Nomadisches Rechtsbewußtsein
Mittwoch, 3. März 2021 von Adelinde |
Richtig: Die Juden sind Nomaden, wie sie es von alters her waren und immer bleiben werden.
Ihr rassisches Erbgut wird ihnen keinen anderen Weg zulassen. Das Rechtsbewußtsein, das sich aus diesem Erbgut herausgebildet hat und das wir in dem obigen Ausspruch erkennen, ist dem der Seßhaften entgegengesetzt:
Nomaden ziehen umher, kommen weit in der Welt herum, kennen die Stärken und Schwächen der Völker und nehmen sich, was sie vorfinden, ja berauben die Völker mit bestem Gewissen.
Die globalistisch denkenden Juden haben ihr Raubsystem bis zur Perfektion ausgeklügelt. Mit ihren Tricks wie dem kapitalistischen Wuchersystem häufen sie die Reichtümer der Völker bei sich an und kaufen damit alles, was sie zur Erleichterung ihrer Raubzüge als nützlich erachten: so die gesamte Medienlandschaft der Welt zur Propaganda, die ihre Absichten vor den Völkern verschleiert und sie gegeneinanderhetzt, so die Werkshallen der Fleißigen, so die Regierungsgewalt der in ihren Augen „dummen Gojim“, die sich das alles arglos gefallen lassen.
Auch das Völkermorden bringt die Nomaden-Kassen zum Klingeln, abgesehen von der Wunscherfüllung, die seßhaften Völker zu schwächen und abwehrarm zu machen.
Die Anweisungen und Versprechungen ihres „Gottes“ Jahweh, dessen, der sich selbst mit Recht als „Lügengeist“ bezeichnet, sind aus nomadischem – speziell jüdischem – Geist geboren. Ein Recht, wie der Deutsche und andere Seßhafte es von Natur aus in sich als Gewißheit tragen, ist dem Juden nicht angeboren. Das nomadische Recht erscheint uns Deutschblütigen als größtmögliches Unrecht:
Geld ist wichtiger als Moralität,
meint Harold Wallace Rosenthal in einem Interview, das Walter White Jr. 1976 mit ihm geführt hat.

Harold Wallace Rosenthal: „Antisemitismus bezeichnet keinen Gegensatz zum Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden wirksam als Schimpfwort benutzen, um einen Bigotten wie euch zu brandmarken, jeden, der Juden kritisiert. Wir gebrauchen es gegen Haßprediger.“
Rosenthal war ein leitender Berater des jüdischen US-Senators Jakob Koppel Javits und wurde 30 Tage nach seinen jüdischen Geständnissen vor dem „Goy“ White bei einem Terroranschlag auf dem Flughafen Istanbul ermordet. Er war mit seinen Enthüllungen wohl zu weit gegangen. So gab er von sich:
Das Judentum ist eine beispiellose Kultur … Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judentums.
Richtig: Es war die erste weltweit wirkende Gehirnwäsche der Weltgeschichte.
Der kulturelle und intellektuelle Einfluß des Judentums ist überall auf der ganzen Welt zu spüren – ja, in der gesamten Zivilisation.
… wir haben unter euch sogar einen „Schuldkomplex“ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.
… uns fehlt jede Art von Idealismus.
Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem „Wie-man-Zusammenrafft“.
Der Talmud … liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim.
Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können.
Was er den Völkern antut, ist allerdings mehr als Parasitentum: Der Parasit lebt von seinem Wirt, den will er erhalten zu seiner eigenen Selbsterhaltung. Der jüdische Wille jedoch zielt auf die Vernichtung der Völker, auf den Wirt, der seine Selbsterhaltung gewährleistet.
