Feed für
Beiträge
Kommentare

Der DDR weine ich keine Träne nach!

Aller Nostalgie entgegen stellt

Berthold Arndt

klar:

Der DDR weine ich bestimmt keine Träne nach. Wer in den anderen Teil Deutschlands wollte, wurde mit dem Tode bedroht oder in ein Stasi-Gefängnis geworfen.

Die DDR war ein dem deutschen Volk feind-licher Staat. Der Marxismus-Leninismus war Staatsideologie. Seine politische Meinung konnte man in der Öffentlichkeit nicht kund tun. Es bestand keine Geistesfreiheit.

In den Buchhandlungen gab es nur Bücher, die der Staatsräson nicht widersprachen. In den Gesetzen machte sich der Staat unan-greifbar.

In der Schule mußte man unter Beweis stel-len, daß man einen gefestigten Klassenstand-punkt hat, d. h. Kommunist war. Wer unan-genehm auffiel, der konnte nicht studieren.

Wirtschaftlich war die DDR völlig inkompe-tent, schon deswegen mußte sie verschwin-den.

Im Oktober 1989 habe ich durch eine Unter-schriftenaktion in meinem Betrieb (VEB Kraftverkehr Klötze) die BGL (Betriebsgewerk-schaftsleitung) gestürzt. Eine Abordnung vom FDGB-Kriesvorstands wollte das noch verhindern.

So wurde ich selbst BGL-Vorsitzender und im September 1990 Betriebsratsvorsitzender. Als am 4. November in Ostberlin die große De-monstration gegen den SED-Staat war, wußte ich, daß mich nun niemand mehr aufhalten konnte.

Im März 1990 wurde ich Mitglied des Demo-kratischen Aufbruchs (DA), der später mit der Ost-CDU fusionierte und diese dann mit der West-CDU. So war ich 25 Jahre CDU-Mitglied.

2015 bin ich wegen der katastrophalen Politik von Frau Merkel aus der CDU aus- und in die AfD eingetreten. 2020 bin ich auch dort aus-getreten wegen der Nähe des Bundesvor-stands zu Putin.

Ich verstehe niemandem, der die DDR-Zeit verklärt. Diese Leute haben ein kurzes Gedächtnis.

In der BRD herrscht auch ein linkes Denken vor. Die Journalisten waren und sind fast alle Linke und bevorzugen die Sichtweisen der linken Politiker.

Hiermit muß jetzt gebrochen werden! Den Eliten droht der Verlust ihres Einflusses und ihrer Deutungshoheit. Die AfD will die linken Eliten entmachten, deshalb wird sie von allen Seiten angegriffen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz erklärt die AfD für rechtsextrem, weil sie sich zum deutschen Volk bekennt. Wer sich als Deut-scher fühlt, weil er dem deutschen Volke angehört, gilt als rechtsextrem.

Es ist sowieso fragwürdig, daß ein Geheim-dienst festlegt, was Rechtsextremismus sein soll.

In jedem Bundesland wurde eine Staatsan-waltschaft eingerichtet, die die sozialen Medien nach mißliebigen Meinungen durch-sucht und die Personen wegen „Volksver-hetzung“ anzeigt.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird systematisch eingeschränkt, obwohl sie in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert wird. Gerade der Verfassungsschutz höhlt die Verfassung aus. Das erinnert mich an DDR-Verhältnisse.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare
0
Deine Gedanken interessieren mich, bitte teile diese mit!x