Das Epstein-Syndrom
Dienstag, 24. Februar 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
schrieb am 22. Februar 2026 eine
Offene Denkschrift an Herrn Josef Schuster,
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland,
Tucholskystraße 9
10117 Berlin
Betreff: Epstein-Syndrom:
Guten Tag, Herr Schuster!
Diese offene Denkschrift richte ich in erster Linie an Sie, da Sie in Ihrer Eigenschaft als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland meines Erachtens die grund-sätzlichen Richtlinien der BRD-Politik be-stimmen, das heißt verantwortlich sind für die Israels Interessen vertretende Politik in der BRD.
Ein von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges geschaffenes künstliches Staats-system wie die BRD, das – um nur zwei mar-kante Beispiele zu nennen – aufgrund eines Dogmas fast hundert Jahre alte unschuldige deutsche Greise und Greisinnen, zum Teil schwer krank, mittels Krankenbahre vor den Richtertisch schiebt und bestraft, und dessen gegenwärtiger Innenminister Dobrindt (CSU) nach Israel reist, um dort im Sinne des von einem Internationalen Gerichtshof des Völ-kermordes bezichtigten Talmud-gläubigen Ministerpräsidenten Netanjahu Reden zu schwingen, läßt m. E. keinen anderen Schluß meiner Einschätzung zu und bestätigt mir, daß Sie der richtige Ansprechpartner sind.
Was es mit dem Betreff meiner Schrift, „Das Epstein-Syndrom“, auf sich hat, nun, damit meine ich die unentwegte Klage der maß-geblichen Juden über angeblichen „Antise-mitismus“, stets mit dem Finger anklagend auf Nichtjuden zu zeigen, ihnen Schuld und Verantwortung zuzuweisen, jedoch eigene Schuld und Verantwortung, d. h. jegliche Schuld und Verantwortung des talmudisch-zionistischen Judentums einschließlich des Staates Israel zurückzuweisen.
Der Fall Epstein verdeutlicht dieses Phäno-men: Der offiziell gesteuerten Seite bleibt zwar nichts anderes übrig, als den furcht-baren Verbrecher Jeffrey Epstein, der jüdi-schen Glaubens ist, für schuldig zu halten, bestreitet aber die Verantwortung seiner im Hintergrund verborgenen, in erster Linie jüdischen Auftraggeber.
In ähnlichem inakzeptablen Sinne handeln Sie, Herr Schuster, als m. E. einflußreichste Kraft der BRD, indem Sie den nach 1945 ge-borenen Deutschen zwar keine Schuld für die deutsche Politik der Jahre 1933 bis 1945 zuweisen können, aber sie dennoch „in Ver-antwortung“ dafür nehmen, „daß so etwas nie wieder passiert.“ Solche paradoxen Gedan-kengänge und Verhaltensweisen nenne ich Epstein-Syndrom. Doch der Reihe nach.
Teil 1
Die Babylonische Gefangenschaft der Juden endete nach 70 Jahren. Die „babylonische“ Gefangenschaft meines deutschen Volkes dauert nun schon länger als 80 Jahre und soll nach dem talmudischen Haß 7 x 70 Glieder/Generationen dauern, das heißt, sie soll de facto niemals enden.
Die Juden, welche die Beendigung der Baby-lonischen Gefangenschaft jedes Jahr mit dem Purim-Fest als angebliche Abwendung eines ihnen drohenden Pogroms enthusiastisch feiern, blenden aus, daß die seit 1945 ver-übte antideutsche Politik bereits ein Pogrom ist (wie ich noch erläutern werde), und zwar ein Pogrom, das nach zionistischem Willen niemals enden darf.
Als Begründung geben Sie und Ihre BRD-Mitläufer an, der sogenannte Holocaust sei „singulär“, worunter Sie verstehen, bezüglich seiner Schwere sei er unübertroffen. Eine wissenschaftlich unhaltbare Behauptung, denn singulär ist jedes Verbrechen, es kommt nur auf den jeweiligen Standpunkt der Betei-ligten an.
Und gerade Schwerverbrechen sind alle samt und sonders singulär, egal, ob es sich um die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Na-gasaki handelt oder um die ethnischen „Säu-berungen“ in Israel, die den Gaza-Streifen zum „größten Kinderfriedhof der Welt“1 gemacht haben.
