Berufsmörder
Donnerstag, 2. April 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
Berufsmörder
<heurein.wordpress.com> 30. 03. 2026
Die derzeitige Hauptkrise, nämlich der Überfall Israels und der USA auf den Iran und die darauf folgende Zuspitzung zu einer Weltexplosion, kommt nicht von ungefähr und ist nicht das Resultat unglücklicher Umstände, sondern das (zum Glück) aus dem Ruder gelaufene Ergebnis zweier geborener Schurkenstaaten.
So wie zwei Mafia-Bosse, die sich einst zu einem Syndikat zusammengeschlossen haben, um in ihren Distrikten das gesell-schaftliche Leben durch Gewalt und Terror, einschließlich Mord und Totschlag, zu gestalten, so haben sich die Führer des zionistischen Judentums und die Führer der Vereinigten Staaten von Amerika schon vor langer Zeit zusammengetan, um der Welt mit Gewalt und Kriegen ihre Vorstellungen aufzuzwingen.
Und die beiden Mafia-Patronate haben ihre Organisationen mit den jeweils gleichen räuberischen und mörderischen Mitteln aufgebaut und konsolidiert.
Die USA erklärten 1776 ihre Unabhängigkeit, die nach dem Krieg 1783 anerkannt wurde. Erst einmal widmeten sie sich der Ausrottung der Indianer, dann dem Landraub: 1846 überfielen sie Mexiko, und zwei Jahre später hatten sie mehr als die Hälfte mexikanischen Landes, nämlich 1,37 Millionen Quadratkilo-meter, an sich gerissen.
1898 raubten sie von Spanien Kuba und Puerto Rico, zudem in Ostasien Guam und die Philippinen. Lange bevor sie sich in den Ersten Weltkrieg drängten, hatten sie sich ein Territorium vom Atlantik bis zum Pazifik angeeignet. Die Finanzierung lag und liegt hauptsächlich in den Händen der Rothschilds.
Die Gründung Israels durch den Raub palä-stinensischen Landes und unvorstellbaren Massenmordes an der palästinensischen Bevölkerung wurde von der UNO beschlossen und legalisiert. Der amerikanische Präsident J.F. Kennedy, der sich noch bemühte, das Bestreben der Zionisten nach der Weltherr-schaft einzudämmen, wurde 1963 ermordet, und seit dieser Zeit wuchs der Einfluß der talmudischen Juden in den USA unerhört, sodaß manche Stimmen behaupten, die Politik im Weißen Haus wird von Tel Aviv bestimmt.
Wie weit dies zutrifft, darüber mag sich der Leser selber ein Bild machen. Sicher ist, daß sowohl der Erste Weltkrieg (Balfourt Dekla-ration) als auch der Zweite in jüdisch-ame-rikanischen Interessen geführt wurden.
Und wenn ich die israelische sowie die amerikanische Regierung mit dem Zusam-menschluß zweier mafiöser Banden bzw. Berufsmördern vergleiche, dann führe man sich nur die aus Verbrechen zusammenge-setzte Politik vor Augen und stelle fest, daß die heutige US-raelische Politik, also die gegenwärtigen Überfälle auf den Iran mit all seinen Folgen, nur die Fortsetzung der verbrecherischen Politik gleich nach dem Ersten Weltkrieg war, – verübt sowohl am Iran als auch an unserem deutschen Volk und Reich.
Diese Erinnerung muß immer wieder wach-gehalten werden, damit man nicht aus den Augen verliert: Die Täter von heute sind die Täter von gestern.
Spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts stimmten sich alle US-Präsidenten mit jüdi-schen „Beratern“ ab; die skrupellosesten von ihnen waren Samuel Untermeyer, Henry Morgenthau jr., Theodore N. Kaufman, Louis Nizer, Earnest Albert Hooton, deren Ziel der Völkermord an unserem deutschen Volk war.
