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Reinhard Heuschneider

über die Frage:

Ilse Aigner neue Bundespräsidentin?

<heurein.wordpress.com> 1. Mai 2026

In der ersten Zeit der Nachkriegsjahre konnte man den Zeitzeugen des nur für deutsche In-teressen arbeitenden NS-Systems nur schwer ein X für ein Y vormachen, entsprechend pro-deutsch waren noch die ersten Bundespräsi-denten, die höchsten Repräsentanten des BRD-Regimes.

Fast ein halbes Jahrhundert später, nachdem die Zeitzeugen merklich weniger geworden waren, sahen die Feinde Deutschlands den Zeitpunkt gekommen, die Wende einzuläuten, um unser restliches Vaterland zu zerstören.

Dementsprechend wurden „qualitativ“ ge-eignete Bundespräsidenten eingesetzt: Richard von Weizsäcker, der die größte deutsche Katastrophe, den größten Raub an deutschem Land, die schrecklichsten Mas-senmorde an unserem Volk, die noch nie dagewesenen Massenvergewaltigungen an unseren deutschen Frauen als „Befreiung“ verhöhnte.

Sein Nachfolger, Roman Herzog, wurde bekannt durch sein Leitmotiv:

„Durch Deutschland muß ein Ruck gehen!“

O ja, wir Deutschen waren uns immer noch nicht bewußt, wieviel mehr wir arbeiten sollten, um, wegen der bösen „Nazis“, der Welt unsere nie zu bezahlende Schuld we-nigstens ansatzweise abzuzahlen.

Christian Wulffs Hauptbeschäftigung war zwar, uns mit seinen privaten Eheange-legenheiten mitfiebern zu lassen, doch vergaß er nicht, uns seine Weisheit mitzu-teilen: Der Islam gehört zu Deutschland.

Joachim Gauck ließ uns einmal wissen, daß er Deutschland haßt, es aber gar nicht so meine, und Frank-Walter Steinmeiers auf seinem Spickzettel geschriebene Parole ist bekannt: Israel, Israel über alles, über alles in der Welt! Deutsche, schämt euch, tut Buße, und zahlt!

Jeder von diesen ersten Repräsentanten der BRD hatte so seine Besonderheiten, doch eine eherne Verpflichtung hatten und haben sie alle: sich bei jeder passenden und unpassen-den Gelegenheit das griffbereite jüdische Kippa aufzusetzen und zionistische Gebete nachzusprechen; dafür werden sie fürstlich bezahlt und dürfen in Saus und Braus schwelgen. Kein Wunder, daß der Traum eines jeden demokratischen BRD-Politiker ist, Bundespräsident zu werden.

Am 30. Januar 2027 ist es wieder soweit. Schon jetzt hat der bayerische Minister-präsident und Wurstesser-Propagandist Markus Söder dieses hohe zionistische Amt für die CSU in Bayern reklamiert und für die Landtagspräsidentin Ilse Aigner den Hut bzw. die Kippa in den Ring geworfen. Und in der Tat, Ilse Aigner wäre dafür wie geschaffen! Einige wenige Beispiele mögen dies bestätigen.

Ilse Aigner (Wikipedia)

Ihre Weihnachtsansprache am 26. Dezember 2025, die gleichzeitig eine CSU-Werbung für die bayeri-schen Kommunalwahlen für den März 2026 waren, zeigte, wes Geistes Kind die Dame ist. Sie hatte Bayerns Bürger aufgerufen, die angebliche Meinungsfreiheit zu nutzen und mitzureden:

„Reden Sie mit! Wir haben Meinungsfrei-heit. Manche behaupten ganz entschie-den das Gegenteil, aber ich frage mich da: Was soll man denn sagen, das man angeblich nicht sagen darf? Welchen Mißstand will man denn beklagen und darf es nicht? In autoritären Regimen wird willkürlich vom Staat verfolgt – bei uns nicht.

