Gottverbundenheit – Gottmattigkeit – Gottlosigkeit – Gottwidrigkeit
Dienstag, 22. Juli 2025 von Adelinde |
Gottverbundenheit
erleben wir bei Menschen, die das Schöne, Gute, Wahre lieben, die liebevoll mit Ihresgleichen umge-hen, die – dem Göttlichen zugewandt – schöpferisch geworden sind und ihre tief gottverbundenen Werke schufen, mit denen sie DIE beglücken, die wie sie ihr Leben in Gottverbundenheit leben, damit die dafür aufgeschlossene Welt bereichern und beglücken.
Eine solche Entfaltung ist jeder Menschenseele möglich, die sich davor hütet, – blind der Schöpfung und der menschlichen Umwelt gegenüber – aus Ich-sucht und Habgier zu handeln und alles Gute um sich zu zertreten.
Wenn wir das Wesen des Weltalls, das alles Ge-schaffene durchwaltet und erhält, als das Gute, das „God“, wie unsere Vorfahren sagten, also Gott nen-nen, so sind die von Menschen erdachten „Götter“-Gestalten der Religionen und schon ganz und gar nicht der unholde „Gott“ Jahwe gemeint, der seinen Auserwählten befiehlt, die „Völker zu fressen und ihrer nicht zu schonen“ (5. Mos. 7/16).
Die Betrachtung der heutigen politischen Wirk-lichkeit kann dem innerlich Gott Nahen tiefe Sorgen bereiten, wird doch mit aller Gewalt alles Gute und Schöne, vor allem aber die Wahrheit über eine zu voller Herrschaft über die Menschenwelt gelangten Clique bekämpft, die Wahrheit über das Wirken dieser nicht nur gottmatten, sondern gänzlich gott-fernen, ja gottwidrigen Bekämpfer alles Lebens, das ihrer Macht, ja erstrebten Alleinherrschaft über eine durch ihr Wirken wurzellos gemachten Menschen-herde entgegenstünde.
Sie freuen sich auf ihren Messias, der dann kommen werde, wenn alle andern Völker entweder gänzlich vernichtet oder versklavt sein werden. An dieser Ar-beit sind sie seit Jahrtausenden dran und heute kurz vor derem Ziel.
Welch eine seltsame Vorstellung von einer Welt der gottfernen Eintönigkeit, und welch ein seltsames, beharrliches Streben danach! Wie „farbenfroh“ und voller Eigensang war einst die Welt der vielen ver-schiedenen Völker, die sich ihrer Art entsprechend entfalten konnten und einander befruchten und erfreuen konnten. „Das Gottlied der Völker“* erklang Jahrzehntausende lang auf der Erde in schönster Vielfalt.
* Titel eines philosophischen Werkes Mathilde Ludendorffs
Wie sollten sie sich nicht in ihrer Art am Leben er-halten wollen, so, wie alle Lebewesen – begabt mit ihrem Selbsterhaltungswillen – ihr Dasein zu erhal-ten streben. Doch heute erleben wir so deutlich wie nie zuvor, daß gerade die Menschen, die ihr Volk, ihre Art erhalten wollen, von den Eine-Welt-Fana-tikern feindselig bekämpft werden.
Wohl den Gottmatten, die die Augen vor dem ganzen Wahn verschließen und nicht innerlich dazu ange-trieben sind, ihm entgegenzutreten, um dem Erhalt der Artenvielfalt und damit des wahren Lebens zu dienen! Sie behalten vorerst ihre Seelenruhe, ziehen sich zurück, kümmern sich nicht ums Ganze, son-dern lassen sich durch den allabendlichen Glotzen-Genuß von ihrer Langenweile ablenken.
Ihr böses Erwachen mag dann später kommen, wenn sie sich als Fremde im eigenen, angestammten Hei-matland erkennen, zu spät, das völkische Eigenleben wiederaufzubauen, zu hegen und zu pflegen.
In den von unseren Feinden besetzten Medien ver-nehmen sie dann auch immer wieder, wie boshaft doch den armen Auserwählten mitgespielt wird, die ihre Absichten den „Gojim“ (Tieren in Menschenge-stalt), den „Amalek“, ganz offen verkünden, sie ausrotten zu wollen, daß einige der Gojim die Frechheit besitzen, diese Sprüche der ganzen Menschheit vor Augen zu führen. Denn die können ja gar nicht wahr sein. Und für solche Zitate kannst du zur Kasse oder Schlimmerem „gebeten“ werden.
Sie als wahre Aussprüche zu zitieren, das muß be-straft werden in „unserer Demokratie“, die wir doch von allem Haß und aller Hetze – außer der ganz unverblümten der Auserwählten gegen die Völker – freihalten wollen. Gibt‘s das denn, daß das Motto ihrer Ideologie lautet:
Amalek muß vernichtet werden!
Das kann nicht wahr sein, so wenig wie das, was ihr Rabbi David Touitou am 11. September 2015 den Seinen verkündet haben soll:
Quelle: Wir Deutsche sind Edom Amalek, unbedingt ansehen!
Ich frage euch, sind das nicht wunderare Nachrichten? Der Islam überrennt Europa. Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nach-richten, exzellente Nachrichten sind das!