Und was die Quantität der Opfer des Holo-caust betrifft: Selbst wenn man alle offiziell genannten Zahlen als wahr annimmt – was oft bezweifelt werden muß, da z. B. die Opfer-zahl von Auschwitz ursprünglich mit 4 Mil-lionen, ab dem Jahre 1990 mit 1 Million an-gegeben wird und somit der Beweis erbracht ist, daß Zahlen und Angaben nicht endgültig sein müssen – so ist erwiesen, daß die Opferzahlen zum Beispiel des Kommunismus, der Neger- und Indioversklavung oder der Inquisition jeweils weitaus höher liegen als die des Holocaust.
Die ständige Wiederholung von „singulär“ ist also eine rein politisch-propagandistische Aussage, die mit Wahrheit wenig oder gar nichts zu tun hat. Und kriminell wird es dann, wenn der Hinweis auf solche Binsenweishei-ten als „Volksverhetzung“ und/oder „Ver-harmlosung“ tatsächlicher oder angeblicher deutscher Verbrechen deklariert wird.
Das sicherste Mittel, ein Volk physisch und geistig zu vernichten, geschieht durch den politischen Mißbrauch von Kindern. Dies wird in der BRD praktiziert. Schon seit langer Zeit werden deutsche Schulkinder mehr oder weniger genötigt, ehemalige deutsche Kon-zentrationslager, die nach dem Krieg zu Museen bzw. Gedächtnisstätten hergerichtet wurden, zu besuchen, wo ihnen aus-schließlich die offizielle Version des Holo-caust buchstäblich vor Augen geführt wird.
Aufgrund sowohl ihres geschichtlichen Unwissens und fehlenden Urteilsvermögens als auch der angeborenen kindlichen Emo-tionen, können solche Auschwitz-Besuche nur verheerenden, nicht wiedergutzuma-chenden Schaden an der kindlichen Psyche anrichten, eine Erziehungsmethode, die sich konkret zum Haß gegen die Vorfahren des eigenen deutschen Volkes ausbilden muß.
Der Beweis dafür ist längst erbracht: Derart gegen das eigene Volk aufgebrachte Kinder und Jugendliche wünschen, das „Deutschland verrecke“ und landen schließlich als „Young Global Leader“ in Parteizentralen, wo sie ih-ren Haß, der zugleich traumatischer Selbst-haß ist, öffentlichen verbal erbrechen:
Liebe zum Vaterland sei „zum Kotzen“, und wo sie die perverse Aufforderung von geistig krank gemachten Deutschen, der 1945 in Dresden an 300.000 deutschen Zivilisten verübte Phosphorbomben-Holocaust möge nochmals durchgeführt werden, wider-spruchslos hinnehmen.
Diese alles zerstörende Perversität – durchaus eine „Singularität“(!) – wurde ausschließlich in der BRD erzieherisch ausgebildet und wäre in keinem anderen Land auf der Welt denkbar.
Im gleichen Maße wie deutsche Kinder, werden auch jüdische Kinder in Israel durch Auschwitz-Besuche propagandistisch ge-schult und erzogen – keineswegs zur Ver-söhnung, sondern zum Haß gegen alles Nichtjüdische im Allgemeinen und gegen alles Deutsche im Besonderen.
Der jüdische Regisseur Yoav Shamir brachte dies in seinem Film „Defamation – Spurensu-che einer Verleumdung“, ausgestrahlt am 13. Dezember 2011 um 23:10 Uhr in 3sat, dan-kenswerterweise zum Ausdruck. Er begleitete eine Gruppe junger Juden nach Auschwitz. Die Teilnehmer sollten ihr Motiv für die Reise schildern. Ein junger Mann antwortete:
„Ich gehöre zur 3. Generation von Ho-locaust-Überlebenden. Wenn meine Großmutter über den Holocaust redet, sehe ich in ihrem Gesicht den Ausdruck: Wir vergeben nie und wir vergessen niemals. Ich sehe, was sie fühlt, aber ich fühle es nicht. Auf dieser Reise möchte ich es fühlen lernen, dieses: Wir vergeben niemals, wir vergessen niemals.“
Hier handelt es sich um einen jungen Juden, der wahrscheinlich den normalen Weg der Verständigung und des friedlichen Umgangs mit anderen Völkern gehen würde. Das aber wird ihm verwehrt, und er wird offenbar zum talmudischen Haß nicht nur gegen das deut-sche Volk, sondern gegen alle Völker, die alle nichtjüdisch sind, erzogen.
