„der einst leuchtende und schöne Kontinent Europa“ zerstört durch feindlichen Rassismus
Dienstag, 24. März 2026 von Adelinde
Adelinde
Das Schlagwort „Rassismus“ umschwirrt als Keule die Völker der sog. Gojim. Sollten diese sich erfrechen, sich selbst zu leben und zu entfalten nach Art ihres von Mutter Natur verliehenen Erbgutes, so schlägt die überstaatlich geleitete, gleichgeschaltete Medi-enlandschaft und somit die marxistisch gelenkte derzeitig in Deutschland die „BRD“ regierende Mehr-heitsmeinung zu: „Rassismus“!
Nun muß der Mensch, der auf diese Weise argu-mentiert, von einem zerstörerischen Virus befallen sein, das ihn blind macht.
Wir werden immer zerstören, weil wir die Welt für uns haben wollen,
verriet der jüdische Schriftsteller Maurice Samuel 1929 in seinem Buch „You Gentiles“, den zu zitieren dich teuer zu stehen kommen kann, wie ich selbst per Polizeibefehl erleben durfte wie auch bei ande-ren Zitaten jüdischer Aussagen, und stammten sie selbst von dem jüdischen Philosophen Martin Buber, der klar erkannte und wahrheitsgemäß aussprach, was das Judentum ist, nämlich „das Nein zum Leben der Völker“.
Dieser klar ausgesprochene Rassismus bedeutender jüdischer Männer soll unter der Decke bleiben, ist zu vermuten. Dennoch sei er hier wiederholt, wenn auch nicht in voller Länge. Samuel sagte die Wahr-heit, die wir tagtäglich immer sichtbarer serviert bekommen.
Wir „Gentiles“, wir Völker also sollen nach deren Meinung untergehen, einer Meinung, die die Bi-belschreiber einstens ihrem von ihnen erdachten „Gott“ Jahwe unterstellten. Sie kreierten damit einen „Gott“, der bestrebt ist, sein eigenes Werk zu zer-stören bzw. von seinem „auserwählten Volk“ zer-stören zu lassen.
Ein Widersinn, wie er nicht schlimmer erdacht werden kann. Als Jude würde ich mich schämen. Aber zu so einer Scham gehört eine andere Gott-schau als die auf einen Jahwe, den sogar der an sich widersprüchliche Jesus als „Satan“ bezeichnete.
So muß der amerikanische Autor Thomas Goodrich in seinem Buch „Sommer 1945“ feststellen:
über Jahre hinweg erfuhr der einst leuchtende und schöne Kontinent (Europa) wenig anderes als Finsternis, Erniedrigung, Tod und Ver-zweiflung.
„… der einst leuchtende und schöne Kontinent …“ mit Deutschland dem „Land der Dichter und Denker“ und „Wirtschaftsgiganten“ (Goodrich) in seiner Mitte, mit dem in Musik und Malerei in Schönheit schwel-genden Italien, mit dem französischen „Esprit“, mit den nordischen Völkern Schweden, Norwegen, Däne-mark … mußte zerstört werden nach dem Willen Jahwes:
du sollst die Völker fressen, die der HErr, dein Gott, vor dir dahingibt … (5. Moses 7:16)
Wenn das kein Rassismus ist, was ist dann Rassis-mus! Und da er biblisch ist, haben christliche Völker ohne schlechtes Gewissen andere Völker verdrängt, unterdrückt, ausgelöscht. Sie Aborigines in Austra-lien mußten dem christlichen „weißen Mann“ weichen ebenso wie die Indianer in Amerika mit ihrer geisti-gen Hochkultur sowie die Samoaner in der pazifi-schen Südsee in ihrer einzigartig hochstehenden Gottschau.
Wir, die Christen, sind Träger einer „Hochkultur“ – euer Glaube, eure Kultur müssen der christlichen weichen. So hatten es schon unsere Altvorderen erlebt, als „Rom“ über sie kam.
Wer hier allerdings Träger einer Hochkultur war, das zeigt sich dem, der einmal genau hinsieht. Das volkserhaltende Mutterrecht mit dem einzigartigen Bodenrecht mußte aufgerissen werden mit „Feuer und Schwert“, damit durch Bodenspekulation dem Volk sein Boden unter den Füßen weggekauft werden konnte.
Heute gehört unserm eigenen Volk kaum noch Fläche eigenen Bodens. Die hat der meistbietende Spekulant längst an sich gerissen.
Sigrid Barthel schrieb in einem Kommentar bei Adelinde sehr richtig,
daß Deutschland und die „Weißen“ auch in Nordamerika vernichtet werden sollen, um eine „Mischrasse“ zu züchten, mit Menschen aus dem globalen Süden und aus Asien. Diese sollen einfache Arbeiten verrichten können, um den „Auserwählten“ zu dienen, die dann die Herrschaft ausüben.
Das hat einer der Gründerväter für das neue Europa, (der jüdische) Graf Coudenhove-Kalergi, in seinem Buch „Praktischer Idealis-mus“ im Jahr 1925 formuliert. – Wie man allenthalben sehen kann, wird das zur Zeit in die Tat umgesetzt. Damit einhergehen der Verlust von Heimat, Kultur und Geborgen-heit.
