Die Volksgemeinschaft im Nationalsozialismus
Dienstag, 1. Juli 2025 von Adelinde |
Inge Godenau
räumt mit dem heute gepredigten Pauschalhaß gegen die nationalsozialistische Zeit auf.
Über die Person Hitler und seinen schwerwiegenden Fehler, sich unserem jahrtausendealten Erzfeind „Rom“ anzubiedern, um an die Macht zu kommen – das Reichskonkordat zugunsten Roms besteht bis heute – kann man geteilter Meinung sein, über die Gestapo und die Zwangsmaßnahmen gegen Anders-denkende ebenso.
Diese Zwangsmethoden sind bei den heutigen „Demokraten“ wieder eingeführt, obwohl die sich nicht genugtun können, über das böse „Nazi“-Deutschland kübelweise Jauche auszugießen.
Das ganze System des NS war dem, was wir heute unter der Regierung Unfähiger erleben, weit über-legen. Unsere Väter und Großväter waren als Sol-daten keine Verbrecher, wie die Propaganda lügt, sondern gehörten der anerkannt besten, diszipli-niertesten Armee des Weltkrieges an.
Bei ihnen gab es keine Vergewaltigungen, keine Plünderungen im Feindesland, wie lügenhaft immer wieder behauptet wird und wie die uns feindlichen Armeen es uns Deutschen in unfaßbarem Maße angetan haben.
Der Völkermord gegen unser Volk und gegen unsere Städtekultur, die mit den Bomben der Feinde ausge-löscht wurde, setzte sich nach dem Krieg in unvor-stellbarem Maße und mit unfaßbaren Methoden an der Zivilbevölkerung fort bis hin zur Gehirnwäsche, an der das ganze Volk heute schwerkrank leidet und zugrunde zu gehen droht. „Germany must perish!“
Hier nun der Offene Brief von Inge Godenau:
… Ich (Jahrgang 1954, also erst nach dem Krieg geboren) habe es gehörig satt, ständig meinen Vater und meine Großväter verun-glimpfen zu lassen von Leuten, die nach dem Krieg so gehörig gehirngewaschen und ver-blödet wurden, daß sie es gar nicht merken. Das ist ja nun einmal das Wesen einer erfolg-reichen Gehirnwäsche, daß sich die Opfer gar nicht bewußt sind, gehirngewaschen worden zu sein.
Ich weiß ja nicht, was Ihre Großväter und Ihr Vater damals gemacht haben, aber meine Eltern und meine Großeltern waren meine größten Vorbilder. Und alle waren überzeugte Nationalsozialisten, was für sie gleichbedeu-tend mit „Volksgemeinschaft“ war. (Das Wort „Nazi“ gab es gar nicht. Es ist das Schimpf-wort der Sieger.)
Mein Vater ist mit 17 im Januar 45 noch eingezogen worden und mußte in Ungarn gegen Russen kämpfen. Er hat überlebt, in amerikanischer Gefangenschaft ist er dann fast verhungert und mit 40 Kg. nach Hause gekommen.
Seinen Wunschberuf Förster (wie sein Vater) konnte er nicht erlernen, da er ja durch den Krieg die Schule noch nicht abgeschlossen hatte, und nach dem Krieg gab es erst einmal gar keine Schule, dafür aber zu wenig zu essen.
Hamstertouren für Lebensmittel und Heiz-material waren an der Tagesordnung, das können sich die Leute heute gar nicht mehr vorstellen. Die Menschen haben nicht nur gehungert (durch absichtliche Blockaden der Sieger, die soviele Deutsche wie möglich umbringen wollten), sondern in der kalten Jahreszeit auch gefroren, wie schon öfter im Leben.
Erst nach dem ersten Weltkrieg und dann Ende der Zwanziger, Anfang der Dreißiger, als Millionen arbeitslos waren und wieder die Menschen hungerten, froren, wohnungslos, krank und elend waren. Und dann kamen die „bösen Nazis“ und haben nicht nur Arbeit und Brot versprochen, sondern das Versprechen (im Gegensatz zu Lügenmerz und der großen Mehrheit der heutigen Politiker) auch gehal-ten.
Und in allerkürzester Zeit war aus diesem kranken Elend wieder ein gesundes, starkes Volk geworden. Schon im Frühjahr 1934 fuh-ren die ersten „Kraft durch Freude“-Schiffe mit Arbeitern in Urlaub. Fernreisen für Ar-beiter, so etwas hatte es zuvor noch nie gegeben.
„Kraft durch Freude“, schon das schöne Motto zeigt die Geisteshaltung der angeblichen Menschenverächter. Für Frauen und Mädchen gab es „Glaube und Schönheit“. Das soll schlecht gewesen sein?
Die Menschen haben gesungen (Meine Mutter konnte über 300 Lieder), Kunst und Kultur erlebt und waren sportlich und gesund, schaffensfroh und erfindungsreich. (Nach dem Krieg haben die Amerikaner sämtliche deutschen Patente gestohlen, und weil sie zum Teil gar nichts damit anfangen konnten, die Wissenschaftler auch noch mitgenom-men.)
Wir haben in kürzester Zeit Wohnungen und Straßen gebaut, Schulen, Sportstätten, Autos, LKWs, Traktoren, Maschinen usw. Und das Volk ist auferstanden wie Phönix aus der Asche. Das aber hat den Neid der Nachbarn geschürt und vor allem England mit seiner „balance of power“-Politik, die sich immer gegen das stärkste Land auf dem Kontinent wendete, hat gegen Deutschland gehetzt.
Churchill:
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutsch-lands.“
Mit der Unterstützung polnischer Chauvini-sten und deren Kriegstreiberei hat er das auch prima hingekriegt. Allerdings liegt England heute genauso am Boden wie wir selbst, es war letztendlich wohl ein Eigentor.
Jedenfalls waren unsere Vorfahren weder dumm noch Verbrecher, ganz im Gegenteil. Was wir in der angeblich dunkelsten Zeit unserer Geschichte geleistet haben, war phänomenal und grenzt an ein Wunder.
Und ich habe es satt und noch einmal satt, mir immer und immer wieder die dümmsten Siegerlügen anhören zu müssen. Wann end-lich wachen wir auf und bekennen uns zu unseren Eltern und Großeltern?
Mein anderer Großvater war Offizier, nicht in der Partei …, aber trotzdem überzeugter Na-tionalsozialist. Meine Großmutter ging als (jüngste) Offiziersgattin mit dem Handwagen „Pfundspende“ sammeln. Das hieß, man frag-te bei den Leuten, ob man ein Pfund oder ein halbes oder Viertelpfund Zucker, Mehl, Reis, Grieß, Erbsen und sonstige Lebensmittel be-kommen konnte und verteilte das an die Armen.
Da haben anfangs etliche der vornehmen Damen die Nasen gerümpft, später haben aber immer mehr in der Frauenschaft mit-gearbeitet. Ich sehe es als eines der großen Verdienste der Zeit, daß das Volk so geeint war.
Natürlich gibt und gab es immer auch Gegner und Einzelgänger, aber die Massen standen ganz klar hinter der Idee. Und die Idee war die Volksgemeinschaft. Und das ist meiner Meinung nach die einzig richtige Regierungs-form.
Damals hat man versucht, das Volk zu einen und FÜR das Volk zu arbeiten, heute spaltet man das Volk, wo man kann, und arbeitet gegen das Volk. Was ist wohl besser?
Geht als offener Brief an meinen Verteiler, weil ich das Thema SO wichtig finde. Bald hundert Jahre nach der Zeit wird es endlich Zeit für die Wahrheit.