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Moderner Glaubenskrieg der anderen Art

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 Ehepaar Pilhar mit Tochter Olivia (1994)

 Erinnern Sie sich noch an den “Fall Olivia” 1994/95?

  • Bei Olivia wird Nieren-Krebs festgestellt – auf dem Bild als Ausbuchtung im oberen Bauchbereich sichtbar. Die befallene Niere ist jedoch voll funktionstüchtig. Olivia hat gesunden Appetit.
  • Der Befund “Krebs” ist dennoch erschreckend. Die besorgten Eltern liefern Olivia in ein schulmedizinisch geführtes Krankenhaus ein.
  • Dort sehen sie die kleinen Elendsgestalten von Kindern, die mit Chemo und Bestrahlung behandelt werden.
  • Vor den Auswirkungen solcher Behandlung wollen sie ihre Tochter beschützen. Sie suchen nach anderen Möglichkeiten, hören von der Neuen Medizin des Dr. Ryke Geerd Hamer, nehmen Olivia aus dem Krankenhaus, um sie von Dr. Hamer behandeln zu lassen.

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 Olivia in Malaga bei Dr. Hamer

Und nun setzt ein

Glaubenskrieg

der “Moderne” ein – unter unausgesetzter Beteiligung der Medien:

  • Die Vertreter der Schulmedizin erscheinen als die “Rechtgläubigen”, obwohl die Erfolgsquote ihrer Art der Krebs-Therapie im einstelligen Prozentbereich liegt – bis heute.
  • Die “Rechtgläubigen” sehen sich berechtigt, das Ehepaar Pilhar zu zwingen, Olivia nach der Schulmedizin – als der allein “anerkannten” Medizin – behandeln zu lassen.
  • Die Rolle des “Ketzers” wird Dr. Hamer zugeteilt. Sein Konzept wird ungeprüft als Scharlatanerie verworfen.
  • Den Eltern wird das Sorgerecht für ihr Kind entzogen. Die dafür Verantwortlichen sehen fremde Personen, die sich aber zum “rechten Glauben” bekennen, in der Fürsorge für das Kind als geeigneter an als die leiblichen Eltern.
  • Pilhars befinden sich daraufhin mit Olivia und ihren weiteren beiden Kindern auf der Flucht.
  • Immer wieder entkommen sie Interpol und den “Paparazzi” mit knapper Not, vor denen sie sich an verschiedenen Orten in Europa verstecken.
  • Schließlich sucht der Vater Beistand bei den Medien, die ihm jedoch übel mitspielen.
  • Die Presse ergreift sehr bald Partei für die Schulmedizin, der sich mittlerweile auch die Justiz anschließt.
  • Mit falschen Versprechungen lassen sich Pilhars nach dieser aufreibenden Hetzjagd nach Wien zurücklocken.
  • Ohne Einverständnis der entmündigten, von der Polizei und von Videokameras im Krankenzimmer des AKH bewachten Eltern wird Olivia jetzt schulmedizinisch zwangstherapiert.
  • Die Schulmedizin ist auf der sicheren Seite: Stirbt Olivia, so hat der “Scharlatan” Hamer die Schuld, weil er einer sofort einsetzenden schulmedizinischen Behandlung im Wege stand; kommt Olivia davon, so verbuchen die Götter in Weiß den Erfolg auf ihrem eigenen Konto.

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 Olivia nach monatelanger Chemo- und Bestrahlungs-Therapie

Olivia erleidet durch die Behandlung teils nicht wiedergutzumachende körperliche Schäden:

  • Gleich zu Anfang kollabiert, sprich stirbt sie. Sie wird wiederbelebt.
  • Ein Zahn wird – offenbar in der Hektik bei Einführung des Schlauches zur künstlichen Beatmung – herausgeschlagen.
  • Rippen werden gebrochen.
  • Die vom Krebs befallene, noch funktionstüchtige Niere wird entfernt.
  • Die Schleimhäute des Verdauungstraktes – durch die Chemo verätzt – machen das Schlucken unmöglich. Olivia verweigert das Essen und nimmt bis nahe 20 kg Körpergewicht ab, d. h. bis zur “kachektischen Todesgrenze”.
  • Olivia wird – qualvoll – durch eine Magensonde Tag und Nacht künstlich ernährt. Nachts kämpft sie im Stundentakt mit dem Erbrechen.
  • Die verbliebene Niere hat Nacht für Nacht ein Zehntel des Körpergewichts des Kindes an Flüssignahrung zu bewältigen. Olivia wiegt daher morgens 2 kg mehr als abends, in der Presse als “Gewichtszunahme” bejubelt. An echtem Gewicht nimmt Olivia jedoch während der sechsmonatigen Behandlung nicht zu.
  • Die Bestrahlung erzeugt bleibende Unfruchtbarkeit.
  • Es bildet sich eine Leberzirrhose. Der auch vorhandene Leberkrebs wird im AKH Wien nicht beachtet.
  • Der linke Herzmuskel ist schwer geschädigt.
  • An Händen und Füßen Olivias zeigen sich Erscheinungen spastischer Lähmung.

