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27 Millionen russische Opfer?

Reinhard Heuschneider

ging der Frage

„27 Millionen russische Opfer?“

nach und stellte am 1. Mai 2025 auf seiner Netzseite dankenswerterweise klar:

Wer sich gegen die pro-ukrainischen Kriegs-treiber positioniert, hat einen schweren Stand und muß oft schwerwiegende persönliche Nachteile, einschließlich existentieller Bedro-hung, in Kauf nehmen. Sich für den Frieden einzusetzen, noch dazu unter persönlich nachteiligen Umständen, ist immer ehren-wert, nur sollte man dabei bei der Wahrheit bleiben und Greuelpropaganda beiseite lassen.

Leider zeigt die Erfahrung: Fast jeder, der mit Recht und Vernunft appelliert, daß Deutsch-land sich nicht durch Waffenlieferungen an die Ukraine an einem Krieg mit Rußland be-teiligen darf – noch dazu, da dieser Krieg uns so wenig angeht, wie etwa seinerzeit der Krieg Rußlands mit Afghanistan – argumen-tiert stets mit der sowjetischen, zu Lasten Deutschlands gehenden Propagandazahl von angeblich 27 Millionen sowjetischer Men-schen, die im Zweiten Weltkrieg der deutschen Wehrmacht zum Opfer gefallen seien.

Selbst der Kabarettist Dieter Hallervorden, der sich der politischen Korrektheit erfreu-licherweise nicht anpaßt, der den Völkermord im Nahen Osten auch als Völkermord be-zeichnet, der einen Neger Neger und einen Zigeuner Zigeuner nennt, wies in seinem Video vom 19. 04. 2025, „Frieden ist ein Meisterstück der Vernunft“, auf die „immerhin 27 Millionen Sowjetmenschen“ hin, die ums Leben gekommen seien.

Doch nicht nur, wenn es um Frieden, sondern auch, wenn es um die alljährlichen propagan-distischen Siegerrituale des 8. Mai geht, wird die Zahl 27 Millionen verwendet, eine Zahl, die um ca. ein Dutzend Millionen (!) übertrie-ben ist. Die diesjährige Ausladung der Russen von den Siegesfeierlichkeiten zum 80. Jah-restag des Kriegsendes beklagte die Altstalinistin Sarah Wagenknecht im Bundestag als „geschichtsvergessen“. Sie sagte u. a.:

„Wer nicht mehr weiß oder wissen will, daß die Sowjetarmee die Hauptlast des Krieges gegen Nazi-Deutschland trug und 27 Millionen Menschen aus der da-maligen Sowjetunion, die Mehrheit von ihnen Russen, dem Vernichtungsfeldzug der deutschen Wehrmacht zum Opfer gefallen waren, ist in der deutschen Politik fehl am Platz.“

Gut auswendig gelernt, Frau Wagenknecht, aber wer sich, wie Sie, von antideutscher Greuelpropaganda nicht lösen kann und zudem blind auf eine karrieresüchtige, kommunistisch durchwachsene Person in Thüringen setzt, der taugt zwar für anti-deutsche BRD-Politik, ist aber in deutscher Politik genauso fehl am Platz wie etwa Lars Klingbeil oder Friedrich Merz.

Auch Robert Farle betreibt diese antideutsche Lüge. Viele Jahre, bis 1992, war er glühender Kommunist und hoher Funktionär der DKP. 2015 trat er in die AfD ein, wurde MdB, ver-ließ im September 2022 die Partei und war fraktiosloser Abgeordneter.

Nach der Bundestagswahl im Februar dieses Jahres verlor er sein Mandat und ist wieder in seiner Rechtsanwaltskanzlei in Halle tätig. In der TV-Sendung „Brennpunkt“ von Compact nahm er, gemeinsam mit Jürgen Elsässer, zu der wahnsinnigen Kriegstreiberei gegen Ruß-land Stellung. Absolut realistisch urteilte er:

„Die Leute werden vollgelöffelt mit Unsinn. Man erfindet, daß die Russen schon im Herbst in Litauen einmar-schieren wollen…“,

und dann bedient sich Farle der Schlagworte unserer Feinde und beendet den Satz sarka-stisch und anklagend zugleich mit den Worten:

