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Wir leben heute in einer Zeit des „Kampfes gegen Rechts“. Wer nicht einwilligt in die Eine-Welt-Politik und die Zerstörung des eigenen Volkes, der Völker Europas und der Erde, gilt als „rechts und als Nazi“, was etwas äußerst Widerwärtiges und Verachtens-wertes sein soll. So ein „Rechter“ gehört zur „Szene“, aber nicht zu „UNS“, den Guten. Es sind „DIE“.

Politisch korrekt ist es somit nicht,

irgendetwas Gutes über Hitler zu sagen. Nach dem 1945 einsetzenden „Lügenfeldzug der Deutschen-hasser“ (Carl Vincent Krogmann, Hamburg unterm Hakenkreuz, Kiel o. J.) ist der „Führer“ der schlimmste Teufel aller Zeiten.

Heute dagegen leben wir, wie wir belehrt wurden, „im freiesten Deutschland aller Zeiten“:

Ein sächsischer Mitarbeiter der Bundespolizei a.D. berichtet
https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=30270e437

Was aber war in „der dunkelsten Zeit“ unseres Volkes das Bestreben des „Führers“, als wir uns nach seiner „Machtergreifung“ von den Folgen des Versailler Diktats erholten und bereits nach sechs Jahren in einen neuen Krieg gerieten?

Wir erhalten seltene Einblicke in das damalige Ge-schehen durch die Tagebuchaufzeichnungen des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Krogmann, „Wer wollte den Großen Krieg? – Die nie veröffent-lichten Erinnerungen des Hamburger Bürgermeisters Carl Vincent Krogmann“, Verlag Der Schelm, Argen-tinien 2020.

Krogmann mit Hitler im Hamburger Hafen (Bild auf dem Buchdeckel von Krogmanns Buch „Hamburg unterm Hakenkreuz“)

Krogmann war der Meinung:

Hitler ist gescheitert an seiner Liebe zum englischen Volk. Er hat bis zu seinem Tode nicht glauben wollen, daß England lieber Europa dem Bolschewismus ausliefern würde, als einen Gleichmächtigen neben sich zu dulden.

Doch wer war denn „England“? Alle Engländer? Oder waren es nur die Führenden, die sich von alten Dok-trinen der Inselpolitik nicht trennen wollten?

War es nicht der Massenmörder an den Deutschen und Karlspreisträger Churchill, der den Krieg als einen „englischen“ Krieg ausrufen ließ, der mit Bom-ber-Harris und dem Juden Lindemann die Feuer-stürme auslösenden Bombardierungen ausklügelte und nach der Zerstörung Dresdens und Ermordung von 250.000 Dresdnern und Flüchtlingen aus Schle-sien und dem Sudetenland noch weitere 600.000 Deutsche aus Breslau zu „braten“ wünschte?

Die Engländer waren einer Hetzpresse und einem Kriegstreiber und Massenmörder ausgeliefert, der sich in den USA von dem jüdischen Berater von sieben Präsidenten Bernard Manasse Baruch zum Krieg gegen Deutschland ermuntern ließ.

Bernhard Manasse Baruch mit Winston Churchill 1929 (Bild: winstonchurchill.hillsdale.edu)

Im Übrigen sagte bereits 1815 Nathan Mayer Rothschild:

Ich kümmere mich nicht da-rum, welche Marionette auf den Thron von England plaziert ist … Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.

Inzwischen kontrolliert die Familie Rothschild die Banken fast aller Staaten der Welt.

Hat Hitler dieses Spiel und dessen Spieler nicht durchschaut? Immerhin hatte er sich – um „zur Macht“ zu kommen – solchen Leuten angebiedert wie auch Rom und hatte Geld von dieser Clique an-genommen.

