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Adolf Hitler (Eher-Verlag)

Adelinde

Ein Mann wie Adolf Hitler war für die Mar-xisten auf ihrem Weg zur Weltherrschaft eine Gefahr, die es mitsamt dem bei den Juden verhaßten Volk der „Amalek“, als welche das Judentum die Deutschen an-sieht, zu vernichten galt und heute noch gilt.

Karl Marx in Freimaurerpose (judentum.projekt.de)

Worin bestand die Gefahr des Marxismus? Dieser war eine natur- und damit gottwidrige Ideologie, die die Völker auflösen und die Menschen zu einer entvolkten Herde werden lassen wollte. Naturwidrig ist es zu bekämpfen, was dem Menschen eigen ist: sein angeborenes Erbgut als Persön-lichkeit und seine volkliche Herkunft. 

Das hatten Menschen wie Hitler im 20. Jahrhundert erkannt. Die wollten ihr Volk vor der völkerzerset-zenden Ideologie des Marxismus‘ schützen, die im Judentum wie auch später in Christentum und So-zialismus vertreten wurde.

Den Zusammenhang der beiden Letztgenannten erkannte Hitler nicht. Er förderte sie sogar. Er suchte zum einen den Zusammenhalt mit der Papst-Kirche, schloß mit ihr das Reichskonkordat ab – das bis heute in Deutschland gilt, obwohl ansonsten alles von Hitler Veranlaßte verteufelt und abgeschafft wurde – und zum andern nahm er den Begriff des „Sozialismus“ mit in den Namen seiner Partei „Na-tional-Sozialismus“ auf.

Karl Marx-Mordechai war Jude, einige seiner männlichen Vorfahren waren Rabbiner. So konnte sein Denken in diesen Bahnen nicht zum Leben der Völker führen. Die vom Judentum beherrschte Weltfreimaurerei mit ihrem hierarchischen Befehl-Gehorsam-System führte zum Internationalismus und zur Entvolkung der Menschheit. Was dem hemmend im Wege lag und liegt, sollte und soll beseitigt werden.

So erkannte der Frontkämpfer im 1. Weltkrieg Adolf Hitler klar das Wühlen der marxistischen Internatio-nalisten ab 1915 im Rücken des tapfer kämpfenden Deutschen Heeres. Er schreibt in seinem Buch „Mein Kampf“* über jenen Dolchstoß marxistischer Deut-scher in den Rücken der volkstreuen Kämpfer:

*)Eher Zentralverlag der NSDAP, Band I und II, Auflage 1943, München, S. 249 ff

So ist zu der Behauptung, der verlorene Krieg trage die Schuld am deutschen Zusammen-bruche, Folgendes zu sagen:

Allerdings war der Verlust des Krieges von einer entsetzlichen Bedeutung für die Zukunft unseres Vaterlandes, allein sein Verlust ist nicht eine Ursache, sondern selber nur wieder eine Folge von Ursachen.

Daß ein unglückliches Ende dieses Kampfes auf Leben und Tod zu sehr verheerenden Folgen führen mußte, war ja jedem Einsich-tigen und nicht Böswilligen vollkommen klar.

Leider aber gab es auch Menschen, denen diese Einsicht zur richtigen Zeit zu fehlen schien, oder die, entgegen ihrem besseren Wissen, dennoch diese Wahrheit erst ab-stritten und wegleugneten.

Das waren zum größten Teil diejenigen, die nach der Erfüllung ihres geheimen Wunsches auf einmal die späte Einsicht in die Katastro-phe, die durch sie mit angerichtet wurde, erhielten. Sie aber sind die Schuldigen am Zusammenbruch und nicht der verlorene Krieg, wie sie plötzlich zu sagen und zu wissen belieben.

Denn der Verlust desselben war ja nur die Folge ihres Wirkens und nicht, wie sie jetzt behaupten wollen, das Ergebnis einer „schlechten“ Führung.

Auch der Gegner bestand nicht aus Feig-lingen, auch er wußte zu sterben, seine Zahl war vom ersten Tage an größer als die des deutschen Heeres, und seiner technischen Rüstung standen die Arsenale der ganzen Welt zur Verfügung; mithin kann die Tatsa-che, daß die deutschen Siege, die vier Jahre lang gegen eine ganze Welt erfochten wur-den, bei allem Heldenmut und aller „Organi-sation“, nur der überlegenen Führung* zu verdanken waren, nicht aus der Welt geleugnet werden.

* durch den Feldherrn Erich Ludendorff

Das Feldherrngenie Erich Ludendorff (Gemälde von Hugo Vogel)

Die Organisation und Leitung des deutschen Heeres waren das Ge-waltigste, was die Erde bisher je gesehen. Ihre Mängel lagen in der Grenze der allgemeinen menschlichen Zuläng-lichkeit überhaupt.

