Die europäische Katastrophe und ihre Urheber! – 2. Teil
Sonntag, 13. Juli 2025 von Adelinde |
Günter Zemella
fährt fort in seinem kurzen, treffenden Abriß der neueren Geschichte Europas:
Hilfsangebot der Jüdischen Vertretung
In einem offenen Brief vom 29. August 1939 versicherte Chaim Weizmann, damals Vorsitzender der Zionistischen Weltorgani-sation, daß die Juden auf der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung sei bereit,
„in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen.“
Diese Erklärung wurde veröffentlicht am 5. September 1939, drei Tage später auch im Jewish Chronicle am 8. September 1939.
Während des Zweiten Weltkriegs war Weiz-mann Berater des britischen Versorgungs-ministeriums.
Wikipedia, Chaim Weizmann
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs steigerte sich die jüdische Propaganda gegen Deutschland und die Deutschen. Beispielhaft erwähnt seien hier die Schriften von Theodore Kaufman:
„Germany must perish!“ (Deutschland muß vernichtet werden!),
erschienen 1941. Im sog. Kaufman-Plan wird nach einem Sieg der USA die Zwangssterili-sierung aller Deutschen gefordert, um die Welt vor ihrer angeblich angeborenen Kriegs-neigung zu bewahren.
Zu erwähnen ist hier auch das Buch des jü-dischen Rechtsanwalts Louis Nizer. Es trägt den Titel:
„What to do with Germany“ (Was sollen wir mit Deutschland machen).
Nizer war Mitglied der B’nai-Brith-Loge (hebr. „Söhne des Bundes“). Die Schrift kam 1943/44 in Neware heraus und wurde zur Pflichtlektüre für die Kabinettsmitglieder von Präsident Roosevelt.
General Eisenhower ließ 100.000 Exemplare verteilen und die Offiziere seines Stabes Aufsätze über das Buch schreiben. Darin plädiert Nizer für die totale Umgestaltung von Nachkriegsdeutschland.
Er analysiert zunächst die verschiedenen Vorschläge (Ausrotten und Sterilisieren, Zuchtwahl frei nach Mendels Lehre, Politische Aufteilung, Zwangsverschickung usw.) bezüglich der Behandlung der Deutschen.
Der Autor fordert die Bestrafung der Völ-kerrechtsverletzer, Vorkehrungen gegen eine Wiederkehr des deutschen Militarismus, eine Wiederaufbaupolitik und die Ausrottung der Doktrinen des Pangermanismus durch Umer-ziehung.
(www.goodreads.com).
Im August 1944 veranlaßte der amerikani-sche Finanzminister Henry Morgenthau jr. die Ausarbeitung eines Memorandums zur Behandlung Deutschlands nach dessen Niederlage.
In der Denkschrift, die Morgenthau Anfang September 1944 vorlegte, wurde die Zer-stückelung Deutschlands propagiert. Nach umfangreichen Gebietsabtretungen sollten zwei deutsche Staaten übrig bleiben, die Wirtschaftsregion an Rhein und Ruhr sowie die Nordseeküste sollten internationalisiert werden.
Im Zuge der völligen Entwaffnung und Ab-rüstung Deutschlands und großer Repara-tionsleistungen (auch durch Zwangsarbeit) sollten nach dem Morgenthau-Plan Indu-striebetriebe demontiert, die Bergwerke stillgelegt und zerstört werden.
Bei Kontrolle der ganzen Wirtschaft auf 20 Jahre würde Deutschland ein Agrarstaat sein, der keine Möglichkeit zu einer aggressiven Politik mehr haben würde.
(Morgenthau-Plan unter www.bpb.de).
Die Kriegstreiber und ihre Schandtaten
Kriegstreiber Winston Churchill: Der britische Premierminister Churchill haßte die Deut-schen, und er war ein Bellizist=Anhänger und Befürworter des Krieges.
Als Erster Lord der Admiralität verhängte Churchill 1914 gleich zu Kriegsbeginn eine Blockade gegen Deutschland. Die Blockade führte nicht nur zu Engpässen bei wichtigen Rohstoffen wie Öl und Nichteisenmetallen, sondern beraubte Deutschland auch der Versorgung der Landwirtschaft mit wichtigen Düngemitteln.
Durch die „Hungerblockade“ starben in Deutschland zwischen 1914 und 1918 schätzungsweise bis zu 700.000 Menschen an Hunger und Unterernährung.
Die Deutschen unterzeichneten schließlich am 18. Juni 1919 den Versailler Vertrag, weil sie Lebensmittel brauchten.
https//:germania.diplo.de; Facebook – Zitate zum Nachdenken
Bereits 1936 erklärte Churchill:
„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ (Das Neue Reich Nr. 15, 11.04.1959, S. 4, H. Grimm).