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Festung AKH Wien

Olivia hat die Tortur überlebt. Dieses Erfolges schmeichelt sich die etablierte Schulmedizin.

Bemerkenswert:

  1. Dr. Hamers Stellungnahme.
  2. Die Reihe mutiger Ärztinnen, Ärzte und Institute, die Hamers naturwissenschaftliche Entdeckung der Zusammenhänge zwischen Erleben, Gehirn, leiblichen Symptomen und deren Heilungsmöglichkeit und -verlauf bestätigen:
  • 2005 Prof. Dr. J. Merrick, Dr. Ventegodt, Dr. N. J. Anderson (Ben Gurion Universität Beer Sheva, Israel)
  • 2003 Prof. Dr. Niemitz, Leipzig; Dr. med. Chr. Helmrich, Schweden; Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer, Schwarzwald
  • 1998 Dekan, Prorektor und Prof. f. Psychiatrie der Universität Trnava, Slowakei
  • 1997 Marc Frechet, Paris, Abtlg. Medizinische Onkologie (vergleichende wissenschaftliche Studie)
  • 1994 Dr. med. habil. dr. Dr. K. J. Probst, praktischer Arzt
  • 1993 Amtsarzt Dr. Stangl, Österreich
  • 1992 Prof. Stemmann und Dr. Elke Mühlpfort, Kinderärztin (Städt. Kinderklinik Gelsenkirchen)
  • 1988 Univ. Prof. Dr. Dr. Birkmayer, Wien
  • 1986 Prof. Dr. Hanno Beck, Leiter des Amtes für Forschung der Humboldt-Gesellschaft
  • 1984 Prof. Mannheimer, Kardiologe, Prof. Pokieser und Prof. Dr. Imhof, beides Röntgenfachärzte, Uniklinik Wien

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Einige Zeitungs-Schlagzeilen,

die mehr und mehr sogar die Titelseiten eroberten:

  • 7.7.95: Alle wollen Olivia helfen
  • 9.7.95: Einer gegen alle Ärzte
  • 14.7.95: Eltern vermarkten krebskrankes Kind
  • 15.7.95: Ein Kind wird einer verrückten Idee geopfert
  • 18.7.95: Todkrankes Kind im TV statt in der Klinik
  • 18.7.95: Nur noch ein paar Tage zu leben. Verzweifelter Ärzteappell: “Laßt Olivia nicht sterben!”
  • 19.7.95: Olivia liegt im Sterben.
  • 20.7.95: Justiz stellt Eltern von Olivia ein Ultimatum
  • 20.7.95: Olivias “Heiler” geistig gestört?
  • 21.7.95: Olivia wäre heute gesund
  • 22.7.95: Vorläufig kein Haftbefehl gegen Olivias Eltern, krebskranke Olivia ein Kommunikationsopfer
  • 28.7.95: Der fanatische Wunderheiler, hat er sie auf dem Gewissen?
  • 29.7.95: Situation um Olivia wird unerträglich
  • 3.8.95: Fahndung: Interpol jagt den “Wunderheiler”
  • 4.8.95: Alle spielen Lieber Gott
  • 4.8.95: Leichte Besserung bei Lungenentzündung
  • 4.8.95: Arzt entscheidet, ob Vater zu Olivia darf
  • 19.8.95: 3 Stunden Operation. Krebskind Olivia jetzt gerettet?
  • 29.8.95: Olivias Heilung macht täglich Fortschritte

Vater Pilhar schreibt am 23.10.95 in sein Tagebuch:

Das erste Mal (!) berichtet “news” wahrheitsgetreu über Olivias Befinden. Wir waren erstaunt.

Die Schlagzeile zu dem Bericht lautet:

Olivia: Bilder einer Tragödie

Epilog

Die Erfolge und Hochleistungen der Schulmedizin auf chirurgischem Gebiet sind unbestritten, falls die Eingriffe sinnvoll und nicht vorrangig aus Profitstreben erfolgen, wovor wir heute im ausufernden Kapitalismus auch und gerade auf medizinischem Gebiet nicht mehr sicher sein können.