Und dies nicht nur im privaten Familienkreis über seine Großmutter, son-dern ganz offi-ziell, denn eine jüdische Lehrerin, begleitete diese Kinder, und diese ist, als Beamtin, ja Beauftragte des jüdischen Staates Israel und soll die Kinder nicht zur Versöhnung, son-dern zum Haß „aufbereiten“, was ihre fol-gende Belehrung belegt:
„Versucht die Verbindung zwischen da-mals und heute zu ziehen.
Antisemitismus wird es immer geben. Israel wurde als Konsequenz aus dem Holocaust gegründet. Antisemitismus gibt es überall. Die Zeitungen sind voll davon in Europa und anderswo. Ihr seid Juden. Ihr werdet als Nächste in die is-raelische Armee eingezogen. Ihr müßt euch damit auseinandersetzen.
Geheimdienstleute sind dabei, um den Kontakt mit Leuten vor Ort zu verhin-dern. Ihr werdet dort auf Menschen treffen, die uns nicht mögen. Ihr werdet es merken. Selbst heute noch können sie uns nicht leiden.“
Zum Bemühen der staatlich gelenkten Leh-rerin, ihren Schülern eine hohe, unüber-windliche Trennungslinie zwischen Juden und Nichtjuden nahezubringen, kommt noch ihre Zwecklüge hinzu; entgegen ihrer Behauptung wurde Israel nämlich nicht als Konsequenz aus dem Holocaust gegründet, sondern weil Theodor Herzl mit seinen Talmud-Judentum-Anhängern sich einbildete, ein Land, in dem Juden vor über 2000 Jahren gelebt (Nur ein verschwindend kleiner Bruchteil von semi-tischen Juden lebt noch in Israel; die meisten dort lebenden Juden – die führenden allemal – haben chasarische, also ostjüdische Wurzeln, sind also keine Semiten und hätten demnach gar keinen Anspruch auf palästinensisches Land), müßten sie sich wieder gewinnen, und zwar in dem Ausmaß, das ihnen Gott Jahwe angeblich anbefohlen hat.
Das heißt, der mit der UNO vereinbarte Teil Palästinas genügt ihnen nicht, und so wird der unablässige Landraub zu ihrer talmudi-schen Selbstverständlichkeit. Mit der Aus-führung des Planes begannen sie, noch bevor Adolf Hitler überhaupt geboren war.
Doch dieser Hinweis nur am Rande. Zurück zu den Auschwitz-Fahrten israelischer Kinder. Ein junger Jude sagt in dem Film:
„Das macht uns so besonders. Keiner kann uns leiden und wir sind stolz darauf.“
Und ein Mädchen fügt hinzu:
„So werden wir erzogen. Wir wissen, daß wir gehaßt werden. Wenn du als Kind schon weißt, daß du gehaßt wirst, und weißt, was damals im Holocaust mit dei-nen Vorfahren passiert ist,dann entwik-kelst du Wut auf die anderen. Leid, Wut, sogar Haß.“
Ein anderes im Film eingeblendetes jüdisches Mädchen sagt:
„Wenn du das siehst, sagst du dir, die will ich umbringen, die das gemacht haben.“
Die Frage, wen sie töten wolle, beantwortete sie mit „Alle!“ Wen alle? „Die Nazis, die das gemacht haben.“ Daraufhin der Regisseur: „Du weißt aber, daß sie tot sind?“ Die Antwort des Mädchens:
„Ja, aber es gibt neue Generationen. Vielleicht sind die anders, aber sie sind da.“
Herr Schuster, wollen Sie oder Frau Prien, Felix Klein oder Ludwig Spaenle noch immer bezweifeln, daß solche Auschwitz-Fahrten, an denen, laut Film-Regisseur Shamir, jedes Jahr mehr als 30.000 israelische Schüler teilnehmen müssen, nicht der Versöhnung, sondern nur dem Haß mit allen seinen schrecklichen Folgen dienen?