Heimat, Kultur, Geborgenheit – was ist das denn? Diese Worte kann man heute auf Schritt und Tritt als „rechtsextrem“ bezeichnet sehen, als eine Einstel-lung, wie sie die „Nazis“, soll heißen die National-sozialisten im sog. Dritten Reich, vertreten haben. Nun war Hitler als der „Führer“ leider bei all seiner ansonsten klaren Weltanschauung auf dem Gebiet der Völkerkunde ebenfalls „Rassist“ und sah sein Deutsches Volk ähnlich den Juden als „Herrenrasse“:
Menschliche Kultur und Zivilisation sind … unzertrennlich gebunden an das Vorhanden-sein des Ariers. Sein Aussterben oder Unter-gehen wird auf diesem Erdball wieder die dunklen Schleier einer kulturlosen Zeit senken,
schreibt Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“. Er scheint blind gewesen zu sein gegenüber den ande-ren Kulturen der Völker dieser Erde. Schade, denn so konnte es geschehen, daß er seine eigene Idee von ihrer Weltgültigkeit wegriß. Warum sollte für die anderen Völker nicht gelten, was er für sein eigenes Volk beanspruchte:
… das granitene Fundament zu schaffen, auf dem dereinst ein Staat bestehen kann, der nicht einen volksfremden Mechanismus wirt-schaftlicher Belange und Interessen, sondern einen völkischen Organismus darstellt: Einen germanischen Staat deutscher Nation.
Sehr schade, daß er sich hier als Angehöriger einer „Herrenrasse“ gab, wie sie das Judentum für sich beansprucht, das er wegen seiner rassistischen Zersetzungswirkung mit Recht bekämpfte.
Die Strafart der Alliierten gegenüber Japan und Deutschland war dann unfaßbarer, fürchterlichster Rassismus. Wer weiß davon heute noch? Thomas Goodrich a.a.O. schreibt:
die japanische und deutsche Propaganda hatte niemals das triefende Gift und die mörderische Bosheit, wie sie die amerikani-sche und britische Propaganda von damals hatte, und heute zum größten Teil immer noch hat.
Japaner waren für die Amis „Ratten“, „stinkendes Ungeziefer“, das man ausmerzen mußte, gleich mit welcher Grausamkeit auch immer, die hier bei Adelinde nicht zitiert werden soll in ihrer unter-irdischen Schlechtigkeit.
Der Deutsche ist eine Bestie,
stimmte die Bestie Eisenhower dem Morgenthau-Plan zu. Er handelte mit seinen hinlänglich be-kannten Rheinwiesenlagern dementsprechend. Er ließ die „Bestie“ bestialisch ungeschützt bei Wind und Wetter regelrecht verrotten. Wer helfen wollte, wurde abgeknallt. Goodrich weiter:
Und so wurde der mörderische Morgenthau-Plan zur inoffiziellen, aber einvernehmlichen amerikanischen Politik gegenüber Deutsch-land. Damit war von der Brandbombardierung Hamburgs 1943 bis zur Brandbombardierung Dresdens im Jahre 1945 nun das Ziel der britischen und der Achten US-Luftwaffenein-heit, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in jeder deutschen Stadt und jedem Dorf zu töten.
Auch war es das Ziel der Roten Armee im Osten und der amerikanischen Armee im Westen, sobald sie den ersten Schritt ins Deutsche Reich getan hatten, jede Frau, derer sie habhaft wurden, zu vergewaltigen und meist auch zu ermorden, alle deutschen Männer, die sie aufgreifen konnten, zu töten und so gut wie alles Deutsche, mit dem sie in Berührung kamen, zu stehlen oder zu zerstören.
Motto des Marineministers Frank Knox:
Wir können die Japaner in drei Monaten von der Landkarte fegen.
Quelle: „Franklin Roosevelt and Pearl Harbor“, RT, http://www.thewe.cc/weplanet/news/asia/japan/hiroshima_cover_up.htm, Seite am 22.08.2019 nicht abrufbar
Daraufhin töteten, massakrierten amerikanische GIs Japaner, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten. Ihr Rassismus machte aus Menschen Bestien. Wohin das Auge reicht: Zerstörung, Zerstörung als Ergebnis eines abgründigen Rassismus, über den heute die Propaganda schweigt.
Wer aber die Völker als Schöpfung göttlichen Willens erhalten will, wird von der marxistischen Rassisten-Propaganda und den Marxisten, die sich als Vertreter des Staates sehen und berechtigt fühlen, verfolgt.
Und übrigens:
Als ehemalige (Kreis)-Chorleiterin erlebte ich auf einem Chor-Kongreß u.a. einen Chor, bestehend aus Schwarzafrikanern. Er übertraf alle anderen an San-geskunst – sowohl von der Komposition wie von der Durchführung her. Eine ergreifende Musik, die aber von weißen Völkern nicht verwirklicht werden kann, weil denen die schwarzafrikanische Besonderheit der Veranlagung fehlt.
Reichtum, der uns durch verschiedene Kulturen, wenn sie reinerhalten sind, geschenkt werden kann! Erhalten wir sie und stellen wir uns dem interna-tionalen Rassismus entgegen!