Die Rede des Professors
Samstag, 11. Juli 2026 von Adelinde
Doris Mahlberg
„Als deutscher Staatsbürger, als deut-scher Hochschullehrer und als politischer Mensch, erachte ich es nicht nur als ein Recht, sondern als sittliche Pflicht, an der Gestaltung der deutschen Geschichte mitzuarbeiten, offenkundige Schäden aufzudecken und zu bekämpfen.
Was ich bezweckte war die Rückkehr zu klaren sittlichen Grundsätzen, zum Rechtsstaat, zu gegenseitigem Vertrauen von Mensch zu Mensch.
Das ist nicht illegal, sondern umgekehrt die Wiederherstellung der Legalität. Dann würden Ordnung, Sicherheit und Ver-trauen in unser Staatswesen zurückkehren.
Jeder sittlich Verantwortliche würde mit uns seine Stimme erheben gegen die drohende Herrschaft der bloßen Macht über das Recht, der bloßen Willkür über den Willen des sittlich Guten.
Die Forderung der freien Selbstbe-stimmung ist in ganz Europa vergewal-tigt, nicht minder die Forderung der Wahrung der rassischen und völkischen Eigenarten. Eine wahre Volksgemein-schaft ist durch die systematische Untergrabung des Vertrauens von Mensch zu Mensch zunichte gemacht.
Es gibt für alle äußere Legalität eine letzte Grenze, wo sie unwahrhaftig und unsittlich wird. Dann nämlich, wenn sie zum Deckmantel einer Feigheit wird, die sich nicht getraut, gegen offenkundige Rechtsverletzung aufzutreten.
Ein Staat, der freie Meinungsäußerung unterbindet, der jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als Vorbereitung zum Hochverrat unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes Recht, das im gesunden Volksempfinden noch immer lebendig war und lebendig bleiben muß.
Ich fordere die Freiheit für unser Deut-sches Volk zurück. Das war es, was ich wollte, was ich mußte.
Sie haben mir den Rang und die Rechte des Professors und den „summa cum laude“ erarbeiteten Doktorhut genommen und mich dem niedrigsten Verbrecher gleichgestellt. Die innere Würde des Hochschullehrers, des offenen, mutigen Bekenners seiner Welt- und Staatsan-schauung kann mir kein Hochverrats-Verfahren rauben.
Mein Handeln und Wollen wird der eherne Gang der Geschichte rechtfer-tigen, darauf vertraue ich felsenfest. Ich habe gehandelt, wie ich aus einer inneren Stimme heraus handeln mußte. Ich nehme die Folgen auf mich.“
(Schlußwort des Angeklagten Kurt Huber, Professor für Psychologie und Philoso-phie an der Universität München, Quelle: „Du hast mich heimgesucht bei Nacht“, erschienen im Gütersloher Verlagshaus, die Rede wurde von mir leicht gekürzt.)
Nachdem ich diese Rede von Prof. Huber vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal gelesen hatte, fragte ich mich, ob er und seine Mitstreiter zu ihrer Zeit haben wissen können, welche dunklen, satanischen Mächte die Vernich-tung Deutschlands und des Deutschen Volkes lange vor der Machtübernahme Hitlers beschlossen hatten.
Vermutlich wußten sie es nicht. Kurt Huber war eingebunden in den aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus, den er zu-tiefst verabscheute. Er wurde zum Mittel-punkt und Berater jener Gruppe von Studen-ten, zu der auch die Geschwister Scholl gehörten.
Im April 1943 wurde Kurt Huber wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, am 13. Juli wurde er hingerichtet. Er gab sein Leben für sein Vaterland in der festen Überzeugung, daß nach dem Krieg ein besseres, ein schön-eres und vor allen Dingen ein freies Deutschland entstehen würde.
Er hätte sich nicht mehr irren können, wie wir heute wissen. Kurt Huber war Lehrer und kein Politiker. Er erkannte nicht, wer uns mit aller Macht in den Krieg getrieben hatte und warum.