„…Und dann müssen natürlich die Deutschen, die 27 Millionen Russen im Zweiten Weltkrieg um die Ecke geschafft haben und 6 Millionen Juden umgebracht haben, die müssen jetzt wieder an der Front eingesetzt werden und sollen dort einen Angriff verhindern, den es niemals geben wird.“

Farle hat also zu dem 27-Millionen-Greuel-Märchen noch zusätzlich und freiwillig die Auschwitzkeule verwendet, obwohl er als studierter Jurist eigentlich wissen müßte, daß bei einem schweren Verbrechen eine forensi-sche Untersuchung unerläßlich, bis heute aber leider unterblieben ist.

Was hat es tatsächlich mit der 27 Millionen-Zahl auf sich, wie kam sie zustande?

„Unmittelbar bei Kriegsende und im er-sten Jahrzehnt danach (etwa bis Stalins Tod 1953) wurden die gigantischen Kriegsopfer ebenso tabuisiert wie die Millionen Opfer der Diktatur. Die Kriegs-opferzahl wurde anfänglich mit 12 Millionen angegeben.

Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte war eine inflationäre schrittweise Erhöhung der Opferzahl kennzeichnend. Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre gei-sterte die Zahl von 20 Millionen sowje-tischen Kriegsopfern durch die Literatur.

Heute, mehr als sieben Jahrzehnte nach Kriegsende [mittlerweile sind es genau 8 Jahrzehnte, R.H.], entblöden sich russi-sche offizielle Stellen nicht, eine Zahl von im Krieg 27 Millionen getöteten sowjeti-schen Bürgern zu behaupten. Das ist in mehrfacher Hinsicht absurd.

1941 hatte die UdSSR 192 Millionen Einwohner, 1950, fünf Jahre nach Kriegsende, waren es 178,5 Millionen. Bei Kriegsende belief sich diese Zahl auf etwa die gleiche Zahl (aufgrund der Kriegsfolgenlasten und der ungenügen-den Ernährungslage wuchs die Bevölke-rung in den ersten Nachkriegsjahren nur unwesentlich).

Die Bevölkerungsverluste beliefen sich demzufolge auf ca. 14 Millionen, davon etwa 10 Millionen Gefallene.

Die Zahl der an der Front gefallenen Angehörigen der Roten Armee beläuft sich also auf etwa 10 Millionen. Hinzu kommen (geschätzte) 3,5 Millionen sowjetische Kriegsgefangene, die an-geblich in deutschem Gewahrsam gestorben sind.

Insgesamt gerieten 5 Millionen sowje-tische Soldaten in deutsche Kriegsge-fangenschaft. Die Zahl von 3,5 Millionen in deutschem Gewahrsam verstorbenen sowjetischen Soldaten ist nicht korrekt. Etwa 2 Millionen gefangene Sowjetsol-daten hielten sich bei Kriegsende in deutschen Gefangenenlagern auf.

Sie wurden von Stalin als todeswürdige Verräter definiert und entsprechend behandelt. Ausnahmslos landeten diese Bedauernswerten in Straf- und Zwangs-arbeitslagern des Archipel GuLag und gingen dort nach jahrelanger Haft jämmerlich zugrunde.

Selbst Stalins Sohn Jakow Iossifowitsch Duschgaschwili war betroffen. Für Stalin war sein Sohn ein Volksverräter. Stalin sagte 1943: ‚Er [Hitler. Th.E] hat nur russische Verräter, und die werden wir erledigen, wenn der Krieg vorbei ist‘.“

Die Methode, die Zahl aller während des Zweiten Weltkriegs durch deutsche Hand ums Leben Gekommenen um ein Vielfaches zu erhöhen und gleichzeitig die deutschen Opfer um ein Vielfaches zu verringern, ist allgemein bekannt. Warum also bedienen sich so viele namhafte Deutsche, die stets moralische Motive für ihren Protest geltend machen und in der Regel sich für Patrioten halten, dieser antideutschen Geschichtsfälschung? Man kann ihnen nur empfehlen:

Wenn ihr schon meint, nur die alliierten Opfer betrauern zu müssen, weil diese angeblich die guten Toten sind, und die deutschen Opfer zu verschweigen, weil ihr sie als böse Tote einordnet, dann versucht wenigstens, bezüglich der angegebenen Zahl bei der Wahrheit zu bleiben, – oder haltet besser den Mund!