Dieser Absicht ist es zuzuschreiben, daß nach dem 8. Mai 1945 der viele Millionen Tote fordernde Mord an Deutschen weiterging: durch das Vorenthalten der vom Roten Kreuz für die deutschen Gefangenen auf den Rhein-wiesenlagern bereitgestellten Nahrungsmit-tel, das Erschlagen von Vertriebenen während der Flucht, die furchtbaren Opfer in den sow-jetischen Gulags, der indirekte Massenmord durch die zerstörte Infrastruktur, zusätzlich gefördert durch die Morgenthau’sche Deindustrialisierung.
Ob Kohle, Öl, Gas, Saatgut, Dünger –, es wurde uns alles genommen. Die meisten kleineren Kinder und älteren Menschen konnten den schweren Winter 1946 auf 47 nicht überleben.
„Während die Besatzungstruppen sich an Mahlzeiten mit fünf Gängen, samt fri-tierter Seezunge, holländischen Steak und Eis ergötzten, fühlten sich Tausende von hungernden Kindern überglücklich, wenn es ihnen gelang, eine Kartoffel-schale oder eine verschimmelte Brotkru-ste aufzustöbern.“ (In the Ruins of the Reich, Douglas Botting, S. 214)
Unverhüllt wurde als Begründung für diesen Völkermord unser Deutsch-Sein angegeben. Das ist in der Tat übler Rassismus, und wie bei Strolchen üblich, weisen sie ihre eigenen Untaten weit von sich und versuchen, diese ihren Opfern zuzuschieben.
Im Eintrag vom 24. März d. J. hat das Medium „Adelinde“ darauf hingewiesen, daß das Schlagwort „Rassismus“ als Keule die Völker der sogenannten Goyim umschwirrt,
„sollten diese sich erfrechen, sich selbst zu leben und zu entfalten nach Art ihres von Mutter Natur verliehenen Erbgutes“.
Dabei zitiert Adelinde den amerikanischen Historiker und Autor Thomas Goodrich, der in seinem Buch „Sommer 1945“ feststellte:
„…über Jahre hinweg erfuhr der einst leuchtende Kontinent (Europa) wenig anderes als Finsternis, Erniedrigung, Tod und Verzweiflung.“
Uneingeweihte schließen unwillkürlich aus dem Titel des Buches: Mit der Kapitulation am 8. Mai 1945 waren die Schrecken des furcht-baren Krieges vorbei und die „Befreier“ läu-teten eine Zeit des Friedens ein, doch Thomas Goodrich zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf, daß im Sommer 1945 die wahren Kriegs-verursacher nach dem heißen Krieg nicht minder schlimm wüteten als in den offiziell genannten Kriegsjahren; er konstatiert ferner die Heuchelei der Geschichtsfälscher und zeigt auf, daß es sich fast immer um die gleichen Polit-Mafiosi, nämlich Washington und Tel Aviv, handelt.
Ziehen wir nur ein Beispiel für die „Befreiung“ Deutschlands heran, das der Historiker Goodrich so eindringlich schildert, und das von offizieller Seite entweder ganz ver-schwiegen oder aber völlig verdreht darge-stellt wird. Es handelt sich um „die Befreiung“ des Konzentrationslagers Dachau im April 1945.
Wenn ich diesen Fall hier etwas ausführlicher wiedergebe und den Historiker Thomas Goodrich länger als gewöhnlich zitiere, dann deshalb, weil nur auf diese Weise die Wahr-heit so gut wie möglich sichtbar und verin-nerlicht werden kann, und weil zudem meine Wenigkeit sich vor einigen Jahren mit den Ungereimtheiten dieses Falles befaßt hat und ich deshalb vor Gericht zitiert und bestraft wurde. Davon später mehr.
