Nieder mit den „Weißen“ – Versuche, sie dennoch zu erhalten: Die DRITTE MACHT, 5. Folge
Freitag, 12. November 2021 von Adelinde |
Gilbert Sternhoff
berichtet in seinem bei Adelinde schon vorgestellten Buch „Die Rückkehr der Dritten Macht“ sehr sachlich und nachvollziehbar über Herkunft, Verbleib und Technik der von ihm sog. DRITTEN MACHT. Er hat mehrere Bücher zum Thema UFOs verfaßt, darunter „Expedition zum Hauptquartier der Dritten Macht“.
Das macht neugierig, und man erfährt, daß UFO-Besatzungen sich erlauben, Menschen aufzugreifen, ins Innere eines UFOs zu entführen, zu hypnotisieren und die auf diese Weise mit Vorstellungen „Geimpf-ten“ wieder freizulassen.
Die wieder freigelassenen Entführten berichteten übereinstimmend, im Innern des Raumschiffes Men-schen gesehen zu haben, die samt und sonders etwa 30 Jahre alt zu sein schienen.
Daraus schließt Sternhoff und will es mit physikali-schen Gesetzen erklären, daß die Menschen der DRITTEN MACHT möglicherweise über eine „ewige Jugend“, ja, über Mittel zur Erreichung der Unsterb-lichkeit verfügten.
Im Hinblick auf die Schöpfung, deren Willen zur Mannigfaltigkeit nur zu offensichtlich ist, muß dieser Schluß Sternhoffs als unzutreffend zurückgewiesen werden:
Nichts ist dem Göttlichen so entgegengesetzt wie das Ewig-Gleiche. Das empfindet auch jede gottle-bendige Seele so. Das Immer-Gleiche ödet an. Daher verabscheuen gottnahe Menschen und Völker die heutige Gleichmacherei, die gottferne geldmächtige Menschen in Leben und Kultur der Menschen einfüh-ren wollen. Der weltweit gleiche Städtebau, die welt-weit gleiche Beat-„Musik“ zeigen, was unserem Pla-neten blüht, wenn diesem Treiben nicht bald Einhalt geboten wird.
So unterliegt jeder Vielzeller dem Todes-Muß, nur seine Fortpflanzungszellen können aus sich heraus zu neuen Lebewesen führen. Dabei entsteht Ähnli-ches, aber nicht völlig Gleiches. Mutter Natur will die Mannigfaltigkeit der Erscheinungswelt und bringt immer wieder Neues hervor. Nur Maschinen können das unterschiedslos Gleiche hervorstanzen.
Somit ist von diesem Gesichtspunkt aus eine Un-sterblichkeit einzelner Menschen nicht möglich, weil der göttliche Wille zur Mannigfaltigkeit das nicht zu-läßt. Auch die immerwährend beibehaltene leibliche Lebenskräftigkeit aller Personen in den Flugscheiben auf dem Stand von 30-Jährigen ist widernatürlich.
Aber nun gibt es ja angeblich Zeugen, die die Ver-hältnisse im Innern von Flugscheiben mit eigenen Augen gesehen haben und davon berichten. Stern-hoff scheint den Aussagen Glauben zu schenken.
Hat er aus den Augen verloren, daß die Entführten doch hypnotisiert gewesen sein sollen? Welche Trugbilder können bei Hypnotisierten entstehen!
Eine Entführte, Betty Andreasson,
lieferte uns aus dem Jahr 1967 den ersten Augenzeugenbericht. In einem Raumschiff beobachtete sie eine seltsame Zeremonie:
Drei von Betty wegen ihrer Weisheit, nicht wegen ihres Aussehens, als Älteste bezeich-nete große Männer mit hellem Haar betraten den Raum. Die drei gingen hinüber zu einem runden Zeichen am Boden, einem runden, kreisförmiten Muster mit Zacken, stellten sich darauf und bildeten ein Dreieck.
Sternhoff fügt ein:
Ganz nebenbei gesagt, spontan tauchte beim Lesen dieser Passage vor mit das Bild jenes kreisförmigen Ornaments im „Obergruppen-führersaal“ der Wewelsburg auf, das auch über charakteristische „Zacken“ verfügt und als „Schwarze Sonne“ bezeichnet wird.
Die Wewelsburg hatte SS-Führer Heinrich Himmler für ausgewählte SS-Männer vorgesehen, die dort in einer Art Geheimloge leben, tagen, planen sollten. Frauen waren natürlich ausgeschlossen. Das Kriegs-ende kam einer Verwirklichung zuvor.
Doch was sah Betty Andreasson noch?
Die Männer streckten ihre Hände aus und be-rührten mit gespreizten Armen und nach oben gerichteten Fingerspitzen die Handflä-che der ihnen Gegenüberstehenden.
In ihrer Mitte bildete sich ein Ring aus Licht. Das Licht kam aus ihrer Stirn und berührte, ein Dreieck bildend, die Stirnen der anderen.
Einige andere Älteste kommen herein. Es sind vier. Drei gehen hinüber zu den anderen und stellen sich direkt dazwischen. Das ist unge-wöhnlich! Sie legen ihren rechten Arm kreuz-weise oben darüber und den linken nach un-ten, und sie berühren ihre Handflächen mit nach oben gerichteten Fingerspitzen.
