Feed für
Beiträge
Kommentare

Moral und Menschenwürde

spielen bei den Machern des Deep State keine Rolle.

Sie schauen nur, ob ihre Methode „funktioniert“. Mit Funktionieren meinen sie in diesem Falle Nutzen und Vorteil einzig und allein für sich selbst bei ihrem Streben nach Weltherrschaft. Die Menschenwürde Betroffener schert sie ebenso wenig wie das Leid, das sie ihnen antun.

Welch eine Gottferne! Welch ein lichtloser seelischer Abgrund!

George Friedman erklärt in der Pressekonferenz beim Chicago Council on Global Affairs am 17.3.2015 – kaltlächelnd über die Leiden der Menschen und ganzer Völker hinwegsehend -:

Jedenfalls sind wir jetzt zurück zum alten Spiel.

Die Vereinigten Staaten aus ihrem fundamentalen Interesse kontrollieren alle Ozeane der Welt. Keine andere Macht hat das jemals getan.

Aus diesem Grunde intervenieren wir weltweit bei den Völkern, aber sie können uns nicht angreifen. Das ist eine schöne Sache.

Nun sind sie – nach der Niederringung des Deutschen Reiches – mit ihren Lügen und ihren Irreführungen der „westlichen Welt“ seit 8 Jahren Krieg im Donbass dabei, die zweite Macht vollends zu zerstören: Das Russische Reich!

Denn nichts fürchtet der in den USA konzentrierte Deep State mehr als das Zusammengehen der beiden Reiche:

 

Denn:

… vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, daß dieser Fall nicht eintritt.

Solche Leute kennen keine Scham – so auch ihre gutbezahlten Drahtpuppen nicht. Denen machte es offensichtlich nichts aus, den russischen Außenmi-nister Sergej Lawrow vom UN-Menschenrechtsrat am 1. März 2022 auszuschließen.

Ihm blieb, wenigstens im Video-Format an der Konferenz dennoch teilzunehmen! Doch vor seiner Rede verließen etwa 40 Vertreter der „westlichen Wertegemeinschaft“ den Saal.

 

UN-Menschenrechtsrat 1.3.2022: Die „Demokraten der westlichen Wertegemeinschaft“ verlassen den Saal, um Lawrows Rede nicht anhören zu müssen. (Bild: Die Zeit)

Hatten sich diese braven Vertreter der westlichen „caesaro-papistischen“ (Claus Plantico), also freiheitsfeindlichen „Demokratien“ schon selbst enthüllt, so half Lawrow ihnen, sich auch der letzten Bedeckungen zu entledigen, so daß sie wie der märchenhafte Kaiser in seinen „neuen Kleidern“ nackt vor der Welt einhermarschierten.

Lawrow zeigte (laut „Unser Mitteleuropa“) auf

die skandalösen Maßnahmen der EU mit ihrer Weigerung, das Grundrecht des Menschen auf Bewegungsfreiheit zu erhalten. Die Mitglieder der Europäischen Union wählten den Weg einseitiger illegitimer Sanktionen, die einen direkten, fairen Dialog unter vier Augen unmöglich machen und offensichtlich auch fürchten.

Denn mit „Rußland“ auf Augenhöhe zu sprechen, verbieten sie sich.

Die Situation in der Welt wird nicht einfacher, sie verschlechtert sich rasant vor unser aller Augen. Der Hauptgrund ist, daß die USA und ihre Verbündeten den anderen Teilnehmern in der zwischenstaatlichen Kommunikation eine so genannte „regelbasierte Weltordnung“ aggressiv aufdrängen möchten.

Wozu eine solche „Ordnung“ mit den Men-schenrechten führt – das kann man sehr gut am Beispiel der Ukraine beobachten.

 

Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow (Bild: uofa.ru)

Es war die Politik des „kollekti-ven Westens“ mit Washington an der Spitze, die bewirkte, daß das Kiewer Regime seit 2014 mit dem eigenen Volk im Krieg steht.

