Von der Weltallweite völkischen Denkens – Zenta Maurina (1)
Posted in Heimat, Kultur, Philosophie on 22. Oktober 2010
Das Wort „völkisch“ ist seit seiner Vereinnahmung durch ein Blatt wie den „Völkischen Beobachter“ erledigt. Wer es dennoch benutzt, macht sich verdächtig, einem System anzuhängen, das national-egoistisch, chauvinistisch nur das eigene Volk achtet, Daseinsrecht und Kultur fremder Völker aber geringschätzt. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was die Schöpfer dieses Wortes wollten. Wie die […]