Feed für
Beiträge
Kommentare

Die Rede des Professors

Doris Mahlberg

„Als deutscher Staatsbürger, als deut-scher Hochschullehrer und als politischer Mensch, erachte ich es nicht nur als ein Recht, sondern als sittliche Pflicht, an der Gestaltung der deutschen Geschichte mitzuarbeiten, offenkundige Schäden aufzudecken und zu bekämpfen.

Was ich bezweckte war die Rückkehr zu klaren sittlichen Grundsätzen, zum Rechtsstaat, zu gegenseitigem Vertrauen von Mensch zu Mensch.

Das ist nicht illegal, sondern umgekehrt die Wiederherstellung der Legalität. Dann würden Ordnung, Sicherheit und Ver-trauen in unser Staatswesen zurückkehren.

Jeder sittlich Verantwortliche würde mit uns seine Stimme erheben gegen die drohende Herrschaft der bloßen Macht über das Recht, der bloßen Willkür über den Willen des sittlich Guten.

Die  Forderung der freien Selbstbe-stimmung ist in ganz Europa vergewal-tigt, nicht minder die Forderung der Wahrung  der rassischen und völkischen Eigenarten. Eine wahre Volksgemein-schaft ist durch die systematische Untergrabung des Vertrauens von Mensch zu Mensch zunichte gemacht.

Es gibt für alle äußere Legalität eine letzte Grenze, wo sie unwahrhaftig und unsittlich wird. Dann nämlich, wenn sie zum Deckmantel einer Feigheit wird, die sich nicht getraut, gegen offenkundige Rechtsverletzung aufzutreten.

Ein Staat, der freie Meinungsäußerung unterbindet, der jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als Vorbereitung zum Hochverrat unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes Recht, das im gesunden Volksempfinden noch immer lebendig war und lebendig bleiben muß.

Ich fordere die Freiheit für unser Deut-sches Volk zurück. Das war es, was ich wollte, was ich mußte.

Sie haben mir den Rang und die Rechte des Professors und den „summa cum laude“ erarbeiteten Doktorhut genommen und mich dem niedrigsten Verbrecher gleichgestellt. Die innere Würde des Hochschullehrers, des offenen, mutigen Bekenners seiner Welt- und Staatsan-schauung kann mir kein Hochverrats-Verfahren rauben.

Mein Handeln und Wollen wird der eherne Gang der Geschichte rechtfer-tigen, darauf vertraue ich felsenfest. Ich habe gehandelt, wie ich aus einer inneren Stimme heraus handeln mußte. Ich nehme die Folgen auf mich.“ 

(Schlußwort des Angeklagten Kurt Huber, Professor für Psychologie und Philoso-phie an der Universität München, Quelle: „Du hast mich heimgesucht bei Nacht“, erschienen im Gütersloher Verlagshaus, die Rede wurde von mir leicht gekürzt.)

Nachdem ich diese Rede von Prof. Huber vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal gelesen hatte, fragte ich mich, ob er und seine Mitstreiter zu ihrer Zeit haben wissen können, welche dunklen, satanischen Mächte die Vernich-tung Deutschlands und des Deutschen Volkes lange vor der Machtübernahme Hitlers beschlossen hatten.

Vermutlich wußten sie es nicht. Kurt Huber war eingebunden in den aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus, den er zu-tiefst verabscheute. Er wurde zum Mittel-punkt und Berater jener Gruppe von Studen-ten, zu der auch die Geschwister Scholl gehörten.

Im April 1943 wurde Kurt Huber wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, am 13. Juli wurde er hingerichtet. Er gab sein Leben für sein Vaterland in der festen Überzeugung, daß nach dem Krieg ein besseres, ein schön-eres und vor allen Dingen ein freies Deutschland entstehen würde.

Er hätte sich nicht mehr irren können, wie wir heute wissen. Kurt Huber war Lehrer und kein Politiker. Er erkannte nicht, wer uns mit aller Macht in den Krieg getrieben hatte und warum.