Am Tag der britischen Kriegserklärung am 3. September 1939 bekräftigte Churchill:
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
www.morr-siedelsbrunn.de
Beim Amtsantritt am 10. Mai 1940 verkündete er:
„Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste“.
https://www.spiegel.de
Am 26. Januar 1945 sagte Churchill zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman:
„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
www.basisdemokratische-bewegung.de
1945 sagte Churchill:
„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million töten oder so, bevor der Krieg zu Ende ist.“
In seinen Erinnerungen schrieb Churchill:
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulö-sen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
www.morr-siedelsbrunn.de
Für seine „Verdienste“ als „Hüter der menschlichen Freiheit – Mahner der europä-ischen Jugend“ erhielt Churchill 1955 den Karlspreis der Stadt Aachen. Die Preisver-leihung an den Hauptverantwortlichen des Bombenterrors gegen die deutschen Städte und die deutsche Zivilbevölkerung ist eine Takt- und Würdelosigkeit ohnegleichen.
Bei 69 Luftangriffen der RAF zwischen 1940 und 1944 wurde Aachen weitgehend zerstört. Weit über 100.000 Brand-, Phosphor und andere Bomben fielen auf das Stadtgebiet. Insgesamt wurden ca. 26.000 Wohnungen und über 5.000 Gebäude zerstört. Hunderte Menschen starben oder wurden verletzt.
Kriegstreiber F.D. Roosevelt
Der US-Präsident Franklin D. Roosevelt forderte in einer Rede am 5. Okt. 1937 in Chicago, Staaten wie Japan, Italien und Deutschland, ohne sie explizit zu nennen, unter politische „Quarantäne“ zu stellen.
Einige ausländische Zeitungen, aber auch die einflußreiche US-Presse oder Diplomaten wie Joseph P. Kennedy, bezeichneten Roosevelt nach der Rede als
„einen der schärfsten Kriegstreiber“.
Andere Medien zeigten für die Rede allge-meine Zustimmung und forderten politische und militärische Interventionen der USA gegen die 3 Staaten.
Die Rede wird als Auftakt für eine Neuorien-tierung der USA-Außenpolitik gesehen, die im 2. Weltkrieg in der Parteinahme gegen die Achsenmächte und für Großbritannien und die Sowjetunion ihren Ausdruck fand.
Wikipedia, Quarantäne-Rede
Bei der ersten Konferenz der „Großen Drei“ in Teheran 1943 legte F.D. Roosevelt einen Teilungsplan für Deutschland vor, der die Bildung von fünf autonomen Staaten vorsah.
Nach zähen Verhandlungen einigte man sich schließlich darauf, das entmilitarisierte Deutschland in vier Besatzungszonen aufzuteilen.
diercke.de, Teilungspläne der Alliierten für Deutschland
Kriegstreiber Josef Stalin
Stalin war vom 30. Dezember 1922 bis zu seinem Tod 1953 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, ab 1941 Regierungschef und in den Jahren 1941 bis 1947 Oberster Befehlshaber der Roten Armee.
Während seiner Regierungszeit in der Sow-jetunion errichtete Stalin eine totale Diktatur, ließ im Rahmen politischer Säuberungen mehrere Millionen Sowjetbürger verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsar-beit verurteilen oder hinrichten sowie Milli-onen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Gulag-Strafarbeitslager und Sondersiedlungen deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingun-gen ums Leben.
Wikipedia, Josef Stalin
Bis Mitte der 1950er Jahre durchliefen schätzungsweise 20 Millionen Menschen das Lagersystem, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen. Die genaue Zahl der Todesopfer ist unbekannt.
Sowjetische Straf-Arbeitslager Gulag, www.bundesstiftung-aufarbeitung.de
Zum Gulag-Lagersystem siehe auch das Buch des Nobelpreisträgers für Literatur Alexander Solschenizyn: Der Archipel Gulag.
Stalin pries offiziell die friedliche Politik der Sowjetunion, rüstete aber heimlich auf, um bei günstiger Gelegenheit zuschlagen zu können. An der Westgrenze der UdSSR ließ
er ab 1940 starke Truppen konzentrieren, um einen überraschenden Erstschlag auf Deutschland auszuführen.Hitler wußte von den Kriegsvorbereitungen Stalins und griff im Juni 1941 die Sowjets präventiv an. Der 2. Weltkrieg endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, der militärischen Besetzung und Aufteilung des Reiches in vier Besatzungszo-nen und der Regierungsübernahme durch den Alliierten Kontrollrat.
