Erich Ludendorff
Sonntag, 15. Februar 2026 von Adelinde
Erdrückend sind die täglichen Mitteilungen von deutschfeindlichen, irren Taten der uns aufge-zwungenen Politiker, die eindeutig zum Untergang unseres Volkes das Ihrige tun wollen und auch tun. Sie können auf eine lange Vergangenheit der Deutschfeindlichkeit von Deutschen zurückblicken.
Zu dieser deutschfeindlichen vernichtenden Handlungs-weise gehört auch das Her-absetzen und Schlechtreden unserer Großen. Dem soll hier einmal die Wahrheit über eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit gezeigt wer-den: Erich Ludendorff.
Wer war Erich Ludendorff, so wird heute mancher Deutsche fragen. Vergessen gemacht wurde dieser Retter des Deutschen Volkes im 1. Weltkrieg und in der Zeit danach. Andere wollten diejenigen sein, die die alles überragende Schlacht bei Tannenberg er-dacht und mit weit unterlegenen Kräften geschlagen haben so, wie der geniale Ludendorff es vollbracht hat.
Die Umfassung der beiden russischen Armeen, die nach Ostpreußen eingedrungen waren, ehe Ludendorff – noch auf der Eisenbahnfahrt dorthin – eingrei-fen konnte, war so genial geplant und durchgeführt, daß die Welt staunte und die Ostpreußen voll Dankbarkeit erleichtert waren. Sie hatten diesmal noch ihre Heimat behalten.
Was der Laie nicht weiß, ist die Tatsache, daß so eine Schlacht nicht nur nach Plan geschlagen werden kann, son-dern daß die Verhältnisse, wie sie sich stündlich ergeben, immer wieder neu ins Auge gefaßt werden müssen. Der Feldherr, der als solcher den Namen verdient, ist ein schöpferischer Mensch.
Alle möglichen anderen Männer wurden von „Histo-rikern“ als die Schöpfer der Befreiungsschlacht erfunden, nur – was klar auf der Hand lag – Luden-dorff sollte der geniale Kopf nicht gewesen sein.
„Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen“,
bekannte Rathenau. Warum war das so wichtig, alle Schuld auf einen Mann zu werfen, der alles für den Sieg und damit das Überleben des Deutschen Volkes getan hatte? Sollte verhindert werden, daß nicht nur die Ostpreußen, sondern das ganze Deutsche Volk sich mit dem Großen vereinigt und von ihm seelisch gestärkt für seine Selbsterhaltung gewirkt hätte?
Wie gut wäre das gewesen, als Ludendorff das Schwert mit der Feder tauschte und nun vor den wahren Feinden des Deutschen Volkes und aller Völker den Vorhang aufzog. Aber schon ging die Hetze weiter: Antisemit! Ludendorff:
„Wir sind keine Antisemiten, wir wehren nur den Antigoyismus des Juden ab.“
Wir, das sind er und seine Frau Mathilde Ludendorff und mehr und mehr Mitarbeiter. Die beiden Luden-dorffs führten die stetig wachsende Ludendorff-Bewegung. Bis zu 100.000 Deutsche folgten ihnen, so ergab es die Bezieherzahl der „Ludendorffs Volkswarte“, die das Motto trug:
„Sieg der Wahrheit, der Lüge Vernichtung.“
Erich Ludendorff war, als er in den Generalstab des Deutschen Heeres versetzt wurde, gegenüber der Gefahr, die die Völkerfeinde in der Gestalt der Freimaurerei und Roms für die Völker darstellen, ahnungslos.
So mahnte er vergeblich, das Heer aufzustocken angesichts der Rüstungsanstrengungen der Staaten um Deutschland herum, deren Gesinnung immer schärfer die Feindschaft gegen Deutschland auf-heizte. Sah das im Generalstab des deutschen Heeres denn niemand?
Ludendorff mahnte und legte schließlich Heeres-vorlagen vor zur Vermehrung des Heeres. Keine Reaktion, im Gegenteil, der Mahner wurde als lästig empfunden und an eine weniger bedeutende Stellung versetzt. Als der Krieg dann losging, den kein Deutscher wollte, saß das zu wenig gerüstete Deutschland da. Nun hieß es, Ludendorff muß die Lage retten.
Im Westen bei Lüttich schlug er durch kühnes Vorgehen den Weg durch das angeblich, aber in Wirklichkeit nicht neutrale Belgien frei bis an die französische Front. Dann erreichte ihn ein Telegram Moltkes, in dem Ludendorff aufgefordert wurde, im Osten die Russen aus Ostpreußen zu schlagen.
„Vielleicht retten Sie im Osten noch die Lage.“
Aha, erst nicht auf ihn hören, dann aber von ihm verlangen, mit den zu geringen Kräften „die Lage zu retten.“
Die Deutschen, die von den Ludendorffs reich be-schenkt worden sind, täten gut daran und zeigten sich ihnen gegenüber als würdig, wenn sie sich ihren Werken zuwendeten, wenn sie sich stetig bewußt wären, wer sie wirklich regiert und wer ihre wirkli-chen Freunde sind.