Er und seine Widerstandskämpfer wußten nicht, daß es ein freies Deutschland nie mehr geben sollte, daß der Krieg eigens zu dem Zweck inszeniert worden war, um aus Deutschland für immer ein leicht zu beherr-schendes Besatzungskonstrukt zu machen.

Er, der begeisterte Hochschul-Lehrer be-wahrte sich bis zum Schluß seinen uner-schütterlichen Glauben an die starken geistigen Kräfte des Deutschen Volkes (die damals noch vorhanden waren). Wie hätte er ahnen können, daß mit den streng geheimen, dunklen Plänen von Bletchley Park eben diese geistigen Kräfte, die der Welt so viel gegeben hatten, für immer zerstört werden sollten.

Die dunklen Pläne des perfiden Albion haben inzwischen ihre volle Wirkung entfaltet. Nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa hat sich dem Idiotentum unterworfen und versinkt im Chaos.

Professor Huber sprach gerne von „sittlichen Grundsätzen“ und dem „sittlich Guten“, das er dem Nationalsozialismus vollkommen ab-sprach. Könnte Kurt Huber heute in sein ge-liebtes Deutschland zurückkehren, wie viel „sittlich Gutes und Schönes“ würde er hier vorfinden?

Wäre er sprachlos bei dem Anblick von offe-nem Drogenkonsum in unseren Städten, von Kinderschänder-Netzwerken, von Gruppen-vergewaltigungen und grell bemalten Drag-Queens, die vor kleinen Kindern obszöne Tänze aufführen?

Würde er diese in jeder Weise verarmte und verwahrloste Bundesrepublik überhaupt noch als sein Deutschland erkennen können?

Würde er in der von Alliierten seit 81 Jahren besetzten BRD all das vorfinden, was er zu seiner Zeit so leidenschaftlich gefordert hatte: Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Vertrauen in das Staats-System?

„Unsere Demokratie“

Deutschland 2026

Zweifellos wollte Huber mit seiner Rede vor dem Volksgerichtshof nicht nur den Natio-nalsozialismus kritisieren und anprangern, sondern auch eine letzte Botschaft an das Deutsche Volk übermitteln:

„Euch wird alles vorgeschrieben. Ihr seid nicht frei. Ihr habt keine Wahl. Euch wird ein Regime, eine politische Meinung auf-gezwungen, und das ist nicht richtig. Seid nicht feige, wehrt euch!“

Wo ist der Unterschied zum Deutschland 2026? Wo? Natürlich werden heute keine Menschen mehr hingerichtet. Statt dessen richtet man ihre bürgerliche Existenz hin, sollten sie es wagen, sich öffentlich dem linken Gesinnungsterror entgegenzustellen und ihn zu bekämpfen.

Wer die fremdbestimmten, eingesetzten Politiker-Marionetten kritisiert, wird ange-zeigt und kann sich leicht vor Gericht wiederfinden.

Wie viele Deutsche sitzen heute im Gefäng-nis, die nichts anderes verbrochen haben, als die Wahrheit zu sagen oder Aufklärung von politischem Fehlverhalten zu fordern? 

Wer an Demonstrationen gegen staatliche Willkür teilnimmt, läuft Gefahr, von Polizisten krankenhausreif geprügelt zu werden, wie wir es zur Corona-Zeit sehen konnten. Als eine schwangere Frau brutal zu Boden gerissen wurde, wagte es ein mutiger Mann (nur einer!), sich der Polizei entgegenzustellen.

Und schließlich haben wir da noch eine staatliche, mit Steuergeldern finanzierte Terror-Organisation, die bei Andersden-kenden selbst vor Mordversuch und schwerer Körperverletzung nicht zurückschreckt.

Nicht zu vergessen die herbeigerufenen illegalen, ebenfalls steuerlich finanzierten Terror-Migranten, die regelmäßig mit ihren Autos in Weihnachtsmärkte oder sonstige Versammlungen rasen, die unsere Kinder vor einfahrende Züge stoßen und unsere Mäd-chen und Frauen zu Tausenden vergewaltigen und umbringen.

