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Unsere jüdischen Interessen erfordern
die endgültige Vernichtung Deutschlands,
das deutsche Volk samt und sonders
ist eine Gefahr für uns …
Wladimir Jabotinsky 1934

Adelinde:

Wir sehen uns heute vor die Tatsache gestellt, daß alles Deutsche – seine Politik, Geschichte und Kultur, seine Kulturschaffenden – von einer Fremdmacht verfälscht und in seiner Verfälschung gegen das Deutsche Volk in Stellung gebracht wird, um einem gar nicht mehr geheimen Wunsch fremder Mächte zu entsprechen, die alles Deutsche ein für alle mal zu seinem Verschwinden gebracht sehen wollen.

Das war jahrhundertelang auch das Bestreben des päpstlichen Rom. Wer erinnert heute noch an die entsetzlichen Heiden-, sprich Deutschen-Verfol-gungen mittels Inquisition und Hexenverbrennung, die unseren Altvorderen ein Leben in Angst und Schrecken brachten.

Was wohl nur wenigen der heutigen Zeitgenossen bewußt ist, das ist das Ringen eines Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) um das Deutschtum in seinem eigenen Inneren und im Deutschen Volk. 

von Mathilde Ludendorff

Mathilde Ludendorff zeigt in ihrem Werk „Lessings Geisteskampf und Lebensschicksal“ u.a. den jahr-tausendelangen Kampf des Juden-Christentums gegen alles Deutsche auf, das mit Hilfe der Bibel noch zu Lessings Zeiten in vollem Gange war.

In den Fälscherzentralen, den Klöstern, wurde „unsere Ge-schichte“ fabriziert. Unsere Altvorderen erschienen als rohe Barbaren, die erst durch das Christentum aus ihrer Primitivität geführt worden sein sollen. Mathilde Ludendorff:

Es war offenbar geworden, daß ein Volk, dem man so unwahre Geschichte bietet, dem man die wahren Volksfeinde gar nicht zeigt, dem man die Volksverräter, die den überstaatli-chen Mächten dienten, preist, die Freiheit-kämpfer für das Volk aber verlästert, dem sicheren Untergang seiner Freiheit und Arteigenheit ausgesetzt wird. (S. 8)

Bis in unsere Tage sehen wir diese jahrtausende-lange Niedertracht in unabgeschwächter Weise auf unser Volk einwirken, so daß heute viele Deutsche an eine Zukunft unseres Volkes schon nicht mehr glauben können. Bis in jüngste Zeit wurde von er-barmungslosen Feinden mit aller teuflischer Absicht unsere Geschichte verfälscht. M. Ludendorff:

Die überstaatlichen Mächte, die mit Hilfe eines für alle Völker gleichmäßig lautenden Aberglaubens die Macht ihrer Priesterkaste und ihrer Okkultorden sichern wollen, haben sehr richtig geahnt, daß sie in der arteigenen Kultur den Todfeind ihrer Ziele zu sehen haben.

Das erklärt auch den heutigen Kampf gegen „Rechts“.

Mit Hilfe der Höllenverängstigung oder Lohnverheißung durch Himmel oder Wie-dergeburten, die die Religionen lehrten, deren sie sich bedienten, und mit Hilfe einer Unmenge von Vorschriften und Ratschlägen zwecks Erzeugung eines Schein-Gotterlebens haben sie die Völker von Kind an abgerichtet für ihre Ziele.

Furchtdurchzitterte Kulte hielten hörig von der sichtbaren Priesterkaste. Okkultglaube aller Art lähmte die Denk- und Urteilskraft, Morallehren ganz bestimmter Art zerbrachen den Freiheitwillen und Wehrwillen, zerbra-chen den Stolz, und alle diese Lehren führten einen großen Teil des Volkes bis hin zu dem Zustand des induzierten Irreseins …

Wie also sollten die überstaatlichen Mächte und die Priesterkaste der Religionen, derer sie sich bedienen, nicht immerwährend und zielklar in allen Völkern, die sie entwurzeln, mischen und zur Menschenherde umformen wollen, die ihnen, enteignet und versklavt, dienen soll, gegen arteigene Kultur gekämpft haben?

Die Philosophin weist hin 

auf das Gesetz der Todesstrafe auf Taufwei-gerung bis in das 13. Jahrhundert. Als das noch nicht allen Widerstand brach, wurde die Vergewaltigung zum Christentume durch Säuglingstaufe und Verbot des Kirchenaus-trittes der Erwachsenen verfügt.