Denn der Kriegstreiberei von Kriegsprofi-teuren mit Hilfe einer völlig unnötigen anti-deutschen Propagandalüge zu wehren, ist ein Widerspruch per se. Und die Beschwichti-gung, ein paar Millionen hin oder her sei doch nicht entscheidend, denn schon ein Toter sei zuviel, ist blühender Unsinn, denn wer einen Toten mit Millionen Toten gleich-setzt, der sollte sich auf seinen Geisteszu-stand untersuchen lassen.

Außerdem ist allgemein bekannt, was mit jenen geschieht, welche die als sakral ge-handhabte Zahl 6 Millionen auch nur um ein klitzekleines Bißchen reduzieren: Man steckt sie wegen „Holocaust-Leugnung“ hinter Gitter.

Ist es wirklich so schwer, die Zusammenhänge zu erkennen?

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10 Kommentare
Ines
Ines
1 Monat zuvor

Ich fand diesen Beitrag: Reaktion auf das neue Skandal-Interview: Ungeskriptet mit dem russischen Botschafter. Ich finde diesen interessant und wichtig, weil von einigen der Beitrag (Original) weiter geschickt wurde und der russische Botschafter gelobt wurde.

Thorsten Klahn
Thorsten Klahn
1 Monat zuvor

Ich finde diesen Beitrag sinnvoll und erhellend, denn leider auch viele alternative Medien übernehmen die genannte Zahl ungeprüft.

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Wer die 6 Millionen und die 27 Millionen im heutigen Psychokrieg bemüht, lügt, ist antideutsch und mein Feind. Über die 6 Millionen ist genug gesagt, und wir wissen, wer aus welchem Grund dahinter steht. Ich habe gestern einen Julian Reichelt bei Jehuda Teichtal schleimen sehen, das ist einer, der mit seiner Sekte halb Berlin gekauft (mit deutscher Einwilligung), besetzt und die Politik hier aktiv beeinflußt. Um das seelisch einigermaßen zu überstehen, braucht man einen Koxxeimer. Den Reichelt höre ich mir nie wieder an.
Den Russen nehme ich ihre Lüge aber noch mehr übel, weil sie uns zusammen mit den Angloamerikanern das 81. Jahr die Souveränität verweigern. Der 2+4 Vertrag war eine Täuschung von beiden Seiten. Auch hier zieht die Lüge nicht mehr, Gorbatschow sei getäuscht worden, die Russen scheinen die wehleidige Opferrolle der Zionisten übernommen zu haben. Das habe ich bei meinem 3 jährigen Aufenthalt in den 80ern in Leningrad gemerkt, als sie stolz die vorher und nachher Bildchen von den Vorstadtschlössern präsentierten, die die Sowjets bei den Kämpfen um die Stadt selber zerstört hatten und (wie immer) uns Deutschen ankreiden. Warum stehen Paris, London und Rom noch da wie vor 2000 Jahren? Ich kann das wehleidige Gelüge nicht mehr hören.

Eine eigenständige Mitte Europas ist auch von ihnen nicht gewünscht… Nun sehen sie dem Ausverkauf der brD sprach- und tatenlos zu.

Zu den deutschen Politikern: Ich bin der Überzeugung, daß sie nur zu unserem vorsätzlichen Schaden eingesetzt werden. Das scheint Bedingung und Vertrag. Nur Dummheit ist es nicht. An Wahlen beteilige ich mich nicht. Punkt. Sie alle besetzen und erniedrigen uns das 81. Jahr, ein Menschenalter. Auch die Sowjets sind noch nicht weg. Im März 2023 zog das Haus Hohenzollern alle seine Forderungen und erhobenen Ansprüche zurück, das 1918 erworbene Haus in Doorn gehört außer dem Mausoleum den Niederlanden… Da gibt es sicher noch Geheimverträge mit den Russen, denn beide Seiten linken uns bis heute.

Drusius
Drusius
1 Monat zuvor

„27 Millionen russische Opfer?“
Es sind immer die Opfer derer, die Rußland gewaltsam den Kommunismus übergestülpt haben und Deutschland den Faschismus. Künstliche Polarität und eine Lösung in der Richtung, die das eigentliche Ziel der Konfrontation ist, das ist, was immer wieder abläuft.

