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Damals und Heute – ein kleiner Rückblick

von Doris Mahlberg

„Wenn Sie in einem Land leben, in dem das Angeln ohne Angelschein strafbar ist, nicht aber der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Paß, dann haben Sie das volle Recht zu behaupten, daß Sie von Idioten regiert werden.“ (Milos Zeman, ehem. tschechischer Präsident)

Zu eben diesen Handlangern gehörte ohne Zweifel bereits der erste Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer. Angeleitet von sei-nem „Einflüsterer“  Henry Kissinger, ebnete Adenauer Deutschland den Weg in die totale Unterwerfung unter die USA.

Wenn ich mir heute die 80-jährige Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ansehe, dann zeigt sich mir das traurige, ja das gera-dezu erbärmliche Bild eines versklavten, aus-geraubten Vasallenstaates, aufgebaut auf den Lügen und Verbrechen der Alliierten und ihrer deutschen Handlanger und Stiefellecker.

Zu eben diesen Handlangern gehörte ohne Zweifel bereits der erste Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer. Angeleitet von sei-nem „Einflüsterer“ Henry Kissinger, ebnete Adenauer Deutschland den Weg in die totale Unterwerfung unter die USA.

Er diente den Drahtziehern der amerikani-schen Geldmacht, wie die meisten seiner Amtsnachfolger. Er beugte sich den US-Interessen, als er 1961 das Anwerbeab-kommen für türkische Gastarbeiter unter-schrieb und damit die erste große Massen-invasion nach Deutschland einleitete. Die Folgen kennen wir.

Wohl wollte Adenauer die Zeit jedes türki-schen Gastarbeiters in Deutschland auf 3 Jahre beschränken, außerdem wollte er keinen Familiennachzug.

Diese Bedingungen wurden später von den USA eigenmächtig aus dem Abkommen entfernt. Und wieder beugte Adenauer sich den Befehlen Amerikas, was er als regie-render Bundeskanzler nicht hätte tun müs-sen. Der gigantische Familiennachzug begann.

In diesem Zusammenhang ist auch der Aspekt nicht außer Acht zu lassen, daß es für eine Flutung Deutschlands mit türkischen Gastarbeitern und deren Familien keinen wirtschaftspolitischen Hintergrund gab und auch keine arbeitsmarktpolitische Notwen-digkeit.

Meiner Meinung nach war es eine rein außenpolitische Angelegenheit, denn das Abkommen wurde nicht vom Arbeitsmini-sterium verhandelt, sondern vom Außen-ministerium.

Heute wird einfach der Unsinn verbreitet, die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Nein! Deutschland wurde von meinen Eltern und Großeltern aufgebaut wie von Millionen an-deren fleißigen Deutschen auch.

Bereits 1960, nur 15 Jahre nach Kriegsende (das muß man sich mal vorstellen!), war Deutschland die zweitgrößte Wirtschafts-macht weltweit nach den USA. Das Anwerbe-abkommen datiert von 1961. Die von Ame-rika nach Deutschland getriebenen Türken profitierten bereits vom Wirtschaftswunder, nicht wir von ihnen.

Und es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß die in der Türkei lebenden Familien der Gastarbeiter ebenfalls mit unseren deut-schen Krankenkassengeldern versorgt wur-den. Für die in der Türkei lebenden Kinder der Gastarbeiter wurde von der BRD Kin-dergeld gezahlt. Es genügte die Vorlage einer Geburtsurkunde, deren Echtheit nicht geprüft werden konnte.

Heute müssen wir uns von einem Türken sagen lassen:

„Die Deutschen sind Köterrasse und Hundeclan. Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Nun, es war nicht Gott, der unseren Lebens-raum und unser Land zerstört hat. Das haben Andere getan und wir haben es zugelassen.

Ein Politiker der SPD kritisierte Adenauers Hingebung an Amerika und seine „westori-entierte“ Politik. Er warf ihm vor, ein

„Kanzler der Alliierten“

zu sein und die ost- und sudetendeutschen Interessen verraten zu haben.