Er und seine Widerstandskämpfer wußten nicht, daß es ein freies Deutschland nie mehr geben sollte, daß der Krieg eigens zu dem Zweck inszeniert worden war, um aus Deutschland für immer ein leicht zu beherr-schendes Besatzungskonstrukt zu machen.
Er, der begeisterte Hochschul-Lehrer be-wahrte sich bis zum Schluß seinen uner-schütterlichen Glauben an die starken geistigen Kräfte des Deutschen Volkes (die damals noch vorhanden waren). Wie hätte er ahnen können, daß mit den streng geheimen, dunklen Plänen von Bletchley Park eben diese geistigen Kräfte, die der Welt so viel gegeben hatten, für immer zerstört werden sollten.
Die dunklen Pläne des perfiden Albion haben inzwischen ihre volle Wirkung entfaltet. Nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa hat sich dem Idiotentum unterworfen und versinkt im Chaos.
Professor Huber sprach gerne von „sittlichen Grundsätzen“ und dem „sittlich Guten“, das er dem Nationalsozialismus vollkommen ab-sprach. Könnte Kurt Huber heute in sein ge-liebtes Deutschland zurückkehren, wie viel „sittlich Gutes und Schönes“ würde er hier vorfinden?
Wäre er sprachlos bei dem Anblick von offe-nem Drogenkonsum in unseren Städten, von Kinderschänder-Netzwerken, von Gruppen-vergewaltigungen und grell bemalten Drag-Queens, die vor kleinen Kindern obszöne Tänze aufführen?
Würde er diese in jeder Weise verarmte und verwahrloste Bundesrepublik überhaupt noch als sein Deutschland erkennen können?
Würde er in der von Alliierten seit 81 Jahren besetzten BRD all das vorfinden, was er zu seiner Zeit so leidenschaftlich gefordert hatte: Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Vertrauen in das Staats-System?
„Unsere Demokratie“
Deutschland 2026
Zweifellos wollte Huber mit seiner Rede vor dem Volksgerichtshof nicht nur den Natio-nalsozialismus kritisieren und anprangern, sondern auch eine letzte Botschaft an das Deutsche Volk übermitteln:
„Euch wird alles vorgeschrieben. Ihr seid nicht frei. Ihr habt keine Wahl. Euch wird ein Regime, eine politische Meinung auf-gezwungen, und das ist nicht richtig. Seid nicht feige, wehrt euch!“
Wo ist der Unterschied zum Deutschland 2026? Wo? Natürlich werden heute keine Menschen mehr hingerichtet. Statt dessen richtet man ihre bürgerliche Existenz hin, sollten sie es wagen, sich öffentlich dem linken Gesinnungsterror entgegenzustellen und ihn zu bekämpfen.
Wer die fremdbestimmten, eingesetzten Politiker-Marionetten kritisiert, wird ange-zeigt und kann sich leicht vor Gericht wiederfinden.
Wie viele Deutsche sitzen heute im Gefäng-nis, die nichts anderes verbrochen haben, als die Wahrheit zu sagen oder Aufklärung von politischem Fehlverhalten zu fordern?
Wer an Demonstrationen gegen staatliche Willkür teilnimmt, läuft Gefahr, von Polizisten krankenhausreif geprügelt zu werden, wie wir es zur Corona-Zeit sehen konnten. Als eine schwangere Frau brutal zu Boden gerissen wurde, wagte es ein mutiger Mann (nur einer!), sich der Polizei entgegenzustellen.
Und schließlich haben wir da noch eine staatliche, mit Steuergeldern finanzierte Terror-Organisation, die bei Andersden-kenden selbst vor Mordversuch und schwerer Körperverletzung nicht zurückschreckt.
Nicht zu vergessen die herbeigerufenen illegalen, ebenfalls steuerlich finanzierten Terror-Migranten, die regelmäßig mit ihren Autos in Weihnachtsmärkte oder sonstige Versammlungen rasen, die unsere Kinder vor einfahrende Züge stoßen und unsere Mäd-chen und Frauen zu Tausenden vergewaltigen und umbringen.
