Barbara John: „Jeder, der mit uns lebt, ist unser Mitmensch“
Samstag, 14. März 2026 von Adelinde
Zu gut ist liderlich. Volksweisheit
Barbara John
war 22 Jahre lang Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Das brachte der CDU-Politi-kerin viel Anerkennung ein, nicht zuletzt von den Deutschtürken.
2011 übernahm sie ein besonders verant-wortungsvolles Amt: Sie wurde Ombudsfrau für die Opfer der rechtsextremistischen NSU-Terrorgruppe,
so der Deutschlandfunk am 28.12.2917.
Anonymus
schrieb 2018 dazu den folgenden Beitrag:
Jedem aufmerksamen Verfolger der herr-schenden Demagogen und deren Helfers-helfer der Lügenpresse weiß, wie es den Warnern vor einer Afrikanisierung und Balkanisierung Europas ergangen ist.
Neben den üblichen „Rassismusvorwürfen“ war der Tenor der Befürworter einer Ver-drängung der weißen Völker stets dieser: Eine Verdrängung finde überhaupt nicht statt, die Zahlen der Eindringlinge seien so gering, daß diese überhaupt nicht ins Gewicht fielen – von einem Genozid an der weißen Rasse kön-ne überhaupt keine Rede sein. Dies seien, wenn überhaupt, nur
„rechtsextremistische Verschwörungstheorien“.
Nun, nachdem die von langer Hand geplante Völkerwanderung aus Afrika und Nahost scheinbar geglückt ist – die letzten Worte spricht immer noch der schicksalshafte Gang der Welt und kein jüdischer Finanzbaron vom Schlage eines George Soros –, lassen die Herrschenden und ihre Puppen die Masken fallen und gehen daran, die Völker auf neue Weise zu täuschen.
Nun ist nicht mehr beschwichtigend von ein paar wenigen „Migranten“ die Rede, welche das Bild einer Gesellschaft nicht negativ veränderten – sprich: das Urvolk verdrängen – nein, nun wird offen darüber gesprochen, daß die neuen Siedler das Urvolk zur Minderheit machen und jenes dies doch gefälligst als herzerwärmende Chance begreifen solle.
So schreibt die ehemalige Berliner „Auslän-derbeauftragte“, Barbara John (CDU), in einer Kolumne im „Tagesspiegel“, daß Deutsche keine Angst davor haben sollten, in ihrem eigenen Land zu Minderheiten zu werden.
Solcherlei Ängste seien oft „unbegründet“. Es sei ja schon der Fall, daß in manchen Städten die Ausländer die Mehrheit stellen und wei-tere werden folgen. Und, so John wörtlich, es habe ja „erst“ (!) jeder vierte Landesbewohner einen ausländischen Hintergrund.
Es machen sich Ängste breit, aber auch Hoffnungen – für die wurzellosen Interna-tionalisten, die weiße Rasse endgültig ver-nichten zu können? Für die neuen Siedler, das Land völlig nehmen zu können?
Buchtipp zum Thema: „Das letzte Protokoll“
Barbara John schweigt sich aus über jene aufkommenden Hoffnungen. Stattdessen konstatiert sie mit merkelscher Alternativ-losigkeit die Unumkehrbarkeit des zuneh-menden Ausländeranteils im Land.
Sie verweist auf Rotterdam und Amsterdam als gelungene Vorbilder, um den Weißen die Furcht vor ihrer Vernichtung zu nehmen. Nun sind dies gewiß herzlich dümmliche Beispiele, sind diese Städte ja von Ausländerkriminalität geplagt. Doch was interessiert eine solche Person schon die Wahrheit?
Johns Intention ist ja sowieso eine andere. Sie fährt fort mit einer Verdrehung, Widersprüch-lichkeit und Wortakrobatik, derer sich selbst Orwell schämte, sie in „1984“ aufzunehmen:
„Es zeigte sich, daß [sic!] die größte Angst vieler Ur-Einheimischer unbe-gründet war, sie würden nun selbst zu einer bedeutungslosen Minderheit wer-den. Es war ein Irrtum zu glauben, es gäbe eine neue Mehrheit, die an ihre Stelle tritt. Die neue Bevölkerungs-mehrheit besteht ja aus vielen Einwan-derergruppen, die sich […] enorm unterscheiden.“
Barbara John schaffte es, sich innerhalb von drei Sätzen so fundamental zu widerspre-chen, daß sie jegliche Glaubwürdigkeit – als hätte sie eine solche je gehabt – mit einem Schlage verliert.
Was sagt nun diese Wortakrobatin der CDU? Es sei falsch, davor Angst zu haben, eine Minderheit zu werden … denn die neue Mehrheit bestehe ja aus vielen anderen Minderheiten! Sie gibt direkt nach diesen Worten selbst zu, daß diese Minderheiten untereinander verfeindet seien.
Von einem Bürgerkrieg kann hier nicht die Rede sein. Was in Europa unserer Tage vor-geht, ist ein Kampf um Lebensraum zwischen verschiedenen Rassen und Völkern, kein po-litischer Zwist zwischen Jakobinern und Mo-narchisten. Ein Kampf, welcher von Gestalten wie Barbara John bewußt herbeigeführt wurde.
Barabara John ist für sämtliche Probleme, die in dieser vielrassigen Gesellschaft, in welcher wir leben müssen, mitverantwortlich. Sie trägt die Masseneinwanderung und deren Vertei-digung mit, sie ist ein Teil der politischen Ka-derherrschaft, sie verdummt und verdreht die Urbevölkerung mit ihren grotesk lächerlichen Aussagen, veröffentlicht in einem Lügen- und Lückenmedium.
Doch sie sagt nun offen, was sie wünscht, wenn sie es auch in hoffnungsvolle Worte einbalsamiert: die Verdrängung der weißen Völker durch einen nicht definierbaren Be-völkerungsbrei, welcher enormes Brand-potential aufweist und umso leichter mani-pulierbar ist.
Die Feinde Europas haben den Schleier gelüftet, sie sprechen offen zu ihren Feinden und frohlocken ob ihrer Vorhaben. Denn sollte ihr Plan gelingen, so Barabara John,
„wird vieles anders und manches auch besser.“
Nachfolgende Quelle erwartungsgemäß politisch korrekt entsorgt