Thomas Goodrich schreibt:
„Es ist ein kühler, bewölkter Tag. Ein Apriltag, der so typisch ist im Süden Deutschlands, nicht mehr ganz Winter, aber auch noch nicht ganz Frühling. Sie stehen schmerzgebeugt und unerträglich einsam an einer grauen Wand, unter einem grauen bayerischen Himmel. Zwei der drei halten ihre Arme hoch, den Blick auf die Kamera gerichtet.
Die Arme dieser beiden sind derart er-hoben, als wiesen sie darauf hin, daß sie für eine sehr lange Zeit in dieser Position verweilt hatten oder daß es sich jetzt einfach um Arme handelte, die sich ihrem Schicksal fügten. Ein anderer Soldat hat die seinen ruhig über seinem Bauch gefaltet. Vielleicht ist er krank. Vielleicht ist er verwundet. Vielleicht, wie bei den beiden anderen, ist es ihm auch nur ganz egal.
Sie sind alle jung, vielleicht 17 oder jünger. Zu ihren Füßen liegen in Halden, drunter und drüber, die anderen. Manche sind tot. Einige, die in ihrem eigenen Blut mit dem Tode ringen, sind noch am Le-ben. Andere, fraglos, sind unverletzt, liegen aber, den Tod vortäuschend, un-beweglich da, die Augen fest geschlos-sen, mit hart klopfenden Gehirnen und laut schreiendem Sinn: ‚Warum? Warum? Warum?‘ Das Maschinengewehr vor denen am Boden und denen, die noch stehen, wird jetzt neu geladen.
Die drei noch stehenden Jungen haben schreckliche Angst. Aller Wahrschein-lichkeit nach hat einer oder haben alle drei vor Angst die Kontrolle verloren und sich in die Hosen gemacht. Ihre Herzen schlagen dreimal schneller als normal. Das Pochen in den Schläfen der Jungen ist so laut, daß es alle anderen Geräusche übertönt. Ihre Gesichter sind blaß. Ihre Körper schwach. Jeglicher Verstand ist verlorengegangen.
Jeder der Knaben versucht, all dem einen Sinn zu geben. So etwas kann doch nicht passieren. Es muß doch alles ein Irrtum sein. Es ist sicherlich nur ein Traum. Be-stimmt ist es ein Alptraum, aus dem man bald wieder erwachen wird. Die Soldaten, denen sie gegenüberstehen, sind Ameri-kaner. Sie machen, genau wie Deutsche, solche Dinge doch nicht.
Jeder Junge hat vielleicht einen Vetter oder Onkel in Amerika. Sie würden so etwas bestimmt nicht tun. (…) Vielleicht spult sich ihr Leben, so wie bei allen anderen, die sterben, schon vor ihren Augen ab … geht zurück zu ihrer Kind-heit, zurück zu ihren Lehrern, zurück zu ihren Familien, ihren Haustieren …(…).
Wir werden nie wissen, was die Burschen dachten, als sie allein in einem Meer von Toten standen. Im Nu wird das Maschi-nengewehr wieder geladen, und die Amerikaner, lachend, schreiend, die Knaben anstarrend, Männer mit sadi-stischem Haß, werden sie dann einfach niederknallen. –
Von all den graphischen Fotos, die ich in meinen Jahren der Forschung gesehen habe, waren die entsetzlichsten nicht die schwelenden Körper von Dresden nach dem Feuersturm, nicht die von sowjeti-schen Panzern platt gemachten deut-schen Frauen und Kinder auf einer verschneiten Straße in Ostpreußen, sondern die der Leichen in Dachau.
Nein, nicht die ausgemergelten KZ-Häftlinge, die nicht an einer bewußten Ausrottungspolitik gestorben sind – wie wir es von den Siegern seit Jahrzehnten erzählt bekommen –, nicht jene, die in den späten Stadien des Krieges an Ty-phus, an Diphtherie, Ruhr, Hunger und Vernachlässigung starben.