Doch eine gewisse Eigenschaft englischer Diploma-ten kommt hinzu, wie Krogmann hervorhebt:

… Während Hitler gewohnt war, das auszu-sprechen, was er dachte, waren alle Äuße-rungen der Engländer zweideutig, wie es in dem Buch von Jan Colvin* heißt: „Keep Germany guessing!“ (zu Deutsch: Laßt Deutschland im Zweifel. Laßt sie raten.)

Jene überstaatliche Clique indes beutet den „Führer“ bis zum heutigen Tage weidlich aus und ist dadurch dem Ziel ihrer Pläne einen Riesenschritt näher ge-kommen, dem Ziel der Völkervernichtung.

Denn – so heißt die neue, von den Massen willig aufgesogene Lehre: Wer die Völker und somit auch sein eigenes Volk erhalten will, ist wie Hitler „Nazi“. Wer will schon Nazi sein!

 

Chamberlain und Hitler 1938 (Bild: salon.com)

Aber war der vormalige Premierminister Chamberlain mit seiner „Friedenspolitik“ Hitler nicht sehr entge-gengekommen? Dazu Krogmann: 

Chamberlain hatte sich, solange er konnte, gegen einen frühzeitigen Krieg gewehrt und wollte ihn zu einem späteren Zeitpunkt. Aber Juden und Freimaurer bangten um ihre Zu-kunft, wenn sich die deutsche Weltanschau-ung weiter ausbreitete, und wollten mit allen Mitteln einen Krieg vom Zaune brechen.

Das geht deutlich aus jüdischen Zeitungs-meldungen wie der des „Jewish Chronicle“ vom 22. März 1939 hervor:

„Die politischen Führer der verschiedenen Nationen werden sich dem Judenproblem nicht entziehen können. Dieses Problem wird wie das Haupt der berühmten Hydra in allen diplomatischen Kreisen aufleben und überall jeden Versuch einer internationen Entspan-nung hindern.“ 

Und im Oktober 1939 erinnert das „Regime Fascista“ an die Worte, die der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig (Cohn) geschrieben hatte:

Emil Ludwig Cohn (Bild: SlideServe)

Krogmann bleibt unverständlich,

daß Hitler und die maßgebenden Kreise Deutschlands die Gefahr, die ihnen seitens der Freimaurerei drohte, nicht erkannten, und ich halte es für durchaus möglich, daß in den Jahren vor dem Kriege bereits eine Unterwan-derung durch Freimaurer begann.

Sehr wichtig in Bezug auf

die Tschechen-Krise

Karte von Großdeutschland (einschließlich der sudetendeutschen Gebiete) (rot) und der Tschechoslowakei von 1938

ist zu wissen, daß – wie Krogmann hervorhebt –

… die Tschechoslowakei … auch noch 1938 eine Hochburg der Hochgradfreimaurerei (war). Man betrachte die Landkarte jener Zeit. Die Tschechoslowakei, die durch einen Bei-standspakt mit Frankreich verbunden war – sie wurde als Flugzeugträger Frankreichs bezeichnet -, stieß tief bis ins Herz Deutsch-lands hinein, eine unmögliche strategische Lage …

Das Problem mußte gelöst werden … Ent-weder mußte die Tschechoslowakei eine radikale Schwenkung zugunsten Deutsch-lands vornehmen, oder Deutschland mußte die Eiterbeule in seinem Volkskörper be-seitigen.

Diese Äußerungen müssen immer im Hinblick auf einen drohenden Krieg gegen Deutschland ver-standen werden. Krogmann bemerkt:

Wenn ein Volk wie die Israeliten gemeinsam mit den Engländern und den Franzosen we-gen eines ägyptischen Kanals einen Krieg vom Zaune oder einen Waffenstillstand bricht, stimmen viele Deutsche ihnen zu. Wenn aber Deutschland, weit gefährdeter als Israel heute, um seinen Lebensraum kämpft, dann soll es ein Verbrechen sein?

Hamburg hatte gemeinsame Interessen mit der Tschechosloswakei. Diese hatte Kaian-lagen im Hamburger Freihafen für ihre Ex-port- und Importgüter gepachtet, und ich hatte schon 1933 deswegen freundschaft-liche Beziehungen zum tschechischen Generalkonsulat.