Und die absolut berechtigte Frage, was die nachfolgenden deutschen Generationen mit den Handlungen des Deutschen Reiches der Jahre 1933 bis 1945 zu tun haben, werden von Ihnen sowie Ihren Interessenvertretern mit einem paradoxen, zum Mantra gewor-denen Satz beantwortet; so sagte Frau Prien:
„Deutschland trägt eine historische Verantwortung. Nicht ‚Schuld‘. Aber Verantwortung, damit so etwas nie wieder geschieht!“2
Gleichzeitig aber betonen die Schöpfer dieses abstrusen Satzes, daß Juden, die mit dem völkermörderischen Treiben Israels an den Palästinensern nichts zu tun haben, keine Verantwortung trügen, „damit so etwas nie wieder geschieht“.
Wie kommen die maßgeblichen Juden dazu, Herr Schuster, für Juden, die nichts mit der israelischen Politik zu tun haben, zu recht Verantwortung abzulehnen, hingegen allen deutschen Nachgeborenen, die noch viel we-niger mit der damaligen deutschen Reichs-regierung zu tun haben als die gegenwär-tigen Juden mit der gegenwärtigen israeli-schen Regierung, Verantwortung aufladen zu wollen?
„Daß so etwas nie wieder passiert“?
Schön, aber dann müssen auch alle Juden Verantwortung dafür übernehmen, daß solche völkermörderischen Verbrechen, wie in Israel erst jetzt geschehen, in Zukunft nie wieder passieren! Dies geschieht aber nicht, es wird weiter bewußt mit zweierlei Maßstäben ge-messen.
Und Felix Klein, sogenannter Antisemitis-musbeauftragter der BRD, stößt ins gleiche paradoxe Horn, als er den Appell an die Deutschen richtet,
„auf keinen Fall zuzulassen, daß Jüdinnen und Juden dafür verantwortlich gemacht werden, was im Nahen Osten passiert!“3
Wieso sollte das nicht zugelassen werden, wo Deutsche doch auch dafür verantwortlich ge-macht werden für das, was vor 100 Jahren in Deutschland passierte??
Doch auch dies genügt jüdischen Interessen noch immer nicht!
Der jüdischen sogenannten Bildungsmi-nisterin Karin Prien, die Deutschland offenbar nur als Mittel für ihre eigenen materiellen sowie ideologischen Zwecke betrachtet, die Deutschland – ihren eigenen Worten zufolge – sofort verlassen würde, sofern eine ihr nicht erwünschte Partei die Regierung stellen würde, dieser Frau ist es noch nicht genug, daß bereits die dritte oder vierte Nachkriegs-generation der deutschen Schulkinder in deutsche Konzentrationslager-Museen transportiert werden, um dort politisierte Geschichte gelehrt zu bekommen, nein, sie verlangt, diese Indoktrination müßte zukünftig
„verpflichtend auf dem Lehrplan stehen“ und „gut in den Lehrplan eingebettet werden“4
Eine höchst aufschlußreiche Verhaltensweise der jüdischen „Bildungs“-Ministerin! Be-kanntlich setzt sie sich jetzt für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ein; die könnten angeblich psychisch-sozialen Schaden nehmen.
Das heißt, sie hält unter 16 Jahre alte Ju-gendliche für nicht reif genug, eine andere Meinung als die offiziell gewünschte zu beurteilen, gleichwohl aber 13-jährige Kinder (und selbst Kleinkinder in Begleitung Erwach-sener) für reif genug, die ihnen in Auschwitz eingeträufelten Grausamkeiten psychisch zu verkraften und „gut in den Lehrplan einzubetten“.
Und jetzt verlangen maßgebliche Juden und deren BRD-Kopfabnicker sogar, die in Jeru-salem errichtete „Erinnerungskultur“ Yad-Vashem als Anklage-Filialen in der BRD zu vervielfältigen. Eine weitere Steigerung antideutscher abartiger Anklage-Rituale ist nicht mehr vorstellbar. Und das alles mit der Begründung, die deutschen Verbrechen seien einzigartig gewesen; eine Behauptung, die, wie Eingangs erwähnt, nicht aufrechterhalten werden kann.