Nein, die Körper, von denen ich spreche, waren deutsche Körper, deutsche Sol-daten. Und das Foto ist nicht so sehr grausam für das, was in die Augen springt; das Foto ist furchtbarer für das, was nicht wirklich gesehen werden kann, als für das, was man sieht.
Es gibt eine niederschmetternde, läh-mende Bedrücktheit in den Grautönen des Bildes; ein überwältigendes Gefühl des Bösen hängt in der Luft; eine er-schreckende Verkörperung von Haß und Niedertracht in den Gestalten der Ame-rikaner, wie sie mechanisch und mit äußerster Leidenschaftslosigkeit ihre unmenschlichen Geschäfte verrichten.
Als die US-Truppen Ende April 1945 durch Bayern nach München gelangten, waren die meisten deutschen Wachen im Konzentrationslager bei Dachau kluger-weise schon geflohen. Um die Kontrolle zu sichern und eine geordnete Übergabe von den 32.000 Gefangenen an die sich nähernden Alliierten zu arrangieren und trotz der Warnzeichen am Eingangstor, ‚Kein Zutritt – Typhusepidemie‘, ge-horchten mehrere hundert deutsche Soldaten, als man ihnen befahl, sich ins Gefängnislager zu begeben.
Als am nächsten Tag US-amerikanische Einheiten das Lager erreichten, waren die GIs entsetzt über das, was sie sahen. Außerhalb des Gefängnisses befanden sich bis zum Rand gefüllte Waggons mit verrottenden und abgemagerten Leich-namen.
Im Lager selbst, schrieb ein Zeuge, wurde ‚ein Raum mit bis zur Decke reichenden nackten und abgemagerten Leichen ge-funden. Da sich all diese vielen Körper in verschiedenen Stadien der Verwesung befanden, war der Gestank des Todes überwältigend‘.
Ungeachtet des Grauens, das sie umgab, bedingt durch Jahre der bösartigen anti-deutschen Propaganda, richtete sich die Wut der Truppen auf die jetzt entwaff-neten deutschen Soldaten.
Während eine Gruppe von mehr als dreihundert zu einer ummauerten Einfriedung geführt wurde, ermordete man andere Deutsche in den Wachtürmen und in den Baracken oder jagte andere durch die Straßen.
Alle wurden bald gefangengenommen, und vielen schoß man absichtlich in die Beine und übergab sie dann den Lager-insassen, die die hilflosen Männer und Knaben zuerst folterten und sie danach in Stücke rissen.
(…) Während die Folterungen und Morde im Gange waren, stellten sich 350 deut-sche Soldaten an einer Mauer in der Rei-he auf, zwei Maschinengewehre waren auf sie gerichtet, und dann eröffneten die Amerikaner das Feuer.
Jene, die nach beendeter Salve noch am Leben waren, einschließlich der noch stehenden drei jungen Männer, wurden beim Nachladen der Maschinengewehre gezwungen, inmitten des blutigen Ge-metzels zu warten.
Obwohl der kaltblütige und vorsätzliche Mord der Amerikaner an entwaffneten und hilflosen deutschen Soldaten nichts Neues war, so verkörperte er doch eine rücksichtslose Politik, die sich von den Stränden der Normandie durch ganz Frankreich, durch Belgien und bis nach Deutschland erstreckte.
Die Dachauer Abschlachtung war nur eines der Zigtausenden vorsätzlichen Massaker, welche im gesamten besiegten Reich während des letzten Kriegsjahres über und über stattfanden, zu Land, auf See und in der Luft.
Wenn es überhaupt eine Bedeutung für das Massaker in Dachau gab, so war es die, daß der Krieg im Großen und Ganzen schon vorbei war [wie auch in Japan, wo die Amerikaner dennoch zwei Atombom-ben zündeten, d. V.].
