Verrat am Deutschen Volk – die Verräter
Freitag, 3. April 2026 von Adelinde
… sagt ihnen nicht, daß wir verraten sind.
Ursel Peter
Ja, unsere toten Helden im fernen Land – „sie liebten Deutschland so sehr“ -, wie Ursel Peter dichtete. Wenn sie wüßten, für was für ein nachfolgendes Deutschland sie gekämpft haben und gefallen sind. In zwei Weltkriegen wollten unsere Getreuen unsere Heimat schützen und erhalten. Im ersten Weltkrieg stießen die marxistischen Verräter dem tapfer kämpfenden Heer den Dolch in den Rücken.
Hinterher feierten sie fröhliche Urständ: Sie rissen die politische Macht an sich, dankten mit einer Fälschung den Kaiser ab und riefen ungefragt, ungewählt die „Republik“ aus. Bei der Abfassung des Versailler Diktats waren mit den 117 Juden, die dabei von Rechts wegen nichts zu suchen hatten, allein unsere und der Völker Feinde am Werk. Entspre-chend fiel es für unser Deutsches Volk aus: Es wurde nahezu stranguliert.
Dann kam Hitler mit dem guten Willen, das Volk wieder zu sich selbst zu führen. Sehr treffend beschreibt er in seinem Buch „Mein Kampf“ das Wühlen der Marxisten im Rücken des Deutschen Volkes und Heeres am Ende des Krieges. Ihnen hatte er – mit Recht, denn er wollte dem Volk wieder auf-helfen – den Kampf angesagt. Das Volk ging zu einem großen Teil mit, besonders die Jugend und ihre Führung.
Wer nicht wirklich, sondern nur zum Schein mitging, waren die verräterischen Generale, im Nachkriegs-Deutschland der „Widerstand“ genannt. Sollte der Engländer Oberst Repington wirklich rechthaben, wenn er sagte:
Von den Deutschen ist jeder dritte Mann ein Verräter. ?
Der Gedanke, daß die Völker der Erde ein jeweils eigentümliches Wesen verwirklichen, das unsere Menschenwelt so reich machen könnte, wenn es nur von außen ungestört sich selbst leben könnte, be-geisterte die Jugend Europas. Ausgehend von der Hitler-Jugend begann mitten im 2. Weltkrieg die Zusammenarbeit der europäischen Jugendverbände*:
*) Studien-Ausgabe herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger, Die Hitler-Jugend, Selbstverständnis und Aufgabengebiete, Verlag S. Bublies 1998
So hielt auch die „Befehlsstelle der Reichsju-gendführung“ im Protektorat Böhmen und Mähren, die die deutsche Jugend dieses Ge-bietes betreute, Kontakt zur tschechischen Jugend.
Auch diese Jugendlichen sollten für den gemeinsamen Aufbau eines neuen Europa gewonnen werden.
Schon bei den „Winter- und Sommerkampf-spielen“ der Hitler-Jugend in Garmisch-Partenkirchen und Breslau fanden sich ab 1941 immer mehr europäische Jugend-Delegationen ein, die sich an den sportlichen Wettkämpfen beteiligten.
Seine Eindrücke von den Sommerspielen der Hitler-Jugend faßte General Illescu, der Füh-rer der rumänischen Jugend, mit folgenden Worten zusammen:
„Mit jedem Tag, den ich hier bei diesen einzigartigen Kampfspielen verbringe, gewinne ich immer stärker die Über-zeugung, daß Breslau eine Woche lang die Stadt einer Jugend voll sittlicher und körperlicher Gesundheit ist. Und dies ist im letzten Grunde das Erziehungsziel und -ideal, nach dem jedes Volk streben muß!“
Die Reichskulturtagung der Hitler-Jugend in Weimar war ab Sommer 1942 zu Kulturtagen der Europäischen Jugend geworden, die in Florenz ihre Fortsetzung fanden.
Auf den Gebieten des Jugendbuches, der Musik, der Bildenden Kunst und Architektur mit ensprechenden Ausstellungen wurden Preise an Jugendliche verschiedenster Na-tionen verliehen.