Während der letzten Hitzewelle starben in deutschen Kliniken Patienten (auch Babies) an Überhitzung, weil die Häuser nicht über Kli-maanlagen verfügten. Dafür werden deutsche Steuergelder nicht ausgegeben, wohl aber Milliarden für den Krieg in der Ukraine, für die Massenmigration, für die Geldtöpfe in Brüssel zur gefälligen Umverteilung, für Entwicklungshilfe in China, Indien, Afrika usw.
Von Adenauer bis Merz erkenne ich eine niedrige, charakterlose Politik, die gezielt und bewußt gegen das eigene Volk durchge-setzt wird. Und hier eine Frage, auch wenn sie vielen nicht gefällt:
Hätten die Nationalsozialisten deutsche Frauen und Mädchen fremdländischen Vergewaltigern und Messermördern ausge-liefert? Niemals! Diese Bestien kamen später in Gestalt der Alliierten.
Machen wir uns nichts vor. Wir sind in einer Diktatur übelster Sorte angekommen, die man uns höhnisch grinsend als „unsere Demokratie“ verkauft, und diese „Demo-kratie“ wurde eigens für Narren erfunden.
Das Schmierentheater der politischen Par-teien spielt uns vor, wir hätten etwas zu entscheiden, wir hätten ein Mitbestim-mungsrecht. In Wahrheit entscheiden wir gar nichts, und wir haben keine Wahl! Wir werden seit 80 Jahren belogen und betrogen, daß sich die Balken biegen.
Wir werden von Individuen regiert, die wir nicht einmal kennen. Sie sind wie geheime schwarze Dämonen, die über alle Bereiche unseres Lebens hinter verschlossenen Türen bestimmen und entscheiden, die uns kon-trollieren, reglementieren und systematisch entrechten.
Ihre eifrigsten Helfer sind korrupte Politiker, die aus unserem Heimatland im Auftrag der schwarzen Dämonen einen erbärmlichen Trümmerhaufen gemacht haben. Einen Sau-stall, aus dem es zum Himmel stinkt!
Heimat! Darf man das noch sagen? Ich würde gern Professor Huber fragen, ob auch zu seiner Zeit eine Schülerin von drei Polizisten abgeführt wurde, weil sie Deutschland ihre „Heimat“ genannt hatte.
Auch mit unserer Nationalfahne sollte man sich besser nicht erwischen lassen. Das ist völkisch, nationalistisch, rassistisch und nicht mehr erwünscht. Und wehe wir sind anderer Meinung! Dann sollten wir besser den Bade-mantel bereit halten, wenn uns die Polizei früh um sechs die Tür eintritt! Das nennt man „unsere Demokratie“.
Zitat:
„Tatsächlich wirkt die Macht des Staates heute nahezu grenzenlos. Es ist ein Sy-stem, das nichts als Lügen zur Unterjo-chung und Entrechtung seiner Bürger benutzt. Der Staat kann jede Realität umdeuten, bis es für ihn paßt. Der Bürger ist im aktuellen Staatsverständnis nur noch ein Nutztier, das man für jeden beliebigen Zweck opfern kann. Der Staat sagt: Opfere dich meinen Interessen, Vasall!
Erdulde Geldentwertung, Lieferengpässe und Not! Stell dich als Versuchskanin-chen für Big Pharma zur Verfügung! Zieh in meine Kriege! Bezahle mit allem, was du hast! Vermögen, Gesundheit, Ehre und Leben. Aber wage nicht, mir zu wi-dersprechen, sonst wirst du zur Unper-son erklärt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen !“ Zitat Ende
(Dr. M. Matuschek, Jurist und Journalist, auf Radio München im März 2023)
Lieber Herr Profesor Huber, kommt Ihnen das alles bekannt vor?
In diesem nachdenkenswerten Beitrag wird ein 1943 als Hochverräter hingerichteter Hochschullehrer zitiert. Dessen damaliges Schlußwort vor Gericht wird in den Kontext der aktuellen Situation Deutschlands gestellt – mit Ausrufezeichen und Fragezeichen!