Daß dieses Heer zu-sammenbrach, war nicht die Ursache unseres heutigen Unglücks, sondern nur die Folge anderer Verbrechen …

Nein und nochmals nein: In der Art und Weise, in der das deutsche Volk seine Nie-derlage entgegennahm, vermag man am deutlichsten zu erkennen, daß die wahre Ursache unseres Zusammenbruches ganz woanders zu suchen ist als in dem rein militärischen Verlust einiger Stellungen oder dem Mißlingen einer Offensive …

So würde eine Niederlage aufgenommen worden sein, die nur dem Verhängnis allein zu danken gewesen wäre. Dann hätte man nicht gelacht und getanzt, hätte sich nicht der Feigheit gerühmt und die Niederlage verherrlicht, hätte nicht die kämpfende Trup-pe verhöhnt und ihre Fahne und Kokarde in den Schmutz gezerrt, vor allem aber: dann wäre es nie zu jener entsetzlichen Erschei-nung gekommen, die einen englischen Offi-zier, Oberst Repington, zu der verächtlichen Äußerung veranlaßte:

Von den Deutschen ist jeder dritte Mann ein Verräter.

Nein, diese Pest hätte dann niemals zu jener erstickenden Flut anzusteigen vermocht, die nun seit fünf Jahren aber auch den letzten Rest von Achtung auf Seiten der übrigen Welt für uns ertränkte.

Wer schaut da nicht auf unsere Folgezeit des 2. Weltkriegs! Damals wie heute verlor unser Volk seine Selbstachtung, angeheizt auch durch Angehörige der Linken.

Daran sieht man die Lüge der Behauptung, daß der verlorene Krieg die Ursache des deutschen Zusammenbruchs wäre, am al-lerbesten. Nein, dieser militärische Zusam-menbruch war selber nur die Folge einer ganzen Reihe von Krankheitserscheinungen und ihrer Erreger, die schon in der Zeit des Friedens die deutsche Nation heimgesucht hatten.

Es war dies die erste allen sichtbare kata-strophale Folge einer sittlichen und morali-schen Vergiftung einer Minderung des Selbsterhaltungstriebes und der Vorausset-zungen hierzu, die schon seit vielen Jahren die Fundamente des Volkes und Reiches zu unterhöhlen begonnen hatten.

Es gehörte aber die ganze bodenlose Ver-logenheit des Judentums und seiner mar-xistischen Kampforganisation dazu, die Schuld am Zusammenbruche gerade dem Manne aufzubürden, der als einziger mit übermenschlicher Willens- und Tatkraft versuchte, die von ihm vorausgesehene Katastrophe zu verhüten und der Nation die Zeit der tiefsten Erniedrigung und Schmach zu ersparen.

Indem man Ludendorff zum Schuldigen am Verluste des Weltkrieges stempelte, nahm man dem einzigen gefährlichen Ankläger, der gegen die Verräter des Vaterlandes aufzuste-hen vermochte, die Waffen des moralischen Rechtes aus der Hand.

Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geblaubt-werdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im Kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. 

Mit diesen Betrachtungen stellte Hitler nicht nur die Geschichtslüge an sich ins helle Licht, sondern er-klärte auch, wie die große Lüge, die ins Herz des Deutschen Volkes zielt, die seine Großen und damit seine geistig-seelische Führung vor ihm klein und schlecht macht, eher geglaubt wurde und nachhaltig geglaubt wird.

Ludendorffs Ergebnisse seiner Aufklärung über die Wühlarbeit der Internationalisten konnten Hitler zu der Zeit, als er sein Buch 1924 in der Festungshaft Landsberg verfaßte, noch nicht bekannt gewesen sein. So wird er über die Wühlarbeit der Freimaurerei noch nicht genau Bescheid gewußt haben. Dennoch klingt einiges in der Richtung bereits an in seinen Worten, die er Ludendorffs

verzweifeltem Kampf gegen die verbreche-rische Halbheit und Schwäche, mit der der Reichstag den Lebensfragen der Nation gegenübertrat und sie meistens verneinte,

widmete.

Wenn der Kampf, den dieser Offizier damals ausfocht, dennoch vergeblich war, so trug die Schuld zur einen Hälfte eben das Parlament, zur anderen aber die wenn möglich noch elendere Haltung und Schwäche des Reichs-kanzlers Bethmann Hollweg

Dieses hinderte die Schuldigen am deutschen Zusammenbruch jedoch nicht im geringsten, heute gerade dem die Schuld zuschieben zu wollen, der als einziger sich gegen diese Ver-wahrlosung der nationalen Interessen wandte – auf einen Betrug mehr oder weniger kommt es diesen geborenen Schiebern niemals an.

Heute sitzen solche Leute im Deutschen Bundestag und geben sich alle Mühe, dem eigenen Heimatland zu schaden. Sie stehen als Marxisten „links“, wollen die Völker – vor allem ihr eigenes Volk der Deut-schen – auflösen und hetzen folgerichtig gegen die „Rechten“, denen ihre Heimat teuer ist.

Deren Volkserhaltungswille ist ihnen auf ihrem Weg ins „Paradies“ im Wege, eines Paradieses, wie es Allah und der jüdische Messias versprechen.

In solchen Imperien, die die Völker verschlingen, gibt es keine Freiheit, schon gar nicht die der Mei-nungsäußerung. Wir erleben zur Zeit den Ansatz, den uns die Grün-rot-Schwarzen aufzwingen wollen.

Die Welt der Menschen hat sich noch nicht sehr ge-ändert seit 1912, als Ludendorff seinen Kampf ge-gen die Schlamperei des Deutschen Generalstabes aufnahm.

Schön, daß der wortgewandte Hitler diesen Kampf schon 1924 ins helle Licht gestellt hat!

 

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