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Das von Lügen entstellte Gesicht eines Volkes

Dem Erschlagenen
entstellt der Schläger die Züge.

Aus der Welt geht der Schwächere,
und zurück bleibt die Lüge.
B. Brecht

Doch dem Deutschen Reich wurde bereits auf dem Höhepunkt seines Lebens das Gesicht mit Lügen entstellt, und zwar seit auf der Freimaurerkonferenz in Paris 1889 die Vernichtung des Deutschen Reiches beschlossen worden war.

Mit dem von Lügen entstellten Gesicht der Deut-schen wurden die Völker mit Haß gegen sie getränkt und so rund um das Deutsche Volk bereit gemacht, gegen das große Kulturvolk in der Mitte Europas zu Felde zu ziehen.

Ein Kämpfer für die Wahrheit unter dem Decknamen

„Füsilier“

enthüllte einige der Lügen und veröffentlichte am 8. November 2010 seine Erkenntnisse über Zusam-menhänge, die bis dahin lügenhaft dargestellt worden waren:

Wie Adolf Hitler 1933 an der Weggabelung die falsche Entscheidung traf

Adolf Hitler theguardian.com

Der Verlauf des zweiten Teiles des letzten dreißigjährigen Krieges stellt Groß-Britanien und die Sowjetunion als die entschei-denden Widersacher des Deutschen Reiches heraus.

Dabei war diese Entwicklung anno 1933 überhaupt nicht abzusehen; denn als die Nationalsozialisten die Wahl gewan-nen, stellte nur Frankreich unter allen späteren Kriegsgegnern mit Sicherheit die größte militärische Bedrohung für das deutsche Volk dar.

Schließlich haben tapfere Franzosen dem kaiserlichen Heer 14/18 die größten Opfer abverlangt und nicht die Briten und Russen. Und ohne diesen heldenhaften französischen Widerstand wäre Deutschland schon 14/15 aus dem ersten Teil des letzten dreißig-jährigen Krieges als klarer Sieger hervorge-gangen.

Ernst Röhm (Wikipedia)

So kam es, daß eine einflußreiche Gruppe innerhalb der National-sozialisten schwerpunktmäßig mit Frankreich den politischen Ausgleich und eine enge Partnerschaft suchte. Auf deutscher Seite war es ganz besonders Ernst Röhm, der diese Achse Berlin-Paris in den Vordergrund der nationalsozialistischen deutschen Außenpolitik stellte.

Aber auch in Frankreich gab es gewichtige Befürworter für ein deutsch-französisches Bündnis. Bezeichnenderweise, wird dieses Kapitel heute politisch korrekt verschwiegen.

Philippe Petain (Wikipedia)

Dabei waren sowohl General Petain bis 1945 als auch ab 1949 Besatzungskanzler Adenauer an diesem Ziel brennend interessiert. Denn der Franzmann hatte schon bald nach dem Diktatfrieden kapiert, daß millionenfaches französisches Blut zwischen 1914 und 1918 eigentlich nur für die Wahrung britischer Interessen vergossen wurde.

Es war die folgenreichste und schicksal-schwerste Entscheidung der deutschen Hitlerregierung, daß man anstatt, wie es zunächst geplant war, ein Bündnis mit dem Franzmann zu schmieden, mit der Intrigeninsel anbandelte.

Natürlich existiert diesbezüglich politisch ganz korrekt so gut wie keine Literatur. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt auch der Röhmputsch einen ganz anderen Stellenwert.

Man muß sich nämlich ernsthaft fragen, ob es der britische Geheimdienst war, der Röhm elegant ausgeschaltet hat, damit die sich anbahnende deutsch-französische Verständi-gung ja nicht zustande kam.

Winston Churchill (artservice.com)

Dazu bringt „Füsilier“ denkwürdige Auszüge aus der deutschen Über-setzung der Churchill-Biographie:

Seite 259: Das Ziel Englands ist, alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 167: 1935 stellte der engl. Generalstab fest, daß ohne Hilfe Rußlands Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Rußland geschickt, um Rußland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß (Seite 186 bis 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevöl-kerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze neue Wehrmacht unter engl. Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so stark zu machen, wie vor dem ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten oder selbst unterzugehen.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England an Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenver-nichtung.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Hitler aufzunehmen.

Seite 286: erwähnt Churchill die „gewaltige, furchterregende Macht“, die England zur Vernichtung Deutschlands aufgebaut hat.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. September 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit, sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg beginnen würden. Am 28. September 1938 erhielt die engl. Flotte den Mobilisations-befehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler, mit Nachdruck, daß er nicht an eine Mobilma-chung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an der Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen noch Rumänien den Durchmarsch russischer Truppen gestatteten. Jetzt war das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Rußland zu schaffen.