Das Ausrufezeichen:
Ja, Kurt Huber hätte sich nicht mehr irren können, als er (und jene, die er unterstützt hat) es getan hat. Er widersetzte sich im besten Wollen dem deutschen Wohl – und das in äußerst bedrängenden Kriegszeiten! Und: Er erkannte und wußte nicht, welche Kräfte genau dies verhindern wollten – und es auch getan haben -was er im Herzen so sehr begehrte: Freiheit für das Deutsche Volk!
Die Fragezeichen:
„Wo ist der Unterschied zum Deutschland 2026?“ Wird hier suggeriert, heute wäre es ja auch so schlimm wie „damals“ – oder noch schlimmer? Dieser Vergleich wäre unlauter! „Damals“ führte das Reich Krieg gegen jene, die ihm diesen Krieg aufgezwungen hatten. Heute führen die Deutschen Krieg gegen sich selbst!
„Lieber Herr Professor Huber, kommt Ihnen das alles bekannt vor?“ Auch dieses Fragezeichen windet sich in ein Eigentor, hält man denn das Großdeutsche Reich für einen gelingenden Versuch! Was man heute bekämpfen müßte, wäre also auch „damals“ so gegeben gewesen? Mitnichten! Matuschek beschreibt in seinem Zitat einen Staat, der um seiner selbst willen seine Bürger opfert. Genau das Gegenteil stand „damals“ auf der Agenda der Staatsführung!
Professor Kurt Huber ein Musikwissenschaftler, der sich um die deutsche, insbesondere bayerische Volksmusik verdient gemacht hat.
Wie heißt das deutsche Sprichwort? „Schuster bleib bei deinem Leisten.“
Lieber Ernst,
es ist wahr: Man kann an allem herumnörgeln, was das „Dritte Reich“ in der Lage, in der Deutschland und die deutsche Führung einstens waren und getan hat, nicht genügend im Blick behält.
Die beiseite gelegte Form der „Demokratie“ damals im NS-Staat hat ermöglicht, was die Führung dann erreichte. Wir waren im Krieg mit Feindstaaten, deren Bosheit im Versailler Diktat klar ersichtlich war und ist.
Man muß sich den Kraftakt des Führers einmal vorstellen und sich fragen, ob man es denn selbst besser gemacht hätte, wenn man so im Morast gesessen hätte, wie unsere Eltern es nach dem Versailles-Verbrechen am Deutschen Volk erleben durften.
Der Krieg war ja nach 1918 weitergegangen. Unehrenhaft, boshaft wollten die sog. Sieger noch erreichen, was sie in der heißen Phase des 1. Weltkrieges dank der hervorragenden Feldherrnleistung Ludendorffs u.a. nicht erreicht hatten. Ja, selbst bei der jüdisch-geführten Sabotage unseres Kampfes- und Siegeswillens ab 1915 aus dem Hinterhalt befand sich Deutschland in der vorteilhaften Lage, bei den von uns aus angebotenen Waffenstillstandsverhandlungen allseits mit unseren Truppen in Feindesland zu stehen, die der Feinde aus unserem Land fernzuhalten, so daß wir unbesiegt waren.
Was die Feindmächte dann – ohne uns – in Versailles planten und durchführten ist eines der großen Verbrechen in der Geschichte der europäischen Völker.
Da fand sich der willensstarke Führer, der dann wie im Kriege das Militär führte. Der größte Teil des Deutschen Volkes folgte ihm, und zwar hoffnungsvoll freudig.
Der Führer hatte allerdings damals den Vorteil, daß von der Vaterlandsliebe und dem heldenhaften Einsatz im 1. Weltkrieg des Deutschen Volkes noch ein gut Teil herübergerettet und die Derlmer’sche Propaganda noch nicht so sehr Fuß gefaßt hatte wie heute.