Sie richtet sich gegen all jene, die gegen die „Neonazi-Werte des Maidans“ und die verbre-cherische Politik der ukrainischen Behörden sind, welche die grundlegenden Menschen-rechte, die Rechte der nationalen Minderhei-ten und die Verpflichtungen verletzen, die in das Regelwerk der UNO, OSZE und sogar in die Verfassung des eigenen Landes aufge-nommen sind.

… Es ist unmöglich, sich ohne Schaudern an die schreckliche Tragödie in Odessa am 2. Mai 2014 zu erinnern. Damals wurden die Teilnehmer einer friedlichen Kundgebung im Gewerkschaftshaus bei lebendigem Leib verbrannt.

Die Täter, die diese Schandtat vollbrachten, sind mit Namen bekannt – sie präsentierten sich vor Kameras, aber sie wurden bis heute nicht bestraft.

Diese unerhörte Schamlosigkeit auf Seiten ihrer ukrainischen Kumpane scheint die „Wertegemein-schaft“ im Westen nicht zu stören. Dagegen wird hier verfolgt, wer die Hintermänner derartiger Politik beim Namen nennt oder irgendetwas auch nur ober-flächlich an die „Nazi“-Diktatur in Deutschland Erin-nerndes äußert.

In der Ukraine arbeitet dasselbe westliche Regime innigst mit Neo-„Nazis“ zusammen. Auch hier: weder Anstand noch Würde, wenn‘s nur „funktioniert“!

Lawrow weiter:

Über all die Jahre vollzog das ukrainische Re-gime einen Kurs aggressiver Entrussifizierung und Zwangsassimilierung. Alle Menschen, die sich als Russen betrachten und ihre Identität, Sprache, Kultur bewahren wollen, wird direkt zu verstehen gegeben, daß sie in der Ukraine Fremde nur sind.

Macht nichts, in der Ukraine ist ein solches Men-schenrechtsverbrechen in den Augen der Marionet-ten des Deep States in Ordnung, während bei uns strafrechtlich verfolgt wird, wer sich besorgt äußert über die Masseneinschleusung völlig Kulturfremder nach Europa.

W. A. Selenskyj nannte sie (die Russen in der Ukraine) „Individuen“ und riet ihnen, nach Rußland zu verschwinden. Er initiierte die Verabschiedung eines Gesetzes …, wonach sich kein Platz mehr für Russen fand, die je-doch seit Jahrhunderten in diesen Gebieten lebten.

Die russische Sprache wird aus Schulen, Uni-versitäten, dem öffentlichen Bereich sowie Alltag verbannt. Nicht selten entstanden Situationen, daß man das Recht auf die eigene Muttersprache, nicht nur mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch mit dem Leben oder seiner Gesundheit bezahlen mußte. (Lawrow)

Solche Verbrechen, den Einheimischen in ihrem fremdbesetzten Land unter schärfsten Strafen zu verbieten, die eigene Sprache zu sprechen, kennen wir Deutschen in den von Deutschland losgerisse-nen, fremd beherrschten Gebieten wie Ost- und Westpreußen, Schlesien, Ostbrandenburg, Böhmen und Mähren, im Elsaß u.a. schon seit langem, ehe nun den Russen in der Ukraine das gleiche wider-fährt. Doch wie bei den Deutschen das Verbot, deutsch zu sprechen, löst

… der frontale Angriff auf die russische Sprache in der Ukraine … beim aufgeklärten Westen keine Ablehnung hervor, doch wird von einigen sogar unterstützt.

Jedes Anzeichen von Andersdenken zieht schwere Folgen nach sich. Regelmäßig läuft ein Prozeß der „Säuberung“ von unerwünsch-ten, nicht loyalen Mitarbeitern durch die Behörden.

… Die Behörden verhängen Verbote über TV-Sender und andere Medien. …

Schamlos werden Lügen über den Zweiten Weltkrieg verbreitet. Lokale Schergen Hitlers werden zu Helden verklärt, doch wahre anti-faschistische Helden geraten in Vergessen-heit. Es werden Denkmäler für jene, die den Faschismus bekämpften, gestürzt. Es werden Kriegsverbrecher, die im Dritten Reich kämpften, glorifiziert.