Es war Adenauer, der mit seiner Rentenre-form unsere Rentenkassen aufweichte und den Zugriff auf  unsere Rentengelder er-möglichte. Ludwig Erhard, zunächst Wirt-schaftsminister unter der Regierung Aden-auer, lehnte dessen Rentenreform strikt ab. Er hielt sie mit Blick auf kommende Genera-tionen für falsch und nicht zukunftsfähig.

Heute sehen wir, daß seine Einschätzung richtig war. Heute müssen unsere Kinder in eine Rente einzahlen, die sie vermutlich nie bekommen werden. Heute werden unsere Renten- und Sozialleistungen von der Fremdherrschaft kontrolliert und aufgefres-sen.

Zur Erinnerung: Unter den Nationalsozialisten war der Griff in die Rentenkasse strikt verbo-ten!

Noch einmal zu Ludwig Erhard: Als Wirt-schaftsminister war er ein Verfechter der freien Markt- und Wettbewerbswirtschaft. Zur großen Empörung und gegen den Willen der US-Besatzungsmacht hob er 1948 die Preis-bindung und Zwangsbewirtschaftung auf und schuf so die Voraussetzung für das Wirt-schaftswunder in den 50er Jahren.

Seine Regierungszeit als Bundeskanzler stand unter einem schlechten Stern. Adenauer hielt ihn  für unfähig und versuchte, seine Kanz-lerschaft zu verhindern. In den eigenen Rei-hen wurde gegen Ludwig Erhard intrigiert.

Dann gab es eine Rezession mit hoher Arbeitslosigkeit. Außerdem beging Erhard den Fehler, den USA leichtsinnig vorbe-haltlose Zahlungen zu versprechen. Darauf forderte Lyndon B. Johnson 1966 von Deutschland eine zusätzliche Zahlung von mehr als 5 Milliarden DM für den Krieg in Vietnam und für die Kosten der Besatzung, was den Bundeshaushalt nahezu kollabieren ließ.

Und wie ist es heute? Welchen ihrer zahl-reichen menschenverachtenden Kriege lassen sich die USA heute von Deutschland bezah-len?? Und warum müssen wir seit zig Jahren die Heerscharen aus all den Ländern aufneh-men, in denen die USA Kriege führen??

Haben China, Indien, der Iran oder wer sonst heute in unser Land läuft die deutschen Flüchtlinge damals aufgenommen? Auch die Deutschen wollten ihr Leben retten. Statt dessen wurden sie von den Europäern und Amerikanern zu Millionen umgebracht.

Heute zahlt der deutsche Steuerzahler nicht nur mehr als 700 Millionen Euro für ein neues US-Militärkrankenhaus in Ramstein, sondern immer noch zusätzliche Millionen für die seit 80 Jahren andauernde US-Besatzung!! Dafür gehen meine Kinder jeden Tag zur Arbeit und zahlen ca. 50 % Steuern und Abgaben! 

Im Dezember 1966 trat L. Erhard von seinem Amt als Bundeskanzler zurück.

Der sechste Bundeskanzler, Helmut Kohl, redete viel und tat wenig für das Wohler-gehen Deutschlands. Auch er war Transat-lantiker und ein gehorsamer Untertan der USA. Demzufolge war er ein glühender Ver-fechter des parasitären EU-Parlaments in Brüssel, wohl wissend, daß diese Institution nur ein weiteres Machtinstrument Washing-tons und seiner europäischen Regierungs-Marionetten war.

Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, daß die EG (Europäische Gemeinschaft) ursprünglich eine gute Sache war. Aber wir kennen ja das Procedere. Wo immer eine neue, gute Sache entsteht, erscheint die uns bekannte Clique und verwandelt das Gute in Gift.

Heute herrschen US-Konzerne wie BlackRock, State Street etc. über unsere Arbeitskraft, unsere Wirtschaft und unser Geld und saugen uns aus wie ein Staubsauger!  