Soweit es irgend einen strategischen Wert für die alliierten Kriegsanstren-gungen gab, so gab es doch keinen in Dachau und keinen bei den unzähligen Massakern, bei denen während der vorsätzlichen Brandbombardierungen deutscher Städte Hunderttausende von Frauen und Kindern verbrannt wurden.
Es gab auch keinen strategischen Wert für das Versenken vieler Flüchtlings-schiffe, die meist mit alten Leuten, Frauen und Kindern gefüllt waren. Alles war nur eine Ernte des dem alliierten Personal von den jüdischen Hetzern induzierten Hasses. [man denke nur an Ilja Ehrenburg und Samuel Untermyer, Letzterer war in den dreißiger Jahren einer der Architekten des Zionismus, d. V.].“
Soweit also Thomas Goodrich.
Vor einigen Jahren hatte ich, angewidert sowohl von der verlogenen offiziellen Dar-stellung der Geschichte von Dachau als auch von den unablässigen Schuldkult-Riten der bayerischen Landesregierung, einen Offenen Brief, mit dem Titel „Heuchler unter sich“ an den damaligen Ersten Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Karl Freller (CSU), insbesonders und die Bayerische Landesre-gierung im allgemeinen gesandt und auf die brutalen Massenmorde an entwaffneten unschuldigen Menschen ausführlich hinge-wiesen.
Ein Oberregierungsrat des Bayerischen Landtags erstattete Strafanzeige gegen mich, und ich wurde wegen des Inhalts jenes Brie-fes sowie drei weiterer Briefe am Deggen-dorfer Landgericht gemäß § 130 StGB zu einer Geldstrafe verurteilt.
Dabei wurden diverse meiner Aussagen – wie in „Volksverhetzungs“fragen üblich – zu Straftatbeständen hingebogen, meine aus-führliche Darstellung über den Massenmord an Deutschen, d. h. die penetrante Ge-schichtsfälschung zu Lasten unseres Volkes, hingegen ignoriert; mit anderen Worten, es ging m. E. einzig und allein darum, die unerwünschte Kritik an der philosemitischen Politik zu unterbinden, das Abschlachten hunderter von unschuldigen Deutschen interessierte meinen Strafanzeiger und meine Ankläger und Richter offenbar nicht.
Dabei hatte ich ausdrücklich mit Beleg von Quellen darauf hingewiesen, daß nicht nur 350 Soldaten ermordet wurden, sondern auch Sanitätspersonal, Küchenpersonal und andere Funktionsträger, die im negativen Sinne mit den Häftlingen nichts zu tun hatten.
Hier stellt sich die Frage: Was ging im Kopf dieses Oberregierungsrates vor, der meinen Brief an Karl Freller las? Er sah, seinen eige-nen Worten zufolge, darin „deutlich antise-mitische sowie geschichtsverfälschende Ausführungen“, was „zum Haß aufzustacheln geeignet“ sei. Das ist das übliche, ohne Faktengrundlage heruntergerasselte politisch korrekte Bla Bla; tatsächlich verhielt es sich genau umgekehrt:
Mit meinen wahrheitsgemäßen geschicht-lichen Aussagen korrigierte ich ja die ge-schichtsverfälschenden Ausführungen des BRD-Systems! Der Oberregierungsrat, mit akademischem Titel(!), konnte anhand meines Briefes unschwer erkennen, daß die Ameri-kaner, noch dazu unter Mißachtung der Genfer Konvention (sic), sich zweifelsfrei des Massenmordes schuldig gemacht hatten.
Sollte dieser Mann allerdings der Meinung sein, dieser Massenmord habe mit meiner angeblich strafbaren Äußerung gem. § 130 StGB nichts zu tun, dann sagte dies viel über seine sittliche Befindlichkeit aus, denn bei der Justiz darf es nicht nur nach den Buchstaben des Gesetzes gehen, sondern die Gerechtig-keit muß dabei unbedingt berücksichtigt werden.
