Einfach dem Leben dienen
Freitag, 26. August 2022 von Adelinde |
Auf der Netzseite Satanische Organisationen
ist mit aller Deutlichkeit alles gesagt, was von wem in Szene gesetzt werden sollte und heute deutlicher denn je verwirklicht wird zum Zwecke, den Völkern und Mutter Erde zu rauben, was an materiellen Schätzen an sich gerissen werden kann.
So sitzen sie denn auf Bergen von Gold und Geld, herrschen über ein unübersehbares Sklavenheer und freimaurerischen Befehlsempfängern und haben nie genug, ja fürchten, ihre Vorherrschaft an ihre „Brüder“ zu verlieren. Niemand von ihnen allen scheint zu ahnen, in welcher Finsternis ihrer uner-sättlichen Macht- und Geldgier, ihrer Verlustängste und Unfreiheit sie ihre kurze Lebenszeit vertun.
Auch das brandneu auf den Markt gekommene Buch von Artur Lipinski ist in der Hinsicht äußerst le-senswert, ja enthüllt ungeahnte Zusammenhänge auch über die verworrenen Machtstrukturen inner-halb der deutschen Führung im Krieg, die nahe dem Kriegsende in einen einzigen Hochverrat am Deut-schen Volk an die Westalliierten samt freiwilliger Übergabe deutschen Vermögens an Forschungser-gebnissen, Patenten, Gold an die ehemaligen Feinde.
Immer mehr der Wahrheit kommt ans Licht, was bisher im Dunkeln geplant und in Gang gesetzt worden ist.
Den Rat der Drei – RT – an der Spitze der Pyramide der Völkerzerstörer bilden 3 Familien: die Roth-schilds, Rockefellers und Windsors. Sie bestimmen die Weltpolitik mit der nicht abreißenden Kette von Kriegen, Ausplünderungen, Menschenvernichtung.
Um die Menschheit mit derzeit 7 Milliarden leichter im Griff haben zu können, wollen sie ihre Anzahl auf 500 Millionen verringern. Vor allem auf die intel-lektuell hochbegabten Europäer zielt ihr Vernich-tungstrieb. Waren doch besonders die Deutschen technisch allen andern überlegen! Das nutzten sie zwar bereits kurz vor Kriegsende 1944 aus, um mit den Deutschen gemeinsam ihre Kriegstechnik zu „vervollkommnen“ und fähig zu werden, die beiden Atombomben auf Japan abwerfen zu können.
Aber wollen sie jetzt auf diese Intelligenz ver-zichten, wenn sie denn vorhaben, uns umzubringen? Ach nein, sie wollen ja nur die „unnützen Esser“ vernichten, die Alten, die Minderbegabten, die Dummen, die mit der „Schafsherde“ gehen und sich „impfen“ lassen und zeigen, daß sie jeden Unsinn glauben, somit den Intelligenz-Test nicht bestanden haben.
So schüren sie Kriege, Hungersnöte, Plandemien mit Giftspritzen, Wettermanipulationen (Dürre zur Wachstumszeit, Regen zur Erntezeit), Giftemi-scherei vom Himmel (Chemtrails), im Boden und damit in der Nahrung, in Medikamenten …
Wollen wir das alles wehrlos über uns ergehen las-sen? Haben nicht unsere Ahnen – wenn sie nicht gerade als Arbeitsklaven in Gulags und KZs festgehalten waren – noch immer einen Weg ge-wußt, sich und ihren Kindern den Lebensunterhalt zu erwirken, wenn auch oft mit bescheidenstem Mindestmaß an Mitteln?
Wir können etwas tun, neben dem „Staat“, neben der Vernichtungspolitik. Verschiedene Wege werden be-reits beschritten.
In der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ äußert
Roland Wuttke
bemerkenswerte Zukunftsgedanken:
Der dritte Weg
Was deutsche Denker wie Friedrich List, Werner Sombart, Ludwig Klages und Carl Schmitt längst vorausgesehen haben, erle-ben wir heute:
Das kapitalistische Regime in seiner höchsten Entwicklungs-stufe als organisierte Kriminali-tät.
Ohne Skrupel werden Flüchtlingsströme or-ganisiert, Pandemien erfunden und Kriege in-szeniert – alles nur, damit die internationalen Konzerne ihre irrwitzigen Profite voranbrin-gen. Die totale Kommerzialisierung aller Le-bensbereiche hat die Zerstörung aller ge-wachsenen Strukturen zur Folge.
Das Finanzkapital ist wesenhaft dazu ver-dammt, zyklisch Krisen und Kriege zu produ-zieren. Kriege, deren Leidtragende den Ur-hebern völlig gleichgültig sind, leeren die ge-füllten Waffenarsenale und richten Zer-störungen an, die anschließend einen kredit-finanzierten Aufbau benötigen.
