerkungen
[1] de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Nuhr
[2] ebenda
[3] ebenda
[4] https://heurein.wordpress.com/2024/11/15/ethnische-sauberungen-und-andere-verbrechen/
[5] Jüdische Allgemeine, 12. 06. 2026
[6] „Legends of Our Time“, Einleitung, Elie Wiesel, Schocken Books, New York, 1982
[7] de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Nuhr
CO2 verändert die T der Erde überhaupt nicht:
Die Erde strahlt E ab, weil jedes warme Objekt dies tut. Die Erde strahlt so lange und so viel ab, bis die Abstrahlung gleich der Einstrahlung (v.a. durch die Sonne) ist.
Wenn ein kleiner E-Anteil von CO2 usw. rückgestrahlt wird, muß die Erde eben ein bißchen länger abstrahlen, bis das Gleichgewicht erreicht ist.
Ich habe diese Selbstverständlichkeit in einem naturwissenschaftlich fundierten Artikel ausgeführt, der auch veröffentlicht wurde. Ich bin frei, ihn auch Adelinde anzubieten.
Lieber Herr Dr. Kümel, ja gern nähme ich Ihre naturwissenschaftliche Abhandlung entgegen. Gruß Adelinde