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Wer warf die ersten Bomben auf zivile Städte?

Dem Deutschen Volk zu Weihnachten

Gerald Franz

schreibt gegen das Vergessen, indem er an Tatsachen erinnert, die in der Nachkriegszeit, Deutschland ungerecht belastend, von der Sieger-Lügen-Propaganda entstellt dargebo-ten worden sind:

  • Wissen muß man, daß Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg er-klärten, nicht etwa umgekehrt.

  • Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegs-erklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröff-nete. Am 5.9.1939 fanden erste Luft-angriffe auf Wilhelmshaven und Cux-haven statt. Am 12.1.1940 erster eng-lischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt.

  • Dagegen gab es am 25.1.1940 die Wei-sung des deutschen OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangrif-fen auf das britische Mutterland ein-schließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges.

  • 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brand-bomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett.

  • Im April 1940 erfolgten weitere Angrif-fe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung.

  • 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und  Verteidigungsmini-ster Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unter-richten, sofort den Entschluß zum Be-ginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung.

  • Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britische Bombenabwürfe auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgen.

  • 30.5.1940: Deutsche Note an Frank-reich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französi-scher Grausamkeit“: Über Frankreich abgeschossene deutsche Piloten wur-den zum Lynchen frei gegeben.

  • Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Be-ginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.

  • Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“

Quelle: (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)

STÄDTEVERZEICHNIS

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt:

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roose-velt in Krematorien, über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt:

Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubran-denburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichs-hafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth,
Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Of-fenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schwein-furt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsen-kirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Ha-gen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

 

britisches „Gomorrha“ über Hamburg 1943 (Bild: geo.de)

(Königsberg, Danzig, Breslau u.a. ostdeutsche Städte fehlen)

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