Dabei ist es ein nicht auszurottender Irr-glaube, wonach Kriege, Krisen oder Pandemien einfach so „ausbrechen“. Sie werden vorbereitet und gemacht.
– Ein Beispiel ist das Versailler Diktat von 1919, das eine bewußte Unfriedenslösung war, um einen neuen Krieg zu bekommen.
– Ebenso verhält es sich mit den heutigen Farbrevolutionen, die von Geheimdiensten organisiert und finanziert werden, um eine sog. „demokratische Führung“ zu installieren, die das Land zur Ausplünderung für das internationale Großkapital freigibt.
Das krankhafte Krebsgeschwür eines immer-währenden Wachstums ist die Krise des Systems. Es findet keinen Zugang zu Mensch und Natur. Das zerstörerische Prinzip bestimmt die weltpolitischen Abläufe der zurückliegenden 120 Jahre. Es wird als Muster einer internationalen Macht sichtbar, durch organisiertes Chaos die Herrschaft über die Menschheit zu erlangen.
Dieses Muster sieht die Aufhebung der Na-tionen vor, bei gleichzeitiger Herbeiführung großer Migrationsströme und der Ver-wischung kultureller Unterschiede. Im Mit-telpunkt steht dabei immer der kurzfristig erzielbare wirtschaftliche Profit durch Krieg und Subversion.
Diese Herrschaft zeichnet sich durch eine ge-kaufte politische Klasse und die Hoheit über die Medien aus. So anonym diese inter-nationale Macht erscheinen mag, ist sie doch durch eine stets zu stellende Frage iden-tifizierbar: Wem nutzt es? Der Plan hinter dem Tumult war 1789 ebenso erkennbar, wie 1848, 1917 und 1989 und liegt auch heute auf der Hand.
Dabei geht es stets um die Vernichtung der nationalen und sozialen Ordnung und die Auflösung der Kulturen und der Familien. Das Ziel ist die Einheitswelt unter der totalitären Kontrolle einer kleinen Menschengruppe.
Da gilt es, den großen Gedanken des Dritten Weges aufzugreifen, jene großartige Praxis einer Wirtschaft für das Volk, jenseits von Kommunismus und Kapita-lismus.
Die Idee ist in Deutschland entstanden und erprobt: Von der germanischen Sippenge-meinschaft über den freien Bauern und den Zünften bis zur sozialen Ordnung der Volksgemeinschaft im 20. Jahrhundert.
Es ist die zentrale Frage, die über Krieg oder Frieden befindet, und die, wie Oswald Spengler befand,
„eine Frage (ist), die in Deutschland für die Welt gelöst werden muß: Soll der Staat den Handel oder der Handel den Staat beherrschen?“
Die Wirtschaftsordnung des Dritten Wegs un-terscheidet sich von abstrakten liberalen und staatskapitalistischen Wirtschaftstheorien.
Sie ist das Ergebnis historischer Erfahrungen
– der Vorsorgewirtschaft des Bauern,
– der Zunftordnung,
– des Genossenschaftsgedankens
– bis hin zu den leidvollen Erkenntnissen aus den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts.
Diese haben dem Land die wirtschaftlichen Notwendigkeiten vor Augen geführt:
– Überwindung der Klassengegensätze,
– autarke Versorgung mit Alternativen für einen beschränkten Zugriff auf Bodenschätze
– und soziale Verpflichtung.
Die sozialstaatliche Dimension der völkischen Gemeinschaftswirtschaft kann weder von Marxisten noch von Kapitalisten begriffen werden, da sie sich auf der Ebene des Ma-terialismus bewegen und die in einem gewachsenen Volk vorhandenen Kräfte nicht berücksichtigen.
Die staatspolitische Ordnung des Dritten We-ges wird darauf gerichtet sein, wirtschaftliche Machtgruppen aufzulösen und zu verhindern, da sie das Primat des Staates angreifen.
Die Wirtschaftspolitik des neuen Staates wird dennoch keine Planwirtschaft sein und wird sich auf die Festlegung und Gestaltung grundlegender Ordnungsformen beschrän-ken.
Laßt uns in dieser Doppelausgabe den Dritten Weg in seiner Theorie und Praxis darlegen!
Bewährte Konzepte für die nationale Volkswirtschaft
Die neue Wirtschaftsordnung
In der künftigen Wirtschaftsordnung wird der Staat die wirtschaftliche Macht eingrenzen und so das Primat der Politik wieder her-stellen. Der souveräne Nationalstaat wird die Wirtschaft dort, wo es notwendig ist, in großem Maßstab steuern, und beaufsichtigen – was aber nicht zur Lenkung einzelner Wirtschaftsprozesse führen darf.
