Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Samstag, 4. Juli 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
<heurein.wordpress.com> 04. 07. 2026
über die Fußball-Weltmeisterschaft 2026:
Am 30. Juni 2026 verlor die BRD-Fußball-mannschaft unter ihrem Chef Nagelsmann das Fußballspiel gegen Paraguay in der sogenannten K.o.-Runde und mußte nach Hause fliegen.
Das ist kein bedauerlicher Umstand für Deutschland, wohl aber für die antideutsche BRD, denn bekanntlich spielen die BRD-Fußballspieler zwar unter der Flagge schwarz-rot-gold, doch in Wirklichkeit spielen sie nur, um sich zu bereichern, während Deutschland ihnen nicht nur egal geworden, sondern gegen dessen Interessen sich die Spieler auch noch instrumentalisieren lassen.
Verlangt das System, sich „gegen Rechts“ zu positionieren, dann tun sie es, verlangt man von ihnen Reklame für das Abartige, dann heften sie sich eilfertig regenbogenfarbene Fähnchen an die Brust oder an den Hintern.
Befielt der Deutsche Fußballbund (DFB), der sich auch „Bund für Vielfalt“ nennt, für Okku-pation deutscher Lande durch Ausländer zu werben, denn stellt sich die Mannschaft mit dem Transparent auf:
„Für Vielfalt – gegen Rassismus!“.
Je mehr dämokrötische Spielregeln sie willig annehmen, desto mehr Knete erhalten sie. Sie sehen nicht die Wandlung Restdeutschlands in eine afrikanische Kloake, sondern nur das Haben auf ihrem Bankkonto.
„Brot und Spiele“,
das Hilfsmittel der alten dekadenten Römer, das Volk zu vergnügen, um es von den wah-ren Problemen abzulenken und zufriedenzu-stellen, ist heute aktueller denn je.
Nach dem Zeiten Weltkrieg lag jedem deut-schen Fußballspieler die von der nationalso-zialistischen Volksgemeinschaft geprägte Liebe zum deutschen Vaterland noch im Blut, und trotz, oder gerade wegen der furchtbaren Katastrophe des 8. Mai 1945 gaben sie bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz alles für ihr, für unser geliebtes Deutschland.
Es gab noch keinen Judas. Sie brauchten keinen Schacher, weder mit anderen Ländern und mit fremden Ethnien noch mit vielen Millionen Geldbeträgen in die eigenen Ta-schen. Und sie siegten in Bern, und Deutschland wurde Weltmeister!
Und sie sangen, gemeinsam mit den deut-schen Fußballanhängern die erste Strophe der deutschen Nationalhymne; ja, die erste Stro-phe! Zwar war zwei Jahre zuvor die offizielle Empfehlung gegeben worden, bei öffent-lichem Anlaß die dritte Strophe der National-hymne zu singen, doch damals waren die Deutschen noch nicht so knechtsgesinnt, um sofort oder gar im vorauseilenden Gehorsam eine in die Nähe von Feigheit, ja, Diffamie-rung gerückte Empfehlung zu befolgen. Also sangen sie sowohl begeistert als auch ergrif-fen das Deutschlandlied:
Deutschland, Deutschland, über alles,
über alles in der Welt,
wenn es stets zu Schutz und Trutze
brüderlich zusammenhält!
Von der Maß bis an die Memel,
von der Etsch bis an den Belt:
Deutschland, Deutschland, über alles,
über alles in der Welt!Mit den Jahren wurde der Verrat an Deutschland immer größer, und der Fußball, als größte und beliebteste Sportart der Deutschen, wurde das antideutsche Instru-ment der die Politik bestimmenden Verräter.
Schon lange vor dem BlackRock-L….kanz-ler wurde die Liebe zu Deutschland ausgemerzt und der Mammon zum Gott erklärt. Erhielten die Spieler der deutschen Mannschaft nach dem Sieg in Bern je 2500 DM Siegprämie und ihr Trainer Sepp Herberger 10.000 DM, so hätte heuer jeder Spieler der antideutschen BRD-Mannschaft nach einem Sieg der Welt-meisterschaft eine halbe Million US-Dollar erhalten, für Julian Nagelsmann waren 5 Millionen vorgesehen. In etwa 7 Millionen Euro dürfte sein Jahresgehalt sein, das der Spieler kaum weniger.
Würde sich die Bezahlung richten nach ihrer Leistung, die sie für Deutschland erbringen – und dies nicht nur im fußballerischen Sinne – so müßten sie noch Schadenersatz leisten.
Nagelsmann absolvierte schon im April 2024, also ein halbes Jahr nach seinem Amtsantritt, bei einem Interview mit „Magenta TV“ seine antideutsche Prü-fung. Dabei ging es den Prüfern gar nicht so sehr um Fragen des Fuß-balls, sondern vielmehr darum, wie er zu der allgemeinen Politik stehe. Und der Prüfling bestand mit Erfolg; er sagte u. a.
