Puppen-Schmierentheater
Samstag, 9. November 2024 von Adelinde |
Im Leben stehen einem anständigen Charakter
so und so viele Wege offen,
um vorwärts zu kommen.
Einem Schuft stehen bei gleicher
Intelligenz und Tatkraft
auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen,
daneben aber auch noch andere,
die ein anständiger Kerl nicht geht.
Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen,
und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese
findet eine Anreicherung der höheren
Gesellschaftsschichten mit Schurken statt.
Das ethische Durchschnittsniveau einer
Gesellschaftsschicht wird um so schlechter,
je besser und einflußreicher sie gestellt ist.
Hermann Oberth
Das Deutsche Volk sitzt wie immer als Zuschauer im Bonn-Berliner Marionetten-Theater. Was für Puppen, die sich von ihren Drahtziehern willig führen lassen! Zielgerichtet wagt das Theater den Weg in Richtung Absurdität. Mal sehen, wie lange noch genügend Publikum zahlt und zuschaut!
Zuletzt wurde einer, der Vaterlandsliebe zum Kotzen findet, Wirtschaftsminister und stellvertretender Bundeskanzler, der zunächst „nur“ die Wirtschaft des von ihm gehaßten Heimatlandes in den Abgrund stürzen ließ.
Diese Puppe befriedigt erfolgreich langgehegte Wunschträume seiner Drahtzieher nach Verarmung des Deutschen Volkes. Brav richtet er die Wirtschaft des ihm anvertrauten Landes zugrunde. Und diese grüne Puppe, die keiner mehr leiden kann, die will nun vom Vizekanzler zum Kanzler aufsteigen. So jedenfalls berichtet die Systempresse.
Jetzt, nachdem die grüne Partei des Möchtegern-Kanzlers das Publikum vergrault hat, das mit diesen Grünen nichts mehr zu tun haben will, jetzt hat die-ser Mann die Stirn, mitten im Puppen-Schmieren-theater die Bombe platzen zu lassen und sich – zum „allgemeinen Schütteln des Kopfes“ (Wilhelm Busch) seines Publikums – als zukünftigen Kanzler vorzu-stellen. Das Publikum weiß nicht, ob es lachen oder weinen soll.
Nebenbei haben die mitspielenden Drahtpuppen schon mal dem Volk den Maulkorb verpaßt wie einst der heute als Obermonster hingestellte Macht-Er-greifungs-Führer, der allerdings im Gegensatz zu den heutigen Maulkorbverpassern wenigstens das Deutsche Volk ertüchtigen und bewahren wollte.
Gerade das aber verübeln ihm die „Welt-Macht-Er-greifer“. Sie wollen ganz im Gegenteil alles Bestreben vernichten, das der Rettung des Deutschen Volkes und seiner Heimat dienen könnte. Wer sowas Ver-worfenes tut, wird in „unserer wehrhaften Demokra-tie“ als „Nazi“ bestraft und muß tief in den eigenen Geldbeutel greifen oder gleich ins Gefängnis gehen.
Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern,
soll einst Henry Kissinger die glatte Wahrheit ausge-sprochen haben, wie die „Rheinische Post“ vom 4.12.2023 ihn zitiert und dem Leser verrät, er habe gesagt:
Macht ist das ultimative Aphrodisiakum.
Das wird der Grund sein, weshalb er sich der Zunft der Macht-Ergreifer angegliedert hat. Kann es aber sein, daß dieser Wahrheit-Sager auch dieses viel-zitierte Ungeheuerliche gesagt hat, und zwar in einer Rede vor dem WHO Council on Eugenics, 25. Februar 2009:
Sobald die Herde die vorgeschriebenen Impf-stoffe akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren – erzwungene Blut- oder Organspenden – „für das größere Wohl“. Wir können Kinder genetisch verändern und sie sterilisieren – „für das größere Wohl“.
Kontrolliere den Verstand der Schafe, und du kontrollierst die Herde. Impfstoffhersteller können Milliarden verdienen. Und viele von Ihnen in diesem Raum sind Investoren. Es ist eine große Win-Win-Situation. Wir dünnen die Herde aus, und die Herde bezahlt uns für die Ausrottung!
Mit diesem ihrem Puppenspieler hinter den Kulissen jedenfalls sind sich die Kumpane in der Brechreiz-Marionetten-Riege einig. Alles, aber auch alles ha-ben sie brav verwirklicht und sind weitermarschiert in Richtung Menschen-Herde, die sie, wie Kissinger so offen ankündigte, bezahlt – mit ihren Steuergel-dern.
Wie schön für sie, daß sie mit ihren so einzigartig befähigten Mit-Puppen auch schon den Angriffs-krieg Deutschlands gegen Rußland vorbereitet haben. Doch welcher der verbliebenen deutschen Deutschen wollte denn diesen Angriffskrieg?
Zwar wehten, vor allem von den Kirchen, den Gebäuden der Hirten und ihrer Schafherde, die Ukraine-Fahnen, die mit der Nächstenliebe zu den Ukrainern zugleich den Haß auf Rußland versinnbild-lichen sollten, aber sind die Kirchen etwa neuerdings Vertreter des Deutschen Volkes? Die gesamte Pres-selandschaft aber tutet ins selbe Horn.
Sollte nach Beendigung dieses Krieges noch jemand von uns Deutschen übriggeblieben sein, so kann man diese Restdeutschen ja wieder wunderbar mit der Schuld des „Überfalls auf Rußland“ in die Zange nehmen.
Dann ist das endgültige Aus für uns glücklich er-reicht, und das Theater kann seine Puppen tanzen und feiern lassen, die sich so fein an die Führung ihrer Drahtzieher angepaßt haben.
Das ahnungslose neue Publikum wird gar nicht merken, daß die Täter nur Drahtzieher mit ihren Puppen waren. Die Presse wird ihr segensreiches Wirken unverändert weiterführen und eben weiter lügen wie gedruckt.
Das neue Publikum als fremdstämmige Nutznießer des von ihm verdrängten Ursprungsvolks wird es zufrieden sein, solange, bis es merkt, daß es ihm unter den alten Puppenspielern kein bißchen besser geht. Wehe, wenn sie merken, daß sie benutzt wor-den waren! Aber schön für sie ist doch, was sie dabei gewonnen haben.