Doch was macht die Schulmediziner auf dem Gebiet ihrer bis heute so wenig erfolgreichen Onkologie so selbstsicher? Ist es die materialistische Sichtweise auf den Körper der Lebewesen, der ähnlich einer Maschine funktioniere und wie in einer Auto-Werkstatt reparierbar sei? Oder steckt hinter allem die allmächtige Pharmaindustrie, die an jeder Chemo kräftig “verdient”?

Wie weit haben wir uns in unserem Materialismus vom Schauen auf die Vollkommenheit der Schöpfung wegbewegt, daß wir ihr nicht mehr vertrauen und bei jedem “Krankheits”-Zeichen in Panik geraten, als seien wir vom Teufel angegangen?

Dr. Hamer hat den Weg hin zu “Mutter Natur” und ihren Selbstheilungskräften wiedergefunden, nicht als “Scharlatan”, sondern als Wissenschaftler mit nachprüfbaren Ergebnissen.

Wir müssen ihm nicht folgen. Aber er sollte wenigstens nicht verfolgt werden.

Wie zu Zeiten der Inquisition wurde er vor die Wahl gestellt, entweder von seinen Erkenntnissen “abzuschwören” oder seine Approbation als Arzt zu verlieren. Wie hätte er abschwören sollen von erkannter Wirklichkeit? So verlor er seine Arztpraxis und ist sich bis zum heutigen Tage seines Lebens nicht sicher.

Schönes 21. Jahrhundert, schöne Geistesfreiheit und Demokratie!

P.S. Neuste Meldung aus der Krebsforschung:

Ein Dogma der Krebsmedizin fällt

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Elke
Elke
13 Jahre zuvor

Wie demokratisch frei unser Land ist, können auch die Eltern erfahren, deren Kind mit einer Verletzung ins Krankenhaus kommt und die gegen die Tetanus-Impfung sind:

Sie müssen dann u.U. damit rechnen, dass der Arzt den Richter ruft und den Eltern vorübergehend das Sorgerecht entziehen lässt. Der Arzt kann das damit begründen, “dass die Eltern nicht zum Wohle ihres Kindes handeln würden”.

Dieses ist bereits mehrfach in der BRD geschehen. Die Eltern verweigern eine Impfung ja nicht aus Jux und Tollerei, sondern dann, wenn sie sich eingehend mit der Thematik beschäftigt haben.

Laut Auskunft einer impfstoffherstellenden Firma sind es im Impfstoff lediglich die sog. “Hilfsstoffe” wie Formaldehyd, Quecksilber (getarnt als Tiomersal oder unter anderen Namen), Aluminiumhydroxid u.a. Substanzen, welche überhaupt eine Impfreaktion bewirken.

Wenn ich davon ausgehe, dass das Leben eine sinnvolle Schöpfung ist, dann muss ich den Glauben an böse, mich attackierende Mikroben, gegen die ich Gegengifte spritzen müsste, ablehnen. Bakterien entwickeln erst unter Luftabschluss Gifte, d.h. ich muss einfach dafür sorgen, dass eine Wunde nicht sofort verschlossen wird, sondern Schmutz durchs Blut erst mal aus der Wunde transportiert werden kann.

Laut Statistik erkranken am Wundstarrkrampf eher ältere Menschen, aber kaum Kinder. Somit ist diese Impfhysterie unbegründet.

Laut einer Studie der englischen Society for General Microbiology und einer dpa-Meldung vom 18.8.08 haben wir schon allein “100 Millionen Bakterien in jedem Milliliter Spucke. Mehr als 600 unterschiedliche Arten von Bakterien finden sich im Mund.”

P.S.: In der Sendung “Ich trage einen großen Namen” wurde kürzlich u.a. über Johann Schroth und seine Entdeckung der feuchtwarmen Wickel (Schrothkur) berichtet. Sein Ur- Ur- Neffe war zu Gast. Auch Schroth ist verfolgt und eingesperrt worden, weil man ihn als Scharlatan bezeichnet hat.

Marcel
13 Jahre zuvor

Dieses arme Kind. Also ich muss doch schon bitten, aber wenn meine Eltern nicht wollen, dass sie auf diese Art und Weise behandelt wird, dann sollten das doch auch alle anderen akzeptieren. Ich kann es nicht nachvollziehen, warum sie ihnen das Sorgerecht entzogen haben. Das ist nicht in Ordnung. Sterbehilfe dürfen sie nicht leisten, aber dann würden sie so was machen. Ich dachte, dass wir in einem freien Land bzw. auf einem freien Planeten leben und hier jeder seinen Arzt frei wählen darf.

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