In geheimer Absprache mit Henry Kissinger und Mitterand versprach Kohl:

„Die D-Mark kommt weg, und die Deutschen werden nicht gefragt.“

Somit war er verantwortlich für die größte Enteignung/Entwertung deutscher Besitz-tümer, Renten und Gehälter in der Nach-kriegszeit sowie des Verfalls der deutschen Währungshoheit. Doch lassen wir Helmut Kohl selbst sprechen:

„Aber ich wußte, daß ich in Deutschland die Abstimmung nie gewinnen kann. Eine Volksabstimmung über den Euro hätten wir verloren. Das ist ganz klar. Ich hätte sie verloren. In einem Fall war ich ein Diktator, siehe Euro, in einem anderen Fall war ich ein Zauderer, habe alle Pro-bleme einfach ausgesessen.“ (Aus einem Interview im März 2002 in Berlin)

So ignorierte Helmut Kohl permanent die deutlichen Anzeichen der beginnenden Bil-dungsmisere, bedingt durch die mit Migra-tion überfüllten Schulklassen, in denen ein deutsches Kind fast nichts mehr lernen konnte.

Seine einzige Lösung: die Rechtschreibre-form! Eine wirkliche Problemlösung hätte anders ausgesehen. In der CDU-Schwarz-geldaffäre kam Kohl glimpflich davon. Er hatte Gedächtnislücken. Das ist sehr prak-tisch, wie wir heute wissen. Diesem Beispiel folgte später auch Olaf Scholz.   

Kohl inszenierte sich gerne als „Kanzler der Einheit“, obwohl er mit der sog. „Einheit“ gar nichts zu tun hatte.

Nach dem Mauerfall bot Gorbatschow Deutschland einen Friedensvertrag mit Wiederherstellung der deutschen Staatshoheit in den Grenzen von 1937 an, d.h., man wollte uns die von Polen verwalteten Ostgebiete zurückgeben. Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl sagten „NEIN“, sie verhinderten diesen Vertrag!!

Es ist nicht schwer zu erraten, aus welcher Ecke dieser Befehl erteilt wurde. Um  seinem Wirken die Krone aufzusetzen, hinterließ Kohl uns „sein Mädchen“ Angela Merkel als Nach-folgerin. Heute kann man vermuten, daß Helmut Kohl von eben jenen Drahtziehern 16 Jahre lang an der Macht gehalten wurde, die auch bei der Grenzöffnerin die Fäden zogen.

Verglichen mit den unsäglichen Verbrechen besagter Grenzöffnerin, erscheint mir heute die Regierungszeit des Gruselduos Schröder/Fischer wie eine Episode der Muppet-Show. Kein anderer Kanzler hatte mit so offener Geringschätzung und Verachtung gegen das eigene Volk regiert wie sie.

Nachdem den USA die Mauer endlich nicht mehr im Wege war, suchte der CIA bei den SED-Mitgliedern nach geeigneten Personen, die den perfiden Interessen Amerikas nütz-lich sein konnten.

„IM Erika“ verfügte ganz offensichtlich über alle Eigenschaften, die den Vorstellungen des CIA entsprachen. Sie wechselte die Seiten und Propagandabegriffe, wie es gerade paßte. Sie brauchte nicht lange, um von der kommuni-stischen SED-Funktionärin zur christdemo-kratischen Politikerin der BRD zu wechseln.

Das WEF nahm die kommunistische Propa-gandistin A. Merkel unter seine Fittiche. Man nahm sie in die Reihe der „Global Leader for Tomorrow“ auf, ebenso in die Netzwerke der NWO und Globalisten. Das macht nicht nur die Fragen überflüssig, WER Merkel ins Kanz-leramt brachte und WER sie dort 16 Jahre lang an der Macht hielt, sondern erklärt auch ihre diktatorische, deutschfeindliche Politik. Auch als Kanzlerin hielt sie an ihrer kommunisti-schen Denkweise fest.

Demokratie, Nationalismus und Heimatver-bundenheit wurden zur feindlichen politi-schen Einstellung erklärt. Eine Schülerin, die Deutschland ihre Heimat genannt hatte, wurde von drei Polizisten aus dem Unterricht abgeführt wie eine Verbrecherin.