Die Völker werden immer in das Schuld und Sühne-Programm gebracht, weil ihnen die Souveränität geraubt wurde. Deutschland hat nach der Kapitulation des Kaiserreiches und der Ausrufung einer anderen Herrschaftsform eine längsgestreifte Trikolore, zu der der Kaiser sagte:“Schwarz, Rot, Senf“. Und Rußland hat die längsgestreifte Trikolore von Wlassow als „Nationalflagge“, ihrem wichtigsten Verräter, verordnet bekommen. Beides sind Fahnen ohne jegliche außenpolitische Rechte. Deshalb hatte Hitler eine andere Fahne bekommen, mit einem Kreis in der Mitte, wie den auch die EU-Fahne hat. Dieser Kreis (die Symbole lassen wir einfach einmal weg) bedeutet: Zentral fremdgesteuert, kann man finden, wenn man sucht.

Jedes Opfer ist übrigens ein Opfer für die, die Opfer erwarten, planen und die Gewalt über vorhandene Mechanismen erzeugen. Wer mitspielt, weil er gezwungen wurde oder es nicht besser weiß, darf an Opferfestspielen teilnehmen.

Woher kommen diese Opferungen in der Geschichte, die Unterwerfung unter die „Götter“?

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Hinzu kommen (geschätzte) 3,5 Millionen sowjetische Kriegsgefangene, die an-geblich in deutschem Gewahrsam gestorben sind.

Davon mögen einige in deutschem Gewahrsam gestorben sein, aber die nach 1945 dort befreiten wurden im gelobten Land des Sozialismus in sowjetische Vernichtungslager gesperrt, wie der Mann meiner Freundin in Leningrad, der an den Folgen Jahre später verstarb. Er hatte den Fehler begangen, sich den Deutschen zu ergeben, da war Stalin ja auch seinem Sohn gegenüber „eisern“. Stalin an der Seite der imperialen Geldelite als Feinde Deutschlands, besser kann man die Weltlage nicht sichtbar machen… Aber selbst die Deutschen pendeln zwischen dem künstlich geschaffenen dualen System hin und her und erkennen nicht, daß beide Seiten bis heute zusammenarbeiten. So ist auch beiden Seiten bekannt, daß Erdöl und -gas nicht endlich sind und sich durch Bakterien im Erdinneren reproduzieren können, aber hören wir diese Wahrheit? Da wird wie bei der katholischen Kirche, die unser aller Vergangenheit zusammenlügt, nichts aufgedeckt, sondern mitgelogen.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Der Artillerieleutnant Dschugaschwilli beging lieber Selbstmord als in die UdSSR ausgeliefert zu werden.

Gulaghäftlinge wurden in die Rote Armee gepreßt und dann ohne Waffen gegen die deutschen Linien gehetzt.

Wann gab es in Deutschland Faschismus? Ich höre immer wieder die Parole: „Nie wieder Faschismus“. Aber den gab es nie in Deutschland.

Ein Symbol hat immer die Bedeutung, die der Benutzer ihm gibt. Was andere davon denken, das ist deren Sache.

Der Wolf
Der Wolf
1 Monat zuvor

“Ist es wirklich so schwer, die Zusammenhänge zu erkennen?“
Genau!

anonym
1 Monat zuvor

Danke. Schöne Diskussion!

Sprechen wir mal rein militärisch.

Wie gewinnt man einen Krieg? Was entscheidet? Strategie oder Logistik?

Richtig, die Logistik – besonders im Land mit dem „tiefen Raum“, der so tief ist, daß ohne Logistik schlicht die Lampen ausgehen! Die besagen fehlenden Winteruniformen, klingelt da was?

Wenn man „so tief“ im Raum steht und Millionen von Leuten angeblich überrannt hat, die hatten doch auch alle Winterklamotten, warum hat man nicht einfach von denen die Mäntel mitgenommen statt zu erfrieren oder vergeblich auf Klamotten aus Deutschland zu hoffen.

Na klingelt? Immer noch nicht?

Wie hat, verdammt nochmal, Napoleon gegen Rußland verloren?