Natürlich: Welcher freiheitsliebende Mensch läßt sich gern Verbote seiner kontroversen Meinungsäußerungen gefallen! Aber jeder Besserwisser muß sich fragen, ob er’s denn selbst hingekriegt hätte, die uns entrissenen Landesteile bis auf den „Polnischen Korridor“ zurückzugewinnen, mit allen Mitteln die Fortsetzung des von den „Andern“ gewollten Krieges zu verhindern und die Lügen über das Deutsche Wollen zurückzuweisen.
Die Nachkriegspropaganda gegen das „Dritte Reich“ wirkt sich bis heute psychologisch schwerst behindernd auf die Meinungsfreiheit aus.
Schön, wenn hier bei Adelinde in unserem derzeitigen volksvernichtenden System „gewagt“ wird, gegen die Meinungsdiktatur der Volksfeinde zu argumentieren.
Ich finde, man kann die beiden Systeme nicht vergleichen. Das faule heutige Besatzungskonstrukt und das vom Adolf, der sich befreien wollte von der Finanzmacht und es tat, wie ich es mehrmals hier beschrieb, ist nicht zu vergleichen. Er unterstellte die Reichsbank der Souveränität des Staates am 15.6.1939. Wann begann der 2. WK? Heute sind wir Untertanen der Weltbank. Entweder er hat seine Politik nicht gut erklärt oder die Leute waren zu dumm. Man hätte ihn in allem unterstützen müssen. Aber einige leisteten Widerstand und hatten keine Geduld, denn nach dem Krieg hätte sich einiges verändert im Reich. Man muß nur Wilfred von Oven „Dr. G.“ lesen, wo beschrieben wird, wie man das Parteiensystem verändern wollte. 12 Jahre – was sind das? Und jetzt?
Vielleicht hätten wir in der ddR auch nicht meckern sollen, denn die heutige bRD ist weitaus schlimmer. In der ddR waren wir Deutsche mit deutschen Schlagern und deutschen Volksliedern mit Schulgarten und Goethe/Schiller. Wir haben alles verloren, Traditionen und Gewohnheiten, Kinder-Gebähren, Dialekten, Sprache, Familie und Volk. Zerbröselt von Dummen regiert.
81 Jahre Knechtschaft in Lüge und Morast mit den von Doris Mahlberg beschriebenen Auswüchsen. Ein Sündenpfuhl, ein Sumpf, in der 13-jährige Kinder zum Nachtschwimmen in Schwimmhallen eingeladen werden, das 11 Uhr nachts beginnt und um 1 Uhr endet. Wie blöd muß man sein? Alles liegt am Boden, alle haben die Schnxxe voll. Es reicht! Man kann das nicht vergleichen.
@Ernst Cran
„Heute führen die Deutschen Krieg gegen sich selbst.“
Ganz ehrlich, ich kann diesen Unsinn nicht mehr hören. Nein, mit Ausnahme von einer Hand voll Idioten führen die Deutschen keinen Krieg gegen sich selbst, aber sie sollen es glauben. Und sie tun es. Der Krieg gegen uns hat nie aufgehört, nur die Strategien haben sich geändert und die Mittel, und die sind noch niederträchtiger und infamer als sie es damals waren. Damals haben sie unsere materiellen Körper getötet, heute töten sie unseren Geist, unsere Seelen, unsere Selbstachtung, unseren Intellekt, unsere Lebensfreude. Das erbärmliche Gehaspel, das wir bei der laufenden Fußball-WM von der deutschen Mannschaft gesehen haben, ist nur ein Beweis dafür. Es ist ein Psycho-Krieg, und die ihn führen, treten nie in Erscheinung. Sie haben in Deutschland/Europa ein Klima von Mord und Todschlag, von Chaos und Terror, von Haß und Hetze geschaffen, das möglicherweise in einem Bürgerkrieg enden wird. Dann ist es leicht zu sagen, ihr Deutschen führt Krieg gegen euch selbst.
Auch die zwei letzten Absätze Ihres Kommentars zeigen mir, daß Sie nicht verstanden haben, was ich sagen will. Ich werde es auch nicht erklären.