Ein unerwünschtes Wahlergebnis mußte geändert werden. Unsere Nationalfahne, unsere Hymne, unser GG, unsere deutsche Kultur und Wertebasis wurden von den Mainstream-Medien peu a peu zu Feindbil-dern aufgebaut, ebenso der mündige kritische Bürger.

Völkisches Brauchtum wurde verteufelt, die Willkommenskultur und der Kampf gegen rechts zum heiligen Gral erhoben. Rück-sichtslos und eiskalt zogen die Frau aus der Uckermark und ihre Dunkelmächte im Hin-tergrund eine Spur der Verwüstung durch unser Land.

Heute sind die verheerenden Folgen der Po-litik der Merkel-CDU für uns alle sichtbar und spürbar: immer noch offene Grenzen und Gewalt, ungebremste Zuwanderung, Asyl-mißbrauch, Islamisierung, doppelte Staats-bürgerschaft, großzügige Umverteilung des deutschen Volksvermögens in die EU und die ganze Welt, Verschuldung und Verarmung der deutschen Bevölkerung -, die Liste ist lang.

Der Wirtschaftswissenschaftler Daniel Stelter bezifferte 2018 die Schäden der Merkel-Regierung mit mehr als vier Billionen Euro. Das war vor 6 Jahren. Inzwischen hat die Regierung Scholz/Habeck den desaströsen politischen Kurs nicht nur fortgesetzt, son-dern noch verschlimmert.

Von der Neuverschuldung und dem kata-strophalen Treiben des gegenwärtigen Kanzlers ganz zu schweigen. Wie hoch die Schäden für unser Land heute sind und in welchen Taschen Billionen unserer Steuer-gelder gelandet sind, kann man kaum zu-verlässig ermitteln.

Und ja, es versteht sich von selbst, daß die Frau aus der Uckermark ihre staatsfeindliche Politik der offenen Grenzen nicht alleine hätte durchsetzen können. Das mußte sie auch nicht. Ihre Mittäter und Helfershelfer in Washington, London, Brüssel und Berlin ga-ben ihr den jxxxxxh-globalistischen Polit-aktivisten Gerald Knaus als Berater zur Seite.

Der Kadavergehorsam innerhalb der CDU/CSU und die Schmiergriffel der Mainstream-Medien gehörten in Deutschland zu den eifrigsten Unterstützern und Vollstreckern der „Wir-schaffen-das“-Plattitüde.

Selbst als ganz Deutschland zu einem Tatort von Gewalt, Terror und Mord geworden war, zollte die Partei ihrer Kanzlerin stehende Ovationen auf den Parteitagen. Meinungs-diktat, Gesinnungsterror, Asyl-Propaganda wurden ohne Rücksicht auf Verluste durch-gepeitscht.

Jede berechtigte Kritik war „rechts und Haß und Hetze“. Für die ganz „Unbelehrbaren“  stand zur Not immer noch eine äußerst ge-waltbereite, von Steuergeldern alimentierte linksextremistische Truppe parat, der man von der Zerstörung fremden Eigentums bis hin zu schwerer Körperverletzung alles er-laubte, und zwar ganz ohne juristische Konsequenzen.

Sogar von der Polizei wurden friedlich de-monstrierende Bürger brutal auf den Boden gerissen oder krankenhausreif geprügelt. Heute verkauft man uns dieses diktatorische Vorgehen als „unsere Demokratie“. Selbst ein Kind könnte erkennen, was für ein Schwach-sinn das ist!

Und wer von Merkels unterwürfigen Stiefel-leckern in der grünen CDU will heute noch hören, für wie viel importierte Gewalt und Morde gegenüber der deutschen Bevölkerung sie verantwortlich sind? Von den vielen ge-messerten und vergewaltigen deutschen Frauen und Mädchen ganz zu schweigen. 

Zurückblickend auf 80 Jahre BRD von Ade-nauer bis heute kann ich eine langsame, aber kontinuierliche Staatsvernichtung gepaart mit einer systematischen Ausplünderung und Versklavung Deutschlands und des deutschen Volkes erkennen.

