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Warum versteht ihr nicht, was ich sage?
Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören.
Ihr habt den Teufel zum Vater
und ihr wollt das tun,
wonach es euren Vater verlangt.
Er war ein Mörder von Anfang an.
Und er steht nicht in der Wahrheit;
denn es ist keine Wahrheit in ihm.
Wenn er lügt, sagt er das,
was aus ihm selbst kommt;
denn er ist ein Lügner
und ist der Vater der Lüge. 

So sah es – laut Joh. 8, 43-44 schon Jesus von Nazareth, der die Wahrheit über die selbsternannten Gesinnungswächter und Völkermörder ohne Angst vor dem Vorwurf des „Rassismus“ ausgesprochen haben soll.

Wie es seit Jahrtausenden in allen Zwangsherr-schaften der Fall war und bis heute geblieben ist, gibt es in ihnen nur eine Meinung: die des Herrschers.

Bei uns in Deutschland haben wir zur Zeit das irre Regime der sog. Grünen zu ertragen, einer Farbausgabe des Sozialismus.

Sie stehen unter der Leitung jener Weltherrschafts-Gierigen, die keine Völker außer ihrem eigenen bestehen lassen wollen zugunsten einer Weltein-heitsherde, über die sie als „Auserwählte des Herrn“ herrschen und in der ihre grün-rot-sozialistischen Helfershelfer sich einen auskömmlichen Platz sichern möchten.

Andersdenkende scheinen sie als Bedrohung zu empfinden. Die gefährden ihre Hochsitze der Macht. Da ihnen auch keine Lüge zu dick ist, verfolgen sie die, die ihre Völker schützen und erhalten wollen, kurzerhand als „Kriminelle“, als „rechte Szene“.

Zu Zeiten der Zwangs-Christianisierung gefährdeten freidenkende Unabhängige, ihrer alten Art Treugebliebene die christliche Front. In deren Macht stand es, die „Ungläubigen“ zu martern und auf grausame Art zu töten.

Verlogen wie alle Zwangsherrschaften gaben sie sich als Vertreter einer angeblichen „Religion der Liebe“ aus.

Die heutigen Zwangsherrscher lügen sich selbst und dem Volke vor, die wahren Verfechter der „Demokratie“ zu sein, ohne in ihrer Seelenblindheit zu bemerken, wie lächerlich sie sich bei den Selbstdenkern machen.

Doch alle Zwangsherrschaften enden auch einmal, und Karl-Heinz Requard fährt in seinen Betrachtungen* fort:

Verfolgung Andersdenkender!

Wer sich früher gegen die Kirche auflehnte, der mußte mit den schrecklichsten Bestrafungen rechnen. Noch heute hängen am Turm der Lamberti-Kirche zu Münster die Käfige, in denen die Leichen der Anführer der „Widertäufer“ zur Abschreckung ausgestellt wurden.

Ursprünglich waren diese Widertäufer friedliebende Bürger, die mit den Machenschaften der Kirchenoberen nicht einverstanden waren.

Das änderte sich aber, als sie selbst die Macht erobert hatten. Als sie daraufhin wieder durch die Kirche bedrängt wurden, steigerte sich das Münsteraner Täufertum zu einer militanten Bewegung. – Eine dazu passende Bemerkung gab uns Heinrich Heine:

Heinrich Heine (Startpage)

„Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.“

Das Lukas-Evangelium

Nun wollen wir noch einen Blick in das Lukas-Evangelium werfen. Dort lesen wir die folgenden Zeilen:

„Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.“ (Lukas 19.26)

Trifft diese Aussage nicht haargenau auf die heutige Zeit zu? … Und weiter geht es:

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir!“ (Lukas 19.27)

„Natürlich“ bin ich es, der nach Meinung der Gläubigen die Bibel falsch interpretiert. Aber auf meine Frage, wie ich diese Aussagen deuten muß, bekam ich fast nur Achselzucken und lange Gesichter!

Einmal allerdings erhielt ich bei mir zu Hause an der geöffneten Tür von einem eifrigen Bibelforscher aus lauter Wut über meine Frage den „christlichen“ Lösungs-vorschlag:

„Für Menschen wie Sie muß auch so etwas in der Bibel stehen!“

Über diese Drohung war ich dann schon ein wenig verdutzt! Aber freudig überrascht war ich, als bald darauf in unserer Heimatzeitung ein Leserbrief mit eben dieser Begebenheit erschien.

Auslegung von Bibelstellen – Das Recht auf Abwehr

Von Christen, die glauben und nicht wissen wollen, wird oft die Frage gestellt: Wer hat denn das Recht, sich herauszunehmen, wie einzelne Bibelstellen auszulegen sind? –

Auf jeden Fall nehmen „die Weltmächtigen“ dieses Recht für sich in Anspruch, und sie setzen es – pflichtgemäß ihrem Gotte gehorchend – notfalls sogar mit Gewalt durch.

Als ein besonders krasses Beispiel sind hier die Evangelikalen aus den USA zu nennen, die einen atomaren dritten Weltkrieg mit Hilfe der Johannes-Offenbarung biblisch begründen wollen. Daraus können wir dann lernen, wie weitgehend unbekannte Bibelstellen zu verstehen sind!