Mit den sog. Nazis werden häufig „die“ Deutschen gleichgesetzt, wie überhaupt die Hitler-Zeit zumeist in Schwarz-Weiß-Tönen gezeichnet wird. Die Deut-sche Wehrmacht wurde bei ihrer Ankunft 1941 in der durch die Sowjets leidgeprüften Ukraine willkommen geheißen.

 

An der Sowjet-Front: Sehr oft ist die Bevölkerung nicht im geringsten feindlich eingestellt. Hier brachte diese Frau unseren Soldaten eine Erfrischung. (Bialowiece).
PK-Götze-Scherl Bilderdienst
6451-41 „Fr.“ OKW Juni 1941

Das hörte allerdings auf, als die braunen Parteige-nossen – von den Wehrmachtssoldaten die „Goldfa-sanen“ genannt – nachrückten und durch ihre Zwangsmaßnahmen gegenüber den „Untermen-schen“ Deutschland in Verruf brachten.

 

Stepan Bandera (ca. 1934) (Bild: Wikipedia)

Die Nachfolger des einstigen ukrainischen Hitler-Verehrers Stepan Bandera sind heute die gefürch-tetsten Feinde der Russen in der Ost-Ukraine. Sie halten das „Nazi“tum aufrecht und werden von den westlichen Deep-State-„Demokraten“ nicht nur ge-duldet, nein als Freunde gefördert. Banderas Grab liegt auf dem Waldfriedhof in München!

 

Das Grab Banderas auf dem Waldfriedhof in München im April 2014 (Bild: Wikipedia)

Für das heutige westliche Regime gibt es eben gute Nazis und schlechte Nazis. Die „guten“ werden ge-braucht, damit „es funktioniert“, die schlechten sind Deutsche.

Lawrow:

Ich möchte meine Rede mit einer Erinnerung abschließen, daß die Menschenrechte eine universelle Konstante sind. Sie können nicht von eigennützigen Ambitionen eines „kleinen Kreises Auserwählter“ abhängen, die die „All-gemeine Erklärung“ von 1948 neu schreiben wollten, um den damals erreichten Konsens, der die Grundlage unserer ganzen gemein-samen Arbeit bildet, zu verzerren und durch eigene „Regeln“ ersetzen.

Diese Mißstände müßten durch Gerechtigkeit ersetzt werden – so Lawrow -,

… ob es um die für Europa beschämende Institution an Staatenlosigkeit geht, oder die an Kraft gewinnende Bewegung zur Wieder-belebung des Nazismus oder die Besessen-heit des Westens an der Politik rechtswidriger einseitiger Sanktionen, dessen Fokus sich nicht mehr verheimlichen läßt.

Diese illegalen Restriktionen gel-ten nicht nur für Finanz- und Wirtschaftsverbote. Sie werden auf Kultur‑, Sport‑, Touristen‑, Bildungs‑, Informationsbereiche ausgedehnt – generell auf alle Kontakte zwischen den Men-schen.

Der Westen verlor eindeutig Kontrolle über sich selbst bei seinem Bestreben, mit Rußland abzurechnen, und machte sich an die Zerstö-rung all der geschaffenen Institutionen und Regeln, die er zuvor schuf, einschließlich der Unantastbarkeit des Eigentums.

Die arrogante, sich auf dem Ge-fühl der eigenen Überlegenheit, Ausschließlichkeit und übermä-ßiger Freizügigkeit beruhende Philosophie des Westens muß beendet werden …

Diese Forderung Lawrows verlangte von den mit-leidlosen Völker- und Schöpfungsfeinden, auf das „Funktionieren“ ihrer Bestrebungen zu verzichten, daß Rußland und Deutschland nicht zu einer Gegenmacht zusammenwüchsen.

Dieser Forderung werden sie freiwillig nie und nimmer nachkommen. Sie müssen gezwungen werden. Putin hat den Anfang gemacht, wie er Trump am 1.3.22 fernmündlich mitteilte. Real Raw News berichtet:

Während ein Großteil der (US-)Nation vor Fernsehern und Computern saß und die Rede des illegitimen Präsidenten (Biden) zur Lage der Nation verfolgte – in einem Raum, der halb mit Betrügern gefüllt war –, verbrachten Putin und Trump von dessen Kommando-zentrale in Mar-a-Lago aus ein 20-minütiges Telefonat.