„Im April 1943 wurde Kurt Huber wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, am 13. Juli wurde er hingerichtet.“
Nach dem Krieg wurde keines von den Tausenden Unrechtsurteilen durch die damaligen Justizbeamten diesen Verbrechern zum Verhängnis. Die damalige Gesetzeslage hat es ermöglicht, daher wurde niemand wegen dieser Schandurteile zur Rechenschaft gezogen.
Jetzt, 2026, warten wir, daß die AfD verboten werden darf. Die jahrelange Haß- und Hetzkampagne gegen diese Meinungsträger wird wie enden?
Liebe Doris, reagierst Du da nicht ein bißchen scharf? Es wäre vielleicht doch gut, wenn Du nochmal erklärtest, was Du wirklich gemeint hast. „Damals“ waren wir international von Feinden umgeben, die unser Land beraubt hatten und weiter berauben wollten – materiell, geistig, seelisch. Da war Gegenwehr mehr als gerechtfertigt, was nicht heißt, daß der Führer den Krieg wollte. Er wurde dazu gezwungen. Das steht fest und ist durch Aussagen damaliger Staatsmänner reichlich belegt. Der idelle und materielle Aufschwung nach 1933 war Erlösung von Versailles. Das Volk war begeistert. Tieferschauende konnten bestimmte Maßnahmen gegen die, die kritisierten und nicht mitmachten, nicht gutheißen – so beide Ludendorffs. Und es bewahrheitet sich wieder einmal, daß ein Freiheitskampf moralisch auf der Höhe bleiben muß, wenn er wirklich zum Ziel führen soll.
Und heute? Wer schürt zum Krieg gegen Rußland, will uns Europäer opfern, allen voran uns Deutsche? Oder sind das etwa nicht „Deutsche“, die das wollen und unsern Wohlstand in die Ukraine scheffeln – ganz im Sinne des einstigen jüdischen Außenministers Joschka Fischer: „Hauptsache, sie haben’s nicht.“? Nämlich den vom Volk erarbeiteten Wohlstand. Plumper kann man der Welt doch seinen Vernichtungswillen nicht vorführen.
Da kann man vieles ins Feld führen, was gegen das „Dritte Reich“ spricht. Aber eine derartige Niedertracht, wie wir sie heute vorgeführt bekommen von deutschen Politikern, hat es von der damaligen Führung wohl nicht gegeben. Ganz schlimm, ja bösartig die Gesinnung von Links-Grün und ihren induziert irren Vasallen. Unerträglich die Selbstgerechtigkeit, mit der dieser Kampf von diesen Deutschen gegen die Lebensinteressen des Deutschen Volkes geführt wird.
Wichtig ist, den richtigen Maßstab zu finden, mit dem man die gegebenen und herbeigeführten Verhältnisse mißt. Die Zeit des Nationalsozialismus in Grund und Boden zu verdammen, entspricht dem Willen der überstaatlichen Weltherrscher, die keine Völker, sondern eine global gelenkte Massengesellschaft wollen, aber nicht der Wahrheit. Sie lügen, wenn sie den Mund auftun, unsere lieben Deutschen fallen drauf rein und werden damit zu Mittätern gegen das eigene Volk.
Danke, liebe Doris Mahlberg, für diesen Beitrag, dadurch sieht man sehr schön, wie sich Vieles gewandelt hat!
Und vor Allem sieht man sehr schön, daß man oft leider nicht sicher sein kann, ob man gerade wirklich auf der guten Seite steht?
Wenn ich z.B. diese bösartigen Ausschreitungen der Antifa (z.B. G20-Gipfel oder jetzt neulich in Erfurt) verfolge, muß ich unweigerlich an den damaligen Rotfront-Kämpferbund denken und daran, was z.B. Ingrid Wecker in ihrem Buch über diese Zeit erzählt, oder was auch mein lieber verstorbener Nachbar darüber in seinem Buch erwähnte.
Im Grunde genommen, hat sich doch seither gar nichts verändert, es wurde nur einfach die Gewichtung der jeweiligen Rollen ausgetauscht. Der wirkliche Feind wird uns heute als Freund verkauft!
