Unwegbarkeiten, die die Pläne der Mächtigen durchkreuzen
Freitag, 31. Dezember 2021 von Adelinde |
Wer nichts weiß, muß alles glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Olaf Scholz
meint in seiner Neujahrsansprache lt. Tagesschau v. 31.12.21:
Manche beklagen in diesen Tagen, unsere Gesellschaft sei gespalten, ich möchte hier mit aller Deutlichkeit sagen: „Das Gegenteil ist richtig! Unser Land steht zusammen.“
Sehr richtig die Tagesschau:
Das will er sehen.
Das will er den Leuten weismachen, um sie bei der Stange zu halten. Die das glauben, wissen nichts von der Wirklichkeit, die sich in unserem Volk ziemlich geräuschlos entwickelt – Unwägbarkeiten, die die Planer der Plandemie wohl so nicht erwartet haben.
Norbert Dietrich zeigt einige im „Huttenbrief“ (39. Jg. 5-6) auf:
Die beim Mainstream gefürchtete Bildung von Parallelstrukturen kommt in Gang: Es kommt zu
eigenen Netzwerken von Firmen,
„3G“-freien Unterkünften und Geschäf-ten,
Selbstversorgungs-Genossenschaften,
Tauschringen,
Freilernschulen,
Kinderbetreuung in Eigenregie,
unabhängigen Plattformen für Veröf-fentlichungen außerhalb der zensierten Internet-Medien (Peertube …)
Dietrich schätzt,
daß die herrschende Klasse – der sogenannte Mainstream aus Politik, Lobbyisten und Medien – das Vertrauen von mehr als einem Drittel der Menschen in unserem Lande verloren hat.
Minderheit kann Mehrheit wer-den:
Die Gesellschaftswissenschaften kennen die Dynamik solcher Vorgänge und beziffern die kritische Grenze von Minderheitenmeinungen wie folgt:
Wenn eine Randgruppe oder Minderheits-meinung ca. 10 % der Bevölkerung darstellt, hat diese das Potential, schnell zur Mehr-heitsmeinung werden zu können.
Hier liegt unsere Zukunft, hier im Menschen selbst. Wir brauchen nicht auf Kräfte außerhalb unserer Seelen zu suchen und zu hoffen. Wie Schiller sagt (Worte des Wahns):
Es ist dennoch, das Schöne, das Wahre!
Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor,
Es ist in dir, du bringst es ewig hervor.