Aber damit begnügten sich die überstaat-lichen Mächte keineswegs! Alle Forschung der Naturwissenschaft und Philosophie war be-drohlich! Scheiterhaufen auf Scheiterhaufen wurde angezündet. Werke der Wissenschaft wurden verbrannt, und je weiter die Herr-schaft der Pristerkasten schritt, umso häu-figer wurden auch die Verfasser der Werke lebendig verbrannt, hinter Kerkermauern gesetzt oder zum mindesten verfolgt und bedroht.

Da sie das Dogma erschütterten, galt dies alles den suggerierten Christen ein Kampf „für Gott“ gegen die Ketzer.

Ihr Buch über „Lessings Geisteskampf und Le-bensschicksal“ zeigt nun, unter welchen Widrigkeiten Lessing zu seinem in ihm liegenden Deutschtum fand,

wie Lessing Deutsche Kunst schuf, der Bahn-brecher der Volksaufklärung war und an der Priestertyrannei so stark rüttelte, daß sie sich nie von diesem Schlage mehr voll erholt hat.

An seinem Lebensschicksal und den Kultur-zuständen seiner Zeit lernen wir den mörde-rischen Kampf gegen arteigene Kultur am leichtesten erkennen, aber auch den Sieg des Schaffens eines Großen über alle Machen-schaften.

Es sind nicht die Vielen, die Wandel schaffen – einzelne starke Außergewöhnliche erweisen sich als Retter.

Lessing entstammte einem kinderreichen Pfarrhaus. M.L.:

Auch Nietzsche entstammte einem prote-stantischen Pfarrhaus. Für Lessing war die Lage allerdings schwerer als für diesen. Seine Eltern, beide auch Pfarrkinder, waren nicht einmal liberal, sondern strenggläubig.

Lessing aber, der hochbegabte Denker … wurde von der Kirche frei, erklärte als Mann ausdrücklich, daß er keiner der herrschenden Religionen angehörte, und kämpfte von frü-hester Jugend an gegen die damals unerträg-liche Tyrannei der orthodoxen Pfaffen mit der gleichen Wucht, mit der er gegen alle Ver-fremdung Deutscher Kultur anging.

Doch bis dahin hatte Lessing zunächst einmal als Kind und Jugendlicher seine Schulzeit durchzu-stehen. Da hören wir von einem Historiker Stahr:

Unter den Lehrgegenständen stand das Latein, dem wöchentlich im Sommer nicht weniger als 15, im Winter 11 Lehrstunden gewidmet waren, in erster Linie … Gele-genheitsschriften, Disputationen und Reden … lateinische Stilübungen und lateinische Verskunst waren Hauptziele des Fleißes und Ehrgeizes der Schüler.

M. Ludendorff dazu:

Das Hauptziel war also die völlige Ver-fremdung. Was ging denn auch die Schüler die Deutsche Verskunst an? Für das Hebrä-isch waren wöchentlich 2 Stunden festge-setzt, das Griechische war auf 4 Lehrstunden beschränkt, man las das neue Testament, Plutarch und Sophokles.

Man wagte also, das Griechisch des neuen Testamentes, obwohl es schlechtes jiddisches Griechisch ist, den Schülern im griechischen Unterricht zu bieten. Daneben galt als ne-bensächlich der Unterricht in Französisch, Geographie und Geschichte … Mathematik, Astronomie, Logik, Ethik und Rhetorik, Ita-lienisch, Musik und Zeichnen, wurden unter dem ehrenden Namen „Allotria“ zusammen-gefaßt.

Durch dieses „Allotria“ durften die wichtig-sten Fächer nicht Einbuße erleiden. So blieb denn für sie recht wenig Zeit übrig. Stahr meldet uns, daß

„öffentlicher Gottesdienst, Gebet und Bibelerklärung allein 25 wöchentliche Stunden hinnahmen.“

Das waren also wöchentlich insgesamt 27 Stunden Verjudung, 15 Stunden Latinisie-rung, 4 Stunden Beschäftigung mit der blutverwandten griechischen Kultur. Und wo bleibt der Unterricht in Deutscher Sprache, in Deutscher Prosa und Dichtkunst? Nun, wir hören, außer einigen Übungen im „Cantzley-Stylo“ war der deutsche Unterricht

„vom Lehrplan ausgeschlossen.“

Arme völlig entwurzelte, völlig verfremdete Jugend … Aber was sagte dein Deutsches Erbgut zu diesem Unfug? In den vielen Durchschnittskindern war es verschüttet für immer, sie wurden wackere orthodoxe Prie-ster, Theologieprofessoren und Lehrer, die gegen das Deutschtum wetterten …

Die Außergewöhnlichen freilich ließen ihr Erbgut nicht ganz ersticken, denn wir hören, daß sie außerhalb des Unterrichts

„es sich nicht nehmen ließen, fleißig Deutsche Reime zu schmieden“!