Nach 10-jähriger Auslands-Arbeit vollzog sich in Wien die Einigung der Europäischen Jugend. Am 14.9.1942 fand als Höhepunkt der Verständigung der Jugend in Wien die Gründung des Europäischen Jugendverbandes statt. Ein finnischer Jugendführer sagte da-mals:
„Der Blick der Jugend Europa‘s ist von der strengen Wirklichkeit des Krieges er-hellt!“
Reichsjugendleiter v. Schirach umriß die Aufgabe des neuen Verbandes:
Die Aufgabe des Europäischen Jugendver-bandes ist die Festigung und Stärkung des Bewußtseins der europäischen Zusammen-gehörigkeit in der jungen Generation unseres Kontinents. Als Ausdruck der neuen Ordnung ist der Europäische Jugendverband eine Ar-beitsgemeinschaft von national selbständigen und volksbewußten Jugend-Organisationen.
Dieser Charakter des Europäischen Jugend-verbandes schließt die Einmischung in die inneren Verhältnisse der Jugend-Organisa-tion eines Landes aus. Der Europäische Ju-gendverband lehnt daher auch alle paneu-ropäischen Betrebungen ab.
Das heißt, man war sich damals sehr wohl bewußt, was Coudenhove-Kalergi mit seinem „Paneuropa“ beabsichtigte:
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Über-windung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägypti-schen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“
Der junge Steinmeier wirkt nicht gerade wie ein Idealist, der zu den jungen Europäern gepaßt hätte, die eine Gemeinschaft der Völker Europas erstrebten, ohne sich selbst aufzugeben und somit ohne die anderen zur Selbstauf-gabe zu zwingen. Ein Friedens-werk!
Der Typ auf obenstehendem Bild hätte zu den dama-ligen Jung-Idealisten Europas nicht gepaßt. Er wollte die Naturgegebenheiten nicht anerkennen und be-kämpfte sie, will heißen: Er war auf den völkerzer-störenden Internationalismus eines Coudenhove-Kalergi und des Marxismus ausgerichtet.
Auf dem von den Jusos empfohlenen „Marsch durch die Institutionen“ hat er es dann weit gebracht. Er wurde Bundespräsident und wohnt hochherrschaft-lich in Schloß Bellevue bei Berlin, wenn auch sein Anzug schlecht sitzt und womöglich seine proleta-rische Herkunft verrät. Was für eine Karriere vom Kommunisten zum höchsten bürgerlichen Amt eines Staates!
Doch wirkt er in ihm nicht als Verräter? Denn er vertritt nicht das Deutsche Volk, zu dessen Schutz der Staat mit seinen Repräsentanten eigentlich da sein sollte. Er vertritt ein anderes Volk, eines, dem seine Religion die Herrschaft über die Völker in Aussicht gestellt hat und auf welches Ziel dies Volk über Jahrtausende zäh hingearbeitet hat: das von Jahwe auserwählte Volk der Juden.
Eigenartig: Das eigene Volk ist ihm nichts wert, ein anderes, dazu weltbeherrschendes jedoch um so mehr. Und wie Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset einst klipp und klar aussprach:
Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…)
Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!
(Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, „Begin and the Beasts“, New Statesman, 25. Juni 1982)
Gut 30 Jahre vorher hatte am 17.2.1950 der jüdische Banker Paul Warburg im US-Senat verkündet:
… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur, ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muß.
Dem muß irgendwann in seinem Leben Frank Walter Steinmeier zugestimmt haben wie so viele andere in der „deutschen“ „Regierung“. Denn mit dieser Zustimmung haben sie dann Karriere machen können. Da kann das Volk wählen, wen oder welche Partei es will. Sein Wille geschieht nicht. Ein anderer Wille setzt sich durch.
Und da wir seit 1945 nie souverän, sondern ein von den USA besetzter Teil der USA waren, muß auch klar sein, was Ariel Sharon einst verkündete, wie C-SPAN am 27.11.2011 berichtete:
Jedesmal, wenn wir etwas unternehmen, warnt ihr mich, Amerika wird das tun, Amerika wird jenes tun … Ich will euch jetzt etwas ganz klar sagen: Macht euch keine Sorgen wegen eines amerikanischen Druckes auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrol-lieren Amerika – und die Amerikaner wissen es.