Erich Ludendorff erkannte sofort, als er das erste Buch von Mathilde Ludendorff gele-sen hatte, welch tiefe Erkenntnis hier dem Volk und den Völkern gegeben ist. Er nannte ihren Inhalt
„die größte Revolution, die die Welt seit Jahrtausenden sah.“
Gleich, was man zunächst aus der reichhaltigen Literatur liest, die die Ludendorffs hervorgebracht haben, der Aufgeschlossene wird reich beschenkt und wird nicht ruhen, dementsprechend zu handeln.
Dann wären die Deutschen wieder würdig ihrer großen geistigen Vergangenheit, die hier noch überboten wird.




Der Warner galt in deutschen Landen schon immer als Störenfried.
Das liegt an der Ansicht, wenn wir unseren Nachbarn nichts tun, dann tut er uns auch nichts. Warum sollen wir uns zu unserem Schutz bewaffnen? Oder dem Fremden mißtrauen?
Schiller hat Recht behalten, als er im „Wilhelm Tell“ schrieb: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“
Wir Deutschen sind aber so friedfertig, daß wir gar nicht verstehen, daß wir wehrhaft sein müssen, um in Frieden leben zu können.
Adolf Hitler hat es erkannt, nachdem alle seine Friedensangebote abgelehnt wurden, mußte er die Aufrüstung befehlen, um nicht wehrlos in der Mitte Europas zu sein, umzingelt von hochgerüsteten Feinden.
Wallenstein wurde ermordet, weil er erkannte, daß der Krieg das Reich zerstören wird.
Mozart wurde ermordet, weil er in der „Zauberflöte“ vor den Freimaurern warnte.
Schiller wurde ermordet, weil er zu deutsch war und die Freimaurerei ablehnte.
Ludendorff wird totgeschwiegen, weil er die wahren Feinde erkannte und benannte.
Adolf Hitler wird bis heute bekämpft, weil er die wahren Feinde erkannte, vor ihnen warnte und sie bekämpfte.
Sehr gut, lieber Rüdiger Lack,
und sie alle, die von den überstaatlichen Völkerfeinden hingemordet wurden und deren Gräber nicht auffindbar sind, waren zu deutschbewußt, von ihnen sollte nach dem Aberglauben der Überstaatlichen das Volk nichts finden, woran es sein Andenken anknüpfen könnte. Das Volk sollte soz. enthauptet werden. Nach dem Mord an ihnen ging das Morden ihres Andenkens weiter mit einer Schmieren-Literatur niederster Art. Was hat man Mozart angehängt, was Luther, was Schiller und Ludendorff, besonders Mathilde Ludendorff!
Mozart hatte bekannt: „Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, daß ich ein ehrlicher Deutscher bin.“ Und er meinte: „… und das wäre ja ein ewiger Schandfleck für Deutschland, wenn wir Deutsche einmal im Ernst anfangen würden, deutsch zu reden, deutsch zu handeln, deutsch zu denken und gar deutsch zu singen!“ Und er bekannte: „Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich.“
Und Schiller war an der Arbeit bei seinem „Demetrius“, als er ermordet wurde, in dem er die sog. demokratischen Regeln zeigte, was sie in Wirklichkeit sind: Bei staatlichen Entscheidungen soll jeweils nach der Mehrheit entschieden werden. „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn. Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen … Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“ Genauso haben wir es in der neueren Geschichte, in der „Demokratie“, vor uns. Der Wähler kann aus den angebotenen Personen und Programmen wählen, ansonsten hat er keine Wahl. Und was Propaganda vermag, erleben wir, seit wir in Demokratien leben: Die Mehrheit schwimmt im Hauptstrom der propagierten Meinungen.
Die Mächtigen richten sich nach keiner Mehrheit, und was ihnen im Weg ist, wird beseitigt. Lessing hatte man bei seinem Logen-Eintritt sogleich den Giftbecher gezeigt, den er gleich Sokrates auszutrinken haben werde, wenn er von gewissen freiheitlichen Ideen nicht Abstand nähme. Auch ihm wurde so schlecht wie Mozart, Schiller und Königin Luise. Luther zerbrach den Giftbecher vor den Augen seiner Mörder.
In der Freimaurerei geht es alles andere als freiheitlich zu. Wenn du nicht gehorchst, bist du des Todes. Der Meister vom Stuhl entscheidet über Leben und Tod der Brüder. Was soll ich also von einem preußischen König Wilhelm I. halten, der in der Freimaurerei seinem Oberen zu gehorchen hat? Kann der wirklich für sein Volk das Beste entscheiden? Und dann schaue man sich mal an, in was für „Ur-Logen“ unsere heutigen Politiker gefangen gehalten werden, die das unwissende Volk dann wählen soll! Wem kann man noch trauen?