Polen mußte verschwinden. Der polnische Großmachttraum von einem Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer wurde von England benutzt, um Polen gegen Deutsch-land aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 442: Churchill: „Ja, wir Drei wollen uns zusammentun und Hitler das Genick brechen.“

Seite 360: Am 2. September 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Rußlands, da Polen und Rumänien sich weigerten, russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 449: Rußland schlug eine Teilung Polens vor. Das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch des II. Weltkrieges.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten ver-sprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Rußland die vorgesehene Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglich-keit, rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 96: Die Siegfriedlinie ist ein furchtbares Hindernis beim Angriff auf Deutschland.

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannten Angehörige der englischen Regierung „Kriegshetzer und Panikmacher“.

Seite 104: Nach dem Angriffsplan des engl. Generalstabes mußte mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubte, durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten belgische und holländische Städte bombardiert werden.

Seite 105-106: Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppen-Vormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 437: Trotz allem sagte Hitler am 28.April 1939:

„Wenn England meint, unter allen Umständen gegen Deutschland auftreten zu müssen, so ist damit die bekannte Politik der Einkreisung bestätigt. Ich hoffe aber noch immer, daß ein Wettrüsten mit England vermieden werden könnte.“

Seite 232-233: Nach 7 Kriegsmonaten ist es doch höchst erstaunlich, daß Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 251: Am 9. April 1940 erfolgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2 Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. Mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10.Mai 1940.

Seite 57: Am 13. Mai erreichten die deutschen Truppen die englisch-französisch-belgische Frontlinie: Antwerpen-Löwen-Namur-Sedan-Maginot-Linie.

Paul Reynaud (Wikipedia)

Seite 61: Am 15. Mai das Telegramm Reynauds an Churchill:

„Wir sind geschlagen.“

Obige Zusammenstellung von Auszügen aus der Churchill-Biographie haben wir Herrn Dipl. Ing. Herbert Biemann zu verdanken.

Was war aber der Kriegsgrund?

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ So Winston Churchill in seinen Memoiren (Der Schlesier, 05.06.1992).

Das deutsche Volk wird also durch Presse, Rundfunk usw., die dem Willen der Sieger von 1945 entsprechend tätig sind, falsch informiert und tödlich falsch programmiert.

Die Deutschen leben, denken, reden, argumentieren und politisieren auf der Grundlage der lähmenden Schuldlügen der Sieger von 1945!*

*) Wenn Sie die ewigen Beschuldigungen satt haben und Ihr Leben in Zukunft nicht mehr auf der Grundlage von Lügen verbringen wollen, dann bestellen Sie diese sehr wichtigen Bücher: J.A. Kofler DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND, 108 Seiten mit Bildern und vom gleichen Autor DER WEG ZUM FRIEDEN, 255 Seiten, ebenfalls mit Bildern. Bestellungen bei: Verlag Kofler, Hauptstr. 4, 86391 Stadtbergen, Tel. 0821-435535

W. Churchill auf dem Sterbebett:

„Welch ein Narr bin ich gewesen.“**

Narr? – „Welch ein Kriegsverbrecher, Massenmörder und Kulturvernichter bin ich gewesen!“ wäre der Wahrheit näher gewesen. (Adelinde)

** (Letzte Worte großer Männer, West-Europa-Mission, Wetzlar) Quelle: http://inge09.blog.de/

„Füsiliers“ „persönlicher Nachtrag“ rundet das Bild:

1. Dieselbe Wehrmachtsclique, welche am 30. Juni 1934 gegen Röhm putsche, putschte zehn Jahre später am 20. Juli gegen Hitler! Was lernen wir daraus?

Einmal Verräter, immer Verräter! Und dieses Verhaltensmuster gilt in allen Lebensberei-chen! Ganz besonders gilt es in unserer neuen Mammongesellschaft ohne jeden militärischen Ehrenkodex!

2. Es gibt auch historisch glaubhafte Berichte, in denen ausgeführt wird, daß Adolf Hitler in den Tagen um den 30.6.1934 herum entwe-der eigenständig untergetaucht oder durch andere völlig vom politischen Alltagsgesche-hen abgeschirmt worden sei.

Aus derartigen Darstellungen muß man schließen, daß der Putsch von Hitler weder geplant noch organisiert war. Zudem gibt es mündliche Überlieferungen, welche besagen, daß Hitler in den Tagen nach dem Putsch einen ungewöhnlich nervösen Eindruck auf seine Umgebung machte.