In einem Video auf „bitchute.com „Le rav David Touitou Beschwerdeführer – L‘Elémination de L‘Europe – Edom (2013-2014)“ meint er:
Ihr werdet einen sehr hohen Preis zahlen, ihr Europäer. Er wird so hoch ausfallen, daß ihr es euch nicht einmal vorstellen könnt … euch werden an Ort und Stelle die Hälse durchge-schnitten … Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt daß wir selbst die Arbeit ma-chen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.
Selbstverständlich ist dies Zitat eine Fälschung, was denn sonst! Es paßt allerdings zu den Anordnungen, die den Auserwählten von ihrem Jahwe gegeben wurden, dem sie als ihrem vermeintlichen „Gott“ folgen, denn sie fürchten dessen grausame Strafen bei Ungehorsam – alles natürlich einstmals nur aus-gedacht von Gottlosen, aber es hat sich – wie man sieht – bis in unsere Tage aufrecht erhalten und in ihrem Sinne bewährt.
Nun, wir sehen es tagtäglich. Das Widerlichste aber sind für mich „Gojim“, die dieser inzwischen zur Allmacht in den Völkern Gewordenen in den Hintern kriechen, um irgendwelcher persönlicher Vorteile willen, und damit das eigene Volk in seinem Lebens-nerv treffen.
Da ruft selbst eine Alice Weidel, die doch unser Deutschland erhalten will, das „Existenzrecht Israels“ aus, das gerade dabei ist, einem anderen Volk offen und unmittelbar den Garaus zu machen und dessen „Existenzrecht“ mit größter Selbstverständlichkeit zu übergehen und es auszulöschen.
Das Existenzrecht Israels ist so selbstverständlich wie das jedes Volkes. Wozu muß man sich lauthals zu dem der Auserwählten bekennen! Ich seh das als Unterwerfungsgeste.
Selbst eine Alice Weidel unterwirft sich einer „deut-schen Staatsräson“, die unmoralischer nicht sein könnte. Einem Völkermörder bedingungslos zu Diensten zu sein, anstatt es zur Ordnung zu rufen bzw. sich offen zu distanzieren, das ist schöp-fungswidrig, gottwidrig, wie es schlimmer nicht sein könnte.
Ich denke, Weidel handelte „vorsichtshalber“ im Glauben, dann noch frei für das eigene – wenn auch dem Weltherrscher versklavte – Volk handeln zu können. Sie reißen dabei tatkräftig ihr eigenes Volk in den Abgrund. Das ist natürlich höchst erfreulich für Auserwählte. So wie die den Islam die Dreck-arbeit an uns Europäern leisten lassen, so sind bei uns Volkseigene zu ebensolchem Dienst bereit. Oder wie soll man dies sonst auffassen:
Bei der Frau rechts im Bild handelt es sich um ein weibliches, seiner angeborenen Mütterlichkeit ver-lustig gegangenes Menschenwesen. Man sieht es ihrem Gesicht an: Ohne Mitgefühl für das Leben ist sie beherrscht von linker tödlicher Ideologie. Sie bringt es fertig, der Ermordung von Kindern Vor-schub zu leisten, auch wenn sie im Mutterleib Minuten vor der Geburt stehen!
Unfaßbar, noch dazu, hier auch noch von fehlender Menschenwürde des kleinen Menschen zu faseln. Geht‘s noch gottferner? Aber es ist ein Schritt weiter auf dem Weg zur Auslöschung des Deutschen Vol-kes.
Den derzeitigen „Bundeskanzler“ hat sie auf ihrer Seite. Er sagt „Ja“ zu dem geplanten Verbrechen, wie er auch darauf drängt, bis nach Moskau reichende Raketen an die Ukraine zu entsenden – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und des ganzen Deut-schen Volkes, das er damit in einen erneuten Krieg mit Rußland hineinmanöviert.
Gesteuert – wie der Islam – von den Feinden Ama-leks, aber reich entlohnt? Hier wird uns – mit Verlaub gesagt – nicht Gottmattigkeit vorgeführt, sondern Gottverlassenheit, ja Gottwidrigkeit.
Wenn die Vernichtungspläne gegen uns Weiße – konkret geplant 1889 auf der Freimaurerkonferenz in Paris gegen das Deutsche Reich – nun allmählich weiter in den Abgrund alles Lebens führen sollten, dann fragt man sich, was aus unserem angesichts der Weltallweite so winzigen, unscheinbaren, aber bei näherem Betrachten so unendlich mit Schönheit beschenkten Planeten Erde einmal werden wird, der doch als einziger Ort im Weltall ausersehen war, Leben zu tragen, das dann einstmals bis hin zur Gottesbewußtheit sich entwickeln sollte und auch entwickelt hat.
Wieviel großartige Schönheit an Musik, Dicht- und Bildender Kunst, welche Tiefe der Wahrheitsfin-dung in der Philosophie, vor allem Mathilde Ludendorffs, war geworden und soll nun unter-gehen?
Wer wird von den Überlebenden, den Auserwählten, die nach all dem Tod und Verderben dann ja für die Ankunft des Messias – „gereinigt“ von allen andern Völkern – zum Empfang bereitstehen, überhaupt soviel seelische Empfänglichkeit für all das von den Gojim Geschaffene aufbringen können!
Öde, eintönig, ohne Gottesbewußtheit sinnentleert wird unsere Erde dann um die Sonne kreisen …