Kriegstreiber Polen
Polen sieht sich als erstes Opfer der „deut-schen Aggression“. In der Zwischenkriegszeit gab es viele Äußerungen von polnischen Politikern und in polnischen Medien, die Haß und Hetze gegen Deutsche verbreiteten und sogar zum Krieg gegen Deutschland aufrie-fen.
So erklärte zum Beispiel der polnische Mar-schall Edward Rydz-Smigly, seit 1935 Gene-ralinspektor und Oberbefehlshaber der polni-schen Streitkräfte, am 6. August 1939 in Krakau Hitler zum Staatsfeind Polens.
deutsch.wikibrief.de
Seine zahlreichen Reden im Frühjahr 1939 beendete er oft mit dem Aufruf:
„Auf nach Berlin“.
Der ehemalige britische Botschafter in Berlin, Nevile Henderson, schreibt in seinen Memoi-ren, Rydz-Smigly habe ihm anvertraut, daß er nach dem Sieg über das Deutsche Reich die Absicht habe, zu Pferd durch das Branden-burger Tor zu reiten.
www.Facebook.com
Polen wollte den Krieg mit Deutschland, weil es hoffte, nach einer Niederlage deutsche Gebiete bis zur Oder-Neiße-Linie zu erobern.
Polen sah sich in der Vorkriegszeit als „Gendarm im Osten Europas“. Es gab polnische Präventivpläne für einen Krieg gegen Deutschland und Bestrebungen, die Westgrenze Polens bis an die Oder und die Ostgrenze bis nach Litauen auszudehnen. Und die Ausdehnung nach Norden in Ostpreußen und in Pommern.
Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hatte Polen starken
„Appetit auf deutsches Bauernland“.
Beitrag von Karl-Heinz Kuhlmann: „Wir dürfen nichts verschweigen“ unter www.nw.de
Ab 1939 verschärften sich die Spannungen zwischen Deutschland und Polen. In dem durch den Versailler Diktatfrieden Polen zugesprochenen Gebieten lebten noch ca.
700.000 Deutsche.Die sogenannten Volksdeutschen wurden zunehmend diskriminiert, schikaniert und mit Gewalt bedroht. Höhepunkt der polnischen Übergriffe und Gewalttaten war der soge-nannte „Bromberger Blutsonntag“ am 3./4. September 1939.
Die Gerüchte, denen zufolge deutsche Sabo-teure von den Türmen der evangelischen Kirchen auf Polen geschossen hätten, lösten eine Hetzjagd auf einheimische Deutsche aus.
Polnische Soldaten und bewaffnete polnische Zivilisten drangen in Häuser, die von Deut-schen bewohnt waren, und steckten eine evangelische Kirche in Brand.
Durch die polnischen Gewalttaten wurden in Bromberg ca. 1.000 Volksdeutsche ermordet.
Wikipedia, Bromberger Blutsonntag; siehe auch den Beitrag von Markus Krzoska: Der „Bromberger Blutsonntag“ 1939 unter www.ifz-muenchen.de
Adolf Hitler – Kriegstreiber oder Friedensfreund?
Reichskanzler Hitler bemühte sich, gute Beziehungen zu Frankreich, England und Polen aufzubauen. Frankreich galt im 19. Jh. als „Erbfeind“ Deutschlands.
Die deutsch-französische „Erbfeindschaft“ ist wohl darauf zurückzuführen, daß es in weni-ger als einem Jahrhundert zu drei großen Kriegen zwischen Deutschland und Frank-reich gekommen war:
– dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, der letztlich zur deutschen Reichsgründung führte,
– dem Ersten Weltkrieg 1914-1918 mit seinen blutigen Stellungskämpfen im Nordosten Frankreichs und
– dem Zweiten Weltkrieg 1939-1945, in dem Frankreich wenige Wochen nach der deut-schen Invasion im Sommer 1940 kapitulieren und eine Teilbesetzung des Landes hinneh-men mußte.
An der Spitze der Streitkräfte des „Freien Frankreich“ gelang es General Charles de Gaulle, nach der Invasion der Westalliierten in Nordfrankreich am 6. Juni 1944 („D-Day“), der Vertreibung der Deutschen aus Frank-reich und deren Kapitulation Anfang Mai 1945, seine Heimat zu befreien.
Wikipedia, Deutsch-französische Erbfeindschaft; Der Zweite Weltkrieg, Höhepunkt der sogenannten deutsch-französischen „Erbfeindschaft“, degaullelpb-bw.de
Reichskanzler Hitler bemühte sich, besonders zu England gute, ja freundschaftliche Bezie-hungen aufzubauen. Auf allen gesellschaft-lichen Ebenen gab es in Großbritannien in den 1930-er Jahren NS-Sympathisanten, vom britischen Königshaus bis zu den Unter-schichten.