Schon der Richtereid nach § 38 DRiG gebie-tet, nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu urteilen; zudem ist da noch die gültige Radbruch’sche Formel. Und nicht zuletzt der Preußenkönig Friedrich II. hatte einst völlig treffend konstatiert:
„Eine Justiz ohne Gerechtigkeit ist weniger wert als ein Pferdeappel!“
Doch um Gerechtigkeit schert sich die BRD-Justiz einen Dreck.
Es heißt treffend: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Und heute, nach dem unablässigen Anschauungsunterricht der Völkerrechtsverbrecher Israel und USA, wer-den sich jene Personen und Kreise, welche durch Unterwürfigkeit und Zuträgerdienste gegenüber der US-raelischen Mafia eine Mitschuld an den gegenwärtigen Zuständen tragen, vielleicht etwas besser überlegen, ob sie wegen berechtigter Kritik gleich zum Staatsanwalt laufen.
Denn sie haben erkannt, die Bürger sind inzwischen sensibler geworden und fallen nicht mehr darauf herein, wenn abscheuliche Räuber und Kinderschlächter ihre schreck-lichen Untaten als notwendige „Selbstver-teidigung“ ausgeben; sie, die skeptisch gewordenen Bürger, fragen sich auch, wie glaubwürdig das System BRD noch ist, wenn es mit seiner Justiz unerwünschte Kritiker verfolgen läßt und gleichzeitig in einem gewissen Körperteil des Völkermörders Netanjahu, der obendrein seit vielen Jahren von der israelischen Justiz wegen Korruption und weiterer Straftaten belangt wird, ein warmes Plätzchen sucht; und schließlich erkennen deutsche Menschen immer klarer, wer die tatsächlichen Volksverhetzer sind.
Doch wie auch immer es kommen mag: Hier an dieser Stelle bekenne ich nochmals meine Solidarität mit den von der gesetzlosen Mafia damals abgeschlachteten unschuldigen deut-schen Soldaten und Zivilisten in Dachau; gleichzeitig bedauere ich zutiefst, nicht mehr zu ihrer Rehabilitation beitragen zu können, als meinen Protest gegen die Mörder und deren posthume Handlanger hinauszu-schreien.
Und was die gegenwärtigen Menschheits-verbrechen dieser Größenwahnsinnigen betrifft: Ich wünsche dem Iran lauter Heil und Segen!
Gleich nach dem USraelischen Überfall am 28. Februar auf dieses uralte Land im Mittleren Osten sowie dem Mord an seinem Staats-oberhaupt und Teilen der Regierung hatte der geistig verwirrte Donald Trump die opposi-tionellen Iraner aufgefordert:
„Holt euch euer Land zurück!“ (Take back your country!).
Doch ist es – weil die eigenen Interessen betreffend und nicht sich in die inneren Angelegenheiten fremder Länder einmi-schend – dringend erforderlicher, alle von USrael Beraubten und Fremdbestimmten und -besetzten aufzurufen: Holt euch euer Land zurück!
Für uns Deutsche bedeutet das: Amis raus aus ihren ca. 20 Stützpunkten in Deutschland, wie etwa Ramstein, Stuttgart, Wiesbaden, Büchel, Grafenwöhr! Und Schluß mit der „Staatsräson“ für Israel, die nur ein anderes Wort für Fremdherrschaft und antideutsche Justiz ist.
Erfreulicherweise erhebt auch die AfD die Forderung an die USA, deren Kriegszentren in der BRD zu verlassen; allerdings muß sich diese Partei darüber im Klaren sein: Ein Neu-beginn zum Frieden, zum Besseren allgemein und die Wiedererlangung unserer Souverä-nität ist nur dann möglich, wenn auch Washingtons Kumpan die Rote Karte gezeigt wird, mit der Forderung nach einem Ende der „Staatsräson“.
Das erfordert Mut, ist aber unerläßlich. Erst wenn dies gelingt, wird deutsche Politik wieder möglich.