Das wurde vom deutschen Außenministerium begrüßt. So wurde Krogmann gebeten,

mit führenden Leuten in der Tschecho-slowakei in Verbindung zu treten.

Auf der internationalen Elbekommission in Dresden vom 5. bis 7. Februar 1936

unterhielt ich mich recht gut mit den tsche-chischen Vertretern, die alle Hamburg sehr schätzten …

Es handelte sich jedoch bei der Tschechoslo-wakei nicht um wirtschaftliche Fragen, son-dern um eine lebenswichtige strategische Frage.

Doch nun setzte das Beschämendste für Deutschland ein:

Zwischen dem Anschluß Österreichs und dem Einmarsch in die Tschechoslowakei begann … der große Landesverrat. Es mischten sich Menschen in die große Politik ein, die weder von der Mentalität der Engländer noch von der großen Weltpolitik etwas verstanden, in verderblichster Weise.

 

Merkel gedenkt feierlich des „Widerstandes“ am 75. Jahrestag des 20. Juli 1944

Zu dem nach dem verlorenen Krieg festgelegten Urteil über die damalige Geschichte gehört die immer wiederkehrende feierliche Beweihräucherung des „Widerstandes“. Richtig: Diese Gutmenschen hatten – wie edel! – den Feinden Deutschlands zugearbeitet (s.u.).

In dieser Zeit nun, wo Frankreich und England sich ihrer Schwäche bewußt wurden, fielen Goerdeler und die Generäle Hitler in den Rücken, indem sie die größten Deutschen-hasser Vansittart, Lord Lloyd und andere auf die vermeintlichen Schwächen Deutschlands aufmerksam machten.

Damit ermunterten sie die Engländer zum Angriff auf Deutschland, auf ihre eigene Heimat!

Ungarn

Horthy zu Besuch in Hamburg (Bild: kafkadesk.org)

Der Tschechenkrise war der Besuch des un-garischen Reichsverwesers, Admiral von Horthy, vorausgegangen aus Anlaß des Sta-pellaufes des Kreuzers „Prinz Eugen“. Über den Besuch in Hamburg berichtet mein Tagebuch u.a. wie folgt:

„Dr. J. hat erzählt, daß der Besuch von weit-tragender politischer Bedeutung wäre. Es wäre ein absolutes Bündnis beabsichtigt mit Ungarn, vielleicht sogar eine Zollunion.

Es wäre ein Austausch mit Regimentern be-absichtigt, um die ungarische Armee zu stärken und Vorsorge zu treffen gegen einen russischen Durchmarsch durch Rumänien. Man habe Kenntnis von Verhandlungen Rumäniens mit Rußland.

… Nachdem die Abmachungen mit Ungarn in Kraft getreten sind und die Probemobilma-chung erfolgt ist, soll dann der Druck auf Rumänien beginnen mit dem Ziel Autonomie in Siebenbürgen und Abkehr von Rußland und neue deutschfreundliche Regierung …“

Dieser Druck ist dann auch nach der Tsche-chenkrise erfolgt. Über das Ergebnis berichtet mein Tagebuch unter dem 10.10.1938:

„Er (Edgar Michael) … berichtete von einem absoluten Stimmungsumschwung zugunsten Deutschlands in Rumänien … die Leute hier in Hamburg hätten keine Ahnung, welch ein gewaltiger Sieg erkämpft worden sei.“

Es war nun durch die Verträge mit Ungarn und Rumänien sichergestellt:

die Selbstversorgung Deutsch-lands durch Öffnung nach dem großen Rohstoffgebiet des Süd-ostens. England und Amerika konnten Deutschland nicht mehr die Kehle zuschnüren.