Das wendet Mathilde Ludendorff in ihrer Abhandlung (1939) „Ist der Jude nur ein Parasit?“ ein und führt weiter aus:
In jedem Volke, selbst wenn es ganz und gar judenfrei ist, gibt es eine große Gruppe von Menschen, die sich von den anderen die schwere Arbeit des Kampfes ums Dasein leisten, ja selbst im Kriege sich von ihnen verteidigen lassen. In allen Völkern, in denen Kapital selbst Geld verdient, in denen Zinssystem herrscht, ist sogar die Zahl solcher Schmarotzer ganz unerhört groß und ist kaum durch Gesetze davon abzuhalten, sich nicht nur zu erhalten, nein, sogar unerhört zu bereichern auf Kosten der Arbeit anderer …
Während sich solche Menschen kaum um ihr Volk, sondern viel mehr ausschließlich um ihr eigenes Selbst kümmern und damit zum Volksuntergang beitragen, ist der Zusammenhalt der Eigenen im jüdischen Volk bewundernswert, aber auch Überlebensgesetz der Nomaden, ist nützlich für den Daseinskampf der überall Unwillkommenen. So bemerkt auch Theodor Herzl:
Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen.
Das immerwährende Wehklagen der armen verfolgten Juden!
Aus seiner nomadischen Rechtsauffassung heraus kann daher der Rabbi Harry Waton frei von Selbstzweifeln seinen jüdischen Rassismus darlegen:
Die Seßhaften dagegen haben eine Heimat. Sie sind bodenständig, denn sie bauen mit eigener Hände Arbeit auf ihrem seit Jahrtausenden angestammten Grund und Boden, wessen sie bedürfen, und arbeiten – außer als Sklaven im Hamsterrad – gern. Sie legen Vorräte an und kommen so zu einem gewissen Wohlstand. Ihr eingeborenes Rechtsbewußtsein billigt dem andern gleiches Lebensrecht zu.
Daher sind sie arglos gutgläubig gegeneinander und darüber hinaus gegenüber dem Fremden, auch gegenüber dem Nomaden, den zu durchschauen ihnen äußerst schwerfällt. Der Jude hält sie in seiner Empathielosigkeit für dumm, für Nichtmenschen sogar, für „Gojim“. Samuel Roth in „Jews must live“, New York 1934:
Die Verachtung der Nichtjuden ist ein Bestandteil der jüdischen Philosophie.
Diese Verachteten zu berauben geht den Auserwählten des Herrn dennoch keineswegs gegen ihre offensichtlich nicht vorhandene Ehre:
2. Samuelis, 12, 29. Also nahm David alles Volk … 30. Und nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt, die an Gewicht einen Centner Goldes hatte und Edelgesteine, und ward David auf sein Haupt gesetzt, und führte aus der Stadt sehr viel Raubes. 31. Aber das Volk darinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So that er allen Städten der Kinder Ammons. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.
Gewissensbisse? Nomadisches Rechtsbewußtsein kennt keine Gewissensbisse gegenüber den Beraubten! Im Gegenteil! Der Herr Zebaoth, der Herr der Heerscharen, spricht nach Jeremias 25, 32/33:
Siehe, Unglück wird gehen von Volk zu Volk, und ein Ungewitter wird ausgehen von den Enden der Erde. Und die Erschlagenen des Herrn werden an jenem Tage von einem Ende der Erde zum anderen liegen. Man wird sie nicht beklagen, nicht aufsammeln, nicht begraben. Als Mist bleiben sie liegen auf dem Erdboden.
Namentlich auf das Deutsche Volk haben es die Hebräer abgesehen, wie „Der Türmer“ v. 11.2.1922 den Juden Isaak Salbey zitiert:
Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht kein Zweifel.
Daher ist für Rabbi Emmanuel Rabinovich bereits 7 Jahre nach Ende des 2. Waffenganges im 20. Jahrhundert gegen die Deutschen wichtig, „seine Leit“ zu verstehen zu geben (12. 1.1952):
In diesem Weltkrieg stehen wir heute. Der Jude, „Menschenfreund“ und Mäzen Soros bezahlt seine Truppen wie BLM, Antifa …, und Gates stellt das Tötungsspritzmittel zur Verfügung mit der klaren Ansage, die Menschheit durchimpfen und dadurch bis zu einem Restbestandteil verringern zu wollen. Es ist sogar „die höchste Kunst des Krieges“ verwirklicht:
Edgar M. Bronfman, der Merkel den Wahlsieg bezahlt haben soll und in die chasarische Kinderschänderei verwickelt ist, soll schon im September 1990 in New York zu Lothar de Maiziere gesagt haben:
Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben. Sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel und an das Welt-Judentum einstellen, dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.
