Lebenswille und Duldsamkeit
Freitag, 4. Juli 2025 von Adelinde |
Nach dem, was Israel der Welt zur Zeit bietet, wird wohl vielen Deutschen langsam ein Licht aufgehen.
Seit der englischen Balfour-Erklärung konnte Eng-land Palästina, das ihm gar nicht gehörte, den Zio-nisten schenken!!, daß sie eine „jüdische Heimstatt“ hätten. Den Preis dafür wollten die Zionisten England damit bezahlen, daß sie Amerika in den Krieg gegen das bis dahin siegreiche Deutschland drängen wür-den. Dieser Trick gelang ihnen und brach uns das Genick.
In Deutschland konnten sich die Juden nicht über Hintansetzung beschweren. Ihnen war längst die „Emanzipation“ gewährt. Und so mischten sie tüchtig mit in der deutschen Innen- und Außenpolitik. Die Deutschen waren seit je ein überaus duldsames Volk.
Lesen wir einmal, was Mathilde Ludendorff vor fast 100 Jahren in ihrer Zeitschrift „Am heiligen Quell deutscher Kraft“ dazu gesagt hat. Man wird über die Aktualität staunen:
… Duldsamkeit in Fragen des Glaubens ist leuchtender See-lenfriede, der dem Deutschen Heimatluft und ebenso sehr Lebensbedürfnis stets war wie gemütstiefe Natur- und Men-schenliebe. Deshalb ward nur zu oft dies Volk die abwehrarme Beute jener haßdurchglühten Künder „der Liebe und des Friedens“.
Und weil alle germanischen Völker sich in ihrer Glaubensduldsamkeit und ihrer Her-zensfreude an gemütstiefer Menschenliebe so ähneln, so war die Botschaft, die man dem unduldsamen Glaubenskampf vorantrug, gut gewählt. Es wehrten und wehren diese duld-samen Völker den ununterbrochenen Völ-kermord nicht ab.
So nur konnte es auch kommen, daß unser starkes Volk Jahrhunderte hindurch durch seelische Entwurzelung und durch Massen-mord entkräftet wurde. Nur eines freilich wußten in all dieser Leidenszeit die Deut-schen: stolz und stark zu sterben für ihre Glaubensüberzeugung, ob sie nun „Heiden“ oder „Ketzer“, d.h. zum Deutschsein halb heimgekehrte Christen waren.
Dadurch aber kann ein Volk von allen Glau-benstyrannen nicht befreit werden, daß es stolz und stark zu sterben weiß! Es wird zu-grunde gehen, wenn seine Duldsamkeit im Glauben nicht innehält an der Grenze, die sein Lebenswille gebietet.
Es muß lernen, für seinen artgemäßen Glau-ben zu leben. Es muß die klare sittliche Scheidung zwischen Duldsamkeit und fahr-lässiger, abwehrarmer Selbstpreisgabe endlich vornehmen.
Die erkannten Grundgesetze der Gotterhal-tung in einem Volke, die die Einheit von Rasseerbgut und Glauben fordern, nicht verschweigen, sondern in seinem Volke sie verkünden, ist nicht „Unduldsamkeit“, son-dern ist Selbsterhaltungswille eines Volkes, erwacht in der Stunde höchster Todesnot.
Den Glauben anderer schonen, sie in ihrem religiösen Erleben nicht zu verletzen, ist allerdings ernste Pflicht. Unsere Duldsamkeit mahnt uns:
Schreite leise, daß du die nicht störst, die in den alten Tempeln gläubig knien, das Göttliche erlebend.
Doch es knien noch andere, neben diesen, ganz andere: die weltmachtgierigen Zerstörer unseres Volkes! So steht denn wachsam vor der Duldsamkeit der deutsche Lebenswille und spricht:
Dulde nicht, daß die Machtlüsternen, die in den alten Tempeln hassend knien, dich und dein Volk vernichten.
Nur der Deutsche, der diese beiden Stimmen hört, der sein heiliges Gotterkennen seinem Volke schützt, ist nicht der Gefahr seines Erbblutes erlegen: zum Mörder seines Vol-kes zu werden, weil er die Stimme seiner Glaubensduldsamkeit den Lebenwillen, den Gotterhaltungswillen seines Volkes übertönen ließ.
Diese Gefahr ist groß. In allen vergangenen Jahrhunderten ist das Volk ihr erlegen. Sie ist doppelt groß in dem letzten Endringen in den Jahren der Todesnot unseres Volkes, in denen wir leben.
Es tut uns bitter not, den Lebenswillen uns zu stärken, denn die, die uns beherrschen und noch mehr beherrschen wollen, sind unduld-sam, grausam, zähe und mit ihrer Welt-machtgier seit Jahrhunderten am Werke, um die Deutsche Seele mit Hilfe ihrer Glaubens-duldsamkeit und Menschenliebe zu knechten.
So wie das jüdische Volk sich sein grausames Weltherrschaftsgelüste und seinen Haß gegen die Nichtjuden (am Purimfest) voll Freude an dem Massenmord der Abertausend Nichtju-den entflammt, wie Rompriester voller Freude ihren Kampfwillen entflammten an den Mas-senmorden der Abertausend „Heiden und Ketzer“, so muß der in Glaubensfragen so friedfrohe, duldsame Deutsche den Blick in den Jahren der Todesnot unseres Volkes wie-der und wieder hin richten auf den endlosen Zug der in vergangenen Jahrhunderten von den Christen und den Juden im Glaubenshaß gemordeten Deutschen, damit der heilige Lebenswille des Volkes sich entflamme und Wache halte, daß deutsche Duldsamkeit im Glauben und deutsche Menschenliebe nicht zum Verbrechen wird am Deutschen Volke!
