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GOTT und die Begriffe von GOTT

Horst Mahler

schrieb vor kurzem zurecht eine Kritik an das „National Journal“, das sich u.a. (nicht nur) in seiner letzten Folge mit verwaschenen Begriffen über GOTT ausläßt.

Mit dem Wort „Gott“ wird gerade von heutigen Menschen recht unbekümmert umgegangen, die sich tiefbesorgt Gedanken machen über die Lage des Deutschen Volkes, das durch die von jüdischen Führern aus dem Hintergrund geleitete „Bundes-kanzlerin“ zielgerichtet an den Rand des Zerfalls und Untergangs geführt wurde und noch wird.

Mahler beruft sich auf Hegel, ich berufe mich auf Kant und M. Ludendorff

Konnte ich Mahler in seiner Kritik an den Vorstel-lungen von einem göttlichen Wesen weitgehend zustimmen, so lehne ich seine Ausführungen über Gott und den seiner Meinung nach göttlichen „Sinn“ des völkerzerstörenden Judentums ab, Ausführun-gen, die auf der Philosophie Hegels fußen. Der betreffende Absatz lautet:

GOTT hat die Judenheit als geistigen Antago-nisten erschaffen, damit im und durch den Kampf er sich selbst zu Wissen von sich wird.

Die Judenheit ist das kleinste, aber überle-benskräftigste Volk unter der Sonne mit der Bestimmung, gegen alle anderen Völker zu kämpfen, weil die Selbsterkenntnis Gottes nur im Kampf und durch Kampf werden kann.

Mit diesem Begriff von GOTT hält Mahler somit die Judenheit für ein Volk, das von einem „Gott“, wie Hegel sich „ihn“ denkt, geschaffen sei zu dem Zweck, durch eine unwandelbare Bosheit (gegen die Völker) diesen „Gott“ zur Selbsterkenntnis zu bringen.

 

Immanuel Kant

Da ist der Logos zugange, die reine Vernunft, wie Kant sie definiert in seiner „Kritik der reinen Ver-nunft“. Darin stellt Kant die Grenzen dieser reinen Vernunft unwiderlegbar und für alle Zeiten gültig klar:

Die reine Vernunft ist gebunden an die Kategorien der Erscheinungswelt, an Raum, Zeit, Ursächlichkeit. In diesen Kategorien denkend kann die reine Ver-nunft die Erscheinungen, die Dinge, begreifen. Die reine Vernunft kann sich Zwecke ausdenken, die etwas verursachen sollen wie z.B. das Hervorbringen von Gebrauchsgegenständen oder von politischen Zuständen u.v.a.m.

Das Erschaffen göttlicher zweckerhabener, räumlich-zeitlich nicht faßbarer Werke aber geschieht unverursacht, spontan.

Ludwig van Beethoven 1824

Wie Beethoven bezeugt: „Es kommt von selbst“.

Es gebiert sich aus dem Erleben, d. h. Einssein der Menschenseele mit dem Göttlichen. Davon kann man sich keinen Be-griff machen. Da es ein Geschehen jenseits der Kategorien Raum, Zeit, Ursächlichkeit ist, entzieht es sich dem Be-greifen. Wollte man dies göttliche Erleben dennoch be-greifen, entzieht es sich dem Bewußtsein.

Mahler mit Hegel wendet die reine Vernunft zum Erkennen des göttlichen Wesens der Dinge aber an und muß notwendig in Spekulation und Irrtum landen.

Mathilde Ludendorff (Zeichnung von Ada von Pagenhardt, 1933)

M. Ludendorff dagegen erschaut den göttlichen Willen zur Bewußtheit, der in der Schöpfungsge-schichte bis hin zum menschlichen Bewußtsein des Weltalls einerseits und des göttlichen WESENs des Alls andererseits geführt hat. Das Letztere kann sich immer wieder ereignen, wenn es die Menschenseele in sich geschehen läßt. Es geschieht ungewollt, also unverursacht, „spontan wie Gott selbst“ (M. Luden-dorff). Es verfolgt keine Zwecke.

M. Ludendorff stimmt mit Kant überein darin, daß sie klar die Grenzen der Vernunft sieht und niemals überschreitet in ihren Aussagen.