Und plötzlich entsteht ein Lichtring, der alle umgibt … Sie neigen ihre Köpfe, und während sie es tun, höre ich sie sagen … wie ein leises menschliches „Oh“.
Sternhoff ist nicht abgeneigt, es als das „Om“ der Okkultsekten zu deuten! Doch weiter mit Betty:
Licht entströmt ihren Stirnen, und es berührt die anderen beiden, die mit ihnen waren … Es ist schwer zu zeichnen … Ein Ring von Licht umgibt sie … und in der Mitte ist ein Stern.
Sternhoff fährt fort:
Als nächstes hoben die „Ältesten“ ihre Arme. Die Lichtstrahlen, die aus ihren Stirnen her-vorkamen, verschwanden. Der äußere sie um-gebende Lichtring stieg aufwärts und schrumpfte zu einer Größe ähnlich der des inneren Rings. Dann bewegte er sich auf-wärts, um sich mit dem anderen zu verbinden und ihn zu umkreisen.
Schließlich formten sie eine Kugel aus laven-del-lilafarbigem Licht von der Größe eines Strandballes. Betty wird mitgeteilt, daß diese und die anderen Lichtkugeln, welche sie schon zuvor gesehen hatte, Speicher aller aufgezeichneten Intelligenz sind – die Be-wahrer des Wissens.
Diese Licht- und Formenumwandlungen erklärt sich Sternhoff folgendermaßen:
Es scheint sich um eine Art von Gruppenme-ditation zu handeln, die den Einfluß der lin-ken Gehirnhälfte weitgehend ausschaltet und einen Zugang zum Superhologramm des Quantenvakuums, dem Speicher allen Wis-sens, ermöglicht.
Das „Superhologramm“ setzt sich aus einzelnen Hologrammen zusammen, d. h. aus den Erfahrungen der einzelnen Menschen, und stellt ein
verbindendes Medium wie dauerndes Gedächtnis des Universums
dar.
Es liegt also an uns, unser Bewußtsein für die im Vakuum enthaltenen Informationen zu öffnen und den dort seit undenklichen Zeiten angesammelten Erfahrungsschatz zu erschließen.
Und dieses Superhologramm, dieser im Universum gesammelte Erfahrungsschatz, sei „anzapfbar“, ja könne das Wissen zur Erreichung der Unsterblichkeit des Einzelmenschen übermitteln. Sternhoff hat sich in einem anderen Buch Gedanken gemacht,
inwieweit diese Fähigkeit von der Dritten Macht schon benutzt worden sein konnte, um eine dauerhafte Stabilisierung des biologi-schen Optimums – welches einem Lebensalter von ca. 30 Jahren entsprechen dürfte – zu erreichen …
Dazu sei bemerkt:
Auch die DRITTE MACHT besteht aus Menschen, und die sind im Hinblick auf das Schöpfungsganze mora-lisch unvollkommen. Das wird von Sternhoff voll-ständig ausgeblendet.
Menschen sind die einzigen Wesen des Weltalls, die nicht von Geburt her vollkommen den Gesetzen der Schöpfung entsprechend handeln. Sie können der Schöpfung entgegenwirken und ihr schaden.
Mathilde Ludendorff hat den Sinn der menschlichen Un-vollkommenheit erkannt: Die ermöglicht der Menschen-seele, sich aus freiem Ent-scheid dem Göttlichen zuzu-wenden.
Das Göttliche, Gott, ist frei von Ursache und Wirkung, es erscheint spontan, ohne Zeit und Raum, stets ohne Anlaß, ohne Zweck, ungewollt. Und nur in der ihm gemäßen frei-en Wesensart kann die Menschenseele das Göttliche erleben, sich ihm vereinen.
Wenn nun Phantasien über „Aliens“ und deren an-geblich übermenschliche Fähigkeiten im mensch-lichen Denken kursieren, so handelt es sich um Annahmen, Vermutungen, Gedankenspielereien, Aberglauben, kurz: um Ausgeburten des Logos. Niemand hat jemals „Aliens“ wirklich wahrge-nommen.
Und was von den Erlebnissen im Innern der Flug-scheiben erzählt wird, kann das Ergebnis von Hypnosen sein.
Die Schöpfung hat in Jahrmilliarden aus dem Nichts eine Evolution werden lassen, hinter der immerwäh-rend der Wille zum Bewußtsein wirkte bis hin zum Bewußtsein des Göttlichen selbst in der Menschen-seele. Ein überaus wundervoller Werdeprozeß, des-sen Sinn nun erkannt ist.
„Aliens“, sprich: außerirdische Wesen, die aus un-endlichen Fernen des Weltalls kommen sollen, ebenfalls über ein Bewußtsein verfügten wie der Mensch, nur schon viel viel früher und weiter in den Denkmöglichkeiten gekommen seien und uns be-lehren und führen könnten, kann es vom Sinn der ganzen Geschichte des Schöpfunggeschehens her gesehen nicht geben.
Es wäre höchst sinnwidrig, nachdem ein Gottesbe-wußtsein, der Mensch, bereits geworden ist. Da das selbst in unendlicher Wandelbarkeit erlebt wird, kann der Mensch – wie auch Schleiermacher es sah:
mitten in der Endlichkeit teilhaben am Unendlichen,