Dort fängt die russische Erfolgsgeschichte bzgl. „Tiefe des Raums“ nämlich an!

In einem Video (u.a.) („ja russki Okkupant“) wird geprahlt, und an tausend Stellen kann man es nachlesen (man muß eben nur wissen, wonach man sucht):

„Ich der Russe, haben Moskau niedergebrannt, um dem Angreifer Napoleon die Logistik zu zerstören!
Jetzt aber, immer noch nicht?

Eine erobernde Armee kann sich nur, also die MUSS sich aus den eroberten Gebieten VERSORGEN! Essen trinken Brennstoffe WINTERMÄNTEL Reparaturen von Waffen etc. pp.!

Napoleon griff also an, auf Verschleiß, weil er ja wußte, egal wenn ich Moskau einnehme, können wir uns ja wieder auftanken mit allem, was wir brauchen.

Nö, konnte er nicht, weil die Russen Moskau, bevor Napoleon da war, selbt anzündeten! Für Napoleon war nix mehr da, zum Erobern und Erbeuten! Rußland gewann, weil es die potentielle Beute selbst vernichtete!

Konnte Stalin lesen? Aber sicher doch!

Wenn das bei Napoleon klappt, wieso sollte es nicht mit Hitler funktionieren?

Wer tötete also die viel zu vielen armen Russen? (Es tut mir aufrichtig Leid um jeden Einzelnen!) Der Täter war Angehöriger eines Volkes, das 2008 es nciht eilig genug haben konnte gegen Rußland erneut die Waffen zu ziehen – im Kaukasuskrieg, Angehöriger des Volkes der Georgier – Der Georgier Stalin!
In erbeuteten (nicht passenden stets zu großen) Deutschen Wehrmachtsuniformen immer zwei überleben lassen (auf daß sie das Gesehene glaubhaft vermitteln) Leute auf russisch in Scheunen getrieben und diese dann anzünden… Würde Stalin nie machen?

Holodomor – der Tod von 2 Mio Ukrainern zuvor – auch Stalin, der Georgier Stalin so tuend, als sei er Russe!

Der hat diese beiden Völker aufeinandergehetzt und die Millionen Toter auf dem Gewissen. Wir haben die Gefangen nach Ableistung der Kriegsgefangenenarbeit an die Grenze zurückgeschickt und übergeben, was Stalin mit ihnen gemacht hat – wurde mehrfach erörtert!

Das wurde hernach sofort im Reich bekannt und man brachte die entlassenen Russen (eigentlich Sowjetsoldaten) nicht mehr an die Grenze.

Was passierte mit ihnen?

Die blieben einfach dort, wo man sie eingesetzt hatte (Landwirtschaft). Wir haben in der Nachbarschaft Nachkommen dritter Generation dieser Russen, die seit zwei Generationen lupenreine Deutsche sind, bis auf die Optik jedenfalls.

Und wurden die Begnadigten aus den Gulags vor die Flinten geschickt, die Kommissare haben denen von hinten in die Fersen geschossen, auf daß sie sich von uns von vorn erschießen lassen!

Nein, wir haben nichts zu verbergen, wir sind das einzige anständige Volk in dieser Auseinandersetzung gewesen – die Anderen haben alle ihre Archive unter Verschluß bis auf die 5 Generation hinaus, das ja nicht nachgelesen werden kann, wer die wahren Verbrecher des 2. Weltkrieges gewesen sind.

Mit wem hat eigentlich Stalin vor dem 22.6.1941 so paktiert? Mit Churchill! Aha! Stalin stand auf der Seite der Engländer! Seit 1939/40

Das Vorgeplänkel zum Anti-Hitler-Pakt existierte auch schon mit den Amerikanern und der Sowjetunion vor dem 22.6.1941. Stalin war eine von England angefütterte Ratte. Abgefunden auf Jalta mit den Deutschen Provinzen Ostpreußen, Pommern und Schlesien – und 12 Mio. Vertriebener und fast derselben Zahl getöteter Landleute von uns!

Demgemäß haben wir nie Rußland respektive die Sowjetunion angegriffen, sondern immer nur die Paktierer derer, die uns (und nicht umgekehrt) den Krieg am 3.9.1939 erklärt haben. Nur Leute, die mit England gegen uns schacherten. Genau dasselbe, was der Iran heute betreibt, wenn er Ziele in Dubai Saudi Arabien Quatar und Bahrein angreift – immer amerikanische Ziele!!