Teil 2
Jetzt aber kamen Akten über den bereits oben skizzierten us-amerikanischen Juden Jeffrey Epstein ans Licht, pädophile Verbrechen von einer Dimension, die, wenn man schon die jüdische Erfindung der angeblichen „Singu-larität“ des Holocaust zugrundelegt, durchaus als singulär bezeichnet werden können.
Wären diese Verbrechen dem Privatmann Epstein zuzuordnen, dann könnte man den Juden insgesamt keine Verantwortung auf-bürden, doch dieser Leiter des größten Kin-derschänder- und Menschenhandelsrings seit Menschengedenken handelte nicht als Privatmann.
Er handelte nicht nur im Auftrag des Tiefen Staats, sondern noch eine Ebene höher im Auftrag des „Tieferen Staats“5, der ohne Israel und seine internationalen Netzwerke nicht denkbar ist. Er war neben seiner Rolle als Kinderschänder
„eine Quelle für Geheimdienste. Er war Teil eines Erpressungs-Netzwerkes, mit dem Milliardäre, Politiker und Staatso-berhäupter erpreßt werden.“6
Epstein war Agent des israelischen Ge-heimdienstes Mossad, ausgebildet von Ehud Barak, dem ehemaligen General-stabschef, Verteidigungsminister, Außenminister und Ministerpräsident von Israel;
Epstein wurde Mitglied höchst einfluß-reicher jüdischer Gremien, wie etwa des Council on Foreign Relations;
der australische Medienmogul Robert Maxwell, Vater von Epsteins engster schwerkriminellen Kumpanin Ghislaine Maxwell, hatte ebenfalls engste Ver-bindungen zu Israel und den Geheim-diensten;
Epstein hatte einen 25-Millionen-Beratervertrag mit der Bankiersfamilie der Rothschilds;
Ariane de Rothschild, Chefin der Genfer Bankengruppe Edmond de Rothschild, die eine Freundin Epsteins war und viele hundert Male in den Akten er-wähnt wird, sprach in einer E-Mail vom 18. 03. 2014 Epstein zum Thema Ukraine an. Dieser antwortete: „Der Umsturz in der Ukraine sollte viele, viele Möglichkeiten bieten.“ („Ukraine upheaval should provide many oppor-tunites, many.“). Das war gleich nach-dem die Drahtzieher der USA den Maidan-Putsch inszeniert hatten und die Rothschild-Banker nun fest im ukrainischen Sattel sitzen;
Epstein soll 2017 mit Bill Gates den Ausbruch einer Pandemie geübt haben, und drei Jahre später brach die Corona-Plandemie aus!
Der renommierte deutsche KI-Forscher Joscha Bach unterhielt intensive Bezie-hungen mit Epstein und hatte zahlrei-che Treffen mit ihm, darunter auch auf dessen Privatinsel. Die beiden sollen sich u. a. in menschenverachtender Weise über Möglichkeiten der Bevöl-kerungsreduzierung ausgetauscht haben. Joscha Bach, „soll beruflich und privat von Jeffrey Epstein finanziert worden sein.“7
Sogar von Ritualmord an Kindern und Kannibalismus ist in den Epstein-Akten die Rede, zwar wegen nicht vorhande-ner Autopsieberichte sowie fehlender Forensik nicht beweisbar und nur eine Vermutung, doch macht die Tatsache, daß Epstein seinem Bankkonto den Namen „Baal“ gab, nachdenklich: Dem dämonischen Gott Baal, Jahrhunderte lang im alten Israel als Gott der männ-lichen Fruchtbarkeit verehrt, wurden auch Kleinkinder geopfert.
Hinzu kommt noch, daß Epstein die Juden blutsmäßig höher bewertet als die Nicht-juden.