Wir zahlen in unserem ganzen Arbeitsleben die höchsten Steuern und Abgaben weltweit, sind aber trotzdem verarmt und verschuldet. Wir werden durch den US-Raubkapitalismus, die EU-Kommission und unsere eigenen Re-gierungen ruiniert, zerstört und aufgefres-sen.

Und als ob das noch nicht reicht, rufen wir uns Millionen Schmarotzer aus aller Welt ins Land, die den Tanz des Untergangs mit uns tanzen sollen.

Ich habe schon lange genug von den unzäh-ligen Lügen und Täuschungen lächerlicher Polit-Marionetten, die selbst keine Entschei-dungsgewalt haben und uns und unser Land dem brodelnden Sumpf des US-Globalismus zum Fraß vorwerfen.

Ich habe genug von völlig inkompetenten Vollidioten ohne jede Qualifikation, die unsere Wirtschaft ruinieren und unsere Arbeitsplätze ins Ausland verschieben.

Ich habe schon lange genug von dummen Schwätzern, von gewissenlosen Kriegstrei-bern und arroganten Wichtigtuern, deren leistungslose Einkommen wir ein Leben lang bezahlen.

Ich habe genug vom Klima-Schwachsinn und Windmühlen. Ich habe genug von der Ver-wahrlosung unserer Städte durch immer mehr Junkies, die offen ihre Drogen konsumieren und überall kotzen oder ihre Notdurft ver-richten.

Was sich zu diesem Thema gerade in Köln abspielt, ist wieder einmal ein Paradebeispiel für den politischen Irrsinn par excellence in Deutschland!

Ich habe genug von offenen Grenzen und Massenmigration, die aus uns Fremde im eigenen Land machen. Das bekommen tag-täglich unsere deutschen Kinder in den Schulen zu spüren. Es reicht !      

_____________

Quellen:

Jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden/

Metapedia, Die Kanzler der BRD

pi-news.net/61-jahrestag-die-erzwungene-anwerbung-tuerkischer-gastarbeiter/

 

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Waffenstudent
Waffenstudent
1 Stunde zuvor

Die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des aktuellen AEG Dramas

Liebe Landsleute, mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen.

Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht!

Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland verlagert wurde.

Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den vielen Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen!
Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor.

Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick: Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte.

Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern.

Nachdem 1946 auf Alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft.

Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

Das Alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittliche Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flack am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher.

Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je zu aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen da hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt.

Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden Deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem Deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte.

Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten. Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkibestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle Betroffenen mit Durchblick entsetzte. Und jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde.

Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen, und in der Tat die Kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der Italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer.

Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt.

Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die Kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die NATO-Mitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei.

Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Packt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann. Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch.

Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit Deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die Gefangenen Deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich.

All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze „Gastarbeitertruppe“ hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte Deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen.

Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die Deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre.

Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der Deutschen Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des Böhmisch-Tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der Polnischen Handwerker sowie der Russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnahe erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der Deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann als eine erfahrene Deutsche Belegschaft, das konnte man lange noch nicht richtig vermitteln.

Gut, auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete „Solidarität“. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine „Internationale Solidarität“. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem Deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde.

Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell Ex Kathedra, daß Deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder Deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.)

Und die paar Jugendlichen, die hier möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodell mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden.

Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde.

Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest Ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des Technischen Fortschritts und die Internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen.

Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-Infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutschen spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird.

Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern Beschäftigten, die können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

PS: Der Beitrag wurde von mir persönlich anno 2006 verfaßt und in mehreren Foren platziert, welche es aber leider inzwischen nicht mehr gibt!

KWHugo
KWHugo
51 Minuten zuvor

John McCloy war der Schwager von Adenauer, Sohn des Friseurs von Rockefeller, studierte in Mailand, finanzierte Mussolini, ging nach Paris und finanzierte Adolf Hitler, war Anwalt von IG Farben, 1941 Stellvertretender Kriegsminister der USA, er verhinderte die Sprengung der Gleise von Auschwitz. – Das zu Adenauer…! Und so fügt sich alles wieder…

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