Sie geht aber über Kant weit hinaus, wenn sie zeigt, welch „zweites Erkenntnisorgan“ im Menschen liegt, das spontan, im Erleben, Gott erkennen kann: das Ich. In ihm ereignet sich die Erkenntnis Gottes seiner selbst und verwirklicht so das göttliche Schöpfungs-ziel.

Gotterkenntnis vollzieht sich nicht – wie Mahler meint – im Kampf, ganz im Gegenteil:

Jenseits des Kampfes ist das Erleben der Seele (M. Ludendorff).

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Daß der Hegel-Gott nun dennoch einen Zweck ver-folgen und damit eine Schöpfung verursachen soll wie die Schaffung eines Volkes mit unabänderlichem Willen zum Zerstören, womit es dem Gott zur Selbsterkenntnis verhelfe, ist schlichtweg philoso-phischer Unsinn und spricht auf diese Weise neben-her allen jüdischen Menschen grundsätzlich die Möglichkeit ab, das Göttliche spontan zu erleben und sich zu ihm zu erheben.

Da geht Hegel weit hinter Immanuel Kant zurück, geschweige denn, daß er eine Ahnung hatte von dem, was nach ihm einst eine Mathilde Ludendorff erkennen würde. Ihre Gotterkenntnis spricht jeder Menschenseele – gleich welcher Rasse – die Fähigkeit spontanen Gotterlebens und moralischen Handelns zu. Nach ihr gibt es keinen Menschen, der grund-sätzlich durch sein Rasse- oder persönliches Erbgut ein für alle Mal, für seine gesamte Lebenszeit von Gott verlassen wäre und nur Böses anrichten könnte.

Von edlen, göttlichen Taten des jüdischen Volkes allerdings hört man sehr wenig. Wenn man anhört, was seine Führer planen und in die Tat umsetzen, ist man geneigt, das ganze jüdische Volk als Widergott zu sehen. Juden aber, die vom göttlichen Wunsch nach Wahrheit erfüllt sind und sich für ihr Bekannt-werden einsetzen, die jüdischen Pläne und Taten offenlegen, ja bekämpfen, gibt es. Sie werden eben-so wie Nichtjuden gleichen Geistes von der jüdisch bestimmten „Justiz“ verfolgt bzw. totgeschwiegen.

Die jüdischen Führer aber haben im Laufe der Zeit, nachdem „Josua“ die Kana-an-iter, die Kähne (Kana) (h)an habenden, also Schiffe besitzenden Nordleute aus ihrem Land Kanaan vertrieben hatte, das jüdi-sche Volk nach Europa einsickerte und – zunächst verdeckt – sein System aufbaute, die nordische Rasse nach Strich und Faden beraubt:

Sie nahmen ihren materiellen und ihren geistigen Besitz an sich, ihre Mythen, die sie verfälscht und verzerrt als die ihren propagierten, sie stahlen mittels Propaganda den Nordleuten deren Ansehen, deren Geschichte, deren Weltruhm als Kulturbringer, verfälschten die Geschichte der Nordleute, nahmen ihnen das Gedächtnis für die eigenen Großtaten und geistig und schöpferisch großen Menschen – und das bis heute. Keine Lüge ist ihnen zu schmutzig, keine List zu unwürdig.

Die Nordleute in ihrem geraden Sinn, ihrer Gottnähe, ihrer sprichwörtlichen Blauäugigkeit und Fairneß (fair=blond), mit der Schlechtes anzunehmen sie nur sehr schwer bereit waren und sind – diese Menschen waren der jüdischen List nicht gewachsen und sind es bis heute nicht. Sie glauben einfach nicht, daß Menschen so schlecht sein können, so unehrenhaft im Listkampf ihnen gegenüber. Im Talmud werden diese Völker als Vieh in Menschengestalt bezeichnet, als Gojim, deren Ehrlichkeit und Vertrauen in den Anderen die Talmudisten als Dummheit auslegen.

Heute wähnen sich die Rabbiner und sonstigen jüdischen Führer kurz vor ihrem Ziel, die ganze weiße Rasse auszurotten.

Wer das bekanntgibt, wird als „Antisemit“ an den Pranger gestellt. Die Gojim finden das richtig und merken nicht das gegen sie gerichtete List-Kampfmittel!