Das paßt auch sehr zum gängigen Bild von Hitler; denn dieser war eher der Redner und Organisator. Ein Killer wie Stalin, Mielke und andere Zeitgenossen war er mit Sicherheit nicht …

3. Röhm: Ganze 47 Jahre lang haben weder seine Familie, Freunde, Corpsbrüder, Sauf-kumpanen, Kriegskameraden, Arbeitskol-legen, sein Personal, die nationalsoziali-stischen Parteigenossen und Leibärzte, noch seine Freundinnen und Gespielinnen im In- und Ausland etwas an Herrn Röhm bemerkt, was auf eine homosexuelle Neigung hindeuten könnte.

Erst kurz vor dem 30.06.1934 wurden einige Nazigrößen urplötzlich erleuchtet und erklärten, über jeden Zweifel erhaben, ihren alten politischen Freund zum Homosexuellen. Und dann ging alles ganz schnell:

Ohne Anhörung wurde der Mann sofort ermordet und dem dauerhaften Rufmord ausgesetzt.

In diesen Zusammenhang paßt auch das sehr früh verhängte Verbot der „Unbedingten Satisfakton“ per scharfer Waffe durch die Nationalsozialisten. Dazu muß man wissen, daß sich zum Beispiel die Wiener SA im Rahmen ihres Ehrenkodex blutig duellierte.

Nun war Röhm nicht nur Korporierter, sondern auch SA-Mann. Es war also durchaus zu erwarten, daß seine Waffenbrüder aus Corps und SA spontan mit Forderungen nach persönlichen Kontrahagen gegen jedwede politische Größe aus waren, welche in den Mordkomplott verwickelt waren. Daß es dazu nicht kam, ist mir bis heute unerklärlich.

Dazu schrieb Maria Lourdes in ihrem E-Brief vom 19.10.2011 um 16:42:

„Sehr gut …, bin überwältigt! Der Schnauzbärtige hat Geld von der Wall-Street nur deshalb bekommen, weil er versprach, gegen Frankreich eine harte Politik zu betreiben. Warum?

Weil sich der Franzmann seine Repara-tionen nach dem „ersten Akt des zweiten 30-jährigen Krieges“ in Gold hat auszah-len lassen. Das paßte natürlich den „Geldverleihern“ in der City of London und der Wall Street gar nicht ins Konzept.“**

**) Nachzulesen beim Warburg-Bericht. Quelle: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favori … nismus.htm

***) Maria Lourdes Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 … /#comments

Füsilier bekennt:

1. Der Gedanke von Maria Lourdes hinsicht-lich der Reparationzahlungen an Frankreich in Gold, der ist für mich neu, aber umso mehr einer eingehenden Untersuchung wert! So ähnlich könnte es tatsächlich gewesen sein!

2. Auch dabei hörte ich 40 Jahre lang fleißig an der verbuddelten Wahrheit vorbei. Habe nix gegen Schwule. Ich bin aber immer von deren spontaner Enttarnung überrascht:

Denn nicht etwa die allernächsten Pinkel-brüder und Bettschwestern bemerken etwas von der homophilen Neigung des Betroffe-nen, sondern ganz alleine die politische Gemengelage ist oberste Voraussetzung dafür, daß man sie überhaupt überführen kann:

Werner von Fritsch (jp.militaria.de)

SA-Chef Ernst Röhm und Generaloberst von Fritsch bei NSDAP-Adolf-Hitler wie auch 50 Jahre später NATO-Oberbefehlshaber Günter Kießling bei CDU-Helmut-Kohl – sie alle wurden erst dann schwul und als Schwule enttarnt, als es in die Tagespolitik paßte.

Günter Kießling (welt.de)

Gut, heute, nachdem alle sexuel-len Obszönheiten Hof halten, muß man sich eine andere politische Unkorrektheit einfallen lassen, um Männer wie Grünspan, Röhm, von Fritsch und Kießling auszuschalten.

Vorübergehend reichte der Verstoß gegen das Nachkriegs-Holodogma, wie zum Beispiel bei den CDU-Bundestagsabgeordneten Jenninger und Homann. Aber auch das wird immer schwieriger.

Wahrscheinlich wird man der Einfachheit halber bald wieder lästig nervende deutsche Störenfriede mit dem Vorwurf der Hexerei euthanasieren. – Oder gilt es demnächst als politisch inkorrekt, NICHT schwul zu sein?

Dann sind die meisten Restdeutschen nicht nur Terroristen, sondern außerdem noch gefährliche Heteros!

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