Während der letzten Hitzewelle starben in deutschen Kliniken Patienten (auch Babies) an Überhitzung, weil die Häuser nicht über Kli-maanlagen verfügten. Dafür werden deutsche Steuergelder nicht ausgegeben, wohl aber Milliarden für den Krieg in der Ukraine, für die Massenmigration, für die Geldtöpfe in Brüssel zur gefälligen Umverteilung, für Entwicklungshilfe in China, Indien, Afrika usw. 

Von Adenauer bis Merz erkenne ich eine niedrige, charakterlose Politik, die gezielt und bewußt gegen das eigene Volk durchge-setzt wird. Und hier eine Frage, auch wenn sie vielen nicht gefällt:

Hätten die Nationalsozialisten deutsche Frauen und Mädchen fremdländischen Vergewaltigern und Messermördern ausge-liefert?  Niemals! Diese Bestien kamen später in Gestalt der Alliierten.

Machen wir uns nichts vor. Wir sind in einer Diktatur übelster Sorte angekommen, die man uns höhnisch grinsend als „unsere Demokratie“ verkauft, und diese „Demo-kratie“ wurde eigens für Narren erfunden.

Das Schmierentheater der politischen Par-teien spielt uns vor, wir hätten etwas zu entscheiden, wir hätten ein Mitbestim-mungsrecht. In Wahrheit entscheiden wir gar nichts, und wir haben keine Wahl! Wir werden seit 80 Jahren belogen und betrogen, daß sich die Balken biegen.

Wir werden von Individuen regiert, die wir nicht einmal kennen. Sie sind wie geheime schwarze Dämonen, die über alle Bereiche unseres Lebens hinter verschlossenen Türen bestimmen und entscheiden, die uns kon-trollieren, reglementieren und systematisch entrechten.

Ihre eifrigsten Helfer sind korrupte Politiker, die aus unserem Heimatland im Auftrag der schwarzen Dämonen einen erbärmlichen Trümmerhaufen gemacht haben. Einen Sau-stall, aus dem es zum Himmel stinkt!

Heimat! Darf man das noch sagen? Ich würde gern Professor Huber fragen, ob auch zu seiner Zeit eine Schülerin von drei Polizisten abgeführt wurde, weil sie Deutschland ihre „Heimat“ genannt hatte.

Auch mit unserer Nationalfahne sollte man sich besser nicht erwischen lassen. Das ist völkisch, nationalistisch, rassistisch und nicht mehr erwünscht. Und wehe wir sind anderer Meinung! Dann sollten wir besser den Bade-mantel bereit halten, wenn uns die Polizei früh um sechs die Tür eintritt! Das nennt man „unsere Demokratie“.

Zitat:

„Tatsächlich wirkt die Macht des Staates heute nahezu grenzenlos. Es ist ein Sy-stem, das nichts als Lügen zur Unterjo-chung und Entrechtung seiner Bürger benutzt. Der Staat kann jede Realität umdeuten, bis es für ihn paßt. Der Bürger ist im aktuellen Staatsverständnis nur noch ein Nutztier, das man für jeden beliebigen Zweck opfern kann. Der Staat sagt: Opfere dich meinen Interessen, Vasall!

Erdulde Geldentwertung, Lieferengpässe und Not! Stell dich als Versuchskanin-chen für Big Pharma zur Verfügung! Zieh in meine Kriege! Bezahle mit allem, was du hast! Vermögen, Gesundheit, Ehre und Leben. Aber wage nicht, mir zu wi-dersprechen, sonst wirst du zur Unper-son erklärt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen !“ Zitat Ende

(Dr. M. Matuschek, Jurist und Journalist, auf Radio München im März 2023)

Lieber Herr Profesor Huber, kommt Ihnen das alles bekannt vor?

 

 

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare
0
Deine Gedanken interessieren mich, bitte teile diese mit!x