„Ich glaube, daß es richtig ist, daß viele Menschen auf die Straße gehen und demonstrieren gegen rechts. Ich glaube, es ist einfach extrem wichtig, daß alle wählen gehen, daß jeder nicht nur in Kundgebungen seine Meinung äußert, sondern eben auch im Ankreuzen von Stimmzetteln, denn wenn es eine hohe Wahlbeteiligung gibt, wird es immer schwerer für diese Extremen, sich auch durchzusetzen.“
Und zu dem arroganten Schnösel und Moderatoren des ÖRR, Johannes B. Kerner, (derselbe, der einst Eva Herman aus dem Studio rausschmiß, weil sie etwas mehr Ahnung über Hitler hatte als er), sagte er:
„Jeder, der ins Land kommt, ist dafür verantwortlich, sich zu integrieren in die Gesellschaft, aber auch wir als Gesell-schaft sind verantwortlich, die Menschen aufzunehmen, ihnen den Weg in die Gesellschaft zu erleichtern, mit offenen Armen dazustehen.“
Je einfältiger seine Äußerungen, desto geeig-neter war er als Cheftrainer. Den letzten Be-weis seiner Eignung als Cheftrainer lieferte er mit seiner Äußerung, in der BRD lebe man
„mit tollen Menschen, mit wunderschö-nen Städten, mit hoher Sicherheit.“
Für die Millionen Fußballanhänger, die das monetäre Füllhorn über die Fußballer aus-schütten, weil sie merkwürdigerweise noch immer meinen, die Fußballer setzten sich zum Wohle Deutschland und weniger für ihre Bankkonten ein, spielt Nagelsmann freilich die patriotische Taste und versichert, wie gerührt die Spieler beim Abspielen der Nationalhymne sind:
„Da darf man schon ein Tränchen verdrücken, wenn die Nationalhymne erklingt.“
Das war’s dann auch. Die Parole: „Alles für Deutschland!“ war für ihn selbstverständlich tabu, denn nur alle anderen Länder auf dem Erdball dürfen alles für ihr Vaterland geben. So auch Paraguay, das als Sieger vom Platz ging.
Aber auf Friedrich Merz ist Verlaß. Der hat das Schießen von Eigentoren gegen Deutschland von der Pike auf gelernt und steht politisch verläßlichen Fußballern zur Seite, auch wenn er dafür Lachstürme erntete, als er auf der Plattform X bekanntgab:
„Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel! Mit Eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf Euch!“
Ich habe hin und her spekuliert, wie er zu dieser Einschätzung wohl kommen mochte, und kam zu dem Schluß, daß er die Leistung von Nagelsmann mit der eigenen gleichsetzt und daher so sehr bewundert. Vermutlich gestehen er und Klingbeil sich jeden Tag gegenseitig:
„Auch wenn das Ausscheiden Deutschlands von der Weltbühne schmerzt: Was für eine Politik! Mit unserem Einsatz und Teamgeist bei dieser Regierungsarbeit haben wir unser Land begeistert. Wir sind stolz auf uns!“
War es reiner Zufall, ausgerechnet von Pa-raguay gefällt zu werden? Zur Erinnerung: Nach dem 8. Mai 1945 flüchteten viele deutsche Nationalsozialisten bzw. SS-An-gehörige vor den alliierten Kriegsverbrechern nach Paraguay, wo damals der deutschstäm-mige und deutschliebende Alfredo Stroessner Präsident war.
Könnte es sein, daß unter den paraguayi-schen Spielern, die jetzt der bunten BRD-Mannschaft zeigten, was eine Harke ist und sie aus der WM warfen, sich auch Nachkom-men jener echten deutschen Kämpfer be-finden? Klingt nach Verschwörungstheorie – aber nach einer schönen!
Als Mann, dem Charakter m. E. unbekannt ist, wollte Nagelsmann, dessen Vertrag bis 2028 läuft, kaum von sich aus zurücktreten, denn er kann mit Fug und Recht darauf pochen, die politischen Vorgaben erfüllt zu haben.
Aber der DFB hielt seine Entlassung für an-gebracht. Der Entlassene braucht trotzdem nicht Hungers leiden, denn mit 14 Millionen Euro Entschädigung für Versagen kann man leben. Die glanzlose, madige Goldgrube wartet schon auf seinen Nachfolger.
Wann wird die BRD-Hymne umgeschrieben in:
„Knete, Knete, über alles, über alles in der Welt!“?
Wenn man aus dem Brot-und-Spiele-Schleier das Geld heraus nimmt, fliegt ein grauer Nebel davon.