Sie können oder wollen nicht unterscheiden zwi-schen unsäglichen Machtphantasien und -bestre-bungen einer machtgierigen jüdischen Gruppe und den zweifellos wie alle anderen Völker friedlich leben wollenden Juden als Volk. Deshalb auch bezeichnen sie die Abwehr als „Antisemitismus“. Diese Abwehr  ist kein Antisemitismus, sondern legitime Anwen-dung des Esau-Segens zur Gleichberechtigung aller Völker.

Die Anti-Diffamierungs-Liga (ADL) mit Sitz in New York City tritt gegen Diskriminierung und Diffa-mierung von Juden ein, nur von Juden, ist Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) und wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: „Söhne des Bundes“) gegründet. Haupttätigkeit der Organisation ist der Kampf gegen den sog. Antisemitismus.

Indessen sind wir in diesem tobenden Krieg gegen uns seit 1918 kein souveränes Volk mehr und er-tragen nun seit 16 Jahren eine „Kanzlerin“ , die zielgerichtet und erfolgreich die Zerstörungspläne ihrer Freunde ausführt.

Deren Dank bleibt nicht aus: Innigste Umarmungen, Preis- und Ehrendoktor-Verleihungen in großer Zahl! Abraham Henry Foxman – von 1987 bis 2015 Vorsitzer der ADL – gab von sich:

Das braucht ein Hegel-Mahler-Gott nebst der Abwehrschwäche der Deutschen im Listkampf, um in einem gedachten Kampf der beiden Seiten zu eigenem Selbstbewußtsein gelangen zu können?

Die meisten Deutschen wurden in den letzten 100 Jahren mit zunehmender Vermassung, Technisierung und Lügen-Propaganda gegen sie – wie es scheint – dazu gebracht, ihre Seele und Kultur zu verlieren:

Bei uns in der Siedlung gilt es, das Unerträglichste, die Folter der Kulturzerstörung zu ertragen, den elektronisch klopfenden toten Beat. Gestern feierte im nahen Wald (!) eine Gesellschaft eine Hochzeit nach mit 16 (in Worten sechzehn!) Stunden ununter-brochenem Beat vom Vormittag bis nachts nach 2 Uhr! Am folgenden Abend war der Beat schon wieder im Gange: Die Leute räumten ihr Hochzeitsfeier-Gerät auf. Auf meine Frage, ob ihnen denn die 16 Stunden ununterbrochenen Beats immer noch nicht genügten, waren sie ganz erstaunt.

Die „Masse“ ist dran gewöhnt, kann ohne Beat nicht Auto fahren, am Bau und im Garten arbeiten oder mit Leuten zusammensitzen. Diesen Listkampf gegen die hohe deutsche Kultur haben die meisten noch gar nicht bemerkt und sich kampflos ergeben.

 

Goethe

Goethe sagt über die freiwillige Kapitulation der Go-jim den Juden gegenüber – und Goethe als Hoch-gradfreimaurer und Illuminat war einer von dieser Hochverräterart auf Seiten der Gojim:

„Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt.
Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…“

(Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler)

Die von der Glotze und der Tageszeitung „Gebil-deten“ sind durch die Dauertrommel der nieder-trächtigsten Propaganda getäuscht. Wie wenige durchschauen den geplanten Völkermord durch die COVID-Spritzen! Müßten den Leuten nicht in hellen Scharen die Augen aufgehen, besonders jetzt, wo das „System“ zum Angriff auf unsere Kinder bläst?

Was soll ein solch einseitig inszenierter Vernich-tungskampf, den die eine Front noch nicht einmal bemerkt und scharenweise auf der Feindseite mitmacht gegen die eigenen Völker, was soll ein solcher Vernichtungskrieg dem Hegel-GOTT, dieser Vernunft-Ausgeburt, zum Selbstbewußtsein helfen?

Theodor Storm

War doch schon zu Zeiten Theodor Storms diese „eine Sorte im deutschen Volk“ am Zerstörungswerk:

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
die wollen zum Volk nicht gehören,
sie sind auch nur die Tropfen Gift,
die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib
sie auszuscheiden trachtet,
so hassen sie nach Vermögen ihn
und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehn,
Licht oder Wetterwolke,
sie gehen mit dem Pöbel zwar,
aber nimmer mit dem Volke.

Das ist die Lage! – Oder bahnt sich insgeheim doch schon Rettung an? Sind die Gegenkräfte – verdeckt – vielleicht längst am Werk?

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