Auch damals schon, zu Ludendorffs oder Adis Zeiten, wurden diese unfertigen und gelangweilten Jugendlichen dazu benutzt, einfach nur Stimmung zu machen! Sie wurden damals schon von überall her angekarrt, um Schlägereinen anzuzetteln oder Synagogen in Brand zu setzen, nur damit man es hinterher den Nationalsozialisten in die Schuhe schieben konnte.
Ein selbst erlebtes Beispiel dieser Spezies dazu möchte ich gerne erzählen:
Ich war damals im Oktober 2018 in Bielefeld bei der Demonstration für Ursula Haverbeck dabei.
Ich war gefühlt in der Hölle gelandet, überall waren solche … bei uns im Gau sagte man dazu früher „Körnerfresser“ anwesend, also solche „Ökoterroristen“ (so nannte man sie auch), also diese Leute, die seltsam gekleidet, mit Kochlöffeln auf Pfannen und Töpfe eingeschlagen und seltsame Parolen gebrüllt haben. Im Grunde genommen, waren diese, angeblich offiziell harmlosen Gesellen außer Rand und Band an diesem Tag?
Lustig dabei ist ja, dass Frau Haverbeck lange Jahre selbst in diesem ‚Verein mitgespielt hatte? Wahrscheinlich waren deshalb überall die Plakate zu sehen, wo darauf stand: „Haferkeks statt Haverbeck!“
Am Schluß wurden wir von der Polizei in den Bahnhof getrieben, wahrscheinlich nur zu unserer Sicherheit!?
Da unser Auto nur eine Straße weiter geparkt war, mußten wir wieder raus aus dem Bahnhof und mitten durch diese angeblich so tapfere, 14.000- köpfige Widerstandsbewegung (das schrieben die Medien), welche ihre ganze Munition gegen läppische 280 Demonstranten abschießen mußte, mit all ihrem Haß, und die tapferen Widerstandskämpfer, nur dadurch, daß sie nur durch ihren vollendet gezeigen Widerstand eine neue Nationalsozialistische Bewegung verhindern konnte, diese unanständige Truppe stand im Spalier vor dem Bahnhof, und wir mußten durch diesen schmalen Spalier durch und uns beschimpfen und bespucken lassen!
Als wir endlich da durch waren und zwei junge Kerle vor uns die Straße hoch liefen, sagte der eine junge Kerl zum Anderen: „Das war heut echt cool, ich hab mich jedesmal verhaspelt beim „Nazis raus“!“
Und ja, so ist es leider, es ist für die Gegner nur einfach ein Event, eine Party oder eine lustige Gelegenheit, ein Anlaß, ihren sonstigen täglichen Frust loszuwerden.
Vielleicht ist es sogar einfach so, daß der Mensch vielleicht sogar solche Aufmärsche braucht?
Ich erninnere mich an das Buch von Dieter Zimmer „Alles in Butter“, wo er beschreibt, wie die Leute in Baden Baden den Adenauer empfangen haben, die riefen echt „Conny, Conny“ und jubelten ihm zu!
Oder wie Hans Bemmann in seinem Buch Erwins Badezimmer“ sehr schön beschreibt, wie man die Meute auf jemanden hetzen kann, indem man ihn ständig im Teleschirm als Gegner zeigt!
Und danke, liebe Heidrun, für den Kommentar, welcher den Führer aufzeigt mit all seiner Kraft und nicht als den Gegenspieler!
Und ich wiederhole mich: „Wer hätte damals wirklich die Kraft gehabt, unser Vaterland zu retten, in der schlimmen Zeit!“
Alles liebe
Bettina
Doris Mahlberg gibt zur Diskussion selbst die Antwort, indem sie die Rede Hubers historisch einordnet. Sie schreibt:
Nachdem ich diese Rede von Prof. Huber vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal gelesen hatte, fragte ich mich, ob er und seine Mitstreiter zu ihrer Zeit haben wissen können, welche dunklen, satanischen Mächte die Vernichtung Deutschlands und des Deutschen Volkes lange vor der Machtübernahme Hitlers beschlossen hatten.Vermutlich wußten sie es nicht.