Also: Machen Sie zum Thema was Sie bewegt. Mein Vertrauen ist groß in unser Land, in unseren Rechtsstaat, in unsere Demokratie. Am besten überzeugt man in der Sache – und mit Anstand.“

Daß Jahr für Jahr tausende von Bürgern be-straft und oft eingesperrt werden, weil sie eine andere Meinung als die zum Gesetz er-hobene jüdische Meinung über den Holocaust und die hereingefluteten Ausländer haben (§130 StGB), ist Ilse Aigner, deren Blick im Karrieredenken getrübt scheint, entweder unbekannt, oder sie steht auf dem Stand-punkt, jüdischer Meinung zu widersprechen ist ein genauso schwerwiegendes Verbrechen, wie es der berüchtigte Idi Amin, Staatspräsi-dent von Uganda, der sogenannte Schlächter von Afrika, zu seinen Lebzeiten eingeordnet und warnend ausgedrückt hatte, wenn ihm widersprochen wurde:

„Es gibt Meinungsfreiheit, aber ich kann keine Freiheit nach der Meinungsäuße-rung garantieren.“

Meine Zweifel, daß Ilse Aigner überhaupt fähig ist, bayerisch bzw. deutsch zu denken und zu fühlen, wurden genährt im vergan-genen Jahr am 15. Juli 2025, als sie, anläßlich der 80-jährigen jüdischen Wiedergründungs-feier in der Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob, Charlotte Knobloch im wahrsten Sinne des Wortes in den bayerischen Himmel hob.

Sie ließ es nicht dabei bewenden, die jüdische Greisin als

„Lichtgestalt und Mut-Macherin“[1]

zu preisen, die

„auch unserem Land eine Richtung gegeben“

hat, sondern sie gar als „unsere jüdische Bavaria“[2] in überirdische Sphären zu heben.

Obgleich bei Themen dieser Art jüdische Lobeshymnen ohnehin nur noch in Superla-tiven gesungen werden, greift man sich bei dieser Hypersuperlativsteigerung der bayri-schen Landtagspräsidentin unwillkürlich an den Kopf. Denn wer ist Charlotte Knobloch und wer die Bavaria?

Das Leben der nunmehr 92 Jahre alten Charlotte Knobloch biegt sich vor Ämtern, Würden, Orden, Preisen und Laudatien. Nachfolgend nur einige ihrer Aktivitäten.

Seit 1985 ist sie die Präsidentin der Israe-lischen Kultusgemeinde München und Oberbayern; jahrelang war sie Vizepräsi-dentin des Jüdischen Weltkongresses (WJC) sowie Vizepräsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC); von 2006 bis 2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, dessen Vizepräsidentin sie vorher war.

Sie ist Schirmherrin für jüdische Begabten-förderung. 2006 schlug sie einen bundesweit flächendeckenden Islamunterricht vor,

„damit muslimische Kinder nicht von ‚Haßpredigern‘ indoktriniert würden.“[3]

Deutsche Kinder brauchen keine Haßprediger, die schickt man in die Konzentrationlager-Museen, wo sie, wegen fehlendem eigenen Geschichtswissen, gegen das eigene Volk in-doktriniert = aufgehetzt werden, was in ty-pischer Chuzpe zynisch als „Erinnerungskul-tur“ bezeichnet wird.

Sie wies die Bundesregierung an, was diese gegen den Israel angeblich bedrohenden Iran am besten zu tun habe und tadelte den deut-schen Papst Benedikt XVI., dessen christliches Verständnis sie als Diskriminierung und Aus-grenzung des Judentums geißelte.

Am 23. Januar 2019, anläßlich der Ehrung der NS-Opfer im bayerischen Landtag (deutsche Opfer werden offenbar als Opfer minderen Ranges betrachtet und daher von Gedenken ausgeschlossen), zog sie gegen die AfD, weil diese die deutschen Opfer dem Gedenken mit einbeziehen wollte, vom Leder, wofür sie von Alice Weidel im Bundestag zurechtgewiesen wurde mit den treffenden Worten, Charlotte Knobloch habe sich „wirklich entblödet, im Bayerischen Landtag eine Gedenkveranstal-tung für geschmacklose Parteipolitik zu mißbrauchen.“[4]

Diese Kritik fand  der Landtagsvizepräsident Karl Freller (der übrigens auch Direktor der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten ist) „skandalös“; er mache sich Sorgen,

„welcher Geist hier wieder wach werde.“[5]

Während der Zeit der Inquisition wurden dem Delinquenten zur Warnung die Folterinstru-mente gezeigt, heute soll das offenbar mit dem Zeigen der Auschwitzkeule erreicht werden. 