Selbstverständlich wurde dem umgehend wider-sprochen, aber wir erleben es täglich auf Schritt und Tritt, und auch der Bundespräsident von USraels Gnaden zeigt seine Doppelliebe – nicht zum eigenen Volk, o nein:
Da müssen wir uns über die gutbezahlten Hand-langer der Juden in der Politik der BRD nicht wun-dern. Sie haben gelernt, ihr eigenes Volk zu hassen, zu verraten und sich an das fremde jüdische ranzuschmeißen.
Die Welt ist erkrankt an der derzeitigen Vorherr-schaft der Auserwählten, die es mit den nichtjü-dischen Völkern nicht gutmeinen und deren Welt zerstören. Wie es scheint, hat der Völkermörder Netanyahu jetzt eine Grenze überschritten, jenseits derer es ihm selbst wie auch seinem Ami-Freund Trump an den Kragen geht.
Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht. Auch die Auserwählten – gerade wenn sie beginnen zu triumphieren – sind keine unangreifbaren Über-menschen.
Weitere aufschlußreiche Zitate finden wir auf https://ia802902.us.archive.org/23/items/impf-friedhof/zitate-von-juden.pdf
Noch hetzen sie und ihre „deutschen“ Marionetten gegen „Rechts“, das Rechte, Gesunde, Leben Ent-faltende. Wird ihre zerstörerische Macht selbst zerbrechen, ehe sie die Welt vollends zerbrochen haben werden?





Da Fhüra war auch nur ein weiterer nützlicher Idiot der Bankster und hat erst ISrahell ermöglicht und sogar dafür bezahlt.
Heute hörte ich in einem Video Bill Cooper sagen, daß nur 4 Vertreter die Weltmedien besitzen und daß nur eine kleine Clique uns beherrscht, uns, die Milliarden, und wir es nicht merken. Neu ist das nicht für mich, aber wie können sie ihre Verbrechen über 100 Jahre durchführen, und keiner fällt ihnen in den Arm? Wir werden abgelenkt, ihre Verbrechen begehen sie in aller Heimlichkeit. Denken wir an Epstein. Wir müssen alles daran geben, den Fall am Köcheln zu halten, sonst machen Verbrecher weiter. Über 100 Jahre beherrschen sie uns und bestimmen unser Schicksal. Sie lenken uns ab und halten sich für die einzige Informationsquelle.
Ihr neuster Griff auf das Weltnetz beweist es: Wikipedia ist keine Enzyklopädie, der man vertrauen kann, das hat nicht nur Markus Fiedler in seinen Büchern beschrieben, der aufmerksame Benutzer merkt es allmählich selbst: Namen von Persönlichkeiten sind nicht zu finden, sie werden totgeschwiegen: Beispiele aus meiner Suche nach Edgar Cayce, Richard Tedor, Dietrich Schuler und der Skulpteur unserer Kaminuhr George Maxim, dessen Exponate heute noch ver- und gekauft werden, sind nicht vorhanden. Die gab es nie.
Andere sind zwar da, aber die kennt niemand, heute las ich auf Pierre Krebs‘ Seite „Ahnenrad“ von dem großen russischen Philosophen Iwan Iljin. Ich fragte meinen Mann, der dort studiert, der 38 Jahre seines Lebens in Rußland verbracht und die dortige Schulbildung erhalten hat. Unbekannt. Verschwiegen: Er verurteilte die Oktoberrevolution, kämpfte bei den Weißen, wurde ausgebürgert und starb 1954 in der Schweiz. Putin ließ ihn nach Rußland holen und bestattete ihn neben Solschenizyn in einem russischen Kloster. Er war persönlich dabei, davon gibt es ein Foto. Davon hörten wir nichts? Ist es nicht geschehen? Bill Cooper sprach es aus: Alles ist zu sehen, wenn man sucht, aber es suchen nur wenige, und nur die wissen Bescheid. Wer in dem Spiel aktiv mitmacht, uns zu betrügen und zu bestehlen wie die obigen verachtenserten Figuren aus Deutschland, ist gewissenlos und tut es für Judaslohn. Von alleine werden die nicht gehen, eben gewissenlos.
Aber Spinoza kennt jeder? Nun, David Duke erklärt es in einem seiner Bücher, denn es kann nicht sein, daß die Juden keinen Philosophen hervorgebracht haben, dann wird eben ein Glasschleifer zu einem gemacht. So einfach geht das, wenn man die Medien beherrscht…!