Die Bibel (1. Moses 27) gibt uns aber auch das Recht auf Abwehr. Mit dem Esau-Segen wird die Möglichkeit zur Überwindung der verheerenden Ansprüche von den Weltmächtigen aufgezeigt.

Der nicht von Glaubenshaß besessene Mensch will ja nur sein Recht gewahrt wissen, daß er auch Herr sein kann, allerdings ohne dabei den anderen zu unterjochen.

Dieses – nur an einer Stelle der Bibel zu findende Zugeständnis – liegt im Einklang mit der Gotterkenntnis des Hauses Ludendorff, es sollte uns Kraft und Mut geben, im Sturm des täglichen Lebens einen festen Halt zu finden.

… und auch das steht in der Bibel:

„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.“ (Matthäus 10.34)

„Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist.“

„Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!“

„So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, daß du zum Leben lahm oder als ein Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen. –

Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und werdest in das höllische Feuer geworfen.“ (Matthäus 18.6 ff)

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. – Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden.“ (Markus 16.15 f.)

„Ich bin kommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden, was wollte ich lieber, denn es brennete schon.“ (Lukas 12.49)

„Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. – Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei, und zwei wider drei. –

Es wird sein der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“ (Lukas 12.51 ff.)

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14.26)

Wir sehen somit Herkunft und Alter der Familienfeindlichkeit der christlich-sozialistischen Ideologen.

„Da er solches gesagt, spützte er auf die Erde und machte einen Kot aus dem Speichel und schmierte den Kot auf des Blinden Augen. – Und sprach zu ihm: Gehe hin zu dem Teich Siloah und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend.“ (Johannes 9.6 ff.)

„Und es macht, daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte – allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, – daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“ –

(Was heute mit der Einpflanzung – „Impfung“ – von „Chips“ in menschliche Leiber erzielt werden soll.)

„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundert-sechsundsechzig.“ (Offenbarung des Johannes 13 ff.)

Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.

„Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin.
Das wäre so mein Fach.
Ich bummelte durchs Leben hin
und dächt nicht weiter nach.“ Wilhelm Busch

Friedrich Hebbel

Religion und Christentum – Glaube, Liebe, Hoffnung

„Die edelsten und ersten Männer stimmen darin überein, daß das Christentum wenig Segen und viel Unheil über die Welt gebracht hat. Aber sie suchen meistenteils den Grund in der christlichen Kirche; ich find‘ ihn in der christlichen Religion selbst.

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben. Religion ist die höchste Eitelkeit.

Der Mensch dachte sich sein eigenes Gegenteil; da hatte er seinen Gott.

Priester haben in den falschen Religionen, so wie in den wahren, Unheil gestiftet, aber nicht weil sie Priester, sondern weil sie Bösewichter waren, die, zum Behuf ihrer schlimmen Neigungen, die Vorrechte auch eines jeden andern Standes gemißbraucht hätten.

Es ist am Ende der Religion das Beste, daß sie Ketzer hervorruft.

Das Christentum schlägt den Menschen tot, damit er nicht sündigen kann, wie jener verrückte Bauer sein Pferd, damit es ihm die Saat nicht zertrete.

Das Christentum ist das Blatterngift der Menschheit. Es ist die Wurzel alles Zwiespalts, aller Schlaffheit, der letzten Jahrhunderte vorzüglich.

Das Volk wird nicht bloß geschunden, es ist dahin gebracht, daß es sich selbst schinden muß.

Glaube, Liebe, Hoffnung: glaube, liebe Hoffnung!

Ich halte es für schwerer, das Vaterunser zu beten, als alle Schlachten Napoleons zu gewinnen.

Die Welt ist der Sündenfall Gottes.

Gott versteckt sich hinter dem, was wir lieben. Gott ist alles, weil er nichts ist, nichts Bestimmtes.

Es gibt keinen Weg zur Gottheit als durch das Tun des Menschen.

Zwölf Apostel und doch nur ein einziger Judas darunter? Würde der Göttliche heut, zählte er mindestens elf!

Je weiter sich wahre Bildung nach unten hin verbreitet, um so schlimmer wird es wirken.

Die Bibel kann schon darum nicht von Gott sein, weil er darin gar zu viel Gutes von sich selbst und gar zu viel Schlimmes von den Menschen sagt.

Oder gleicht der Umstand, daß er diese gemacht hat, alles aus?

Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Wie kommt es nur, daß alles, was auf der Welt bedeutend war, in dieser Sache so denkt wie ich?“

Alle Hebbel-Zitate stammen aus den Werken des Dichters. Ob sie heute noch gelten, möge jeder Leser für sich allein entscheiden. Ich habe alles nur gesammelt und aufgeschrieben; meine eigene Meinung behalte ich für mich. Dazu fühle ich mich von dem heutigen Zeitgeist und der Gesetzgebung genötigt!