Was vielen – durch die Lügen getäuschten – Deut-schen nicht bekannt sein wird, ist das Verhältnis Deutschlands mit

Polen 1933:

Krogmann erfuhr vom Schriftleiter der „Preußischen Zeitung“ in Königsberg,

daß weite Kreise in Polen einen Ausgleich mit Deutschland suchen, nachdem Frankreich mit Rußland zu einem Abkommen gelangt ist.

In Polen scheint man bereit zu sein, einen großen Teil des Korridors wieder zu opfern und sich mit einem schmalen Streifen zu begnügen …

Am 16.11.1933 zeigte sich der damalige Gesandte Polens Krogmann gegenüber

sehr begeistert … von seinem Besuch bei dem Führer …,

und dieser habe Minister von Neurath nach Berlin gerufen und

große Vorhaltungen gemacht …, weil die deutsche Presse zu wenig zustimmend zu dem Polnischen Schritt geschrieben habe.

An Bord der „Deutschland“ hatte Krogmann am 2.5.1934

eine sehr interessante Unterhaltung mit den polnischen Herren über die Judenfrage in Polen, die dort noch wesentlich schwieriger zu lösen ist als in Deutschland, da Polen nicht weniger als 3 Millionen Juden hat, und zwar orthodoxe Juden. Diese sind der stärkste Nährboden für den Kommunismus.

Hitler habe als unerbittlicher Gegner des Kommunismus

von Anfang an versucht, mit Polen einen Ausgleich zu finden. 1934 hatte er einen Nichtangriffspakt mit dem Marschall Pilsudski geschlossen.

 

Jozef Pilsudski (Bild: Britannica)

Und das, obwohl es 1933 der deutschen Auslandsabwehr gelang,

Polens Angriffspläne gegen Deutschland mit-samt dem polnischen Mobilmachungsplan aufzudecken … Erst nachdem Pilsudski seine Kriegspläne gegen Deutschland nicht ver-wirklichen konnte, gab es eine Annäherung an Deutschland …

Die polnische Regierung unter Pilsudski ge-hörte zu den ersten Staatsleitungen, die als-bald unverhüllt die Auflösung des Kunst-staates Tschecho-Slowakei forderten.

Im Jahre 1935 schlossen Hitler und Pilsudski einen Vertrag über die Minderheitenfrage ab, der aber von Polen im gleichen Jahr von Pil-sudski einseitig aufgekündigt wurde.

Kurz vor seinem Tode Anfang Mai 1935 soll Pilsudski in klarer Voraussicht seinen Mitarbeitern gesagt haben:

Ich sterbe, und nach meinem Tode wird es von allen Seiten einen ungeheuren Druck gegen Euch geben, um unseren Nichtan-griffspakt mit Deutschland zu vernichten. Sie werden weder vor Verächtlichmachung noch selbst vor Anschlägen auf Euer Leben zu-rückschrecken … Bemüht Euch um jeden Preis, den Pakt mit Deutschland so lange wie möglich zu erhalten.

Rydz-Smigly läßt sich als Sieger über Deutschland malen, noch ehe der Krieg begonnen war (Bild: Verschwiegene Geschichte wortpress.com)

Sein Nachfolger Edward Rydz-Smigly ließ sich bereits vor Kriegsausbruch ein Ölgemälde anfertigen, das ihn als Sieger über Deutschland hoch zu Roß in vol-ler Galauniform unter dem Brandenburger Tor zeigt, so Krogmann. Er zitiert Rydz-Smigly:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

Doch bis heute gilt das Dogma des „Lügenfeldzuges“ vom „Überfall Hitlers auf Polen“.

Hitlers Friedenspolitik umfaßte indes nicht nur die Absicherung Deutschlands durch Freundschaft zu unseren östlichen Nachbarn, sondern ebenso zu Italien, Frankreich und Spanien. Er war dabei, das „Europa der Vaterländer“ zu schaffen.

Fortsetzung folgt

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Anmerkungen

*) Jan Colvin, Admiral Canaris – Chef des Geheimdienstes, 1955

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