„Was für mich kulturell eine besondere Bedeutung hat, ist, daß jetzt heraus-gekommen ist, wie abschätzig Epstein über die Goyim geredet hat, also die nicht seinem auserwählten Volk ange-hören. Und das dürfte kulturell deswegen bedeutsam sein, weil ja Israel immer mehr an Unterstützung verliert.“8
Auch Maria Farmer, die erste bekannte Überlebende, die Epstein und Maxwell bei den Strafverfolgungsbehörden angezeigt hatte, bekundete, wie verächtlich der Ver-brecher sich über Nichtjuden ausgelassen hatte, und daß Juden in seinem pädophilen Privatreich nicht vergewaltigt würden.
Tucker Carlson wagte schon im letzten Jahr auszusprechen, wovor sich die meisten scheuten, er sagte:
„Die wahre Antwort ist, daß Jeffrey Ep-stein im Auftrag von Geheimdiensten arbeitete, wahrscheinlich nicht ameri-kanisch. Und wir haben jedes Recht, zu fragen, in wessen Auftrag hat er gear-beitet? (…)
Und außerdem ist es jedem, der zusieht, extrem offensichtlich, daß dieser Typ direkte Verbindungen zu einer ausländi-schen Regierung hatte. Nun, niemand darf sagen, daß diese ausländische Re-gierung Israel ist, weil wir irgendwie eingeschüchtert wurden, zu glauben, daß das unanständig ist.
Es ist nichts Falsches daran, das zu sagen, es ist nichts Haßvolles, das zu sagen, es ist nicht antisemitisch, das zu sagen, es ist nicht einmal anti-israelisch, das zu sagen.“9
Nach diesen längst nicht allen aufgezählten Schandtaten des Ungeheuers Jeffrey Epstein, dessen Auftraggeber in erster Linie offen-sichtlich das talmudisch-zionistische Israel mit seinem internationalen Netzwerk war, könnte m. E. hier, Herr Schuster, durchaus Ihr Rezept angewendet werden:
Kein Jude, der mit Epsteins Verbrechen nichts zu tun hat, ist schuldig, aber jeder Jude trägt die Verantwortung dafür, das so etwas nie wieder passiert!
Bekanntlich sind von den über 6 Millionen Dokumenten der Epstein-Akten erst die Hälfte freigegeben, doch allein dieser Teil genügt, um den Zivilisationsbruch dieses weltumspannenden Netzwerkes zu erkennen, mittels dessen tölpelhafte „Goyim“ in die Honigfalle gelockt und erpreßbar gemacht wurden.
Sie wurden zu Tätern und werden als solche auch gebrandmarkt und verfolgt (auch juri-stisch), hingegen über die hinter den Kulissen sitzenden Haupttäter senkt sich von offizielle Seite der Mantel des Schweigens.
Daß Epstein seine und seiner Opfer-Täter abartigen Neigungen mit seinem Mossad-Auftrag verbinden konnte, war seinen Auf-traggebern offenbar recht. Erst als 2008 seine Machenschaften teilweise ans Licht kamen, sahen sie sich sich genötigt, ihn für wenige Monate aus dem Verkehr zu ziehen.
Danach konnte er noch dreizehn Jahre lang seinen hedonistischen Kunden „Shrimps“ und „Pizzas“ (Tarnsprache von Kinderschänder- und Erpresserringen für menschliche Op-fer“ware“) besorgen und sie photographieren, filmen und erpreßbar machen.
Als sich die Strafanzeigen der geschändeten Opfer ungemein häuften und das Risiko den Auftraggebern des Monsters zu groß wurde, da wurde Epstein hinter Gitter gebracht und vermutlich geselbstmordet.
Es ist nicht schwer, zu prognostizieren, daß der Tiefe Staat die Freigabe der brisantesten und entlarvendsten Dokumente verhindert, so daß der jüdische Anteil an diesem verbreche-rischen Netzwerk so weit wie möglich im Dunkeln bleiben wird. Schon in den bis jetzt veröffentlichten Dokumenten sind viele Täter geschwärzt und viele Opfer sichtbar.
Doch kann – ich betone es nochmals! – schon durch die bis jetzt enthüllten Erkenntnisse, eingedenk Ihrer, Herr Schuster, ständig ge-gen Deutschland gerichteten anklagenden Worten festgestellt werden:
Der Fall Epstein ist singulär! Und nicht alle Juden tragen Schuld an den Verbrechen der israelischen Regierung oder an den Verbre-chen Epsteins, aber alle Juden sind dafür verantwortlich, daß solche Verbrechen nicht mehr geschehen!