Grübeleien über Glauben, Priester und Kirche

Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. (Wilhelm Busch)

Es sind die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen. (Heinrich Heine)

Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben. (Friedrich Nietzsche)

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere. (Arthur Schopenhauer)

Die Religion, die nur auf Theorie gebaut ist, kann niemals etwas Moralisches enthalten. (Immanuel Kant)

Ich bin überzeugt, daß die christliche Religion seit Konstantin mehr Menschen vernichtet hat, als es heute Einwohner in Europa gibt. (Francois Marie Voltaire)

Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich. (Seneca)

Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes. (Friedrich Schiller)

Religionen sind Kinder der Unwissenheit, die ihre Mutter nicht lange überleben. (Arthur Schopenhauer)

Leserbrief in der „Dithmarscher Landeszeitung“ vom 09.02.2007:

Das soll „Gottes Wort“ sein? Solange die ganze Wahrheit über den Inhalt der Bibel – mit dem Alten Testament! – immer mehr durchsickert, ist es verständlich, daß sich Menschen von der Kirche abwenden.

So können zum Beispiel die öffentlichen Verbrennungen von lebenden Menschen, die sogenannten „Hexenverbrennungen“ und Verfolgungen von Andersgläubigen bis in den Tod (Ketzerverfolgungen) nicht mit einem lapidaren Nebensatz erledigt werden.

Zur Ehrlichkeit gehört auch, daß entsprechende Bibelstellen, die diese Schandtaten „rechtfertigen“, in einem wertneutralen Religionsunterricht erörtert werden.

Zur Pflicht eines jeden Predigers sollte auch gehören zu erklären, warum „Bush-Äußerungen“ (Der liebe Gott habe ihn im Traum aufgefordert, den Irak-Krieg zu beginnen!) durchaus einen Sinn ergeben, wenn man nämlich so bibelgläubig wie der amerikanische Präsident ist.

Aber auch Adolf Hitler und andere Staatsmänner „träumten“ davon, daß sie von Gott ausersehen gewesen wären, um die Welt zu verbessern! Auch sie wußten immer, sich auf die Bibel zu beziehen, und sie wurden nur zu oft von der Kirche unterstützt.

Neben den positiven Bibelstellen gibt es auch die, von denen man sich bis heute leider nicht getrennt hat, z. B.: Matthäus 5.39 und 10.34; 2. Samuel 12.31; Johannes 15.6; Offenbarung 13.16-18; Lukas 12.49-53, 14.26 und 22.36.

Es fällt schon schwer zu glauben, daß es sich dabei um „Gottes Wort“ handeln soll. Deshalb ist es nur zu begrüßen, daß die meisten Christen sich eben nicht „buchstabengetreu an die Aussagen des Weltbestsellers“ halten und nur sogenannte Namen-Christen sind.

Ich kann jedenfalls nur hoffen, daß ein „Kenner von Gottes Wort“ kein zweites Mal zu mir sagt: „Für Leute wie Sie muß es auch Lukas 19.27 geben!“ Dort heißt es: „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringt her und erwürgt sie vor mir!“ –

Erklärt dieses Zitat nicht vielmehr die kriegerischen Einmärsche von machtbeses-senen Staatsregenten in fremde Länder?

Zur Vertiefung des Stoffes gibt es heute zum Glück die neuen Medien und auch noch das Internet. – Karl-Heinz Requard, Reinsbüttel

„Ich habe gestern abend in der Bibel gesucht, … ich kann fast nichts darin finden, was einem Menschen helfen könnte. Nun erfahr’ ich denn ja auch, was in der Bibel steht, … ich muß sagen, es steht viel Kaff darin.“ (Gustav Frenssen in seinem Roman „Klaus Hinrich Baas“)

Auf dem Gebiet der Religion aber muß man Wahrheit geben, ehe man Irrtum nachweist. Mathilde Ludendorff

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Anmerkungen
*) Sie sind entnommen seiner Abhandlung in der Zeitschrift „Mensch und Maß“
Literaturnachweis
  • Luther-Bibel (1545/1972), Stuttgarter Senfkornbibel
  • Gute Nachricht Bibel (1997)
  • E.K. Heideman: Was der Christ vom Christentum nicht weiß (Verlag Onno Buurmann)
  • Christian Lindtner: Geheimnisse um Jesus Christus (Lühe-Verlag)
  • Mathilde Ludendorff: Erlösung von Jesu Christo (Verlag Hohe Warte)
  • Erich Ludendorff: Des Volkes Schicksal in christlichen Bildwerken (Ludendorffs Verlag)
Ergänzende Literatur
  • Karl-Heinz Deschner: Kriminalgeschichte des Christentums (10 Bände)
  • Erich Glagau: Die grausame Bibel – Verlag Volk in Bewegung
  • Professor Franz Griese: Der große Irrtum des Christentums (Verlag Hohe Warte)
  • Israel Shahak: Jüdische Geschichte, Jüdische Religion (Lühe-Verlag)
  • Fritz Vater-Trilogie: Sigfried – Weking – Heinrich (Verlag Hohe Warte)
  • Fritz Vater: Die Zerstörung der Irminsul (Verlag Hohe Warte)
  • F.K. von Bebenburg: … die Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs (Verlag Hohe Warte)

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