2. Mose 34,7 sagt es den Seinen:
Suchet die Missetat der Väter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied.
Florian Geyer bemerkt in seiner erhellenden Schrift „Die Macht der Gene – Nomaden gegen Seßhafte“, Remscheid o.J.:
Jeden Tag erleben wir die Wirkung seines Tuns, aber kaum einer von uns versteht die Wurzeln seiner Eigenart: das Nomadische, das Globale, das Grenzenlose und das Rücksichtslose des Handelns dieses merkwürdigen Volkes. Noch gar erkennen mehr Menschen als eine kleine Minderheit die tödliche Gefahr, die seßhaften Völkern droht, die von diesem Nomadenvolk heimgesucht werden.
Denn, wie der ehemalige Feind und aufgehetzte Amerikaner erkennen mußte, als er als Besatzer die Deutschen am Kriegsende aus der Nähe selbst erlebte, General Patton:
Wir Deutsche wären nicht das erste Volk, welches das Verkennen dieser Gefahr mit dem Volkstod bezahlt.
Der fröhliche Jude Abe Foxmann verrät, wer mit der „weißen Rasse“, die er ausrotten will, gemeint ist: die „arische Rasse“, somit die nordischen Völker wie vor allen auch das Deutsche Volk.
Das bestätigte auch der jüdische Professor an der Havard-Universität Noel Ignatiev:
Anders als die Deutschen sollen die Engländer sich verhalten nach den ungeheuren Zerstörungen durch Flächenbombardierungen unserer Städte und Erzeugen von mörderischen Feuerstürmen, die der Massenmörder Churchill im Auftrag des Juden und US-Präsidenten-Berater Bernard Manasse Baruch im Namen Englands verbrechen ließ, wobei der Jude Lindemann sein Ideengeber zur wirksamsten Auslöschung deutscher Städte und Ermordung von Abertausenden Deutschen war:
Denn, so der Rabbi Ishmael Levitts:
Völkermord im Namen der Humanität, wie wir es von der deutschfeindlichen Systemkanzlerin bei der Einschleusung der Jungmännermassen aus Afrika und Vorderasien nach Deutschland kennen, die plangemäß das Erbgut der Deutschen durch Rassemischung verderben sollen, wie auch der Jude Rosenthal betont:
Ein Beispiel … ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk, und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich …
So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die andern Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind.
Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle andern auf ein niedrigeres Niveau.
Und der „Lügengeist“ Jahweh gibt seinem auserwählten Volk sogar – wie in der Geschäftswelt üblich – Garantien:
„Israel Heute“ berichtete am Mittwochabend, dem 26.2.21, sogar von hilfreichen Engeln im derzeitigen 3. Weltkrieg:
Rabbi Glick … beschrieb … den Impfstoff, obwohl von Menschen-hand gemacht, als göttliche Hilfe. „Der Impfstoff ist ein Engel von Gott“, sagte Glick (und meinte sicher den Lügengeist Jahweh). „Die Leute denken, daß sein Engel etwas mit Flügeln ist. Nein, ein Engel ist etwas, das die Mission von Gott erfüllt. Er gab uns die Fähigkeit, Dinge zu entwickeln, einschließlich dieses Impfstoffs. Und so bezeichnen wir ihn als Segen und als Engel Gottes.“
Aleksandr Solschenytzin hat die Judenherrschaft am eigenen Leib erlebt, und wir können uns auf etwas gefaßt machen, wenn der Plan, einen Welt-Bolschewismus unter der Herrschaft der jüdischen „Adelsrasse“ zu errichten, aufgeht, der mittels der seit Jahrzehnten geplanten und in Planspielen ausgetüftelten derzeitigen „Pandemie“ im „Great Reset“ seiner Verwirklichung entgegengeht:
Das einzige Mittel, diesen Völkeruntergang noch in letzter Minute zu verhindern, ist das, was mit diesem Adelinde-Eintrag versucht wird und von Erich und Mathilde Ludendorff gründlichst getan wurde: Aufklärung, furchtlose Aufklärung – das Erwachen herbeiführen! Denn, so Rosenthal:
Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen.
Unsere größte Angst
ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden.















