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Ein Historiker sandte mir den Dankesbrief der ein-stigen Jugendführerin Dr. Jutta Rüdiger, die sich für die Glückwünsche zu ihrem 90. Geburtstag bei den Gratulanten bedankte.

Der Brief atmet den Geist, der nach dem 1. Welt-krieg und dem empörenden Versailler Pakt der Überstaatlichen gegen unser Volk die Jugend be-seelte und zusammenführte im Willen, das Heimat-land zu bewahren.

Nach der erneuten Niederlage im 2. Weltkrieg wurde von den Siegern dieser Geist niedergemacht. Sefton Delmer verkündete, der Krieg werde nun mit einer Gehirnwäsche auf breiter Front weitergeführt, so daß die Deutschen lernten, sich selbst zu hassen.

Diese Feinde der Deutschen waren erfolgreich. Sie hatten es mit einem Menschenschlag zu tun, der bereit ist, eigene Fehler einzusehen. Ein bis heute – besonders von Seiten der Auserwählten und deren linksextremistischem Gefolge – weitergepflegter Schuldkomplex nistete sich ein bei den guten Deut-schen, so daß wir feststellen müssen, daß dieser 1889 von der Weltfreimaurerei geplante Vernich-tungskrieg gegen das Deutsche Reich bis zum heutigen Tage weitertobt.

Die Schuld-Suggestionen haben sich bei den Deut-schen als schärfere Vernichtungswaffen herausge-stellt als Artillerie und schweres Gerät wie Panzer und Bomber in den heißen Phasen des Krieges.

Die wahren – erklärten – Feinde des Deutschen Volkes ist die in Selbstmitleid schwimmende, durch Unantastbarkeitsgesetze geschützte Gruppe der Überstaatlichen, die die Medienherrschaft errungen hat und mit Zähnen und Klauen daran festhält, daß sie als Volk unvergleichliche Leiden zu erdulden gehabt hätte, wobei es ihr auf eine Fantasie-Ge-schichte mehr oder weniger nicht ankommt.

Sie hat erreicht, daß das Deutsche Volk weltweit als einzigartiges „Tätervolk“ dasteht, das unerhörte Grausamkeiten – vor allem am Volk der Auser-wählten – verbrochen habe. 

Heute hat sich ihr Geist durchgesetzt: Sie haben von ihrem geisteskranken Jahwe – so glauben sie – den Auftrag erhalten, die „Amalek“, das soll das Deut-sche Volk sein, zu vernichten. Sie sind darin schon recht erfolgreich geworden. Ihre deutschen würde-losen Büttel sind bereit, unser Volk wieder – wunschgemäß im Sinne von George Friedman – in einen Krieg mit Rußland zu lenken.

Dennoch sollten wir Restdeutschen uns nicht vol-lends entmutigen lassen. In uns lebt unser deutsches Erbgut, das, wenn es richtig angesprochen wird, wieder aufleben kann. Und dazu kann auch Jutta Rüdiger wieder beitragen.

 

Dr. Jutta Rüdiger mit Vidkun Quisling (1941) (Wikipedia)

Wer war Jutta Rüdiger? Sie ist in Vergessenheit ge-raten, obwohl sie in ihrer Lebenszeit Bedeutendes bewirkt hat. Wikipedia berichtet:

Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall) war eine deut-sche Psychologin und Nationalsozialistin. Sie war von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in der Reichs-jugendführung (RJF) Berlin und damit die ranghöchste NS-Jugendfunktionärin.

Die Tochter eines Oberingenieurs legte 1929 in Düsseldorf ihr Abitur ab und studierte ab 1930 an der Universität Würzburg Psycho-logie mit den Nebenfächern Philosophie und Volkswirtschaft.

1931 trat sie dort dem Nationalsozialisti-schen Deutschen Studentenbund bei und gründete 1932 die örtliche Arbeitsgemein-schaft Nationalsozialistischer Studentinnen (ANSt).

Im Mai 1933 schloß sie ihr Studium ab. 1934 wurde sie bei Karl Marbe mit der Arbeit „Der Wiederholungssatz bei der Entwicklung vom Säugling zum fünfjährigen Kinde: zugleich ein Beitrag zur Persönlichkeitsbeschreibung jüngerer Kinder“ promoviert.

Rüdiger arbeitete von 1933 bis 1935 als Fachpsychologin und Assistentin am Institut für Arbeits- und Berufsforschung der Rhein-provinz in Düsseldorf, wo sie Eignungsprü-fungen durchführte.

Nachdem ihr Aufnahmeantrag in die NSDAP 1933 abgelehnt worden war, engagierte sie sich ab Herbst dieses Jahres ehrenamtlich im BDM, erst als Schar-, dann als Ringführerin.

Am 1. Januar 1934 wurde sie Leiterin der Ab-teilung für weltanschauliche Schulung und Kultur des BDM-Gaus Düsseldorf, ab 1. Ja-nuar 1935 des Obergaues Ruhr-Niederrhein. Dort übernahm sie im Juni eine hauptamtliche Stelle als Stabsleiterin und stieg rasch weiter auf:

Im Oktober 1935 wurde sie Obergauführerin, im Oktober 1936 Inspektionsbeauftragte in der Reichsjugendführung und 1937 Sonder-beauftragte der Reichsreferentin Trude Mohr. Zum 1. Mai 1937 trat sie der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 4.863.331).