Die nationale Souveränität ist die Voraus-setzung zur Lösung der sozialen Frage. Der Volksstaat besitzt daher das Recht, über-nationale Einflußnahmen auszuschließen oder zu beschränken.
Kapital wird zum wirtschaftlichen Hilfsmittel und kein Instrument zur Beherrschung des wirtschaftlichen und politischen Lebens, es hat also künftig eine rein dienende Funktion. Dazu wird eine neue Geldordnung benötigt.
Das kapitalistische Wachstumsprinzip, die quantitative Zunahme der Waren- und Dienstleistungsmenge, wird von der Prio-ritätenliste genommen.
Die möglichst autarke Versorgung des Landes und das Wohlergehen seiner Menschen steht künftig im Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik. Dies wird durch folgende Grundsätze er-reicht:
Zentrale Dienste, wie Energieversor-gung, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Medien stehen unter staatlicher Aufsicht.
Eine nicht manipulierbare Währung und eine an das Wirtschaftsvolumen ange-paßte Geldmenge verwehrt den Einfluß des internationalen Spekulantentums. Eine staatliche Notenbank besitzt das alleinige Recht zur Geldausgabe. Das Recht zum Geldverleih haben künftig nur Staats- und Genossenschaftsban-ken. Privaten Geldverleihern ist der Rechtsschutz zu entziehen. Wucher-zinsen werden unter Strafe gestellt. Für Investitionen werden Wechsel auf die Arbeitsleistung ausgegeben.
Ein Sparerschutzgesetz stellt die Zu-kunftsvorsorge des Sparers sicher, un-terbindet aber Zinswucher und Spe-kulationsgeschäfte. Für größere Geld-mengen wird eine Depotgebühr er-hoben, um das Geld in den Umlauf zu zwingen.
Der Verkauf nationaler Unternehmen der Schlüsseltechnologien wird unter-bunden, ebenso Grund- und Boden-spekulation.
Lebenswichtige Wirtschaftszweige sind soweit wie möglich unabhängig von Einfuhren aus dem Ausland zu machen. Die Versorgung mit elementaren Gü-tern und mit Energie wird weitgehend dezentral gestaltet sein, was auch das Verkehrsaufkommen reduziert. Der re-gionale Markt wird künftig internatio-nale Handelsketten zurückdrängen.
Der internationale Handelsverkehr wird fortan mit bilateralen Verrechnungen im Ex- und Importgeschäft, auf der Ba-sis der nationalen Währungseinheiten abgewickelt. Dabei setzt der Staat auf bilaterale Wirtschaftsbeziehungen. Im Mittelpunkt stehen langfristige Wirt-schaftsverträge mit gerechten Re-lationen, die Berücksichtigung na-tionaler Eigenheiten und die Aus-schöpfung eigener Wirtschaftskräfte. Monokulturen, Wanderarbeiterströme und Sozialdumping werden per Gesetz unterbunden.
Ein ökologisches Siedlungsprogramm, ähnlich der Gartenstadtbewegung, lei-tet die Rekultivierung und Ressour-censchonung ein. Das Ziel ist die Verwurzelung der Familien und der Unternehmen. Ein nationales Energie-programm wird die Einsparung aller Energiearten und die Schonung und Wiederverwendung aller natürlichen Ressourcen vorantreiben. Langlebigkeit und Wiederverwertung aller Industrie-produkte ist oberstes Ziel.
Das Ziel ist der souveräne Mensch. Vor-aussetzung ist die Geborgenheit in der intakten Familie, die durch staatliche Förderung an den Boden gebunden und durch Erziehungsgeld gestützt wird.
Wer Kinder aufzieht, muß dadurch den Anspruch auf eine Rente erwerben. Fa-milien erhalten zinslose Familiendar-lehen, die mit der Zahl der Kinder getilgt werden können, da Kinder ein wertvolles Zukunftspotential darstellen. Zur Familie gehören auch die Großeltern, die eine wichtige soziale Funktion bei der ergänzenden Be-treuung ihrer Enkel erfüllen. Das Ab-schieben älterer Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen darf künftig nur noch in Sonderfällen vorkommen.
Die Initiativkraft freier Persönlichkeiten wird auf allen Ebenen gefördert. Das Bildungssystem ist globalen und privat-wirtschaftlichen Einflüssen zu entzie-hen. Eine breite Allgemeinbildung setzt den Schwerpunkt auf eine musische Erziehung im kulturellen Volksleben.
Die Landwirtschaft wird als Garant für die autarke Versorgung des Landes in seiner Unabhängigkeit gefördert. Die neue Landwirtschaft bevorzugt eigen-ständige klein- und mittelbäuerliche Betriebe, die sich gemeinschaftlich unterstützen (Genossenschaftsprizip). Der ökologische Landbau ist zu bevorzugen. Genmanipulation und der Einsatz von Pestiziden wird in der gesamten Nahrungskette verboten.