Lessing war einer von ihnen.

… er unterstand sich sogar, Deutsche Ge-dichte und Dramen zu verfassen. Unsere Zeit kann sich nicht mehr vorstellen, bis zu wel-chem Grade es den überstaatlichen Mächten in ihrem immerwährenden grausamen Kamp-fe gegen Deutsche Kultur geglückt war, das Volk zu verfremden und alles Deutsche ver-ächtlich zu machen.

Nicht nur bei den Theologen, nein, auch bei den Professoren der Universität und Lehrern der höheren Schule galt das warme Interesse für Deutsche Kunst als eine Art Verkommen-heit.

M. Ludendorff zitiert aus Biedermann, Gespräche mit Lessing, Verlag Berlin 1924, daß

sein Lehrer Johann Friedrich Fischer ihn einstmals dabei ertappte, daß er Deutsche Verse gemacht hatte und ihm dies Jahre lang bis zum Abgang von der Schule nachtrug:

„Ich hab Ihn streng gehalten die letzten Jahre, ich hab‘s gut gemeint, und Er war Schuld dran. Ich will‘s Ihm sagen; denn ich mein‘s auch jetzt gut. Gott hat Ihm Gaben gegeben. Er hat auch was gelernt: aber Er war auf Abwege geraten: Er las deutsche Bücher, und hat gar deutsche Verse gemacht.

Ich weiß es: Er ist da einmal verleitet worden von gewissen Leuten – (nun stieg seine Heftigkeit) von Leuten in hohen Jahren, in angesehenen Schulämtern, wozu man freilich nichts weiter sagen kann als: solche Leute sind – ein Ochs.“ (!)

Für diesen Schulmann 

war das alles ein gefährlicher „Abweg“. In eine solche Umgebung  hinein waren Lessing, Mozart, Schiller, Kleist und Körner geboren. Wer ihr Ringen für Deutsche Kunst und die Todfeindschaft, der sie überall begegneten, begreifen will, der muß sich diese Worte Friedrich Fischers merken, der wahrlich nicht vereinzelt stand. 

Wir sehen uns also seit damals auf dem Weg, den wir Heutigen noch immer zu gehen haben. Wer das Deutschtum und damit sein Deutsches Volk erhalten will, wird als „rechtsextremistisch“ bezeichnet, was eine Beschimpfung darstellen soll. Mozart bemerkte seinerzeit:

… und das wäre ja ein ewiger Schandfleck für Deutschland, wenn wir Deutsche einmal im Ernst anfangen würden, deutsch zu reden, deutsch zu handeln, deutsch zu denken und gar deutsch zu singen.

Wir sehen, wir sind bei dem „Rechtsextremisten“ Mozart – „Nazi“ wird man ihn wohl nicht nennen können – in ebenso guter Gesellschaft wie bei Lessing. Und der machte seinen Zeitgenossen Friedrich Fischer ganz unglücklich, welcher zeterte:

Was hätte aus dem (Lessing) werden können! Aber er hatte auch so einen Hang! Er hatte schon vorher viel Deutsch gelesen; nun ge-wöhnte er sich auch, Deutsch zu schreiben und machte Deutsche Verse. Nun ging‘s immer weiter und war kein Halten‘s mehr. Er war mein bester Freund; er war mein einziger auf der ganzen Universität: aber ich zog von ihm, ich konnt‘s nicht mit ansehen. Er fing sogar an, Komödien zu schreiben.

Und nun – nun wurd‘ er nach und nach … ach, ich mag‘s nicht sagen! Frag‘ er nur Leute, die die‘s verstehen; der Kerl hieß – Lessing!

Hier sehen wir wie gesagt: Ein Einzelner ist es, der den Wandel schafft. Ihm werden zwar Steine in den Weg gelegt, aber er geht dennoch seinen deutschen Weg. Einer der Steine war seinerzeit Gottsched, der darüber ent-schied, welche Dichtwerke zu den Deutschen sprechen durften. 

Er hatte das ehrliche, ernste Streben, die Deutsche Bühne zu heben. Aber er wollte die verknöcherten Regeln der Bühnenkunst eines Volkes, das nicht mehr seine Muttersprache, sondern eine ihm aufgedrungene, für es tote Sprache hatte, annehmen müssen, wollte Regeln der Franzosen dem Deutschen Volke aufdrängen, das sich seine Muttersprache trotz aller Gegenkämpfe … noch erhalten hatte.

Er war davon durchdrungen, daß nur fran-zösische Komödien für Deutsche lehrreich sein könnten, und übersetzte mit großem Eifer gemeinsam mit seiner Frau immer wieder solche französischen Bühnenstücke, damit nur ja die Deutschen niemals auf Deutsches angewiesen wären und so vor dem „Verkommen“ in die Barbarei gerettet wären. 