Am 24. November 1937 wurde sie als Nach-folgerin der wegen Heirat ausgeschiedenen Trude Mohr selbst Reichsreferentin des BDM und damit höchste BDM-Führerin. In dieser Position war sie unmittelbar dem Reichsju-gendführer unterstellt.

Sie behielt diese Stellung bis zum Ende des nationalsozialistischen Regimes 1945. Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehörten auch die 1938 gegründete BDM-Organisation Glaube und Schönheit, ab 1941 die „Arbeits-maiden“ im Reichsarbeitsdienst und ab 1943 die Flakhelferinnen.

Auf internationaler Ebene war Rüdiger eine von drei Präsidentinnen der „Arbeitsgemein-schaft für weibliche Jugend“ im 1942 ge-gründeten „Europäischen Jugendverband“, einer Dachorganisation faschistischer Ju-gendverbände aus 14 Staaten.

1943 publizierte Rüdiger das Buch „Germani-sche Jugend“. Am 4. Dezember 1944 verfaßte sie zusammen mit der Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink einen Aufruf, in dem sie die deutschen Frauen zur verstärkten Kriegshilfe aufforderte:

„Heute nun, wo jeder wehrfähige deut-sche Mann sich seinem Vaterlande stellt, wollen wir Frauen und Mädels alles tun, um Soldaten des Heimatgebietes restlos den Fronteinsatz zu ermöglichen.“

Mitte 1945 wurde Rüdiger, die kurz vor Kriegsende noch die Vernichtung der Akten der Reichsjugendführung angeordnet hatte und sich nach der Flucht aus Berlin bei Zell am See versteckt hielt, zusammen mit Melita Maschmann verhaftet und anfangs im Lud-wigsburger Frauenlager 77 interniert.

Insgesamt verbrachte sie zweieinhalb Jahre in US-amerikanischer und britischer Internie-rung.

Nach ihrer Entlassung Ende 1947 kehrte Rüdiger nach Düsseldorf zurück und ver-suchte, ihre frühere Tätigkeit am Institut für Arbeits- und Berufsforschung wieder aufzu-nehmen, was aber am Widerstand des Per-sonalrats scheiterte.

1948 gründete sie daher in Düsseldorf eine psychologische Praxis für Erziehungsbera-tung, Arbeits- und Berufspsychologie und Wirtschaftspsychologie und arbeitete haupt-sächlich als Kinder- und Jugendpsychologin.

Ihr Entnazifizierungsverfahren wurde im Oktober 1950 ohne Einstufung beendet.

In den 1960er Jahren zog sie nach Bad Reichenhall und betrieb auch dort eine psychologische Praxis. Nach Beendigung ihrer Berufstätigkeit veröffentlichte sie ab den 1980er Jahren in rechtsgerichteten Verlagen eine Reihe von apologetischen Büchern, in denen sie die NS-Jugendor-ganisationen, insbesondere den BDM, hi-storisch zu rechtfertigen und zu rehabili-tieren und ihre eigene Tätigkeit zu relati-vieren und zu verteidigen suchte.

Eine Abkehr vom Nationalsozialismus fand bis zu ihrem Tode nicht statt. … Sie war Mitglied des „Vereins zur Erhaltung der deutschen Sprache“.

Rüdiger starb im Alter von 90 Jahren 2001 in Bad Reichenhall.

Soweit Wikipedia! Nun soll der Dankesbrief dieser deutschen Persönlichkeit an ihre Geburtstagsgäste und Absender von Glückwunschbriefen folgen, der einen Blick freigibt auf diese Vertreterin des bösen NS:

Ich selbst hatte bei der Kapitulation der Wehrmacht 1945 mein 10. Lebensjahr noch nicht ganz vollendet und war deshalb gehindert, meinen Wunsch erfüllt zu bekommen, dem BDM beizutreten. Bei deren Heimabenden war ich das eine und andere Mal schon eingeladen gewesen und spüre noch heute den dort gelebten schlichten kameradschaftlichen Geist der Mädels.

Sie waren auch angehalten, Müttern mit mehreren Kindern zur Hand zu gehen. Auch hier die schlichte Bereitschaft, sich einzusetzen. Die Jugend war zum Guten erzogen, lungerte nicht herum und folgte nur zu gern den auferlegten Pflichten. –

Vergangen – und was kam danach? Bis zum heutigen Tage Verteufelung jener Zeit, Verlotterung unserer Jugend … bis hin zu unsäglichen Abtreibungsgeset-zen, Verfolgung kleiner Gemeinschaften, die bei sich noch deutsches Leben verwirklichen wollen, deut-sche Volkslieder singen und volkstanzen.

Wirklich, wie das an die „dunkelste Zeit in Deutschland“ erinnert! Zeit, daß die Gutmenschen der Antifa dazwischenschlagen, grölen, zerstören, die Teilnehmer als „Täter“ fotografieren und ver-folgen und dafür von staatlichen Stellen bezahlt werden bzw. sogar bei unseren Staatsfunk-Anstalten in Lohn und Brot stehen. 

 

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