Was bedeutet dieses Verantwortlichmachen in der Praxis? Es bedeutet: So wie seit über 80 Jahren, Tag für Tag, mit Finger auf uns Deut-sche als „Tätervolk“ gezeigt wird, so möge Tag für Tag darauf hingewiesen werden, daß die Juden nur allzu oft sich als „Tätervolk“ gerierten; so wie deutsche Kinder ständig in ehemalige deutsche Konzentrationslager geführt werden, um dort gegen ihr eigenes Volk aufgebracht zu werden, so sollten jüdische Kinder in das „große Konzentra-tionslager“10 Gaza-Streifen und Westjor-danland geführt werden, wo man ihnen anhand dort errichteter Gedenkstätten und Anschauungsmaterials die gegenwärtig und auch vor 1948 verübten Verbrechen ihrer jüdischen Väter und Vorväter veranschaulicht; so wie wegen der „Reichskristallnacht“ alljährlich Schuldrituale zelebriert werden, so müßten dann auch mit Ritualen der jüdischen Kriegserklärungen an das Deutsche Reich gedacht werden; es sollte an die Balfour-Erklärung erinnert werden, die besagt, daß Lionel de Rothschild während des Ersten Weltkriegs dem britischen Außenminister Balfour das Angebot machte:
Wenn ihr Briten versprecht, das von uns Juden geforderte Gelobte Land Israel zu bekommen, sorgen wir dafür, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintreten. Balfour hat’s versprochen, und die USA erklärten Deutschland den Krieg, das heißt, die Juden haben zur Niederlage Deutschlands im 1. Weltkrieg entscheidend beigetragen.
Man könnte noch ungezählte weitere Gründe anführen, die aufzeigen, daß nicht alle Juden schuldig sind an so mancher gegen Deutschland erwirkter Katastrophe,
„aber alle Juden verantwortlich dafür sind, daß so etwas nie wieder passiert“.
Wie Sie sehen, Herr Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, habe ich mir Ihre nicht nachvollziehbare „Logik“ gewisserma-ßen als Notwehr gem. § 32 StGB zueigen gemacht. Sie haben zwei Möglichkeiten:
Entweder Ihr Bekenntnis plus seiner Folgerungen:
„deutsche Nachkommen haben keine Schuld, sind aber dafür verantwortlich, daß so etwas nie mehr passiert“,
in der Mülltonne zu entsorgen, da er de facto nichts anderes als eine listig umschriebene, gegen Deutschland gerichtete widerrechtliche Kollektivschuld-Anklage und der daraus fol-genden Forderungen ist; oder aber Sie müs-sen in Kauf nehmen, daß wir unablässig an-gegriffenen und beschimpften Deutschen die gleiche Kollektivschuld-Anklage gegen Juden erheben, nämlich:
„Mit israelischen Verbrechen nicht behaftete Juden haben zwar keine Schuld, sind aber verantwortlich dafür, das so etwas nie wieder passiert.“
Falls Sie daran etwas auszusetzen haben bzw. der Meinung sind, Juden hätten gesetzlichen Anspruch auf schier unglaubliche Privilegien, dann teilen Sie mir gefälligst mit, in welchem Gesetzbuch das steht.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit entsprechendem Gruß
gez.: Reinhard Heuschneider
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Anmerkungen
1de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hallervorden
2Karin Prien in einem Interview:„Deutschland Archiv“, vom 10. 11. 2025
3https://www.youtube.com/watchßv=65tNgOvl1g4
4Spiegel-Panorama, 22. 05. 2025
5Alexander Dugin, russischer Philosoph und Staatsrechtler
6Der US-Abgeordnete Thomas Massie, der die Herausgabe der Epstein-Akten vorantrieb
7„Berliner Morgenpost, 04. 02. 2026
8Www.youtube.com/watch?v=DVPbHXCaylM
9Auf 1, Februar 2026
10Norbert Blüm (CDU) verglich nach seinen Besuchen in die Palästinensischen Autonomiegebiete diese mit einem „großen Konzentrationslager“.