Aber, auch wenn es zunächst so aussah, Lessing war nicht ganz allein auf weiter Flur, er findet eine Gleichgesinnte:

Mit Leidenschaft wendet sich der junge Lessing von solchen Wegen ab und gemein-sam mit seinem Freunde Weiße der kleinen Schaubühne zu, die von Friederike Neuber geleitet wurde.

Lessing spricht in Worten größter Hochach-tung von ihrem Charakter, aber auch von ihrer Kunst und hat ihr später in seiner „Dramaturgie“ das Lob gespendet, daß Deutschland ihresgleichen nicht wieder gesehen und daß sie eine Künstlerin

„von männlichen Einsichten und einer vollkommenen Beherrschung der Kunst“

gewesen sei. Kein Wunder also, daß sie Les-sing für das Theaterwesen begeisterte, so daß er nicht nur manches französische Stück übersetzte, um mit seinem Freunde Freikar-ten für diese Bühne zu bekommen, sondern auch selbst sein erstes Drama „Der junge Gelehrte“ fertig schrieb,

das er bereits auf der Fürstenschule zu Meißen begonnen hatte und

das denn auch von der Neuberin aufgeführt wurde. Das waren alles recht aufregende Dinge für die Menschen, die den allgemeinen Kulturkampf gegen das Deutsche als entwur-zelte Christen wacker mitführten, und wir wundern uns nicht, daß Frau Neuber die Truppe bald wieder auflösen mußte –

so Mathilde Ludendorff, die auch Lessings

Bekenntnis über sich selbst (wiedergibt):

Ich lernte einsehen, die Bücher würden mich wohl gelehrt, aber nimmermehr zu einem Menschen machen.

Lessings bigotter Vater hört von Lessings Umgang mit den deutschdenkenden Freigeistern und fällt – im Zeitgeist und seiner orthodox-christlichen Un-duldsamkeit gefangen – mit einem Brief über den „ungeratenen“ Sohn her, der ihn zutiefst trifft. 

Die Mutter schickt ihm den herkömmlichen Kuchen zu Weihnachten. M.L.:

Da nun, als er ankam, gerade der große Beifall von Lessing und den Schauspielern gefeiert wurde, den sein Drama „Der junge Gelehrte“, das trotz seiner Mängel turmhoch die herrschenden französischen Schauspiele überragt, so wurde der Weihnachtskuchen auf einer kleinen Feier mit Wein verzehrt.

Die Eltern hören davon und sind entrüstet,

daß der Sohn die Gabe der mütterlichen Liebe mit dem gefährlichen (ebenso deutschden-kenden) Mylius und mit Komödanten verzehrt habe.

„So tief gesunken hatte man denn doch im Hause des Pastor primarius zu Ka-menz den ältesten Sohn nicht gehalten! Die Mutter weinte bitterlich und gab ihren Gotthold zeitlich und ewig ver-loren.“

Und das alles, weil der deutsche Sohn nichts weiter wollte als deutsch zu sein! So deutsch war dann auch sein weiteres Verhalten:

Als die Schaubühne zusammengebrochen war und die Schauspieler brotlos dastanden, erklärte er sich bereit, für ihre Schulden zu bürgen. Er wurde bet-telarm und floh schließlich zu seinem Gesinnungs-freund Mylius nach Berlin, dem Redakteur der Rüdigerschen (später Vossischen) Zeitung.

Mathilde Ludendorff kommt zu dem Schluß, daß Lessing

… das Deutsche Drama überhaupt erst ge-schaffen hat. Zudem liegt der unsterbliche Wert seiner Kunstwerke auch darin, daß sie die Sittlichkeit des Volkes festigten, wie die Dramen eines Schiller, denn aus der Feder wahrhaft edler Seelen strömt auch wahrhaft edle Geisteskost in das Volk.

Besonders im Laufe des 19. Jahrhunderts schlossen sich viele hervorragende Geister seinem Werk an, das Deutsche zu bereinigen und wieder zu seiner großen, tiefgehenden Ausdrucksfähigkeit zu führen. Nicht zu vergessen sind die Brüder Grimm, die in bewunderungswertem Fleiß Schätze über Schätze des deutschen Sprachraumes hoben.

Wir sehen, aus einem Sumpf von volksgefährdender antideutscher geistiger Verworrenheit steigt unser Volk unter Führung einsamer Einzelner wieder zu seiner in ihm liegenden wahren Größe empor.

Warum sollte das nicht auch heute wieder möglich sein!

 

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