Da bedarf es kaum des Hinweises, daß die Dame Israel als ihre Heimat betrachtet und Deutschland nur als Werkzeug im Interesse ihrer Heimat Israel versteht. So antwortete sie, als sie Präsidentin des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ war, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, auf die Frage, was Israel für sie persönlich bedeute:

„Israel ist meine geistige Heimat. In Israel habe ich drei Enkelkinder, ich habe Fami-lie dort. Und für mich bedeutet natürlich Israel, anlehnend jetzt an meine Biogra-phie, die Tatsache: Wenn es verfolgte Juden in der Welt gibt, haben sie dort eine Zukunft und eine Heimat.“[6]

Eine Zukunft und Heimat auf dem Land, das zionistische Siedler pausenlos den Palästi-nensern rauben?

Das also ist die Deutschland abholde Charlotte Knobloch, die nach Meinung von Ilse Aigner als quasi jüdische Zwillings-schwester der Bavaria an die Seite gestellt sei. 

Wer ist die Bavaria? Wie wikipedia richtig schreibt, ist es

„die weibliche Symbolgestalt und welt-liche Patronin Bayerns und tritt als per-sonifizierte Allegorie für das Staatsge-bilde Bayern in verschiedenen Formen und Ausprägungen auf. Sie stellt damit das säkulare Gegenstück zu Maria als religiöser Patrona Bavariae dar.“

Der wegen seines Nationalstolzes und glühenden deutschen Patriotismus’ weithin bekannte Ludwig I., 1825 – 1948 König von Bayern, berühmt als der Bauherr u. a. der Walhalla bei Regensburg sowie der Befrei-ungshalle in Kelheim, ließ in den Jahren 1843 – 1850 in München die kolossale Bronzesta-tue der Bavaria, in baulicher Einheit mit der Ruhmeshalle, errichten.

Der begnadete Architekt Leo von Klenze plante die auf der Theresienhöhe errichtete Ruhmeshalle, eine dreiflügelige Säulenhalle nach dem Vorbild antiker Kolossalaltäre, während die davor stehende Bavaria nach einem Modell von Ludwig Michael von Schwanthaler von Ferdinand von Miller in Bronze gegossen wurde; 18,52 Meter hoch und 78 Tonnen schwer.

Die Gestaltung dieser weltlichen Patronin Bayerns ist nicht antik wie die Ruhmeshalle Walhalla in Regenstauf, sondern völkisch-deutsch: Sie hält keinen Lorbeerkranz in ihrer ausgestreckten linken Hand, sondern einen Eichenkranz; die Eiche gilt als speziell deut-scher Baum. Ihr Gewand ist altgermanische Kleidung:

„Das bis zu den Füßen reichende, hemdartige Kleid wurde sehr einfach drapiert und zusammen mit einem darübergeworfenen Bärenfell gegürtet, was der Figur nach Schwanthalers Ansicht einen typisch ‚teutschen‘ Charakter verlieh.“[7]

Es bleibt das Geheimnis von Ilse Aigner, wie sie aus der zionistischen Hochaktivistin Charlotte Knobloch, deren geistige Heimat – selbst unter dem Kinder mordenden, genozi-dalen Regime Netanjahus – Israel ist, „unsere jüdische Bavaria“ machen kann.

Absurder, geistig verworrener geht es wirklich nicht mehr. Oder sollte sie die Bavaria etwa mit dem Goldenen Kalb verwechselt haben?

Wie auch immer, auch wenn sich die Land-tagspräsidentin gerne im bayerischen Dirndl zeigt –, ein „folkloristisches Outfit“ macht noch keine Bayerin und keine Deutsche, so wenig allein ein BRD-Paß aus einem Afghanen oder Syrer einen Deutschen machen kann.

Da wir, wie eingangs erwähnt, wissen, welche antideutsche Aufgabe ein Bundespräsident nach dem Willen der Siegermächte und Erfin-der der BRD zu erfüllen hat, wäre Ilse Aigner m. E. für das Amt des Bundespräsidenten durchaus geeignet.

_________________

Anmerkungen

[1]     „taz“, 16. Juli 2025

[2]     ebenda

[3]       https://de.wikipedia.org/wili/Charlotte_Knobloch

[4]     ebenda

[5]     ebenda

[6]     „Deutschlandfunk“, 13. 04. 2008

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Bavaria

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