Ich vermute genau dieses. Die Widerständler von damals waren nicht genügend über die Feinde der Deutschen aufgeklärt. Wieviel % sind es heute?
Hans von Dohnany arbeitete im Justizministerium und kam ungerechten Urteilen auf die Spur, die er kopierte und die im Zuge des 20. Juli 1944 zum Vorschein kamen.
Alle hofften auf ein „Danach“, und was kam NACH 1989? Nichts.
Daran sehen wir, daß es immer einzelne sind, die ein System zum Feind werden lassen. Joseph Goebbels wollte das Parteiensystem nach dem Krieg abschaffen, weil sich dort zu viele kleine Herrscher aufspielen konnten. Ich denke auch, das war die Crux. Goebbels sagte auch klar, daß er nach einem verlorenen Krieg nicht mehr leben wolle, denn er müßte von weitem ansehen, wie sein Volk geknechtet werden würde. Der Selbstmord der Familie griff dem Grauen zuvor, was wir heute erleben müssen. Unmoral, Gier, permanente Lüge, Heuchelei, eine nicht zu ertragende Presse und eine verlotterte fette und verdummte Masse Mitmenschen.
Liebe Adelinde, es war wirklich nicht meine Absicht, auf irgendetwas scharf zu reagieren. Sollte das so verstanden worden sein, tut es mir leid.
Ich schätze diesen Blog über alle Maßen, und Deine Arbeit ist mit Gold nicht aufzuwiegen. Aber Du weißt auch, daß es manchmal schwierig ist, den Eiertanz zwischen Wahrheit und „diplomatischer Formulierung“ hinzukriegen. Es gelingt mir nicht immer, darum will ich es mal so versuchen: Meine Eltern und Großeltern haben unter dem Nationalsozialismus (NS) gelebt, und es ging ihnen sehr gut. Nach der Grenzöffnung wurde mein Vater sowohl Zeuge wie auch Opfer einer korrupten Justiz bezüglich der Gewalt von Migranten gegen Deutsche. Damals sagte er zu mir: „Ich wünschte, ich müßte derart abartige Zustände wie heute nicht mehr erleben. Unter dem NS haben wir glücklicher und zufriedener gelebt, als in dem Saustall, der Deutschland heute ist.“ Kurz darauf verstarb er.
Wie soll man sagen, daß das Leben unter dem NS auch prosperierend und schön war? Meine Mutter berichtete von schönen Festen, vom Bund deutscher Mädchen, deutschem Brauchtum und Lebensfreude. Die Familie wurde gefördert und geehrt, nicht systematisch zerstört. Auch Professor Huber hat seine Frau und Kinder sehr geliebt. Der NS war völkisch, nationalistisch, nicht gegen das eigene Land und das eigene Volk gerichtet. Er war das Gegenteil zur perversen deutschfeindlichen Politik von heute, die von Kriegstreiberei, Verarmung, Enteignung, Terror und Mord geprägt ist.
Die schrecklichen Zustände, die heute in unserem Heimatland herrschen, hat es in Professor Hubers Deutschland nicht gegeben. Insofern muß er meine letzte Frage natürlich mit „NEIN“ beantworten.
Das war es, was ich (etwas versteckt) sagen wollte. Der Eiertanz eben.
Ja, der Eiertanz! NOCH geben sie Herrschenden und vor allem ihre deutschen Marionetten nicht zu, daß sie bewußt an der Vernichtung des Deutschen Volkes arbeiten. Aber sie sind Knechte und von der Nachkriegspropaganda in Deutschland vergiftet. Sowas muß man erstmal hinkriegen, wenn man bewußt „mit Greuelpropaganda“ (Sefton Delmer) ein Volk auslöschen will, dem es an ehrlicher Selbsteinsicht nicht fehlt wie den Deutschen. Einmalig dieser Erfolg der Völkerzerstörer!
Schön, daß Du bei Adelinde mitarbeitest, liebe Doris.