Das war mit Frankreich vorher genau dasselbe.

Hitler sagte nämlich vor dem 1.9.1939 nachhörbar, daß das Straßbourger Münster kein Anlaß für einen Krieg mit Frankreich je werden wird, genauso wie er Mussolini die Kriegsbeute aus dem ersten Weltkrieg Südtirol, nicht als Verhandlungsmasse streitig machen wollte (woraufhin Faschist Mussolini erst von der Feindschaft gegen uns nationalsozialistische Deutschen, bis zur Zusage Hitlers ausgetragen auf offener Straße in Österreich, abließ).

Zusamengefaßt:
Audidatur et altera pars. Die Gegenseite ist anzuhören. – Der Sieger schreibt das Geschichtsbuch.
Wer sein Urteilsvermögen ausschließlich auf die Rede einer Seite begründet, ist für das Richteramt untauglich.

Die Gegenseite des Geschichtsbuches der Sieger, wir, sind noch gar nicht zu Wort gekommen!

Einen Tag nach Jalta (11.2.1945), haben die Amis und Engländer dann Stalin offiziell bereits zum Feind erklärt. Wir waren besiegt. Aber Stalins designierte Kriegsbeute, das bis dahin unversehrte Dresden, am 13. 14. und 15. 2. 1945 in Schutt und Asche gelegt.

Die Ratte Stalin, die sich mit ner noch größeren Ratte Churchill eingelassen hat, mit Anlauf von dieser in den Hintern getreten!

Aber sie vereinbarten sich dennoch oder gerade deshalb, daß freilich außer Deutschland keiner am 2. Weltkrieg Schuld hatte, obgleich England uns und nicht wir denen, den Krieg erklärten.

Und deshalb können und dürfen sie hinsichtlich Zahlen alles schreiben, was sie wollen, weil wir, als erkennbar einzige Vertreter der Wahrheit, keine Stimme im Parlament haben!

Warum wir? Wir haben hinsichtlich eines Geraderückens der Geschichte rein gar nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Die allerdings haben nur zu verlieren.

Die Lüge von Katyn (auf Initiative der Polen) wurde 1991 aufgeklärt! Reklamierte deutscherseits denn Niemand vorher? Doch, tausende – chancenlos, wie man sieht. Nur die Polen vermochten hier die Sache, weil es sie anging, geradezurücken. Und hinsichtlich der Russen sind die Russen selbst an der Reihe die Diskrepanz zu dem Georgier Stalin geradezurücken.

Welche ist die größte Gruppe von Nichtukrainern auf ukrainischer Seite im Donbasskonflikt heute gegen Rußland kämpfend? Georgier! Schon wieder!

Das Buch liegt offen da. Man muß nur lesen, um zu verstehen!

Klaus M
1 Monat zuvor

Wie gewinnt man einen Krieg? Was entscheidet? Strategie oder Logistik?

Richtig, die Logistik – besonders im Land mit dem „tiefen Raum“, der so tief ist, daß ohne Logistik schlicht die Lampen ausgehen! Die besagten fehlenden Winteruniformen, klingelt da was?

Wenn man „so tief“ im Raum steht, und Millionen von Leuten angeblich überrannt hat, die hatten doch auch alle Wintermäntel, warum hat man nicht einfach von denen die Mäntel mitgenommen statt zu erfrieren oder vergeblich auf Klamotten aus Deutschland zu hoffen.

„Ich der Russe, habe Moskau niedergebrannt, um dem Angreifer Napoleon die Logistik zu zerstören!“

Eine erobernde Armee kann sich nur, also die muß sich aus den eroberten Gebieten versorgen! Essen trinken Brennstoffe Wintermäntel Reparaturen von Waffen etc. pp.!

Napoleon griff also an, auf Verschleiß, weil er ja wußte, egal wenn ich Moskau einnehme, können wir uns ja wieder auftanken mit allem was wir brauchen.

Konnte er nicht, weil die Russen Moskau, bevor Napoleon da war, selbst anzündeten! Und Stalin kopierte es!

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