 

Mehr Harmonie als Hegemonie: US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin bei ihrem ersten bilateralen Treffen. (Alexei Nikolsky/Pool Sputnik Kremlin/dpa)

Putin verbrachte die erste Hälfte des Anrufs damit, Trump über seine Bemühungen auf dem Laufenden zu halten, vom Westen ge-sponserte Biolabors in der Ukraine zu zer-stören, die er als „Schande“ in einer einst wunderschönen Landschaft bezeichnete.

Laut Putin, der in 7 Tagen zum abscheulich-sten Bösewicht der Welt geworden ist und Xi Jinping verdrängt hat, hat das russische Militär Folgendes ausgelöscht:

  • 11 vom US-Außenministerium/Ver-teidigungsministerium finanzierte Biowaffenanlagen;

  • 4 deutsche toxisch-chemische Forschungszentren;

  • 3 Schweizer Nanotechnologiezentren;

  • 1 französisches Biotech-Konsortium;

  • und 3 israelische Labors, die fieberhaft daran arbeiteten, Tollwut in der Luft (durch Chemtrails) zu verbreiten.

Darüber hinaus behauptete Putin, seine Streitkräfte hätten Präzisionsangriffe auf mobile Biolabors (18-Rad-Fahrzeuge, die in unsichere, provisorische Labors umgebaut wurden) durchgeführt, die versuchten, töd-liche Krankheitserreger über die ukrainische Grenze nach Polen zu transportieren.

Er sagte Trump, daß russische SU-35-Flug-zeuge lasergelenkte Munition verwendeten, um die umherziehenden Labore zu eliminie-ren.

Darüber hinaus sagte Putin, seine Kampf-flugzeuge hätten eine 200 Hektar große Villa, die Biden gehört, 35 km westlich von Kiew zerstört.

Er bestand darauf, daß Biden tief in die krimi-nellen Unternehmungen der Ukraine ver-strickt sei, und versprach Trump, daß er der Welt bald „alle Beweise liefern werde, die sie braucht“.

Darüber hinaus behauptete Putin, daß „viele Menschen in Bidens dämonischer Höhle“ massiv von dem „Brand des Bösen“ profitier-ten, der auf ukrainischem Boden Wurzeln geschlagen habe.

Zwanzig von Bidens ausländischen Kohorten seien bei dem Angriff getötet worden, sagte Putin.

„Biden hat die teuflische Herrschaft, die in der Ukraine herrscht, ausgenutzt“, erklärte der russische Präsident, bevor er erzählte, daß alle 20 dort arbeitenden Personen bei dem Bombenanschlag ums Leben gekommen sind.

Logisch klingen die Worte Putins, in denen er Berichte zurückwies, das russische Militär habe Zivilisten getötet:

Sie wissen, daß wir, wenn wir die Ukraine hätten überrennen wollen, 1000 Flugzeuge und Drohnen geschickt hätten, anstatt der 75, die wir geschickt haben.

Und jetzt noch der Hammer:

Im zweiten Teil des 20-minütigen Gesprächs ging Putin auf die Fortschritte seiner Spezial-einheiten bei der Befreiung entführter Kinder ein, nachdem sie bei der Suche nach Massen-vernichtungswaffen das erste Verlies gefun-den hatten.

In den letzten Tagen haben sie in drei weite-ren Kindergefängnissen interveniert und zwischen 25 und 60 Kinder verschiedener Nationalitäten befreit.

Zwei von ihnen wurden von Ukrainern be-wacht und von Spezialkräften ausgeschaltet, die dann diese Lager sprengten.

Putin behauptete auch, daß der vor zwei Tagen in Kiew zerstörte Fernsehturm als Kommunikationsverbindung für Pädophile genutzt wurde, weshalb er zerstört wurde.

Hatten wir auf Trump und Putin als die Befreier der Völker aus den Klauen der Satanisten wirklich nur vergeblich – gar als Narren – gehofft?

Sie scheinen einen Anfang gemacht zu haben.

« Jüngere Beiträge - Ältere Beiträge »