Als der Zweite Weltkrieg unmittelbar bevor-stand, wandte sich Hitler am 31. August 1939 per Telegramm an den Herzog von Windsor, Prinz Edward. Darin ist zu lesen:
„Mein Wunsch, einen neuen Krieg zwi-schen unseren Völkern vermieden zu sehen, ist unverändert geblieben. Es hängt von England ab, ob meine Wünsche für die künftige Gestaltung der deutsch-englischen Beziehungen ihre Verwirkli-chung finden können.“
Zu den prominentesten Sympathisanten Hit-lers unter Großbritanniens aktiven Politikern gehörten neben Edward = Herzog von Wind-sor, Staatssekretär im britischen Luftfahrt-ministerium, der konservative Zeitungsmag-nat Harold Harmsworth, besser bekannt als Viscount Rothermere.
Dessen „Daily Mail“, damals wie heute eines der wichtigsten Boulevardblätter Großbri-tanniens, trommelte 1933/34 für die briti-schen Verbündeten der NSDAP, die Blackshirts.
Zu erwähnen ist hier noch die Faschisten-union BUF des Baronets Oswald Mosley. Sie hatte einen Jahr nach ihrer Gründung bereits 50.000 Mitglieder.
Beitrag: Sven-Felix Kellerhof, So viele Freunde hatte Hitler in Großbritannien, www.welt.de
Hitler war auch bemüht, die Spannungen mit Polen abzubauen und die beiderseitigen Be-ziehungen zu verbessern. Am 26. Januar 1934 wurde zwischen der Reichsregierung und der polnischen Regierung ein Nichtan-griffspakt (sog. Hitler-Pilsudski Pakt) geschlossen.
Hitler kündigte den Vertrag am 28. April 1939, vier Wochen nach der britisch-fran-zösischen Garantieerklärung an Polen, auf. Der Unterzeichnung des Nichtangriffspakts war eine Kriegsdrohung Polens an Deutsch-land vorausgegangen.
Hitler fürchtete, Frankreich könnte mit seinen Verbündeten Polen und Tschechoslowakei gegen Deutschland vorgehen.
Zwischenfälle im Polnischen Korridor und in der Freien Stadt Danzig waren häufig; eine Intervention Pilsudskis in Danzig, aus der sich ein Krieg entwickeln könnte, schien möglich.
Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Einmarsch der deutschen Truppen nach Polen. Zwei Tage später, am 3. September 1939, erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg.
Kurz darauf besetzte die Sowjetunion – nach den Vereinbarungen im deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23./24. August 1939 – Ostpolen, um die nach dem 1. Weltkrieg und dem Friedensvertrag von Riga nach dem Pol-nisch-Sowjetischen Krieg verlorenen Territo-rien wiederzugewinnen. (Deutsch-Polnischer Nichtangriffspakt)
Durch die „Überfälle“ auf Polen und auf die Sowjetunion hat Hitler das Odium des Ag-gressors auf sich und das ganze Deutsche Volk geladen. Dieser Makel lastet noch heute auf unserem Land.
Bombenkrieg und Tieffliegerangriffe
Durch die Bombardierung und Tiefflieger-angriffe wollten die Briten und US-Amerikaner die Moral der deutschen Zivilbevölkerung brechen und die Infrastruktur des Landes zerstören.
Noch nie in der Geschichte der zivilisierten Menschheit wurden wehrlose Menschen mit derart brutalen Mitteln industriell angegrif-fen, getötet oder verletzt.
Durch die Bombenangriffe der Anglo-Ameri-kaner wurden ca. 200 deutsche Städte und Dörfer zerstört, ca. 600.000-900.000 Zivilisten, überwiegend Frauen, Kinder und Alte, erlitten einen schrecklichen Tod. Dieser einzigartige Völkermord blieb bis heute ungesühnt.
Kurzbiografie des Autors
Geboren 1940 in Oberschlesien. Polnische Grundschule, Lyzeum, Beginn des Jurastu-diums in Breslau. Abschluß Uni Frankfurt/M. Referendarexamen.
Danach Tätigkeit im Vollstreckungsbereich bei einer Bausparkasse. 1953 Oberschenkel-Amputation. Nach drei Schlaganfällen seit 2008 linksseitig gelähmt. Verheiratet, drei Kinder, neun Enkelkinder, ein Urenkel. Bücherautor zur Zeitgeschichte.
Günter Zemella, Schwäbisch-Hall, 15. Februar 2025
